NEURUPPIN – Konkrete Zusagen hat er am Donnerstag nicht gemacht. Dafür aber auch keine Absagen. Der geballte Protest aus dem Nordwesten Brandenburgs hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) wohl beeindruckt. Fast 20 Bürgermeister und Amtsdirektoren und ein halbes Dutzend Landtagsabgeordnete waren am Donnerstag ins Neuruppiner Rathaus gekommen, um ihrem Ärger über die Kürzungspläne des Landes beim Bahnverkehr Luft zu machen. Die Landräte Hans Lange (CDU) aus der Prignitz und Karl-Heinz Schröter (SPD) waren dabei. Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt ließ sich von seinem Vize Werner Nüse vertreten.
Um konkrete Aussagen drückte sich Jörg Vogelsänger. Das Land müsse sparen, daran lasse sich …
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2384514/bbmv20120405.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 5. April 2012) Die Regionalbahn-Linie 54 nach Rheinsberg (Mark) startet wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 6. April bis zum 9. September gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon drei durchgehend von und nach Berlin. Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein Ausflugszug um 7.50 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.08 Uhr ab Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend Rückfahrtmöglichkeiten um 18.32 Uhr und 21.21 Uhr von Rheinsberg in Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren abends um 19.54 Uhr nach Rheinsberg. Im „Friedrich-Jahr“ ist Rheinsberg neben Berlin und Potsdam der wichtigste Ort für die Entwicklung Friedrichs II. zum Monarchen. Zahlreiche Konzerte, Theater-, Opern- und Kunstinszenierungen stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen des Preußenkönigs. Die Kammeroper Schloss Rheinsberg präsentiert am 20. und 21.Juli, am 24. und 25. Juli sowie am 27. und 28. Juli im Schlosstheater die Oper von Siegfried Matthus „Kronprinz Friedrich“. Am Dienstag, 24. Juli, und Mittwoch, 25. Juli, beginnen die Vorstellungen bereits um 19 Uhr, um Gästen und Besuchern die Rückfahrt mit dem durchgehenden Regionalzug ab Rheinsberg 21.21 Uhr nach Berlin zu ermöglichen. Für ein besonderes Erlebnis am Pfingstsonntag, 27. Mai, sorgt das Konzert „300 Flöten für Friedrich“. Informationen zu den Veranstaltungen der Kammeroper finden Interessierte im Internet unter www.kammeroper-schloss-rheinsberg.de. Friedrichs Jugendliebe: Rheinsberg und Umgebung lässt sich auf einer entspannten Schifffahrt auf der Rheinsberger Seenplatte erleben. Informationen zu den Fahrzeiten der Schiffe erhalten Interessierte unter www.schifffahrt-rheinsberg.de. In einer Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ lernt der Besucher Friedrich II. in seinen unterschiedlichsten Facetten kennen. So wird in den friderizianischen Räumen die Kronprinzenzeit beleuchtet und zeigt Friedrich als Bauherrn, Gartenliebhaber, Ehemann, Strategen und Visionär. Die Ausstellung ist vom 5. August bis 28. Oktober im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg zu sehen. Auch 2012 wird es mit dem „Rheinsberger Seenbus“ eine attraktive Mobilitätsalternative für Tagesgäste, Urlauber und Bewohner geben. Im Anschluss von und zu den Zügen der RB 54 verkehren Busse nach/von verschiedenen Erholungsorten der Rheinsberger Seenlandschaft, wie z.B. Zechlinerhütte, Prebelow, Kleinzerlang, Großzerlang, Flecken Zechlin und Zempow. Für alle Züge nach Rheinsberg kann das Brandenburg-Berlin-Ticket genutzt werden. Informationen zu den Züge gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/voll-eingestiegen/6473276.html Berlin – Die Deutsche Bahn kauft neue S-Bahn-Züge – nicht für Berlin, aber immerhin aus Berlin. Bei Stadler Pankow, dem Schweizer Zughersteller mit mittlerweile vier Standorten in der Region, bestellte der Staatskonzern am Dienstag 14 Züge für rund 75 Millionen Euro. Eingesetzt werden sollen sie ab Ende 2014 auf Strecken in Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag zeige, dass sich die Bahn an den Erwartungen ihrer Kunden orientiere, sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube. Neben Stadler bekam auch Alstom einen Auftrag über ähnliche Züge für rund 140 Millionen Euro. Die Stadler-Bahnen werden alle in Berlin und Brandenburg gebaut. Dabei handelt es sich um Triebzüge vom Typ Flirt, von denen bereits mehr als 700 Exemplare in Europa unterwegs sind. Den Bestellungen könnten noch Hundert weitere folgen. Im Herbst hatte die Bahn mit drei Herstellern – neben Stadler und …
(Berlin, 4. April 2012) Auf Grund Bauarbeiten zur Erneuerung von Weichen in Wilhelmshorst werden von Sonntag, 8. April, 6.15 Uhr, bis Sonntagmorgen, 15. April, die Regional-Express-Züge der Linie RE 7 zwischen Berlin-Wannsee und Beelitz-Heilstätten über Potsdam Hbf (zusätzlicher Halt) umgeleitet. Die Zwischenhalte Potsdam Medienstadt Babelsberg, Potsdam Rehbrücke, Willhelmshorst, Michendorf und Seddin entfallen. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten.
