Bahnverkehr: Deutsche Bahn rüstet ICE3-Flotte um, aus Wirtschaftswoche

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/nach-problemen-deutsche-bahn-ruestet-ice3-flotte-um/6697714.html Lange Zeit musste die Deutsche Bahn warten, nun kündigt Technikvorstand Volker Kefer an: „Wir sind sehr optimistisch, im dritten Quartal mit dem Austausch der Treibradsatzwellen beim ICE 3 starten zu können.“ Spätestens ab September würden dann nach und nach insgesamt 1200 Radsätze an den Hochgeschwindigkeitszügen erneuert. Dies ist notwendig, weil im Juli 2008 ein ICE 3 wegen eines Bruches der Radsatzwelle entgleist war. Seitdem müssen die Züge alle 30.000 Kilometer per Ultraschall auf feinste Haarrisse untersucht werden. Dem Unternehmen fehlen dadurch wertvolle Reserven. Bis zum Beginn des Winterfahrplans in diesem Dezember sollen bereits zehn der insgesamt …

Messe: Innotrans: Premieren, verkehrstechnische Innovationen und erste Trends

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Neuheitenreport liefert eine ausgewählte Übersicht der auf der InnoTrans 2012 präsentierten Innovationen. Die ersten 40 illustrierten Meldungen sind jetzt online. Brancheninsider und Fachjournalisten können sich somit schon vorab auf der Internetseite der InnoTrans über die vom 18. bis 21. September in Berlin gezeigten Produktneuheiten der Bahnindustrie informieren. Auf der Leitmesse für Verkehrstechnik stehen vor allem die Neu- und Weiterentwicklungen bei den Produkten der Bahnindustrie im Zentrum des Besucher- und Medieninteresses. Zahlreiche Exponate werden auf der Messe erstmals der Fachöffentlichkeit präsentiert. Mittlerweile richten viele internationale Unternehmen ihre Innovationszyklen an der InnoTrans aus und folglich hat die gesamte Bahn-Fachwelt die Messe als Premieren-Termin fest im Blick. Erste Hinweise dafür, dass sich diese Entwicklung weiter fortsetzt, liefert der aktuelle Neuheitenreport. Der Neuheitenreport enthält bereits die ersten Weltpremieren, dazu zählen beispielsweise der Traktionstransformator PETT von ABB Railway und die neuen Bahnfunkantennen der Serie OmniPlanar-TOP 230 AMR der Firma Antonics-ICP. Insgesamt ist die bisherige Beteiligung der Aussteller am Neuheitenreport höher als im Vergleichszeitraum 2010. Darüber hinaus ist in diesem Jahr der Anteil der internationalen Zusendungen auf über 50 Prozent gestiegen. Messeteilnehmer aus Europa, Asien sowie aus Australien und den USA präsentieren ihre innovativen Produkte in der aktuellen Zusammenstellung der Produktinnovationen. Nimmt man den Neuheitenreport genauer unter die Lupe, dann fallen die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz besonders ins Auge; eine Vielzahl an Innovationen richtet sich an diesen Schwerpunkten aus. Hightech-Lösungen in den Produkt-Bereichen Digitalisierung und Elektronisierung sowie Internetanwendungen sind weitere Trends. Zu den Soft- und Hardware-Innovationen zählen zum Beispiel Systeme für die Datenerfassung, Informationssysteme sowie Software-Tools für die Projektplanung und das Flottenmanagement. Überdies werden neuartige Verbundstoffe für die Fahrzeugherstellung sowie Kabel und Steckverbinder im Neuheitenreport vorgestellt (Pressemeldung Mese Berlin, 31.05.12).

