Regionalverkehr: Gleisbauarbeiten zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt Veränderte Fahrzeiten auf der Regional-Express-Linie RE 3 zwischen Berlin und Wünsdorf-Waldstadt • Busse ersetzen Züge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2365934/bbmv20120327a.html?start=20&itemsPerPage=20

(Berlin, 27. März 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fahren die Regional-Express-Züge der Linie RE 3 vom Samstag, 31. März, 10.15 Uhr, bis Donnerstag, 5. April, 14.45 Uhr, früher in Wünsdorf-Waldstadt in Richtung Berlin ab. In der Gegenrichtung kommen die Züge später an.

Von Donnerstag, 5. April, 22.15 Uhr, bis Dienstag, 10. April, 0.45 Uhr, fallen die Regional-Express-Züge der RE 3 zwischen Zossen und Baruth/Wünsdorf-Waldstadt aus. Als Ersatz fahren Busse mit längerer und veränderter Fahrzeit. Anschlüsse werden nicht erreicht.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Regional-Express-Linie RE 6 und der Regionalbahn-Linie RB 55 zwischen Hennigsdorf und Velten/Kremmen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2365942/bbmv20120327b.html?start=20&itemsPerPage=20 Erneuerung von Weichen (Berlin, 27. März 2012) Auf Grund von Arbeiten zur Erneuerung von Weichen fallen am 31. März und 1. April die Regional-Express-Züge der Linie RE 6 zwischen Hennigsdorf und Velten (Mark) und die Regionalbahnen der Linie RB 55 zwischen Hennigsdorf und Kremmen aus. Als Ersatz fahren Busse mit längerer und veränderter Fahrzeit. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft feiert 111 Jahre Heidekrautbahn mit Jubiläumszug, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12300354/61129/Niederbarnimer-Eisenbahngesellschaft-feiert-Jahre-Heidekrautbahn-mit-Jubilaeumszug-Stressfrei.html BASDORF – Großer Bahnhof war gestern auf dem Bahnsteig des kleinen Örtchens Basdorf. Das liegt gleich hinter Zühlsdorf, aber bereits im Nachbarkreis Barnim. Die Betriebsgesellschaft der Niederbarnimer Eisenbahn AG feierte dort die Einweihung des Jubiläumszuges „111 Jahre Heidekrautbahn“. Die „Reinickendorf-Liebenwalde-Groß Schönebecker-Eisenbahn AG“ war im Jahr 1900 gegründet und später in die weniger zungenbrecherische Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) AG umbenannt worden. 1901 wurde der Personen- und Güterverkehr zwischen Berlin-Wilhelmsruh und Liebenwalde sowie Basdorf und Groß Schönebeck aufgenommen. Der Name „Heidekrautbahn“ etablierte sich in den 1920er-Jahren. Nach wechselvoller Geschichte infolge der Kriegsjahre knüpfte die NEB 2004 wieder an ihre Tradition an: Sie erhielt den Zuschlag für die …

