Radverkehr: Saisonstart bei Call a Bike, Start der Saison in Karlsruhe, Köln und München • Vereinfachte Rückgabe der Räder in München und Köln • Stationsschilder weisen auf Stationen in Frankfurt am Main hin • Auch die Pedelecs in Stuttgart und Aachen stehen wieder bereit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/3283228/ubd20130320.html (Berlin, 20. März 2013) Trotz widriger Wetterbedingungen kommen die Räder von Call a Bike in den Städten Karlsruhe, Köln und München pünktlich zum Frühlingsanfang zurück auf die Straßen, ebenso die Pedelecs in Aachen sowie in Stuttgart. Generalüberholt und fit für die Saison stehen die Räder nun wieder für jedermann bereit. Während der Winterpause wurden die Call a Bike-Räder in den Städten Köln und München nicht nur für die neue Saison startklar gemacht, sondern auch mit einer modernen GPS-Technik ausgestattet. Dies bedeutet für die Nutzer eine schnellere, deutlich erleichterte und somit komfortablere Rückgabe der Räder. Sowohl der Rückgabeanruf als auch die Eingabe des Quittungscodes entfallen zukünftig. Zur Beendigung der Fahrt muss das Rad nur noch durch das Drücken des Sperrknopfes verriegelt werden. Um die Call a Bike-Stationen in Frankfurt am Main besser kenntlich zu machen, wurden in den letzten Wochen Stationsschilder angebracht. Dies erleichtert die Erkennbarkeit der Stationen und damit den Entleihprozess. Hier wird es noch weitere notwendige Stationsaufbauten geben, die in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Im Jahr 2012 wurden 3,3 Millionen Fahrten von den rund 537.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison 2012 zurück. Ab sofort ist der Kundenservice von Call a Bike zum Ortstarif unter der Festnetznummer 069 427277-22 erreichbar. Die Mitarbeiter stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche für Fragen zur Verfügung. Die bisherige Telefonnummer 07000 5225522 wird in den kommenden Monaten abgeschaltet. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 427277-22. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr: Am 6. und 7. April heißt es wieder „Brandenburg radelt an“. Im ganzen Land begrüßen Radler den Frühling mit kurzen oder längeren Touren, Sternfahrten und Events., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2575 In der Uckermark im Norden geht es auf „Anradeltour“ zum Konzert „Eisbrenner – 3 Dekaden Songs“ nach Alt Placht. Die rund 20 Kilometer lange Tour startet am 6. April um 13 Uhr gleichzeitig am Marktplatz in Templin und Lychen. Über gut ausgebaute Radwege geht es zum Kirchlein im Grünen, mitten im Naturpark Uckermärkische Seen. Hier kann nach dem Konzert die Kirche bei einer Führung erkundet werden. Im Dahme-Seenland südwestlich Berlins kann die „Anradeltour“ mit E-Bikes gefahren werden. Die Strecke eignet sich gut für Familien, Start und Ziel ist der Bahnhof Königs Wusterhausen. Mehrere Stopps sind geplant, um unter anderem das Heimatmuseum mit Weinlehrgarten oder das … Info Alle Touren sind hier zu finden: www.radeln-in-brandenburg.de www.reiseland-brandenburg.de

Radwege für Tempo 25, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/plaene-fuer-berlin-radwege-fuer-tempo-25,10809148,21991706.html Sie werden immer mehr. Seit Jahren wächst die Zahl der Radler in Berlin – und es sollen weiter Anreize geschaffen werden fürs Radfahren. Ein Senatskonzept zur Steigerung des Fahrradverkehrs liegt vor – nur woher das Geld kommt ist völlig offen. Eine grüne Welle für den Radverkehr, breitere Wartezonen an Ampeln, eine fahrradfreundliche Einkaufsstraße und Schnellwege, die für Tempo 25 ausgelegt sind: Die Pläne des Senats für einen besseren Fahrradverkehr sind ambitioniert – und endlich fertig. 26 Seiten umfasst die neue Radverkehrsstrategie für Berlin, die von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeitet worden ist. Nun muss der Katalog aus 75 Maßnahmen vom Senat beschlossen werden – was am morgigen Dienstag der Fall sein könnte. Doch in einem wichtigen Punkt bleibt die Vorlage vage. Die Frage, wann es mehr Geld für den Radverkehr gibt, wird …

Radverkehr + Straßenverkehr: Pläne für „Fahrrad-Autobahn“ Fahrradnetz soll für Pendler ausgebaut werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/plaene-fuer-fahrrad-autobahn-fahrradnetz-soll-fuer-pendler-ausgebaut-werden/7758288.html 170 000 Brandenburger fahren täglich nach Berlin zur Arbeit, umgekehrt sind es 70 000 Menschen: Zeit, dass sich die Verkehrsplaner neue Ideen einfallen lassen. Ihr Blick richtet sich speziell auf die Fahrradfahrer. Berlin und Brandenburg wollen ihre Radroutennetze verknüpfen. Mit schnellen und kreuzungsarmen Strecken sollen Menschen aus dem Umland und vom Stadtrand aufs Rad umsteigen und das Auto stehen lassen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf und das angrenzende Umland planen nun einen „Korridor“ für Radfahrer. „Bislang passen die Radroutennetze von Berlin und Brandenburg nicht zusammen“, sagte Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU), „die Engpässe müssen beseitigt werden.“ Derzeit untersuchen Planer, wie die benachbarten Orte Kleinmachnow und Stahnsdorf besser angebunden werden können. Finanziert werden soll das Projekt aus Fördertöpfen für …