Bahnindustrie: Im Auftrag der Bahnindustrie Regionale Unternehmen tun sich zusammen und finanzieren mit einer Million Euro eine Professur, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12331279/62249/Regionale-Unternehmen-tun-sich-zusammen-und-finanzieren-mit.html BRANDENBURG/HAVEL – Eisenbahnunternehmen der Region setzen auf die Forschung und investieren dazu gemeinsam eine Million Euro. Gestern wurde an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) in Brandenburg/Havel die neue Stiftungsprofessorin für „Energieeffiziente Systeme der Bahntechnologie“, Claudia Langowsky, vorgestellt. Die Forschungsprofessur wird von der Deutschen Bahn sowie 15 weiteren Unternehmen getragen. Sie haben sich bereits vor zwei Jahren im Forschungsverbund „Eco Rail Innovation“ (ERI) zusammengeschlossen. Die kommenden fünf Jahre investieren sie eine Million Euro in die Forschungsarbeit von Claudia Langowsky. Laut Bahn-Technik-Vorstand Volker Kefer ist eine ERI-Studie, die Markttrends bis 2020 beschreibt, die Basis für die Planungen der Bahn für die nächsten zehn bis 20 Jahre. Eine Empfehlung: die Steigerung der Energieeffizienz. Das Interesse der Zulieferer am Thema ist laut …

Bahnindustrie: SFW: Instandhaltung und Reparatur im Lokschuppen Wittenberge

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Die Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH (SFW) hat mit der Instandhaltung und Reparatur erster Diesel- und E-Lokomotiven im Lokschuppen Wittenberge begonnen. Nach dem Erhalt des Fördermittelbescheides zum Ausbau des Lokschuppens, starteten Anfang 2012 Sanierungsarbeiten, welche zurzeit noch laufen. „Wir haben uns bewusst für den Standort Wittenberge entschieden.“ informiert Ulrich Rudler, Geschäftsführer der Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH. „Mit der bereits existierenden Werkhalle, den vorhandenen Grubengleisen sowie entsprechender Technik verfügen wir über eine hervorragende Basis, um schon vor der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten des Bürokomplexes mit dem laufenden Betrieb beginnen zu können. Zudem verfügt die Werkstatt über einen direkten Gleisanschluss an den Bahnhof Wittenberge und liegt strategisch günstig an den Haupttrassen Hamburg – Berlin sowie Rostock – Magdeburg.“ so Rudler weiter. Seit dem Erhalt des Fördermittelbescheids im Dezember vergangenen Jahres wird aktiv am Ausbau der Werkstatt und des dazugehörigen Bürokomplexes gearbeitet. In der Werkhalle kann mittlerweile an den ersten Schienenfahrzeugen gearbeitet werden. Zwei der fünf Grubengleise werden momentan für Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten für die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH genutzt. Im Bürotrakt wurde bereits der Trockenbau fertiggestellt sowie Elektro- und Sanitärarbeiten beendet, so dass kurzfristig mit den Malerarbeiten begonnen und einem baldigen Umzug entgegengeblickt werden kann. Mit der Inbetriebnahme der Werkstatt in Wittenberge baut die SFW das regionale Netzwerk der Unternehmensgruppe ENON GmbH & Co.KG weiter aus und präsentiert damit ihre regionale Verwachsenheit. Zudem leistet sie einen aktiven Beitrag zur kontinuierlichen Sicherung der Region mit der Schaffung von mindestens zehn geplanten neuen Arbeitsplätzen (Pressemeldung Schienenfahrzeugbau Wittenberge GmbH, 18.05.12).

Bahnindustrie: Voll eingestiegen, Nie fuhren mehr Menschen mit Bussen und Bahnen. Auch der Berliner Hersteller Stadler spürt den Boom. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/voll-eingestiegen/6473276.html Berlin – Die Deutsche Bahn kauft neue S-Bahn-Züge – nicht für Berlin, aber immerhin aus Berlin. Bei Stadler Pankow, dem Schweizer Zughersteller mit mittlerweile vier Standorten in der Region, bestellte der Staatskonzern am Dienstag 14 Züge für rund 75 Millionen Euro. Eingesetzt werden sollen sie ab Ende 2014 auf Strecken in Nordrhein-Westfalen. Der Auftrag zeige, dass sich die Bahn an den Erwartungen ihrer Kunden orientiere, sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube. Neben Stadler bekam auch Alstom einen Auftrag über ähnliche Züge für rund 140 Millionen Euro. Die Stadler-Bahnen werden alle in Berlin und Brandenburg gebaut. Dabei handelt es sich um Triebzüge vom Typ Flirt, von denen bereits mehr als 700 Exemplare in Europa unterwegs sind. Den Bestellungen könnten noch Hundert weitere folgen. Im Herbst hatte die Bahn mit drei Herstellern – neben Stadler und …

Bahnindustrie: BAHNTECHNIK: Bombardier verspricht Qualität, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12303438/485072/Bombardier-verspricht-Qualitaet-BAHNTECHNIK.html POTSDAM – Viel Porzellan wurde in den vergangenen Monaten zwischen dem Bahntechnikhersteller Bombardier und der Deutschen Bahn AG zerschlagen. Dieser Mann soll die Scherben nun zusammenkehren. Seit Donnerstagabend ist Michael Clausecker verantwortlich für das Deutschlandgeschäft des kanadischen Konzerns – und muss nun für die Folgen der Pannenserie geradestehen, die mit dem in Hennigsdorf (Oberhavel) entwickelten, einst als Superzug gepriesenen Talent 2 verursacht wurden. Die Deutsche Bahn hatte sich 2007 für 321 Regionalzüge dieses Typs interessiert. Doch wegen technischer Mängel verzögerte sich deren Zulassung. Anderthalb Jahre ist Bombardier im Verzug. Erst im vergangenen Jahr konnten die ersten 39 von 42 bestellten Exemplaren an die S-Bahn in Nürnberg ausgeliefert werden. Doch alles wird besser, verspricht Clausecker, Jahrgang 1966, der bis Ende vergangenen Jahres noch …

S-Bahn + Bahnindustrie: Für neue S-Bahn-Züge wird die Zeit knapp, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/fuer-neue-s-bahn-zuege-wird-die-zeit-knapp/6440406.html 2017 sollen die neuen Wagen durch Berlin rollen. Aber führende Manager im Konzern sagen: Das ist nicht mehr zu schaffen. Bei der Bahn glaubt man offenbar nicht mehr, dass der 2017 auslaufende Verkehrsvertrag für die S-Bahn so rechtzeitig ausgeschrieben wird, dass ein reibungsloser Übergang gewährleistet ist – egal, wer das Netz künftig betreibt. Wie es aus der Konzernspitze heißt, sei die Zeit inzwischen zu weit fortgeschritten, um noch bis 2017 die benötigten Fahrzeuge zu konstruieren und zu bauen. Verwiesen wird darauf, dass allein die Konstruktion und die Zulassung neuer Fahrzeuge und auch einzelner Komponenten mindestens vier Jahre dauere. Der Senat selbst hat ursprünglich sogar mit fünfeinhalb Jahren gerechnet. Bisher gibt es aber nicht einmal Konstruktionspläne …

Regionalverkehr + Bahnindustrie + Flughäfen: Berlins neue Regionalzüge bleiben auf Abstellgleis, Berlin und Brandenburg müssen auf einen Teil ihrer neuen Regionalzüge noch länger warten als bislang bekannt. Auch die Triebwagen für den neuen Flughafen fehlen noch. Dabei ist das für den Bund ein Vorhaben von „nationaler Tragweite“., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1926885/ Berlins-neue-Regionalzuege-bleiben-auf-Abstellgleis.html Wie ein Bombardier-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa sagte, werden 12 der bestellten 48 Talent-2-Züge erst im nächsten Jahr geliefert. Zuletzt hatte der Hersteller angekündigt, die Züge bis Oktober bereitzustellen. Laut Bombardier fehlt bislang auch noch die Zulassung für die Züge, die vom 3. Juni an zum Hauptstadtflughafen fahren sollen. Die ersten Fahrzeuge dafür sollen nach jetziger Planung im April vom Abstellgleis rollen. Dort stehen sie, weil sich die Zulassung wegen Technikproblemen verzögert hatte. Bombardier macht auch neue Auflagen dafür verantwortlich. Passagiere müssen sich deshalb zum Teil mit bis zu 40 Jahre alten Zügen aus Reichsbahnbeständen auf den Weg zum Hauptstadtflughafen machen. In den Doppelstöckern gibt es keine Klimaanlagen und vergleichsweise wenig Platz für Gepäck. Wie Berlins Verkehrsstaatssekretär Christian Gaelber (SPD) am Dienstag mitteilte, geht der Senat davon aus, dass nur für die wichtige Regionalexpresslinie 9 (Anhalter Bahn) rechtzeitig …

Regionalverkehr + Bahnindustrie + Flughäfen: Berlins neue Regionalzüge bleiben auf Abstellgleis, Berlin und Brandenburg müssen auf einen Teil ihrer neuen Regionalzüge noch länger warten als bislang bekannt. Auch die Triebwagen für den neuen Flughafen fehlen noch. Dabei ist das für den Bund ein Vorhaben von „nationaler Tragweite"., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1926885/ Berlins-neue-Regionalzuege-bleiben-auf-Abstellgleis.html Wie ein Bombardier-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa sagte, werden 12 der bestellten 48 Talent-2-Züge erst im nächsten Jahr geliefert. Zuletzt hatte der Hersteller angekündigt, die Züge bis Oktober bereitzustellen. Laut Bombardier fehlt bislang auch noch die Zulassung für die Züge, die vom 3. Juni an zum Hauptstadtflughafen fahren sollen. Die ersten Fahrzeuge dafür sollen nach jetziger Planung im April vom Abstellgleis rollen. Dort stehen sie, weil sich die Zulassung wegen Technikproblemen verzögert hatte. Bombardier macht auch neue Auflagen dafür verantwortlich. Passagiere müssen sich deshalb zum Teil mit bis zu 40 Jahre alten Zügen aus Reichsbahnbeständen auf den Weg zum Hauptstadtflughafen machen. In den Doppelstöckern gibt es keine Klimaanlagen und vergleichsweise wenig Platz für Gepäck. Wie Berlins Verkehrsstaatssekretär Christian Gaelber (SPD) am Dienstag mitteilte, geht der Senat davon aus, dass nur für die wichtige Regionalexpresslinie 9 (Anhalter Bahn) rechtzeitig …

Messe + Bahnindustrie: InnoTrans: Messesegment Schieneninfrastruktur expandiert

http://lok-report.de/ Die InnoTrans 2012 (18.-21. September) ist komplett ausgebucht und die einzelnen Messebereiche expandieren, so auch das Messesegment Railway Infrastructure. Daraus folgt, dass die Aussteller aus dem Bereich Bahninfrastruktur in diesem Jahr auch in Halle 5.2 und somit erstmals in sechs Messehallen vertreten sind. Die Ausstellungsfläche für Bahninfrastruktur ist im Vergleich zur vorherigen Fachschau von 25.000 auf 30.000 Bruttoquadratmeter gewachsen. Damit bietet die InnoTrans 2012 den Ausstellern und Fachbesuchern eine noch umfassendere und vor allem internationale Marktübersicht. Etwa 53 Prozent der Messeteilnehmer im Bereich Schieneninfrastruktur kommen aus dem Ausland. Die Ansprüche an ein modernes und gut gewartetes Gleisnetz steigen stetig. Im Segment Railway Infrastructure präsentiert die internationale Bahnbranche innovative Lösungen für ein effizientes System Schiene. Dabei reicht das Spektrum von Fahrwegtechnik über Dienstleistungen wie Bauausführung und -überwachung. Auch Oberleitungsausrüstungen und Signal- und Leittechnik gehören dazu. Für die Qualität der Fachschau im Bereich Bahninfrastruktur spricht, dass ein Großteil der Aussteller zum wiederholten Mal auf der InnoTrans vertreten ist. So zum Beispiel die Vossloh AG und der Schweizer Branchenverband Swissrail. James N. Sanders, Generalbevollmächtigter der Vossloh AG: „Der Anmeldestand zur InnoTrans 2012 bestärkt uns in der Erwartung, dass wir noch umfänglicher in den Dialog mit unseren Kunden aus aller Welt treten können. Vossloh wird neben Schienenbefestigungen und Weichen für alle Anwendungen auch Dienstleistungen rund um die Schiene zeigen, insbesondere das innovative High-Speed Grinding der zweiten Generation. Wir freuen uns darauf, dass sich die Welt der Bahnindustrie in diesem Jahr wieder in Berlin trifft.“ Daniel Steiner, Präsident der Swissrail Industry Association: „Für die Swissrail als Branchenverband ermöglicht es die InnoTrans, die gesamte schweizerische Branche mit ihrer Leistungsfähigkeit eindrucksvoll darzustellen. Die Schweiz als Inbegriff für den ÖPNV und die Bahnen verfügt über eine außerordentlich starke und innovative Bahnindustrie – von Fahrzeugen und Komponenten bis zu Infrastrukturen. Ich sehe der InnoTrans 2012 gespannt entgegen und bin überzeugt, dass sie auch 2012 das größte Schaufenster der Bahnbranche wird.“ Neben den regelmäßigen Messeteilnehmern gibt es in diesem Jahr im Bereich Schieneninfrastruktur auch eine Vielzahl an Neuausstellern. Einer davon ist die Welding Alloys Group. Auf der InnoTrans wird sie ein komplettes Paket, bestehend aus Schweißzusatzwerkstoffen und einem innovativen vollautomatischen Schweißsystem zur Aufschweißung von Schienen (Gauge Corner Welding Machine – GCR 3 Touch), vorstellen. Siegbert Hafenscherer, Key Industry Manager der Welding Alloys Group: „Unser Ziel ist es, als Gruppe im Bereich Instandhaltung von Weichen und Schienen ein unverzichtbarer Partner und globaler Ansprechpartner für Komplettlösungen zu werden. Wir möchten die Messe nutzen, um neue Kontakte zu knüpfen, unseren Bekanntheitsgrad in diesem Industriesektor zu steigern und natürlich auch um den globalen Aufbau unserer Aktivitäten zu fördern.“ Erstmals wird es auf der InnoTrans auch einen amerikanischen Gemeinschaftsstand im Segment Railway Infrastructure geben. Dort präsentieren sich unter anderen die Unternehmen Nordco Rail Services, Loram Maintenance of Way sowie die Georgetown Rail Equipment Company, KLD Labs und Knox Kershaw. Organisiert wird der Nationalstand von der Railway Engineering-Maintenance Suppliers Association (REMSA). In der aktuellen Ausgabe des Branchenmagazins InnoTrans REPORT ist Railway Infrastructure das Schwerpunktthema. Mit der neuen InnoTrans REPORT-App können interessierte Brancheninsider das B2B-Magazin jetzt auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet-PCs lesen. Die zahlreichen Komfortfunktionen der App ermöglichen jedem Leser eine individuell optimierte Lektüre aktueller Branchen- und Messeinformationen. Einfach und kostenfrei kann man sich die InnoTrans REPORT-App im Internet downloaden. Möglich ist dies entweder unter dem Menüpunkt InnoTrans REPORT auf den Presseseiten der InnoTrans-Website oder alternativ im Android Market und im App Store (Pressemeldung Messe Berlin, 08.03.12).