HAVELLAND Auf umfangreiche Änderungen müssen sich Bahnkunden aus dem Havelland ab morgen einstellen. Grund ist die Inbetriebnahme des Nord-Süd-Tunnels in Berlin mit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai. Regionalexpress: Alle Reisenden der Region müssen sich neue Bezeichnungen für die Expresszüge merken. So wird der Regionalexpress auf der …
Ab Sonntag, 28. Mai, bis zum 3. Oktober fährt er wieder – der „Usedom-Express“. Täglich geht es dann umsteigefrei zur Insel Usedom. 7.02 Uhr ab Potsdam Hbf über die Berliner Stadtbahn – Abfahrt in Berlin Hauptbahnhof 7.27 Uhr – nach Ahlbeck Grenze, an 11.59 Uhr. Zurück fährt man ab Ahlbeck Grenze um 17.50 Uhr, Ankunft in Potsdam Hbf ist 22.58 Uhr. Auf der Insel Usedom werden 15 Zielbahnhöfe angefahren – unter anderem Zinnowitz, Bansin Seebad und Seebad Heringsdorf. Tarif-Tipp: Das OstseeTicket. Bis zu fünf Personen reisen zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück. Das Ticket ist ab 39 Euro, für Mitfahrer ab 25 Euro erhältlich. Der „Usedom-Express“ ergänzt das bestehende Ausflugsangebot von DB Regio: Die Ausflugsverbindung „Der Rheinsberger“ von Berlin-Lichtenberg (ab 8.01 Uhr) nach Rheinsberg (Mark), Ankunft: 9.32 Uhr, verkehrt bis zum 1. Oktober nicht nur an den Wochenenden sondern an allen Tagen der Woche. Als Tariftipp wird die Benutzung des Brandenburg-Berlin-Tickets empfohlen. Der „warnemünde-Express“, fährt sonnabends und sonntags um 7.47 Uhr ab Berlin Ostbahnhof (Warnemünde an 11.28 Uhr). Es gelten das Schönes-Wochenende-Ticket und das Ostsee-Ticket (Pressemeldung Deutsche Bahn, 25.05.06).
Mit der Eröffnung des Hauptbahnhofs ändern sich nicht nur die ICE-Strecken. Auch viele Regionalbahnen gewinnen an Fahrt. Der Nord-Süd-Tunnel verkürzt die Fahrtzeiten in einige Teile des Berliner Umlands deutlich Neuerungen im Regionalverkehr
Mit der Einweihung des neuen Hauptbahnhofs am Lehrter Bahnhof stehen auch im Regionalverkehr der Deutschen Bahn umfangreiche Neuerungen an. Für viele Berliner Innenstädter, die sich für Brandenburg meist nur als Ausflugsziel interessieren, ergeben sich daraus zahlreiche …
Streit um 26 Millionen Euro / Wiederaufbau nicht in Sicht Petzer Neumann
POTSDAM. Rostige Gleise, verwitterter Schotter: Die Potsdamer Stammbahn zwischen Berlin-Zehlendorf und Potsdam-Griebnitzsee macht nicht den Eindruck, als ob dort jemals wieder ein Zug fahren würde. Die Länder Berlin und Brandenburg halten den Wiederaufbau der Strecke am Rande Kleinmachnows zwar …
In Berlin ist ein #Pilz gewachsen, der so gar nichts mit einem „Naturwunder“ zu tun hat, sondern mit den gezielten Überlegungen von #Verkehrsplanern, eine große Zahl von Reisenden schnell und effizient von A nach B zu bringen. Dazu bedurfte es eines vollkommen neuen Verkehrskonzepts für die Hauptstadtregion, ist sie doch sozusagen Dreh- und Angelpunkt für die Erreichbarkeit europäischer Metropolen auf dem Schienenweg – von Paris bis Moskau, von Kopenhagen bis Budapest. Und dieses Konzept sieht aus wie ein Pilz – mit Stiel, Krempe und Hut.
Durch die neuen #Fahrmöglichkeiten in Berlin und Brandenburg, die die #Nord-Süd-Verbindung der Bahn ab 28. Mai bietet, bekommen mehrere #RE- und #RB-Linien neue #Fahrwege.
Die #Linienführungen in Mecklenburg-Vorpommern bleiben gegenüber dem Winterfahrplan unverändert. Obwohl man in Richtung #Szczecin über Angermünde jetzt durch den Tunnel fährt, behält der tägliche #Ausflugszug „STETTINER HAFF“ seinen angestammt Weg über die #Stadtbahn bei. Er hält 7.27 Uhr auch Hauptbahnhof (oben).
Drei Stationen, die sich auf Brandenburger Gebiet befinden und sozusagen altes Inventar der Anhalter Bahn sind, wurden von der DB #aufgemöbelt und sind jetzt ebenfalls #Regional-Bahnhöfe. Hier halten die Züge der Linien #RE4 im #Stundentakt. Alle Bahnhöfe wurden #behindertengerecht umgebaut.
-Der offizielle Name des Bahnhofs Zoo ist Berlin-Zoologischer Garten. Er wurde 1882 als Teil der Stadtbahntrasse errichtet. Die Station sah nicht immer so …