Die Regionalbahnen der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf fallen in dieser Zeit aus und werden durch Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten ersetzt. Die Bahnhöfe Caputh-Geltow, Potsdam Pirschheide und Potsdam Charlottenhof werden von den Bussen des Ersatzverkehrs nicht angefahren. Reisende nutzen die regionalen Buslinien 607 und 695.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2383278/bbmv20120404.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 4. April 2012) Auf Grund Bauarbeiten zur Erneuerung von Weichen in Wilhelmshorst werden von Sonntag, 8. April, 6.15 Uhr, bis Sonntagmorgen, 15. April, die Regional-Express-Züge der Linie RE 7 zwischen Berlin-Wannsee und Beelitz-Heilstätten über Potsdam Hbf (zusätzlicher Halt) umgeleitet. Die Zwischenhalte Potsdam Medienstadt Babelsberg, Potsdam Rehbrücke, Willhelmshorst, Michendorf und Seddin entfallen. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Die Regionalbahnen der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf fallen in dieser Zeit aus und werden durch Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten ersetzt. Die Bahnhöfe Caputh-Geltow, Potsdam Pirschheide und Potsdam Charlottenhof werden von den Bussen des Ersatzverkehrs nicht angefahren. Reisende nutzen die regionalen Buslinien 607 und 695. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2383288/bbmv20120404a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 4. April 2012) Auf Grund Bauarbeiten an leit- und sicherungstechnischen Anlagen fallen in den Nächten von Dienstag, 10. April, bis Samstag, 14. April, jeweils von 21 Uhr bis 1.45 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 6 zwischen Berlin-Spandau und Hennigsdorf sowie die Regionalbahnen der Linie RB 10 zwischen Berlin-Spandau und Falkensee aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2383294/bbmv20120404b.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 4. April 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten im Abschnitt Löwenberg- Nassenheide von Mittwoch, 11. April, bis Donnerstag, 12. April, jeweils in der Zeit von 8.15 Uhr bis 16.15 Uhr fallen die Regional-Express-Züge der Linie RE 5 zwischen Oranienburg und Fürstenberg sowie die Regionalbahnen der RB 12 zwischen Löwenberg und Nassenheide aus. Als Ersatz fahren Busse mit längeren und veränderten Fahrzeiten. Um eine durchgehende Reiseverbindung auf der Regionalbahn-Linie RB 12 zu ermöglichen wurden die Fahrzeiten zwischen Templin Stadt und Löwenberg (Mark) angepasst. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304598/62129/Appell-von-Kommunalpolitikern-an-den-Minister-Bahnlinie-muss.html KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Kommunal- und Landespolitiker der Region fordern den Erhalt der Bahnverbindung zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder). „Die Bahnlinie muss bleiben“, schreiben die Bürgermeister von Königs Wusterhausen und Storkow, Lutz Franzke und Cornelia Schulze-Ludwig, sowie der Landtagsabgeordnete Klaus Ness in einem offenen Brief an Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger. Die Linie sei ein „wichtiges Bindeglied zwischen Berlin, dem künftigen Umsteigeknotenpunkt zum Flughafen Berlin-Brandenburg am Bahnhof Königs Wusterhausen und den Erholungs- und Kurregionen im Landkreis Oder-Spree“. Die Unterzeichner seien verwundert, dass die Strecke offenbar trotz guter Auslastung durch Berufspendler und Schüler zur Diskussion stehe. „Es kann schon aus ökologischen Gesichtspunkten nicht gewollt sein, dass die Pendler … weitere Infos unter: www.odeg.info, www.vbbonline.de
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304631/61129/ Barrierefreiheit-auf-dem-Bahnhof-Fuerstenberg-ist-nach-wie.html FÜRSTENBERG – Die Stadt Fürstenberg wird ab diesem Jahr das inzwischen ihr gehörende Bahnhofsumfeld mit Hilfe von Förder- und Eigenmitteln neu gestalten. Es gibt einen Projektarbeitskreis, in dem Vertreter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, die Bahn, das Land, die Planer und natürlich die Stadt mitwirken und der regelmäßig zusammentrifft. Bei der jüngsten Zusammenkunft sei mitgeteilt worden, dass das Unternehmen Deutsche Bahn (DB) Netz AG Planungsrecht für die Arbeiten an der Strecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz erhalten habe. Damit sei die angekündigte Vollsperrung ab September nunmehr Gewissheit, so Bauamtsleiter Heiko Körner während der Sitzung der Stadtverordneten in Fürstenberg. Eine für die Fürstenberger ebenfalls wichtige Information kam von der DB Station & Service AG. Die hat die Tragfähigkeit der Unterführung zwischen Gleis 1 und 2 auf dem Bahnhof – von den Fürstenbergern kurz Tunnel genannt – untersuchen lassen. Die sei zwar eigentlich gegeben, aber die …
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304584/61939/ Derzeit-ist-unklar-ob-der-neue-Haltepunkt-in.html LUDWIGSFELDE – Zurzeit ist die Deutsche Bahn offenbar optimistischer als die Optimistikstadt Ludwigsfelde – zum Fahrplanwechsel im Dezember sollen Regionalzüge zwischen Schönefeld und Potsdam nicht mehr am Haltepunkt Genshagener Heide, sondern bereits im Ludwigsfelder Stadtteil Struveshof halten. Doch an diesem Zeitplan hegt man im Rathaus Ludwigsfelde im Moment leise Zweifel. So musste eine der ersten Ausschreibungen dafür, die sogenannte Baufeldfreimachung, ein zweites Mal laufen – beim ersten Anlauf hatte sich keine Firma gemeldet. Das sagte Tiefbau-Sachgebietsleiterin Cordula Heinrich. Die Bäume sind inzwischen gefällt, „wir liegen jetzt gerade noch so im Zeitplan. Da darf nicht mehr viel dazwischenkommen.“ Dabei sind bei diesem Projekt zwei separate Vorhaben ganz eng zu verzahnen gewesen: der Bau des Kreisverkehrs Landstraße 79 mit der Verlegung des Bahnhaltepunkts von Genshagener Heide nach Struveshof. Für das Einschieben der neuen Fußgängerbrücke mit Zugang zum Bahnsteig ist eine …