Bahnverkehr: Streckensperrung zwischen Halle (Saale) und Bitterfeld: Reparaturarbeiten beginnen (Stand: 17.00 Uhr) Im Rahmen der Erprobung der sogenannten festen Fahrbahnen wurden 1995 bei der Strecke Halle–Bitterfeld die Stahlschwellen nicht auf Schotter, sondern auf Asphalt eingebaut.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2837690/ssat20120802a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Leipzig, 2. August 2012) Bei der Inspektion, in diesem Fall der regelmäßigen Gleisbegehung, wurde festgestellt, dass an den Stahlschwellen Schäden (erhöhte Korrosion) aufgetreten sind. Im Zuge der anschließenden weiteren Begutachtung wurde die Strecke gestern vorsorglich auf Weisung des Eisenbahn-Bundesamts gesperrt. Die ersten Reparaturarbeiten werden noch heute Abend beginnen und voraussichtlich bis Ende kommender Woche dauern. Entsprechend der weiteren Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt werden wir über den Zeitpunkt der möglichen Wiederaufnahme des Zugverkehrs aktuell informieren.

Betroffen sind die Züge des Fernverkehrs der Linie Berlin‒Halle (Saale)–Naumburg (Saale)‒München sowie die Nahverkehrslinien RB 80 und 86 Lutherstadt Wittenberg/Dessau‒Bitterfeld‒Halle (Saale), die über Delitzsch (ohne Halt) umgeleitet werden und dadurch etwa 10 Minuten länger unterwegs sind. Für den Nahverkehr zwischen Bitterfeld und Halle (Saale) ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Unterwegshalte Roitzsch, Brehna, Landsberg/b. Halle (Saale) und Hohenthurm bedient. Wegen der längeren Fahrzeiten der Busse müssen Reisende längere Reisezeiten einplanen.

