Die Strecke Rostock – Berlin soll in das transeuropäische Verkehrs-Kernnetz
(TEN) aufgenommen werden. Sie ist Teil des von der EU-Kommission
vorgelegten Vorschlags für das zukünftige transeuropäische Verkehrsnetz,
das die wichtigsten europäischen Straßen-, Schienen- und Binnenwasserwege
umfasst. Das Netz verbindet die großen Wirtschaftszentren und Häfen
miteinander.
Verkehrsminister Volker Schlotmann sagte: „Die Verbindung Rostock – Berlin
– Dresden wird damit einer der wichtigsten europäischen Verkehrswege sein.
Der gesamte Ostsee-Adria-Korridor wird zum Teil des Kernnetzes. Das ist ein
großer Erfolg für das Land und den Ostsee-Adria-Verkehrskorridor durch
Ostdeutschland.“ Mecklenburg-Vorpommern setzt sich seit mehreren Jahren für
die Aufnahme der Strecke in das transeuropäische Verkehrsnetz ein. Bisher
enden die TEN-Strecken in Berlin.
Schlotmann: „Der Ostsee-Adria-Korridor ist die kürzeste und schnellste
Verkehrsverbindung zwischen Südosteuropa und Skandinavien. Davon profitiert
die Logistikwirtschaft schon heute. Der Korridor stärkt die
Wirtschaftskraft und schafft Arbeitsplätze. Mit der Aufnahme in das
transeuropäische Verkehrs-Kernnetz werden die wirtschaftlichen Chancen der
Region noch besser.“ M-V verfügt mit seinen sehr gut ausgebauten Häfen über
ideale Verbindungen nach Skandinavien. In den vergangenen Jahren hat sich
die Fährverbindung zwischen Rostock und Gedser gut entwickelt. Im
vergangenen Dezember hatte die Europäische Kommission bereits entschieden,
die Verbindung Rostock-Gedser als „Meeresautobahn“ einzustufen und mit 24,
5 Millionen Euro zu fördern.
Das Transeuropäische Verkehrsnetz setzt den Rahmen der europäischen
Verkehrsinfrastruktur für die nächsten Jahrzehnte. Darin enthaltene
Verbindungen sind von gemeinsamen europäischem Interesse und könnten
künftig auch stärker von EU-Finanzmitteln profitieren (Pressemeldung
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 24.10.11).
Kategorie: Bahnverkehr
Regionalverkehr: Bahnsteigarbeiten Bahnhof Bernau, Regionalzüge RE 3 und Fernzüge halten in Richtung Stralsund/Schwedt vom 22. bis 30. Oktober nicht in Bernau
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20111018.html
(Berlin, 18. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Bernau die
Bahnsteige. Auf Grund der Arbeiten am Bahnsteig Gleis 5 können die
Regionalexpress-Züge der Linie RE 3 und Fernzüge in Richtung
Stralsund/Schwedt von Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, nicht
in Bernau halten. Die RE-Züge Richtung Norden halten zusätzlich in
Biesenthal. Reisende von Berlin nach Bernau nutzen die S-Bahnen der Linie S
2 oder fahren mit den Bussen des Schienenersatzverkehrs zwischen Bernau und
Biesenthal und ab/bis Biesenthal mit Zügen der RE 3. Zum Erreichen der
Anschlüsse fahren die Busse früher in Bernau ab bzw. treffen dort später
ein. Die Züge nach Berlin sind nicht betroffen und halten planmäßig in
Bernau.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.
Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis für die entstehenden
Beeinträchtigungen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnverkehr + Tarife: Mehr Direktverbindungen zum Fahrplanwechsel der DB, Neu: Nachtzug Kopenhagen–Berlin–Prag und Expressbusse München–Prag • Ab März erstmals direkte Verbindung Frankfurt (Main)–Marseille • Alle Verbindungen ab 18. Oktober buchbar • Weihnachtsbuchungen noch bis 10. Dezember zu aktuellen Preisen möglich
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubp/
p20111018.html
(Berlin, 18. Oktober 2011) Mit dem Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2011
führt die Deutsche Bahn (DB) auf verschiedenen Fernverkehrslinien
Verbesserungen mit zusätzlichen Halten, optimierten Anschlüssen und neuen
Direktverbindungen ein.
Durch die höhere Geschwindigkeit auf der Strecke Augsburg–München verkürzt
sich die Fahrzeit von München zum Beispiel nach Augsburg, Stuttgart,
Mannheim und Karlsruhe um vier bis sechs Minuten. Viele ICE-Züge von
München über Augsburg nach Nürnberg und weiter nach Berlin können sogar um
bis zu 13 Minuten beschleunigt werden. Damit verbessern sich auch die
Anschlüsse an den Regionalverkehr zwischen München und
Garmisch-Partenkirchen und aus dem Allgäu.
In Rheinland-Pfalz erhalten Speyer, Germersheim und Schifferstadt erstmals
eine umsteigefreie Intercity-Verbindung nach Frankfurt (Main), die Reisende
morgens (Ankunft 7.19 Uhr) hin und am Abend (Abfahrt 17.40 Uhr) wieder
zurück bringt.
In einigen Städten bietet die Deutsche Bahn zusätzliche Direktverbindungen
an. Beispielsweise wird montags bis freitags zusätzlich ein ICE von München
(Abfahrt 12.50 Uhr) über Nürnberg (Abfahrt 14.00 Uhr) und Frankfurt (Main)
(Abfahrt 16.10 Uhr), Köln Messe/Deutz sowie Düsseldorf nach Essen (Ankunft
18.02 Uhr) verkehren.
Mittelhessen (zum Beispiel Gießen und Marburg) wird nun auch unter der
Woche durch ein Intercity-Zugpaar umsteigefrei an Berlin (Ankunft 11.56
Uhr / Abfahrt 13.58 Uhr) angebunden. Sonntags verkehrt ein weiterer
Intercity-Zug in der stark nachgefragten Zeitlage von Berlin (14.57 Uhr)
über Hannover nach Frankfurt (Main) (19.32 Uhr) und Stuttgart (21.46 Uhr).
Darüber hinaus ist an Wochenenden eine umsteigefreie ICE-Verbindung
zwischen Passau/Plattling/Regensburg und Leipzig/Berlin vorgesehen.
Zwischen München und Prag bietet die Deutsche Bahn vier neue
Expressbus-Fahrten pro Tag und Richtung an, für die auch Sparpreise und
Fahrkarten mit BahnCard-Rabatt buchbar sind. Mit Reisezeiten von unter fünf
Stunden wird die bisherige Angebotslücke mit einer schnellen
Direktverbindung in die tschechische Hauptstadt geschlossen.
Das Streckennetz des City Night Line (CNL), des Nachtreisezugs der
Deutschen Bahn, wird ebenfalls um eine Route erweitert. Die neue tägliche
Linie Kopenhagen–Prag ermöglicht Reisenden aus Berlin oder Dresden über
Nacht nach Kopenhagen zu fahren. In der Gegenrichtung bietet der CNL
Fahrgästen aus Norddeutschland eine komfortable Anbindung nach Prag. Die
saisonalen CNL-Verbindungen in die Wintersportgebiete vom 16. Dezember 2011
bis 14. April 2012 bleiben bestehen und ermöglichen Wintersportfans eine
bequeme Anreise in die Skigebiete.
Neue zusätzliche Halte bei bereits bestehenden Verbindungen ermöglichen
mehr Direktverbindungen. So verbessert sich für Rosenheim mit dem Halt
eines railjet-Zugpaars morgens (Abfahrt 8.02 Uhr) und abends (Ankunft 21.55
Uhr) die Anbindung von und nach Salzburg, Wien und Budapest.
Ab Ende März 2012 wird das Angebot nach Frankreich weiter verbessert. In
Kooperation mit der SNCF startet die DB eine Direktverbindung zwischen
Frankfurt (Main) und Marseille unter anderem über Mannheim, Karlsruhe,
Baden-Baden, Straßburg, Mühlhausen, Lyon, Avignon und Aix-en-Provence.
Zunächst wird es eine tägliche Hin- und Rückverbindung mit dem neuen
Doppelstockzug TGV 2N2 geben. In Frankfurt (Main) wird der Zug um 14.01 Uhr
abfahren und Marseille um 21.46 Uhr erreichen. In der Gegenrichtung geht es
um 8.14 Uhr in Marseille los, Ankunft in Frankfurt (Main) ist 15.58 Uhr.
Im Verkehr nach Italien gibt es ebenfalls eine Verbesserung: Von April bis
Oktober wird samstags und sonntags zusätzlich zu der bestehenden täglichen
Verbindung München–Verona ein Eurocity von München über Verona hinaus bis
nach Venedig verlängert.
Die Verbindungen des neuen Fahrplans sind ab dem 18. Oktober buchbar. Beim
Kauf bis zum 10. Dezember bietet die DB alle Fahrkarten noch zu den aktuell
gültigen Preisen an. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Tickets zum
Beispiel für die Weihnachtsreise noch vor den Preisanpassungen zum 11.
Dezember zu kaufen. Buchungen sind drei Monate im Voraus möglich. Buchung
und weitere Informationen in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei der
Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im
Internet unter www.bahn.de.
*14 ct/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Tarife + Bahnverkehr: DB-Preise im Fernverkehr steigen um durchschnittlich 3,9 Prozent, im Nahverkehr um durchschnittlich 2,7 Prozent, Keine Erhöhung für ermäßigte BahnCard 25, Jugend BahnCard 25 und Sparpreise • Neu: Einheitspreis für Sitzplatzreservierungen über alle Verkaufssysteme
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/ presse/presseinformationen/ubp/p20111013.html (Berlin, 13. Oktober 2011) Nach dem Verzicht auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr im vergangenen Jahr hebt die Deutsche Bahn (DB) zum 11. Dezember 2011 die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent an. Im Nahverkehr beträgt die Erhöhung durchschnittlich 2,7 Prozent. Wesentlicher Grund für die Verteuerung der Tickets sind die deutlich gestiegenen Personal- und Energiekosten. „Der moderate Anstieg der Fahrpreise soll auch weiterhin eine komfortable, umweltgerechte und vor allem preisgünstige Mobilität für alle ermöglichen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Daher haben wir uns auch bewusst für eine Preiserhöhung im Nahverkehr unter dem Niveau der großen Verkehrsverbünde entschieden und haben im Fernverkehr auf eine Verteuerung der Sparpreise verzichtet.“ Somit gibt es den Sparpreis unverändert für die einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (ab 49 Euro 1. Klasse) und für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro – gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis. Gleichzeitig schafft die DB mehr Transparenz und vereinfacht ihre Angebotspalette: Der Sparpreis 25 und Sparpreis 50 mit Hin- und Rückfahrt und Wochenendbindung wird zum 31. Dezember 2011 auf Grund geringer Nachfrage zu Gunsten des Sparpreis ab 29 Euro eingestellt. Ein einfacheres Preissystem führt die DB auch für Sitzplatzreservierungen ein: Sie kosten ab 11. Dezember über alle Verkaufssysteme einheitlich 4 Euro, sowohl für die 1. als auch die 2. Klasse. Damit spielt es für Reisende künftig keine Rolle mehr, ob sie ihre Reservierung im Reisezentrum, in DB-Agenturen, im Callcenter, im Inter¬net oder am DB-Automat kaufen. Im personenbedienten Verkauf sparen Kunden somit zukünftig 0,50 Euro in der 2. Klasse und 1,50 Euro in der 1. Klasse. Beim Kauf am Automaten und im Internet erhöht sich der Preis um 1,50 Euro in der 2. Klasse und um 0,50 Euro in der 1. Klasse. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 129 auf 135 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Berlin–Freiburg/Breisgau (+4,7 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 53 auf 54 Euro. Mit 27 Euro statt vorher 26 Euro sind auf der Strecke Frankfurt (Main)– Mannheim 1 Euro (+3,8 Prozent) mehr zu entrichten. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise und die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnitt¬lich 2,7 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst. Um Kundengruppen mit schmalen Budgets möglichst zu entlasten, bleibt die Jugend BahnCard 25 mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 10 Euro und Gültigkeit bis einschließlich 18. Lebensjahr preisstabil. Das Gleiche gilt auch für die ermäßigte BahnCard 25 für Schüler, Studenten und Senioren für 39 Euro in der 2. Klasse (78 Euro in der 1. Klasse). Nach drei Jahren Preisstabilität verteuert sich die BahnCard 25 um 2 Euro auf 59 Euro (1. Klasse um 5 Euro auf 119 Euro). Die BahnCard 50 wird um 10 Euro auf 240 Euro angehoben (1. Klasse von 460 Euro auf 482 Euro). 4 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 118 Euro dann 122 Euro (1. Klasse von 236 Euro auf 244 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 11. Dezember 3.990 Euro (in der 1. Klasse 6.690 Euro). Bei Reisen über 100 Kilometer im Fernverkehr ist zudem für BahnCard-Kunden das City-Ticket in zwischenzeitlich 119 Städten für die Weiterfahrt am Zielort im öffentlichen Personennahverkehr inklusive. Der Vorverkauf für den Fahrplan ab 11. Dezember 2011 startet am 18. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrgäste können alle Angebote bis zum 10. Dezember 2011 zu den alten Preisen buchen. Hinweis für Hörfunkredaktionen: Unter www.deutschebahn.com/audio (siehe rechte Spalte) stehen ab 11 Uhr O-Töne von DB-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg zum Download bereit. Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Anschläge stoppen Zugverkehr zwischen Hauptstadt und Hamburg. Brandsätze am Berliner Hauptbahnhof entdeckt, aus Die Welt
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13653345/ Deutsche-Bahn-im-Visier-von-Extremisten.html Gewerkschaft der Polizei zieht Parallelen zu RAF und warnt: „Später wurden Menschen ermordet“ Ratlos standen die Reisenden am Montagmittag auf dem Bahnsteig und starrten auf die Anzeigetafeln. Warum die Züge plötzlich nicht mehr fuhren, wussten sie nicht. Eigentlich keine Seltenheit auf dem Berliner Hauptbahnhof. Doch dieses Mal waren die Umstände für die lange Wartezeit dramatisch: Der Hauptbahnhof, in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels gelegen, war an diesem Tag nur knapp einem Brandanschlag entgangen. Gegen Mittag entdeckte ein Bahn-Mitarbeiter am nördlichen Ende des Tieftunnels insgesamt sieben Brandsätze. Die Fundstelle wurde gesperrt. Für rund eine Stunde war der Verkehr für alle nach …
Bahnverkehr: Berlin – Norweger planen eine Nord-Süd-Schnellbahnstrecke. Die Reise nach Oslo soll nur vier bis fünf Stunden dauern. , aus Berliner Zeitung
In anderthalb Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Berlin nach
Kopenhagen, in vier bis fünf Stunden von Berlin nach Oslo: Skandinavische
Verkehrsexperten haben große Pläne für einen neuen europäischen
Nord-Süd-Korridor – und sie treiben sie mit Energie voran. Noch mutet ihr
Vorhaben wie eine Utopie an. „Doch viele große Errungenschaften haben mit
einer Utopie begonnen“, sagt Knut Halvorsen, Geschäftsführer der
norwegischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oslo Teknopol. Der Bedarf
sei da, Geld stünde bereit, und erste Analysen hätten ergeben, dass eine
Schnellbahnstrecke von Norwegen über Schweden nach Deutschland profitabel
wäre.
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin unterstützt das Projekt. „Für
uns ist es ein Beispiel dafür, wie Europa …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus
http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/CottbusDie Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien. Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.
Hinweise: Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.
Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)
Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus
http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6
von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/Cottbus
Die Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien.
Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.
Hinweise:
Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.
Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)
Bahnverkehr: Deutsche Bahn bereitet sich intensiv auf den Winter vor, Zusätzliche Millionen-Investitionen • Mehr Schneeräumkräfte, neue Weichenheizungen, mehr Werkstattkapazitäten und bessere Kommunikation • Umfangreiche Maßnahmen auch für den Herbst
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/ubp/p20111005a.html
(Berlin, 5. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn (DB) bereitet sich intensiv auf
Herbst und Winter vor. Allein in diesem Jahr investiert der Konzern über 70
Millionen Euro zusätzlich, bis 2015 werden es insgesamt rund 300 Millionen
Euro sein. Ziel ist eine nachhaltige Steigerung der Fahrzeug- und
Infrastrukturverfügbarkeit – gerade auch bei extremer Witterung.
„Wir wollen unseren Kunden auch bei starken Wintereinbrüchen einen
zuverlässigen und planbaren Zugverkehr bieten“, erklärte Ulrich Homburg,
DB-Vorstand Personenverkehr. „Daneben wollen wir vor allem im Störfall
unsere Kunden besser informieren und betreuen.“ Dazu hat die DB inzwischen
unter anderem mehr als 2.000 dynamische Schriftanzeiger (DSA) auf den
Bahnhöfen installiert, mit denen Kunden informiert werden, falls es zu
Abweichungen vom Fahrplan kommt.
Außerdem hat die DB mittlerweile in sechs Fernverkehrswerken bundesweit –
München, Frankfurt (Main), Köln, Dortmund, Hamburg und Berlin –
Enteisungsanlagen eingerichtet, um das Abtauen der Züge zu beschleunigen.
Eine Enteisung der Fahrzeuge ist unerlässlich, damit die Züge anschließend
gewartet werden können. Auch im Nahverkehr wurden mehr Abtaukapazitäten
bundesweit aufgebaut. Insgesamt stehen in diesem Winter zusätzlich zu den
Werkshallen acht Abtauzelte zur Verfügung, 200 neue Heizlüfter wurden
angeschafft und 13 Außenreinigungsanlagen mit Abtauanlagen nachgerüstet.
Trotzdem bleibt die Verfügbarkeit der Fahrzeuge im Personenverkehr
angespannt. Durch die verkürzten Ultraschalluntersuchungen – zehnmal
häufiger als vom Hersteller vorgesehen – fehlen im täglichen Betrieb bis zu
18 ICE-Züge. Zusätzlich verspätet sich die Lieferung der 16 neuen ICE
3-Züge von Siemens. Zudem gibt es seit Längerem erhebliche Verzögerungen
bei der Auslieferung von 178 Nahverkehrstriebwagen des Typs Talent 2 von
Bombardier.
In der Infrastruktur gibt es technische Verbesserungen bei der Weichen- und
Signaltechnik. So wurde die Zahl der beheizten Weichen um rund 700 auf
jetzt knapp 48.000 gesteigert. Alle Weichen auf Strecken mit
fahrplanmäßigem Personenverkehr haben damit eine Weichenheizung. Die
Antriebe von rund 1.200 Weichen an besonders sensiblen Stellen werden mit
zusätzlichen Abdeckungen versehen, um sie widerstandsfähiger gegen
Schneeverwehungen und von Fahrzeugen herabfallende Eisbrocken zu machen.
Zudem hat die DB sämtliche Verträge mit Firmen für das Schneeräumen von
Bahnsteigen neu abgeschlossen. Im Ergebnis sind insgesamt mehr
Schneeräumkräfte im Einsatz. Mit Winterbeginn stehen bundesweit rund 600
Mitarbeiter zusätzlich in Bereitschaft, um wetterbedingte Störungen
schneller beseitigen zu können. Rund 6.000 Schneeräumkräfte sorgen in zwei
Schichten dafür, dass insbesondere Weichen nach Schneefall und Eisbildung
schneller wieder in Betrieb gehen. Ein GPS-gestütztes Meldesystem erlaubt
jederzeit eindeutige Rückmeldungen über den Räumzustand von Bahnsteigen und
verbessert die Disposition der Schneeräumkräfte.
Auch für den Herbst hat sich das Unternehmen umfangreich vorbereitet. 461
Fahrzeuge der Baureihe ET 423 (S-Bahn) wurden mit neuen Besandungsanlagen
und neuer Software nachgerüstet, um auch auf durch Herbstlaub rutschigen
Schienen optimal bremsen zu können. Außerdem hat die DB ein neues Verfahren
zur Schienenreinigung entwickelt, um besonders rutschige Streckenabschnitte
schneller wieder passierbar zu machen. Dazu sind in den Nachtstunden
Spezialfahrzeuge im Einsatz, die mit Hochdruckreinigern die Schienenköpfe
von Laub und Schmierfilm befreien. Auch auf diese Weise wird der Fahrplan
stabiler.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Bahnverkehr + Bahnindustrie: Fünffach erfüllter Jungentraum, Havelländische Eisenbahn AG bildet wieder junge Leute zu Lokführern aus, aus MAZ
Kirchmöser/HAVELLAND – Die Fünf von der Eisenbahn sind eine Klasse für
sich. Zwischen 16 und 19 Jahre alt, haben sie gerade ihre Ausbildung bei
der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) in Kirchmöser (Brandenburg/Havel)
begonnen. Rund 50 Lokführer-Jahre liegen vor ihnen: Chris Seeliger (17) aus
Dallgow-Döberitz, Marco Gebensleben (18) aus Halberstadt, Richard Nebelung
(19) aus Goslar, Jonas Wöste (17) aus dem Emsland und Jan Kasserow (16) aus
Ellrich im Südharz.
„Die Fünf sind unsere Versuchskaninchen“, scherzt Ausbilder Jens Sauert
(40). Denn für die Havelländische Eisenbahn, deren Vorgängerin 1892 in
Nauen gegründet wurde und die heute ihren Sitz in Berlin-Spandau hat,
absolviert das Quintett den ersten Ausbildungsgang seit Kriegsende. Während
ihrer Lehre werden die fünf jungen Männer auch auf dem Bahnhof in Elstal
das Rangieren üben.
Sie erfüllen sich ihren Berufstraum seit wenigen Wochen. „Ich bin von Klein
auf oft und gern Zug gefahren“, erzählt Chris …