Regionalverkehr: Einschränkungen auf der Linie RB 21 am 6. und 20. März 2011

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110304.html

(Berlin, 4. März 2011) Wegen Bauarbeiten in Priort fallen am 6. und 20. März von 9 Uhr bis 15 Uhr die Züge der Linie RB 21 zwischen Priort und Wustermark aus und werden durch Busse ersetzt. Reisende werden gebeten die früheren Abfahrtzeiten der Busse ab Wustermark zu beachten. Dadurch wird der Anschluss in Priort an die Züge der RB 21 erreicht.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Züge fahren wieder, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
berlin/gdl_wieder_streik_bei_der_bahn/
333896.php

Berlin – Durch den Warnstreik der Lokführer ist es am Freitagmorgen in Berlin und Brandenburg wieder zu zahlreichen Zugausfällen gekommen. Zu der Aktion, die um 11.30 Uhr beendet wurde, hatte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) aufgerufen. Die Berliner S-Bahn war erneut von den Arbeitsniederlegungen ausgenommen.

Betroffen waren der Fern-, Regional- und Güterverkehr in Berlin und Brandenburg.

Von dem Warnstreik betroffen war auch die

Flughäfen + Regionalverkehr + Bus: VERKEHR: Umsteigen zum Flughafen Viele Wege werden vom Kreis mit Bus und Bahn zum BBI führen – allerdings kein direkter, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/12028218/61939/
Viele-Wege-werden-vom-Kreis-mit-Bus-und.html

LUCKENWALDE – Mit der Bahn von Luckenwalde direkt zum BBI? Daraus wird nichts. Dies wurde in der Sitzung des Ausschusses für Regionalentwicklung und Bauplanung deutlich, der am Dienstag im Luckenwalder Kreishaus tagte. Mitarbeiter des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) stellten die Pläne zum Anschluss des Flughafens über Bahn und Bus vor.

Wie Heiko Miels, Mitarbeiter Nahverkehr-Qualitätsmanagement des VBB, berichtete, wird der Flughafen mit dem Fahrplan 2012 an das Verkehrsnetz angebunden. Die Priorität machte Miels klar: „Ziel ist die Anbindung Berlins an den BBI im 15-Minuten-Takt.“ Dafür fahren der RE 9 (vom Hauptbahnhof über Südkreuz), der RE 7 (aus Dessau), die RB 14 (aus Nauen), die RB 22 (aus Potsdam) sowie die S 9 und 45.

Schlechter sieht es für den Süden des Landkreises aus. Wer von dort mit der Bahn zum …