Regionalverkehr: Brandenburg: Verkehrsminister kündigt weitere Abbestellungen an

http://www.lok-report.de/ Alle Strecken, auf denen weniger als 500 Fahrgäste am Tag unterwegs sind, sind in ihrem Bestand gefährdet. Das hat Brandenburgs Verkehrsminister Vogelsänger gestern im Landtag bestätigt. Der DBV befürchtet ein neuerliches Streckensterben, bei dem nur die Regionalexpress-Linien übrig bleiben werden. Seit vielen Wochen wird die Öffentlichkeit darauf vorbereitet, dass die Landespolitik keine neuen Ideen hat, wie der umweltfreundliche Bahnverkehr in Brandenburg in Zukunft aussehen wird. Im Verkehrsministerium wird konkret an einer Abbestellungsliste gearbeitet, die nach Informationen des DBV jede heutige Regionalbahnlinie umfassen könnte. Denn der einzige Maßstab der angesetzt wird, ist die Fahrgastzahl. Diese Politik im „Basta-Stil“ muss endlich ein Ende haben. Wesentliche Entscheidungen für die zukünftige Verkehrspolitik sind in den vergangenen Jahren nach Gutsherrenart im Verkehrsministerium nach dem Motto „Wir wissen schon, was gut für das Land ist“ entschieden worden. Völlig intransparente Entscheidungswege müssen aufgebrochen werden. Es gibt viele innovative Ansätze, um den Teufelskreis von weniger Geld = Streichungen im Angebot zu durchbrechen. Leider jedoch ist in Brandenburg die Bereitschaft zum Ausprobieren und Testen nicht groß. Aktuell ist davon der ab 2013 gültige Landesnahverkehrsplan betroffen. Er wird, wie auch sein Vorgänger, von der Verkehrsverwaltung erstellt, dem Parlament nach der Sommerpause (Anfang September) zur Kenntnis gegeben und dann im Kabinett in Kraft gesetzt. Wenn Vogelsänger betont, dass es für neue Zugbestellungen kein Geld gäbe, so widerspricht er sich selbst. Denn schon seit langem finanziert Brandenburg in Berlin Zugleistungen und wird dies ab nächstem Jahr ausweiten. Der RE 6 auf seinem Laufweg von Spandau nach Gesundbrunnen wird selbstverständlich mit Brandenburger Steuergeld finanziert wie auch die Zugverkehr auf der RB 21 und RB 22 von Potsdam nach Berlin-Friedrichstraße. Nach Schätzungen des DBV betragen die jährlichen Mehrkosten für das Land Brandenbrug 8 bis 10 Millionen Euro. Geld ist also genug da. Verwunderlich ist auch, dass sich die Landtagsabgeordneten ein solches Verhalten gefallen lassen. Denn sie müssen in ihren Wahlkreisen ihren Wählern Rede und Antwort stehen. Brandenburg braucht dringender denn je ein breites und ergebnisoffenes, transparentes und demokratisches Streiten und Diskutieren darüber, was sich das Land an Schienenverkehr in den nächsten Jahrzehnten leisten will. Die von der Landesregierung praktizierte „Basta-Politik“ ist völlig unzeitgemäß und zutiefst undemokratisch. Der DBV hofft, dass alle Abgeordneten – egal aus welcher Fraktion – sich ein solches Verhalten nicht mehr bieten lassen werden. Die anstehenden Entscheidungen in der Verkehrspolitik erfordern eine breite und ergebnisoffene Diskussion und keine Basta-Politik (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 26.03.12).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/

Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis.
Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nein zum ICE-Zubringer Direktverbindung nach Spandau ist nicht von Dauer, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/633951/ Nach dem Ende der Sanierung der Bahnstrecke zwischen Berlin-Charlottenburg und Wannsee werden die Potsdamer auf die schnelle Regionalbahnverbindung über Golm nach Spandau wieder verzichten müssen. Obwohl die Stadtverwaltung darauf drängt, diese Interimsvariante zu verstetigen, stehen die Zeichen dafür schlecht. Eine direkte Verbindung Berlin-Spandau-Golm sei „nicht beabsichtigt und auch im Zielkonzept des Landes nicht enthalten“, schreibt die Deutsche Bahn auf eine Anfrage der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein. Als „Regellösung“ stelle die Bahn stattdessen die „kurze Umsteigesituation“ in Wustermark bereit. Die direkte Verbindung nach Spandau – wo fast alle ICEs halten – bringt gegenüber der S-Bahn-Zuckelei über Westkreuz rund eine Viertelstunde Zeitersparnis. Wicklein nannte die Auskunft der Bahn am Donnerstag „enttäuschend“. Ähnlich äußerte sich die …