Die Deutsche Bahn bittet ihre Fahrgäste um Entschuldigung. Weitere Informationen erhalten Reisende bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.), weiter mit Schlüsselwort „Kundendialog“ oder Telefontaste 3 sowie „Nahverkehr“, Taste 1.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverkehr nach Putlitz vor dem Aus Einstellung der Personenbeförderung im Dezember / Weitere Fahrplanänderungen ab 6. August, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12368964/61469/ PERLEBERG – Die Personenbeförderung auf der Bahnstrecke zwischen Pritzwalk und Putlitz steht vor dem Aus. Bei der Vorstellung des neuen, ab 6. August gültigen Fahrplans machte Manfred Prause, Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP), auf eine im Dezember anstehende Veränderung aufmerksam. Ab 9. des Monats wird der Personenverkehr per Bahn zwischen Putlitz und Pritzwalk eingestellt. Als Hintergrund führte er die auslaufende Förderung durch das Land Brandenburg an. Das Land hat die Bahnstrecke Putlitz-Pritzwalk bereits 2007 abbestellt. Der Landkreis Prignitz, die Verkehrsgesellschaft und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Michael Beeskow hofft, dass die Stilllegung der Strecke nach Putlitz noch abzuwenden ist Noch nicht endgültig, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12368935/61469/Noch-nicht-endgueltig-Michael-Beeskow-hofft-dass-die.html Ist der Rettungsversuch des Putlitz-Pritzwalker Eisenbahnfördervereins gescheitert? Als 2007 das Land die Bahnstrecke zwischen beiden Städten abbestellte, sprangen die Ehrenamtlichen ein. Dass sie fünf Jahre lang den Personenverkehr aufrecht erhielten, ist eine große Leistung und wohl nur durch Unterstützung der PEG möglich gewesen. Doch trotz allen Einsatzes war es dem Verein nicht möglich, aus der maroden Strecke eine moderne Verbindung zu zimmern. Wie auch? Angesichts nur spärlicher Ausgleichszahlungen vom Land. Nun droht erneut die Aufgabe der Strecke …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn arbeitet mit rund 80 Einsatzkräften rund um die Uhr an der Beräumung der Unfallstelle in Hosena (Stand: 15.30 Uhr) Streckensperrung Ruhland–Hoyerswerda bleibt weiter bestehen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2830716/ssat20120729.html?c2212428=2207510&start=0&c2186002=15634800000&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig, 29. Juli 2012) Die Aufräumarbeiten am Bahnhof Hosena gehen nach dem Unfall zweier Güterzüge des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ITL unvermindert weiter. Seit Freitagmorgen, 27. Juli 2012, ist die Deutsche Bahn mit allen verfügbaren Einsatzkräften vor Ort. Rund 80 Helfer sind derzeit rund um die Uhr im Einsatz, um die Unfallstelle von den verunfallten Fahrzeugen zu beräumen. Dabei setzt die DB drei schwere Eisenbahndrehkräne und weitere Spezialtechnik ein. Die Arbeiten an der Unfallstelle gestalten sich ausgesprochen schwierig. Der Grund: Die verunfallten und umgekippten Waggons haben sich stark ineinander verkeilt, liegen teilweise aufgetürmt übereinander und sind zum Teil noch mit bis zu 80 Tonnen Schotter beladen. Über den Umfang und die Dauer der Reparaturarbeiten kann die DB zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässliche Prognose abgeben. Erst nach Abschluss der Aufräumarbeiten kann der tatsächliche Umfang eingeschätzt werden. Fest steht jedoch schon jetzt, dass mindestens mehrere hundert Meter Oberbau, die Oberleitungsanlagen an der Unfallstelle und mehrere Weichen erneuert werden müssen. Hinzu kommt, dass eine komplexe technische Lösung für die zerstörte Stellwerkstechnik gefunden werden muss. Am Donnerstag waren hier aus noch unbekannter Ursache zwei Güterzüge des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ITL kollidiert. Einige Wagen waren entgleist und umgekippt. Das benachbarte Stellwerk Hosena war dabei vollständig zerstört worden. Der Streckenabschnitt Ruhland–Hoyerswerda bleibt damit auch in den nächsten Tagen noch gesperrt. Folgende Nahverkehrslinien fallen zwischen Ruhland und Hoyerswerda aus: RE-Linie 11 (Leipzig – Hoyerswerda) RE-Linie 15 (Dresden – Hoyerswerda) Ein Busnotverkehr ist eingerichtet. Anschlüsse können aufgrund der längeren Fahrtzeiten der Busse auf der Straße nicht immer erreicht werden. Die Bushaltestellen befinden sich in Ruhland unmittelbar am Bahnhof und in Hoyerswerda am Busstand 3 am Bahnhof. Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.). Aktuelle Verkehrsinformationen sind auch im Internet unter www.bahn.de/aktuell erhältlich. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn arbeitet mit rund 80 Einsatzkräften rund um die Uhr an der Beräumung der Unfallstelle in Hosena (Stand: 15.30 Uhr) Streckensperrung Ruhland–Hoyerswerda bleibt weiter bestehen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2830716/ssat20120729.html?c2212428=2207510&start=0&c2186002=15634800000&itemsPerPage=20&x=1

(Leipzig, 29. Juli 2012) Die Aufräumarbeiten am Bahnhof Hosena gehen nach dem Unfall zweier Güterzüge des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ITL unvermindert weiter. Seit Freitagmorgen, 27. Juli 2012, ist die Deutsche Bahn mit allen verfügbaren Einsatzkräften vor Ort. Rund 80 Helfer sind derzeit rund um die Uhr im Einsatz, um die Unfallstelle von den verunfallten Fahrzeugen zu beräumen. Dabei setzt die DB drei schwere Eisenbahndrehkräne und weitere Spezialtechnik ein.

Die Arbeiten an der Unfallstelle gestalten sich ausgesprochen schwierig.

Der Grund: Die verunfallten und umgekippten Waggons haben sich stark ineinander verkeilt, liegen teilweise aufgetürmt übereinander und sind zum Teil noch mit bis zu 80 Tonnen Schotter beladen.

Über den Umfang und die Dauer der Reparaturarbeiten kann die DB zum jetzigen Zeitpunkt noch keine verlässliche Prognose abgeben. Erst nach Abschluss der Aufräumarbeiten kann der tatsächliche Umfang eingeschätzt werden. Fest steht jedoch schon jetzt, dass mindestens mehrere hundert Meter Oberbau, die Oberleitungsanlagen an der Unfallstelle und mehrere Weichen erneuert werden müssen. Hinzu kommt, dass eine komplexe technische Lösung für die zerstörte Stellwerkstechnik gefunden werden muss.

Am Donnerstag waren hier aus noch unbekannter Ursache zwei Güterzüge des privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens ITL kollidiert. Einige Wagen waren entgleist und umgekippt. Das benachbarte Stellwerk Hosena war dabei vollständig zerstört worden.

Der Streckenabschnitt Ruhland–Hoyerswerda bleibt damit auch in den nächsten Tagen noch gesperrt. Folgende Nahverkehrslinien fallen zwischen Ruhland und Hoyerswerda aus:

RE-Linie 11 (Leipzig – Hoyerswerda)
RE-Linie 15 (Dresden – Hoyerswerda)

Ein Busnotverkehr ist eingerichtet. Anschlüsse können aufgrund der längeren Fahrtzeiten der Busse auf der Straße nicht immer erreicht werden. Die Bushaltestellen befinden sich in Ruhland unmittelbar am Bahnhof und in Hoyerswerda am Busstand 3 am Bahnhof.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.). Aktuelle Verkehrsinformationen sind auch im Internet unter www.bahn.de/aktuell erhältlich.

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Bahnverkehr: Neues Lager- und betriebliches Logistikzentrum in Wittenberge

http://www.lok-report.de/archiv/news_30/archiv_woche_freitag.html Mit einem symbolischen Spatenstich gaben der Infrastrukturstaatsekretär des Landes Brandenburg, Rainer Bretschneider, Bürgermeister der Stadt Wittenberge, Dr. Oliver Hermann, Konzernbevollmächtigte für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Deutsche Bahn AG, Dr. Joachim Trettin, Leiter des Werks Wittenberge, Dietmar Schmidt, am 26.07.12 das offizielle Startsignal für den Bau eines neuen, modernen Lager- und betrieblichen Logistikzentrums im Werk Wittenberge der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH. Der Neubaukomplex entsteht innerhalb des Werksareals. Seine Gesamtfläche umfasst rund 6.000 Quadratmeter. Die Gesamtinvestition für den Neubau einschließlich technischer Ausrüstung (Lagertechnik, Regalsystem, Bedientechnik etc.) beträgt rund 6,5 Millionen Euro. Nach seiner Fertigstellung – geplant im Juni 2013 – wird die Materialwirtschaft im Werk Wittenberge in einen Kernbereich konzentriert und die Logistikprozesse optimaler gestaltet. Die Region ist mit beteiligt: den Zuschlag für den Bau erhielt die Perleberger Hochbau GmbH. Die Firma konnte sich damit im internationalen Ausschreibungsverfahren durchsetzen. „Mit dem Neubau des Lager- und betrieblichen Logistikzentrums rüstet sich das Werk Wittenberge für die Zukunft. Mit ihrem langjährig angelegten Investitionsprogramm stärkt die DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH somit nicht nur ihren Standort in Wittenberge, sondern sichert weiterhin die Arbeitsplätze ihrer rund 1080 Mitarbeiter“, sagte Dietmar Schmidt, Leiter des Werks Wittenberge der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, bei der heutigen Vorstellung des Bauvorhabens (Pressemeldung Deutsche Bahn, 27.07.12).

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Streckensperrung RE 5 und RB 12 ab 10. September 2012 Bau- und Ersatzfahrpläne optimiert und veröffentlicht Pendelverkehr Birkenwerder – Berlin Hauptbahnhof im Stundentakt • Von September 2012 bis April 2013 Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2828830/bbmv20120727.html?c2212428=2207508&start=0&c2186002=15634800000&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. Juli 2012) Ab heute können Reisende die neuen Fahrpläne, die während der Streckensperrung Oranienburg – Rostock vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr gelten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de sowie unter www.VBB.de abrufen. Für die Linien RE 5 und RB 12 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Die Fahrplanbroschüren sind ab Mitte August, die Streckenfahrpläne ab Anfang September in den Zügen und auf den Bahnhöfen erhältlich. Das geplante Ersatz- und Umleitungskonzept wurde nochmals angepasst und teilweise optimiert. Für eine verlässliche Verbindung pendelt stündlich ein Zug zwischen Berlin Hauptbahnhof und Birkenwerder, der auch in Berlin Gesundbrunnen hält. Der Warnemünde-Express und einige RE 5-Züge ab Rostock bzw. ab Berlin werden über Schwerin umgeleitet. Zwischen Stralsund und Neustrelitz fahren weiterhin Züge. Das Ersatzkonzept für die Linie RE 5 sieht nunmehr folgende Buslinien vor: Linie A: einzelne Direktbusse Rostock – Berlin freitags, samstags und sonntags (mit Zu- und Abbringern (Linie F) zwischen Güstrow und der Autobahnraststätte Recknitzniederung). Linie B: Neustrelitz (Bahnhof) – Fürstenberg (Hst. Luisenstraße/Rathenaustr.) – Dannenwalde (Hst. Kirche) – Gransee (Bahnhof) – Löwenberg (Hst. Kirche) – Nassenheide (Hst. Kirche) – Birkenwerder (Hst. Clara-Zetkin-Str.) mit Anschlüssen in Neustrelitz (RE 5 und Ersatzverkehr Richtung Norden) sowie in Birkenwerder (Pendelzüge in Richtung Berlin). In Nassenheide besteht zusätzlich ein Anschluss von bzw. nach Oranienburg. In der Hauptverkehrszeit verkehren zusätzlich Busse der Linie B, die nur in Fürstenberg halten. Linie D: Rostock – Waren – Neustrelitz Linie E: Güstrow – Waren – Neustrelitz Die Züge der Linie RB 12 verkehren nicht im Abschnitt Zehdenick (Mark) – Birkenwerder. Zwischen Zehdenick (Bahnhof) und Oranienburg (Bahnhof) fahren Ersatzverkehrsbusse (Linie C). Diese halten unterwegs in Grüneberg (Bahnhof), Nassenheide (Kirche) und Sachsenhausen (Bahnhof). In Oranienburg besteht Anschluss an die S-Bahn in Richtung Berlin. Zusätzlich verkehrt zwischen Zehdenick (Bahnhof) und Löwenberg (Kirche) eine Rufbuslinie (Linie G), die unterwegs auch in Bergsdorf (Dorf) und in Löwenberg am Bahnhof hält. Darüber hinaus verkehren in der Hauptverkehrszeit Busse zwischen Zehdenick und Oranienburg, die an den Anforderungen des Ausbildungs- und Schulverkehrs ausgerichtet sind. Um die Mehrzahl der Fahrgäste über das geänderte Konzept umfassend zu informieren, werden nach den Sommerferien zu den Berufsverkehrszeiten morgens und nachmittags auf den Bahnhöfen in Oranienburg, Fürstenberg und Gransee Informationsmaterial durch Mitarbeiter der DB Regio AG verteilt, die auch für Fragen persönlich zur Verfügung stehen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6682 oder 0385 750 2405 -6882 sowie schriftlich unter den Adressen ran-mecklenburg-vorpommern@bahn.de und ran-berlin-brandenburg@bahn.de und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Streckensperrung RE 5 und RB 12 ab 10. September 2012 Bau- und Ersatzfahrpläne optimiert und veröffentlicht Pendelverkehr Birkenwerder – Berlin Hauptbahnhof im Stundentakt • Von September 2012 bis April 2013 Umleitungen und Busse im Regional- und Fernverkehr • Umfangreiche Information der Reisenden sichergestellt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2828830/bbmv20120727.html?c2212428=2207508&start=0&c2186002=15634800000&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Juli 2012) Ab heute können Reisende die neuen Fahrpläne, die während der Streckensperrung Oranienburg – Rostock vom 10. September dieses Jahres bis zum 26. April im nächsten Jahr gelten, in der Reiseauskunft unter www.bahn.de sowie unter www.VBB.de abrufen. Für die Linien RE 5 und RB 12 werden zusätzlich Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Die Fahrplanbroschüren sind ab Mitte August, die Streckenfahrpläne ab Anfang September in den Zügen und auf den Bahnhöfen erhältlich.

Das geplante Ersatz- und Umleitungskonzept wurde nochmals angepasst und teilweise optimiert. Für eine verlässliche Verbindung pendelt stündlich ein Zug zwischen Berlin Hauptbahnhof und Birkenwerder, der auch in Berlin Gesundbrunnen hält.

Der Warnemünde-Express und einige RE 5-Züge ab Rostock bzw. ab Berlin werden über Schwerin umgeleitet. Zwischen Stralsund und Neustrelitz fahren weiterhin Züge.

Das Ersatzkonzept für die Linie RE 5 sieht nunmehr folgende Buslinien vor:

Linie A: einzelne Direktbusse Rostock – Berlin freitags, samstags und sonntags (mit Zu- und Abbringern (Linie F) zwischen Güstrow und der Autobahnraststätte Recknitzniederung).

Linie B: Neustrelitz (Bahnhof) – Fürstenberg (Hst. Luisenstraße/Rathenaustr.) – Dannenwalde (Hst. Kirche) – Gransee (Bahnhof) – Löwenberg (Hst. Kirche) – Nassenheide (Hst. Kirche) – Birkenwerder (Hst. Clara-Zetkin-Str.) mit Anschlüssen in Neustrelitz (RE 5 und Ersatzverkehr Richtung Norden) sowie in Birkenwerder (Pendelzüge in Richtung Berlin). In Nassenheide besteht zusätzlich ein Anschluss von bzw. nach Oranienburg. In der Hauptverkehrszeit verkehren zusätzlich Busse der Linie B, die nur in Fürstenberg halten.

Linie D: Rostock – Waren – Neustrelitz

Linie E: Güstrow – Waren – Neustrelitz

Die Züge der Linie RB 12 verkehren nicht im Abschnitt Zehdenick (Mark) – Birkenwerder. Zwischen Zehdenick (Bahnhof) und Oranienburg (Bahnhof) fahren Ersatzverkehrsbusse (Linie C). Diese halten unterwegs in Grüneberg (Bahnhof), Nassenheide (Kirche) und Sachsenhausen (Bahnhof).

In Oranienburg besteht Anschluss an die S-Bahn in Richtung Berlin. Zusätzlich verkehrt zwischen Zehdenick (Bahnhof) und Löwenberg (Kirche) eine Rufbuslinie (Linie G), die unterwegs auch in Bergsdorf (Dorf) und in Löwenberg am Bahnhof hält.

Darüber hinaus verkehren in der Hauptverkehrszeit Busse zwischen Zehdenick und Oranienburg, die an den Anforderungen des Ausbildungs- und Schulverkehrs ausgerichtet sind.

Um die Mehrzahl der Fahrgäste über das geänderte Konzept umfassend zu informieren, werden nach den Sommerferien zu den Berufsverkehrszeiten morgens und nachmittags auf den Bahnhöfen in Oranienburg, Fürstenberg und Gransee Informationsmaterial durch Mitarbeiter der DB Regio AG verteilt, die auch für Fragen persönlich zur Verfügung stehen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6682 oder 0385 750 2405 -6882 sowie schriftlich unter den Adressen ran-mecklenburg-vorpommern@bahn.de und ran-berlin-brandenburg@bahn.de und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnverkehr: Bund, Land, EBA und EU bauen KV-Terminal Frankfurt (Oder) aus

http://www.lok-report.de/archiv/news_29/archiv_woche_montag.html Das Brandenburger Infrastrukturministerium und die Stadt Frankfurt (Oder) stellen die Weichen für den weiteren Ausbau des stadteigenen KV-Terminals, der schon jetzt zu den wichtigsten Logistikdrehkreuzen im Land gehört. Am Montag (16. Juli) übergibt Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider anlässlich des ersten Spatenstichs an Frankfurts Oberbürgermeister Martin Wilke den dafür notwendigen Zuwendungsbescheid aus der Landesförderung in Höhe von 2,3 Millionen Euro. Davon sind 1,7 Millionen Euro (75 Prozent) Mittel der EU. Das Eisenbahnbundesamt beteiligt sich mit 7 Millionen Euro, wovon 5,7 Millionen Euro (80 Prozent) ebenfalls aus Fördertöpfen der Europäischen Union stammen. Bretschneider: „Land, Bund und EU haben hier ihre Fördermittel zusammengelegt, um Brandenburgs Tor zum Osten für die weiter wachsenden Warenströme fit zu machen. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von insgesamt 9.360.000 Euro, zu dem das Unternehmen und so auch die Stadt einen Teil beiträgt, wird am KV-Terminal Frankfurt (Oder) die Umschlagfläche erweitert. Weiterhin können der Gatebereich und Gleisanlagen ausgebaut werden.“ In den Jahren von 1999 bis 2011 wurden im Terminal bereits 11,65 Millionen Euro investiert. Seit dem 1. April hat die PCC Intermodal die Anlage übernommen. Von Frankfurt aus gibt es regelmäßige Zugverbindungen von und nach Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam, Gliwice, Kutno – insgesamt 36 Züge pro Woche. Im Rahmen des Ausbaus fördert der Bund einen Portalkran über vier Umschlaggleise mit Kranbahnschienen auf 620 Meter Länge. Die Förderung durch das Land Brandenburg wird über den EU-Fonds EFRE sichergestellt. Mit dem Geld kann der Neubau von Gleisanlagen, insbesondere zwei zusätzlichen Umschlag-gleisen einschließlich der Verlängerung der bestehenden Umschlaggleise auf 620 Meter, sowie die Verlängerung der Umschlagsfläche erfolgen. Neben den Terminals im Güterverkehrszentrum (GVZ ) Großbeeren und im Werk BASF in Schwarzheide ist das Frankfurter Terminal eines der umschlagstabilsten in Brandenburg. Das Terminal stärkt mit seinen Umschlagsdienstleistungen den regionalen Wachstumskern Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt, besonders im Branchenkompetenzfeld Logistik. Durch die Verkehrsverlagerung wird das LKW-Aufkommen im Fernverkehr, insbesondere auf der A 12, gesenkt. Im Rahmen des Seehafenhinterlandverkehrs wird der Hamburger Hafen entlastet (Pressemeldung Ministerium für Verkehr und Infrastruktur, 16.07.12).

Bahnverkehr + S-Bahn: Schaden an Oberleitung ICE-Fahrgäste saßen zwei Stunden fest, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schaden-an-oberleitung-ice-fahrgaeste-sassen-zwei-stunden-fest-/6881332.html Ein Oberleitungsschaden hat am Sonntag erhebliche Verspätungen im Bahn-Verkehr ausgelöst. Ein ICE musste abgeschleppt werden, auch bei bei S-Bahn gab es Ausfälle. Ein Anschlag kann nicht ausgeschlossen werden. Bahnfahrgäste brauchten am Sonntag wieder viel Geduld: Ein Oberleitungsschaden, verursacht möglicherweise durch einen Anschlag, führte im Fernverkehr zu erheblichen Verspätungen. Auch bei der S-Bahn fielen erneut zahlreiche Fahrten aus – nach Angaben eines Sprechers unter anderem wegen eines nach einem Defekt stehen gebliebenen Zuges. Auf der Schnellfahrstrecke Hannover – Berlin hatte nach Angaben eines Bahnsprechers am Mittag zwischen Nennhausen und …