Regionalverkehr: Heidekrautbahn fährt weiter nach Gesundbrunnen

http://www.lok-report.de/

Eine der traditionsreichsten Berliner Umlandstrecken, die Heidekrautbahn, soll nach den Worten von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger bis zum Fahrplanwechsel am 8. Dezember weiter zum Bahnhof Gesundbrunnen fahren. Die Züge der Linie NE27 bieten damit weiterhin eine Direktverbindung aus dem nördlichen Umland zum Bahnhof Berlin-Gesundbrunnen. Mit der nun für 2011 mit dem Senat verabredeten Aufrechterhaltung der Direktverbindung aus dem Norden in das Zentrum der Hauptstadt erhöhen sich aus Brandenburger Sicht die Chancen für eine Verstetigung dieses Angebots.
Vogelsänger: „Wir sehen mit der Fortführung des S-Bahn-Ergänzungsfahrplans ein wichtiges Signal dafür, dass die Heidekrautbahn auch mittel- und langfristig besser das Berliner Zentrum erreicht.“
Von Montag bis Freitag werden bis zum Fahrplanwechsel zwölf Fahrten zwischen Basdorf und Berlin-Gesundbrunnen angeboten, wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) informiert. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 bis 25 Minuten. Am Morgen beginnt eine Fahrt bereits in Klosterfelde und auch am Abend besteht eine Rückfahrtmöglichkeit über Wandlitz direkt nach Klosterfelde.
Die zusätzlichen Fahrten der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) waren zu Beginn des Jahres eingerichtet worden, um die Auswirkungen des eingeschränkten S-Bahn-Verkehrs auf die Fahrgäste abzumildern. Mit diesen Verbindungen zu den Hauptverkehrszeiten konnte einerseits die S2 entlastet werden und andererseits eine Direktverbindung aus dieser Region in die Berliner Mitte angeboten werden.
Seit langem besteht der Wunsch der Länder Brandenburg und Berlin, der Landkreise Barnim und Oberhavel die Züge der Heidekrautbahn generell bis zum Bahnhof-Gesundbrunnen einzubinden.
Die von Berlin und Brandenburg vorgelegte Kosten-Nutzen-Untersuchung hat für eine Aufnahme der Direktverbindung eine gute Prognose vorgelegt. Die Schaffung der infrastrukturellen Möglichkeiten dafür wird derzeit geprüft.
Die heute als NE 27 betriebene Strecke der Heidekrautbahn wurde von den Berlinern so getauft, weil viele von den Berliner Bahnhöfen in die Ausflugsgebiete in Oberhavel und Barnim ausschwärmten. Gebaut wurde die Heidekrautbahn 1901 von der Reinickendorf-Liebenwalder-Groß Schönebecker Eisenbahn-Aktien-Gesellschaft, die von den angrenzenden Gemeinden in Berlin und dem Barnim gegründet wurde. Als Infrastrukturbetreiber der Heidekrautbahn hat die Niederbarnimer Eisenbahn AG durch umfangreiche Baumaßnahmen ihre Infrastruktur auf einen den modernen Anforderungen des SPNV entsprechenden Stand gebracht. Damit ist sichergestellt, dass auf der Heidekrautbahn (NE 27) ein zuverlässiger und sicherer Zugverkehr durchgeführt werden kann.

S-Bahn + Regionalverkehr: „Schein-Sieg“ nach Stammbahn-Aus Bahnkunden-Verband: Verkehrsprobleme in Brandenburg und Berlin bleiben, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12023055/2242247/
Bahnkunden-Verband-Verkehrsprobleme-in-Brandenburg-und-Berlin-bleiben.html

Berlin – Nachdem Brandenburg und Berlin die Pläne für den Wiederaufbau der sogenannten Stammbahn zwischen beiden Ländern endgültig begraben haben, zeigt sich der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) enttäuscht und weist darauf hin, dass die Verkehrsprobleme in der Region weiterhin bestehen würden. Darum bedeute das Aus für die Stammbahn lediglich ein „Schein-Sieg“, heißt es in einer Mitteilung von heute.

Der Bahnkunden-Verband wirft den Ländern Brandenburg und Berlin vor, nicht nach …

S-Bahn + Regionalverkehr: "Schein-Sieg" nach Stammbahn-Aus Bahnkunden-Verband: Verkehrsprobleme in Brandenburg und Berlin bleiben, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12023055/2242247/
Bahnkunden-Verband-Verkehrsprobleme-in-Brandenburg-und-Berlin-bleiben.html

Berlin – Nachdem Brandenburg und Berlin die Pläne für den Wiederaufbau der sogenannten Stammbahn zwischen beiden Ländern endgültig begraben haben, zeigt sich der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) enttäuscht und weist darauf hin, dass die Verkehrsprobleme in der Region weiterhin bestehen würden. Darum bedeute das Aus für die Stammbahn lediglich ein „Schein-Sieg“, heißt es in einer Mitteilung von heute.

Der Bahnkunden-Verband wirft den Ländern Brandenburg und Berlin vor, nicht nach …

Straßenverkehr + Regionalverkehr: Unter dem Pflaster liegt der Strand Die Avus wird bis November 2013 neu gebaut. Auch die Bahnstrecke Berlin-Potsdam ist unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0225/berlin/
0023/index.html

Berlins älteste Autobahn wird zur größten Straßenbaustelle in dieser Stadt – und das mehr als zweieinhalb Jahre lang. Die Avus wird auf 8,6 Kilometer Länge saniert. „Im April beginnen wir mit den Vorbereitungen“, kündigte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern an. Vom Juni dieses Jahres bis November 2013 wird dann gebaut – was sich auf den Autoverkehr gravierend auswirkt. Fahrstreifen fallen weg, die restlichen Spuren werden schmaler. Doch es hätte viel schlimmer kommen können. Denn anfangs war geplant, dass es rund anderthalb Jahre lang stadteinwärts nur eine Fahrspur geben soll. Junge-Reyer: „Diese Zeit konnten wir erheblich verkürzen.“ Etwas anderes bleibt den Pendlern zwischen Berlin und Potsdam dagegen nicht erspart: Die Bahnstrecke wird ein Jahr lang gesperrt.