S-Bahn + Bahnhöfe + Regionalverkehr: Totenglöcklein für S-Bahn Wiederaufbau der Strecke Wannsee-Stahnsdorf zu teuer und unwirtschaftlich, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12298554/60889/Wiederaufbau-der-Strecke-Wannsee-Stahnsdorf-zu-teuer-und.html POTSDAM-MITTELMARK – Der Wiederaufbau der S-Bahn-Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf ist wohl endgültig vom Tisch. Nach Ansicht der Deutschen Bahn ist die Herstellung der Verbindung „auf Grund der hohen Baukosten von rund 45 Millionen Euro und dem fehlenden Verkehrsbedarf“ als „nicht wirtschaftlich“ zu bewerten. Deshalb plant das Unternehmen bereits den „Rückbau der noch vorhandenen Rudimente“ der als „Friedhofsbahn“ im Jahr 1913 eröffneten Strecke, die mit dem Mauerbau 1961 stillgelegt worden war. Auch die Länder Berlin und Brandenburg haben laut Bahn kein Interesse am Wiederaufbau der Strecke. Die Positionierung zur Friedhofsbahn ist in einer Antwort der Deutschen Bahn auf Fragen der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein enthalten. Wicklein wollte wissen, wie sich die Bahn im Potsdamer Umland in den kommenden Jahren engagieren wird. In Stahnsdorf wird das endgültige Aus für die S-Bahn-Anbindung …

Regionalverkehr: Umleitung zweier Regionalbahnen der RB 22 zwischen Potsdam Hbf und Saarmund wegen Bombenentschärfung am 23. März

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2353910/bbmv20120322.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 22. März 2012) Auf Grund einer Bombenentschärfung am Freitag, 23. März, an der freien Bahnstrecke im Bereich Wilhelmshorst werden zwei Regionalbahn-Züge der Linie RB 22 zwischen Potsdam Hbf und Saarmund umgeleitet. Die Halte Golm und Potsdam Park Sanssouci entfallen. Es betrifft die RB 28811 und 28812, die in der Zeit zwischen 10.17 Uhr und 10.40 Uhr beide Stationen anfahren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere oder spätere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon 0385 750 2405 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Bahnhof Michendorf bald barrierefrei, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/633640/ Bahn kündigt Ausbau bis 2013 an. Auch in Saarmund soll sich etwas tun Potsdam-Mittelmark – Der Zug zum Flughafen fährt nun zwar auf einer anderen Strecke – dennoch soll der Bahnhof Michendorf barrierefrei ausgebaut werden. Nach den Plänen der Deutschen Bahn sollen die Bauarbeiten dazu im Herbst 2013 abgeschlossen sein. Das hat der Konzern jetzt auf eine Anfrage der Landesgruppe Ost der SPD-Bundestagsfraktion hin angekündigt. Die Sozialdemokraten hatten einen ganzen Katalog mit Fragen zum künftigen Zugverkehr in der Region gestellt. Laut Bahn hätten Fahrgastzählungen in Michendorf den Ausschlag für den Ausbau gegeben. Über 1000 Zugreisende pro Tag waren zusammengekommen. Dass es immer noch so viele sind, nachdem die Regionalbahn 22 von Potsdam nach Schönefeld seit Jahresanfang über den Berliner Außenring an Michendorf vorbeifährt, ist …

Regionalverkehr: Umleitung von Regional-Zügen der Linien RE 1, RE 2, RE 4, RE 5, RE 7, RB 14 vom 26. März bis 4. Mai, nachts

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 2353928/bbmv20120322a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 22. März 2012) Auf Grund von Brückenbauarbeiten in der Treskowallee kommt es in den Nachtstunden bei einigen Zügen zu Umleitungen im Raum Berlin. Betroffen sind die Linien RE 1, RE 2, RE 4, RE 5, RE 7, RB 14 vom 26. März bis 4. Mai. Einige Halte in Berlin entfallen. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn. Linie RE 7: Vereinzelt fahren Züge später ab. Am 7. und 8. April fahren zusätzlich Busse zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt. Wegen der längeren Fahrzeit wird den Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher