Nicht tragbar Planungsfehler führt zum größten Unfall am Hauptbahnhof. Hätte die Bahn das verhindern können? Ulrich Paul Der Absturz eines Stahlriegels aus der Fassade des Hauptbahnhofs im vergangenen Jahr ist auf einen Planungsfehler zurückzuführen. Zu diesem Schluss kommt ein gerichtlich beauftragter Sachverständiger in einem Gutachten für das von der Deutschen Bahn (DB) eingeleitete Beweissicherungsverfahren. Danach ist bei der Planung versäumt worden, die „Lagesicherheit“ des Stahlriegels gegen Kippen, Abheben oder Gleiten nachzuweisen. „Eine solche Nachweisführung“ hätte nach Angaben des Gutachters „deutlich gemacht, dass eine Sicherung des 1,35 Tonnen schweren Riegels nur durch sein Eigengewicht „unzureichend ist“. Beim Durchzug des Sturmtiefs „Kyrill“ im Januar 2007 hatte sich …
Wegen des Umbaus wird die Kynaststraßenbrücke gesperrt / Bald ist auch die Hauptstraße zu Peter Neumann FRIEDRICHSHAIN. Den Autofahrern in Berlin steht eine wichtige Nord-Süd-Verbindung bald nicht mehr zur Verfügung. „Am nächsten Montag wird die Kynaststraße am Ostkreuz im Bereich der Bahnanlagen für 21 Monate gesperrt, auch für Fußgänger und Radfahrer“, sagte Henrik Vierarm von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Brücke im Verlauf der Kynaststraße wird abgebaut – nicht nur, weil das Bauwerk aus dem Jahr 1900 marode ist, sondern auch, weil es bei der Erweiterung des Bahnhofs Ostkreuz im Weg stehen würde. Deshalb wird die neue Überführung rund 20 Meter östlich der alten Straßenbrücke entstehen, wodurch sie in den Bezirk Lichtenberg hineinrutscht. Für den Autoverkehr von und nach Stralau ist eine Verbindung gebaut worden, die von der Kynast- zur Hauptstraße führt. Die Baukosten von 1,9 Millionen Euro wurden zu 72 Prozent von der Deutschen Bahn getragen, das restliche Geld kam …
Zwei Jahre nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs soll sich jetzt für Umsteiger zu den Bussen der BVG etwas verbessern. Rund 300 000 Besucher kommen nach Angaben der Bahn täglich in den Bahnhof. Wer mit dem Bus weiterfahren will, findet demnächst nach Angaben der BVG bereits auf den beiden großen Plätzen an den Ausgängen des am 26. Mai 2006 eröffneten Bahnhofs elektronische Hinweistafeln, auch Daisy genannt, die die Abfahrtszeiten der weit weg haltenden Busse anzeigen. Immerhin eine kleine Verbesserung für die Fahrgäste, denn im Gebäude, dessen Bau 1,2 Milliarden Euro gekostet hat, fehlen am Südausgang weiterhin Hinweise auf die BVG-Haltestelle. Der Weg dahin wirkt auf beiden Plätzen weiter wie ein Provisorium. Vor allem auf dem nördlichen Europaplatz ist es auch innerhalb von zwei Jahren nicht gelungen, das Chaos zu beseitigen. Obwohl inzwischen ein striktes Halteverbot …
Streit am Hauptbahnhof offenbar beigelegt Eva Dorothée Schmid Ebrahim Djahan ist so was wie der Retter der Taxifahrer-Klokultur am Hauptbahnhof. Besorgt um das Image des Gewerbes, ließ er im September auf eigene Kosten zwei Dixi-Klos für seine Kollegen aufstellen, damit die nicht mehr an die Säulen des Bahnviadukts pinkeln. Seitdem kämpft der Taxifahrer dafür, dass dort eine richtige Toilettenanlage errichtet wird. Bald hat er sein Ziel erreicht: Wie Bahn-Sprecher Burkhard Ahlert der Berliner Zeitung sagte, hat die Bahn zum 1. Juni einen Mietvertrag mit einem Investor abgeschlossen, der bereit ist, neben der Taxischleife einen Imbiss mit Toiletten zu installieren. Bis zum 30. Juni soll die Anlage stehen, Investor Mesut Cevek will aber schon ab dem 1. Juni Djahans mobile Klos ersetzen – mit solchen, in denen sich die Taxifahrer …
Bevölkerung wird um Unterstützung zur Ergreifung der Täter gebeten
(Berlin, 15. Mai 2008) Nachdem die neue S-Bahnstation Julius-Leber-Brücke noch nicht einmal zwei Wochen in Betrieb ist, wurde sie in der vergangenen Nacht das Ziel von Vandalen. Zerstört wurden Scheiben zweier Fahrgastunterstände, an drei Informationstafeln jeweils die seitlichen gläsernen Windfänge, die Scheibe einer Werbevitrine sowie am mittleren Treppenabgang eine Lampe. Das Display eines Fahrausweisautomaten wurde ebenfalls zerstört. Darüber hinaus wurden über den gesamten Bahnhofsbereich hinaus Anschmierungen mit einem grünen Industriefaserstift vorgenommen.