Seit September 1921 gibt es die Avus schon. Doch von Grund auf erneuert wurde …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn auf erneute Warnstreiks vorbereitet, Informationen unter www.bahn.de/aktuell oder unter kostenloser Servicenummer 08000 99 66 33 – Umfangreiche Kulanzmaßnahmen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubp/
p20110224.html

(Berlin, 24. Februar 2011) Die Deutsche Bahn ist auf die kurzfristig für den morgigen Freitag angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) vorbereitet. Um die Auswirkungen für die Reisenden so gering wie möglich zu halten, wird die DB mehrere Hundert zusätzliche Mitarbeiter einsetzen.

Verstärkt wird vor allem das Service-Personal im direkten Kundenkontakt an den Bahnhöfen und bei der telefonischen Reisendeninformation. Auch in den Betriebszentralen und Transportleitungen, wo die Disposition von Mitarbeitern und Fahrzeugen erfolgt, werden zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt.

Die Deutsche Bahn empfiehlt Reisenden, sich vor der Fahrt über die konkreten Auswirkungen des Streiks zu informieren. Hierfür ist ab sofort bis auf Weiteres unter 08000 99 66 33 eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Kunden im Ausland erhalten Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Details sind auch unter www.bahn.de/aktuell oder für Nutzer von mobilen Endgeräten unter m.bahn.de/ris erhältlich.

Fahrgästen, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, bietet die Deutsche Bahn aus Kulanz die Möglichkeit, ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten zu lassen. Alternativ können Reisende den nächsten, gegebenenfalls auch höherwertigen Zug nutzen. In diesem Fall wird bei Angeboten wie dem Sparpreis auch die Zugbindung aufgehoben. Für Zeitkarten gelten die tariflichen Umtausch- und Erstattungsbedingungen. Für Verbundfahrkarten gelten die Regelungen der jeweiligen Verkehrsverbünde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Straßenverkehr: Bahn: Heftiger Widerstand gegen Doppelsperrung Pendler und Politiker kritisieren Pläne für gleichzeitige Sanierung von Avus und Regionalbahnstrecke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12020379/60889/
Pendler-und-Politiker-kritisieren-Plaene-fuer-gleichzeitige-Sanierung.html

BORKHEIDE – Wieder einmal rufen Pläne der Deutschen Bahn AG heftige Kritik in Politik und Gesellschaft hervor. Der Konzern erwägt, von Dezember 2011 bis Dezember 2012 die Regionalverkehrstrecken zwischen Potsdam und Berlin zu sperren (siehe Infoblock). Sie will Sanierungsarbeiten an der Trasse vornehmen. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der die Autobahn 115 (Avus) großräumig ausgebessert werden soll. Betroffen wären die Regionalexpresszüge 1 und 7 – und damit mehrere Tausend Pendler aus Potsdam und Umgebung.

Für jene aus dem Fläming kommt erschwerend hinzu, dass voraussichtlich ab Dezember 2011 die RB 22

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Kalt erwischt Der Warnstreik der Lokführer traf viele Fahrgäste in Berlin hart – und manche unvorbereitet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0223/berlin/
0014/index.html

Wie ruhig es auf dem Ostbahnhof sein kann! Kein Räderquietschen, kein Bremsenzischen, kein Türenschlagen. Nur hin und wieder eine Durchsage, welcher Zug als nächstes ausfällt. So wie die Station in Friedrichshain präsentierten sich gestern von sechs Uhr an alle Bahnhöfe in dieser Stadt. Wo sonst Züge im Minutentakt fahren, empfing die Fahrgäste ein Stillleben mit abgestellten Zügen und Anzeigetafeln, auf denen sich nichts veränderte – von den ständig größer werdenden Verspätungen abgesehen. Der Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Morgen auch den Bahnverkehr in dieser Region größtenteils lahmgelegt. „Mindestens 80 Prozent der S-Bahnen und der anderen Züge der Deutschen Bahn (DB) …