Radverkehr + Straßenverkehr: Pläne für "Fahrrad-Autobahn" Fahrradnetz soll für Pendler ausgebaut werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/plaene-fuer-fahrrad-autobahn-fahrradnetz-soll-fuer-pendler-ausgebaut-werden/7758288.html 170 000 Brandenburger fahren täglich nach Berlin zur Arbeit, umgekehrt sind es 70 000 Menschen: Zeit, dass sich die Verkehrsplaner neue Ideen einfallen lassen. Ihr Blick richtet sich speziell auf die Fahrradfahrer. Berlin und Brandenburg wollen ihre Radroutennetze verknüpfen. Mit schnellen und kreuzungsarmen Strecken sollen Menschen aus dem Umland und vom Stadtrand aufs Rad umsteigen und das Auto stehen lassen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf und das angrenzende Umland planen nun einen „Korridor“ für Radfahrer. „Bislang passen die Radroutennetze von Berlin und Brandenburg nicht zusammen“, sagte Bezirksbürgermeister Norbert Kopp (CDU), „die Engpässe müssen beseitigt werden.“ Derzeit untersuchen Planer, wie die benachbarten Orte Kleinmachnow und Stahnsdorf besser angebunden werden können. Finanziert werden soll das Projekt aus Fördertöpfen für …

Radverkehr + Straßenverkehr: Von Kleinmachnow bis Steglitz, und das mit einem Elektro-Bike. Berlin plant Deutschlands erste Rad-Autobahn., aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/bezirk/steglitz/berlin-plant-erste-fahrrad-autobahn-article1636004.html Von Kleinmachnow nach Steglitz ohne unnötige Zwischenstopps. Nicht im Auto, sondern mit dem Elektro-Bike (Pedelec). Das könnte schon bald Wirklichkeit werden. Denn Berlin plant die erste Fahrrad-Autobahn Deutschlands. Das Modellprojekt ist eines von 30 Vorhaben im Rahmen des Förderprogramms „Schaufenster für Elektromobilität“. Der Bund beteiligt sich an den Gesamtkosten mit 37,9 Millionen Euro. Der Plan: Eine kreuzungsfreie Radstrecke soll auf Teilen der ehemaligen Stammbahn über 13 Kilometer die Orte Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow mit dem Verkehrsknotenpunkt Schloßstraße/Walther-Schreiber-Platz in Steglitz verbinden. Darauf sollen dann vor allem Räder mit elektrischen Hilfsmotor freie Fahrt haben, die Geschwindigkeiten bis zu …

Radverkehr + Straßenverkehr: Die Kritik am neuen Wittenbergplatz wird schärfer, denn die Fahrradständer westlich des U-Bahnhofs fehlen nach der Sanierung gänzlich. Schuld daran will jetzt aber niemand sein – und die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf können sich nicht mal einigen, wer überhaupt verantwortlich ist. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/planungsfehler-am-wittenbergplatz-fahrradstaender-bei-millionen-sanierung-vergessen/7440706.html Der neue Mittelstreifen auf der Tauentzienstraße ist schon heftig kritisiert worden: viel Granit, hässliche Bepflanzung, keine Bänke. Doch auch auf Fahrradständer am U-Bahnhof Wittenbergplatz haben die Planer verzichtet. Bevor die BVG den Mittelstreifen zur Sanierung ihrer Tunneldecke aufbuddelte, gab es eine Reihe Bügel westlich des Bahnhofs. Dort ist nun eine großzügige, gepflasterte Freifläche entstanden – ohne Fahrradständer. Radfahrer behelfen sich mit dem schönen Eisenzaun um die …

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen • Sonderregelung erstmalig auch für Frankfurt am Main • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. November 2012) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – Call a Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden bis zum 21. Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt. Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden bereits zum 1. Dezember zur Winterwartung in die Werkstatt geholt. Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike- Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten. Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Eine Neuerung gibt es für Frankfurt am Main. Hier stehen während der Winterpause die Call a Bikes erstmals den Kunden zur Verfügung. Da bei kalten Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 wurden rund 3.000.000 Fahrten von den rund 535.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Call a Bike-Saison 2013 startet Mitte März des kommenden Jahres. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen • Sonderregelung erstmalig auch für Frankfurt am Main • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 15. November 2012) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – Call a Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden bis zum 21. Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt.

Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden bereits zum 1. Dezember zur Winterwartung in die Werkstatt geholt.

Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike- Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Eine Neuerung gibt es für Frankfurt am Main. Hier stehen während der Winterpause die Call a Bikes erstmals den Kunden zur Verfügung. Da bei kalten Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 wurden rund 3.000.000 Fahrten von den rund 535.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Call a Bike-Saison 2013 startet Mitte März des kommenden Jahres.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr + Radverkehr + Schiffsverkehr: Ein neuer Steg führt über die Gleise am Südkreuz. Und es gibt noch viel mehr Pläne überall in der Stadt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/endlich-wieder-brueckentage/7365566.html Rund 2100 Brücken gibt es in Berlin. Am Donnerstag kam eine weitere hinzu: Der noch etwas versteckte Alfred-Lion-Steg für Fußgänger und Radfahrer, benannt nach dem in Schöneberg geborenen Jazz-Musiker, überbrückt wenige hundert Meter nördlich vom Bahnhof Südkreuz die Gleise der Fern- und S-Bahn und verbindet Neu-Tempelhof mit der sogenannten Roten Insel auf Schöneberger Seite. Rund 4,8 Millionen Euro hat der neue Ost-West-Grünzug gekostet, finanziert aus dem Bund-Länder-Programm für den Stadtumbau West. Verbunden mit dem Brückenschlag war auch der Bau eines Fuß- und Radwegs in Tempelhof bis zur …