S-Bahnchef Dr. Tobias Heinemann: „ Ich bin erschüttert darüber, dass nur zwei Wochen nach der Eröffnung sinnloser Vandalismus zu solchen Schäden geführt hat. Leidtragende sind Tausende von S-Bahn-Fahrgästen, die den neuen Bahnhof sehr gut angenommen haben. Ich bitte die Bevölkerung um Unterstützung, damit die Täter ausfindig gemacht werden können.“
Auch Stadtentwicklungssenatorin, Ingeborg Junge-Reyer, die den S-Bahnhof mit eingeweiht hatte, zeigte sich empört: „Ich habe gesehen, welche Begeisterung bei den Menschen herrschte, als wir die neue S-Bahnstation eingeweiht haben. Vor diesem Hintergrund bin ich besonders entsetzt darüber, was hier passiert ist. Nicht nur für die Menschen, die am Bau dieser S-Bahnstation mitgewirkt haben, ist es eine sehr frustrierende Erfahrung, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit großem Engagement für diese S-Bahnstation eingesetzt haben.“
Die Landespolizei hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise die zur Ergreifung der Täter führen, nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Die Deutsche Bahn fordert alle Mitbürger auf, bei mutwilligen Zerstörungen nicht wegzusehen. Eine Mitteilung über die Inforufsäulen auf den Bahnsteigen oder ein Handy-Anruf bei der Polizei ist wichtig. Nur wenigen der Täter sind die gravierenden Folgen ihrer Handlungen wirklich bewusst. Neben der strafrechtlichen Verfolgung, Verurteilung und Eintragung einer Vorstrafe, werden die Schadensersatzforderungen auch auf zivilrechtlichem Wege über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren durchgesetzt.
Bis 2009 entsteht der zweite neue Bahnsteig – Liebenwerdaer Straße wird im Bereich der Eisenbahnbrücke fertig gestellt.
(Berlin, 14. Mai 2008) Am kommenden Sonntag, 18. Mai 2008 hält der erste fahrplanmäßige Zug am neuen Bahnsteig 6 (Gleis 2) im oberen Bahnhof Falkenberg (Elster). Damit ist die erste Etappe beim Neubau der Brücke und der Gleisanlagen für die Bahnstrecke Cottbus–Leipzig („Kreuzungsbauwerk Falkenberg“) geschafft.
In der jetzt abgeschlossenen ersten Bauetappe wurden unter anderem die zweigleisige, rund 50 Meter lange Stahlbetonbrücke im Bahnhof Falkenberg sowie der erste der beiden 140 Meter langen Regionalbahnsteige neu gebaut. Es entstanden rund vier Kilometer neues Gleis und rund 520 Meter Lärmschutzwand.
Die zweite Bauetappe schließt sich unmittelbar an: Ab Montag beginnen die Arbeiten an der südlichen Seite der Bahnanlagen. Dazu werden unter anderem. das bisher genutzte Gleis 1 einschließlich der alten Brückenteile am Kreuzungsbauwerk und der alte Bahnsteig 8 abgebaut. Bis Mitte 2009 entsteht das neue Gleis und die Brücke über die Liebenwerdaer Straße sowie die neuen Anlagen des Bahnsteiges 7 im oberen Bahnhof werden fertig gestellt.
Die neuen Bahnsteige werden nach Abschluss aller Bauarbeiten nicht nur über die Treppen, sondern auch über Aufzüge mit den unteren Bahnhofsanlagen verbunden sein. Somit ist in Zukunft ein behindertengerechter Übergang für die Reisenden möglich.
Die neue Brücke über die Liebenwerdaer Straße wird auch für das zweite Gleis über der alten Bogenbrücke hergestellt. Damit wird eine längere Vollsperrung dieser wichtigen städtischen Verbindung vermieden, zudem gewährt die alte Bogenbrücke während der Bauarbeiten einen zusätzlichen Schutz für die Verkehrsteilnehmer. Ende November 2008 soll diese neue Brücke fertig sein. Mit den anschließenden Straßenbauarbeiten werden die Reste der alten Brücke abgerissen. Dafür sind bis Februar 2009 Sperrungen und Einschränkungen des öffentlichen Verkehrs in diesem Bereich erforderlich.
Im Bahnverkehr bringt die nächste Bauetappe bis Juli eine Änderung auf der sächsischen RE-Linie 11 (Leipzig–Falkenberg–Hoywerswerda). Wegen des Rückbaus des alten Gleises 1 im oberen Bahnhof steht vom 18. Mai bis zum 13. Juli eine Gleisverbindung nicht zur Verfügung. Daher muss auf der Linie RE 11 in Falkenberg (Elster) zwischen dem oberen und dem unteren Bahnhof umgestiegen werden. (Fahrplan unter www.bahn.de/reiseauskunft)
Bahnhof Falkenberg/Elster – Brückenneubau
Bauzeitraum: 2006–2009 Investition: rund 25 Millionen Euro
Umfang der Bauarbeiten:
* Um- und Neubau des Kreuzungsbauwerks Falkenberg/Elster mit den tangierenden Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem die Brücke über die Liebenwerdaer Straße sowie die Durchlässe Brandlache und Hörstebach, umfangreiche Dammertüchtigungsmaßnahmen, Erneuerung der Gleisanlagen inklusive der Oberleitungs- und der Leit- und Sicherungstechnik, * Umfangreiche Maßnahmen zur Herstellung der Kampfmittelfreiheit im gesamten Baufeld * Neubau von zwei Bahnsteiganlagen im oberen Bahnhof sowie deren Zugänge mit zusätzlichen Aufzügen zum behindertengerechten Übergang zu den unteren Bahnsteigen
Zahlen zum Projekt:
Gleis: ca. 7,5 km Oberleitung: ca. 15,3 km Weichen: 20 Stück Kabel: ca. 42 km Signale: 25 Stück Lärmschutzwand: ca. 520 Meter Verbau: ca. 2.200 m² Betonabbruch: ca. 4.000 m³ Bodenaushub: ca. 33.000 m³ Boden liefern: ca. 15.000 m³ Planumsschutzschicht (PSS) Einbau: ca. 23.140 m² Dammertüchtigung: ca. 47.000 m³
Details zum neuen Kreuzungsbauwerk:
Zweigleisige Stahlbetonbrücke mit vier Feldern, ca. 50 Meter lang. Ca. 350 Tonnen Stahl und 3.050 m³ Beton werden verbaut.
Details zu den neuen Bahnsteigen im oberen Bahnhof:
Länge der Bahnsteige: 140 Meter
Höhe der Bahnsteigkante über Schienenoberkante: 55 cm
Die Bahnsteige werden mit Windschutzbereichen und Sitzgruppen gestaltet sowie einem Wetterschutzhaus mit Notrufsäule und Lautsprecher ausgestattet.
Die Bahnsteige werden barrierefrei mit 3 Aufzügen erschlossen.
Der Bauablauf:
Bereits abgeschlossen:
Neubau einer Weichenverbindung hinter der Mühlberger Straße, Erdbau zur Dammertüchtigung und Böschungsstabilisierung auf der Nordseite, Neubau des Kreuzungsbauwerkes (Gleisbrücken und Bahnsteigbrücke Nord), Erneuerung Durchlass Hörstebach, Neubau der Nordseite der Eisenbahnbrücke Liebenwerdaer Straße, Erneuerung Durchlass Brandlache, Neubau des Gleis 2 (rund vier Kilometer Gleis inkl. Oberleitung), Umbauten in den elektromechanischen Stellwerken, Bau von ca. 520 Meter Lärmschutzwand.
Bis Mitte 2009 (Inbetriebnahme):
Rückbau Gleis 1, Dammertüchtigung Südseite, Oberleitungs- sowie Signal- und sicherungstechnische Arbeiten, Rückbau des Bahnsteiges 8 oberer Bahnhof, Rückbau der bauzeitlichen Spundwände, Herstellen der südlichen Bahnsteigbrücke des Kreuzungsbauwerkes einschließlich der Bahnsteigzugänge und aller Aufzüge, Fertigstellung der Brücke über die Liebenwerdaer Straße mit anteiligem Straßenbau, Abbruch der alten Gewölbebrücke, Fertigstellung der Durchlässe, Fertigstellung Bahnsteige und Anlagen im oberen Bahnhof, Gesamtinbetriebnahme.
PRITZWALK – Über traumhaftes Wetter konnten sich die Besucher am Samstag beim Pritzwalker Bahnhofsfest freuen. Ein bisschen zu traumhaft vielleicht, denn wegen der Waldbrandgefahr schnaufte keine Dampflok über die Schienen. Doch das tat der guten Stimmung kaum einen Abbruch. Neben Familien kamen auch Modelleisenbahner, Pollofreunde oder ehemalige Angestellte aus der ganzen Prignitz in die Dömnitzstadt. Eine von Letzteren ist Helga Becker, die früher am Fahrkartenschalter arbeitete. „Ich hatte Herzklopfen, als ich hier herein kam“, erzählt die 64-Jährige gerührt. „Ich habe sogar gleich Anfragen nach Köln und …
Großer Andrang vom ersten Tag an – S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke
Neue Station am 2. Mai eröffnet / Täglich 17 000 Ein- und Aussteiger erwartet
Der neue S-Bahnhof Julius- Leber-Brücke ist am 2. Mai feierlich eröffnet worden. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), S-Bahn-Geschäftsführer Dr. Tobias Heinemann und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, sowie ihre Gäste fuhren mit einem Sonderzug zum S-Bahn-Haltepunkt, um gemeinsam das Bahnhofschild zu enthüllen und den ersten Zug abzufertigen.
Bf. Julius-Leber-Brücke Der Bahnhof wird feierlich eröffnet. Fotos: S-Bahn/D. Zimmermann, S-Bahn-Museum
Chorin hat jetzt einen Service-Bahnhof für Ausflügler – Fahrräder hier ausleihen
In kräftigem Rot setzt der Bahnhof einen auffälligen Farbpunkt an den Anfang des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin – er signalisiert dem Reisenden „Halt! Bitte aussteigen und eintreten!“ Rund 15 Jahre stand das Gebäude leer. Familie Branding aus dem Ort hat sich des Bahnhofs angenommen, ihn denkmalgerecht und fast im Originalaussehen von 1920 saniert und Mitstreiter gefunden, die die Touristen gemeinsam in Empfang nehmen. Der RE 3 aus Berlin trifft ein – nur knapp 40 Minuten nach der Abfahrt vom Hauptbahnhof. Wer nicht schon sein eigenes Fahrrad mitgebracht hat, kann sich am Bahnhof Chorin eines ausleihen. An allen Tagen geöffnet hat der Fahrradverleih, während der Saison …
Erschließung der „Schöneberger Insel“ erheblich verbessert – Täglich 17.000 Ein- und Aussteiger erwartet
(Berlin, 2. Mai 2008) Heute wurde die 166. Station im Netz der Berliner S-Bahn in Betrieb genommen. Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung Berlin, Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin, Dr. Tobias Heinemann, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, und Dirk Schulmeyer, Leiter Bahnhofsmanagement Berlin der DB Station&Service AG, übergaben die neue S-Bahn-Station Julius-Leber-Brücke der Öffentlichkeit.
„Der S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke wird eine Bereicherung für die gesamte ‚Schöneberger Insel’ sein. Mit der Inbetriebnahme werden dichte Wohngebiete, Läden und Arbeitsstätten erschlossen. Die wichtige Ost-West-Omnibuslinie 104 berührt die neue S-Bahn-Station und trägt damit zur besseren Verkehrsanbindung bei“, betonte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer anlässlich der Eröffnung.
Der neue Haltepunkt liegt zwischen den Bahnhöfen Schöneberg und Yorckstraße (Großgörschenstraße) an der Stelle, wo sich bis 1944 der Bahnhof Kolonnenstraße befand. „64 Jahre nach der kriegsbedingten Zerstörung erhalten die Bewohner des Stadtteils einen attraktiven Zugang zum Schienenpersonennahverkehr und ich bin überzeugt, sie werden diesen aktiv nutzen. Wir gehen davon aus, das rund 17.000 Fahrgäste täglich den neuen Haltepunkt nutzen werden“, sagte Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der DB AG.
Die Linie S1 wird den S-Bahnhof im 10-Minuten-Takt bedienen. Im Berufsverkehr fahren zusätzlich Verstärkerzüge. „Für die Bewohner der sogenannten ‚Schöneberger Insel’ verbessert sich das Nahverkehrsangebot erheblich. Die Fahrzeit zum Potsdamer Platz verkürzt sich von 14 Minuten mit der Buslinie M48 auf nun sechs Minuten mit der Linie S1“, erläuterte S-Bahn Geschäftsführer Dr. Tobias Heinemann.
Mit den Arbeiten an der neuen Station wurde im April 2007 begonnen. „Gebaut wurden zwei Seitenbahnsteige mit Wetterschutz, Wegeleitsystem und dynamischen Zugzielanzeigern. Die Zugänge auf der nördlichen Seite und die barrierefreie Erschließung mit Aufzügen werden bis zum Ende des Jahres fertig sein“, sagte Dirk Schulmeyer von DB Station&Service.
Der Zugang erfolgt ab heute zunächst von der südlichen Seite der Julius-Leber-Brücke über zwei überdachte Treppenanlagen in Stahl- und Glasbauweise.
Die vollständige Inbetriebnahme der neuen Station Julius-Leber-Brücke erfolgt bis Ende des Jahres. Für den Bau der neuen Station wurden rund 6,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.