U-Bahn + Bahnhöfe: Bahnhofssanierung auf die lange Bank geschoben, aus openpr

http://www.openpr.de/news/228948/
Bahnhofssanierung-auf-die-lange-Bank-geschoben.html

(openPR) – Eingeschränkter Zugverkehr am U-Bahnhof Ruhleben bis 2012

Auch nach achtmonatiger Schließung des Gleises 2 aufgrund von Schäden an den Gleisanlagen des Bahnhofes Ruhleben, rührt sich in Sachen Instandsetzungsarbeiten nichts. Dem Senat von Berlin und der BVG war schon lange vor der Gleisabsenkung bekannt, dass der U-Bahnhof Ruhleben und einige umliegende Brücken saniert werden müssen.
Auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Matthias Brauner gab der Senat nun bekannt, dass die BVG in den letzten Monaten ein Sanierungskonzept erarbeitet habe. Erst im Oktober 2008 werde der entsprechende Finanzierungsantrag dem Senat zur Prüfung vorgelegt.
Matthias Brauner führt aus: „Es ist erschreckend, dass die BVG seit so langer …

Bahnhöfe + Mobilität: 82 Tage ohne Fahrstuhl, aus kombinet

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/
pub/content,lang,1/oid,18528/ticket,g_a_s_t

Berlin (kobinet) Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ermittelte die S-Bahnhöfe mit den längsten Aufzugstörungen, berichtet heute die Berliner Zeitung. Gäbe es einen Preis für den Berliner S-Bahnhof mit den längsten Fahrstuhlausfällen, ginge er in den Prenzlauer Berg, so das Hauptstadtblatt: Denn nirgendwo sonst waren die Aufzüge im vergangenen Jahr so lange außer Betrieb wie auf der Ringbahnstation Storkower Straße. Dort summierten sich alle Störungen auf nicht weniger als 82 Tage. Damit führt sie die Rangliste der S-Bahnhöfe mit den gravierendsten Aufzugstörungen an. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat das Ranking erstellt. „Das Ausmaß der Ausfälle ist beängstigend“, sagte VBB-Chef Hans-Werner Franz der Berliner Zeitung.
Auf dem zweiten Platz der Negativ-Rangliste steht der Bahnhof Alexanderplatz. Dort waren die Fahrstühle laut Verkehrsverbund …

Bahnhöfe: Rauch im Berliner Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0719/berlin/0217/index.html

Rauch hat am Freitag Fahrgäste im Hauptbahnhof beunruhigt. Aus einem ICE, der um 16.20 Uhr ohne Fahrgäste durch den unterirdischen Bahnhofsteil fuhr, trat übelriechender Qualm aus. Grund war eine festgefahrene Bremse, so die Bahn. Der Leerzug, der von Südkreuz nach …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn darf am Ostkreuz nachts wieder lärmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0719/berlin/0053/index.html

Umweltverwaltung genehmigt Antrag / Anwohner strengt ein weiteres Gerichtsverfahren an
Peter Neumann
Der Umbau des Bahnhofs Ostkreuz beschäftigt nicht nur Planer und Bauarbeiter, sondern auch immer mehr Juristen. Am Freitag erreichte das juristische Tauziehen um das lärmintensive Projekt die nächste Stufe. Gegen Mittag erfüllte die Senatsumweltverwaltung einen Wunsch der Deutschen Bahn (DB) und ordnete an, dass ab sofort bis zum 30. Juli auch an den Wochenenden sowie in den Nächten wieder gearbeitet werden darf. Knapp zwei Stunden später machte sich Rechtsanwalt Philipp Heinz zum Berliner Verwaltungsgericht auf, um eine einstweilige Anordnung gegen diesen Bescheid zu beantragen – im Auftrag seines Mandanten Jürgen Freymann. Der Ostkreuz-Anwohner klagt bereits gegen die vorangegangene Lärm-Ausnahmezulassung.
„Wir haben schnell reagiert“, so Heinz. Er hielt es allerdings für unwahrscheinlich, dass das Gericht noch am Sonnabend oder Sonntag …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bauarbeiten am Ostkreuz gehen wie geplant weiter

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080718.html

Senatsverwaltung ordnet sofortige Vollziehung der Ausnahmegenehmigung an

(Berlin, 18. Juli 2008) Die Bauarbeiten am Ostkreuz werden dieses Wochenende und auch am folgenden wie geplant fortgesetzt. Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz hat die sofortige Vollziehung der Ausnahmegenehmigung für die Nacht- und Wochenendarbeiten angeordnet. Für das bevorstehende Wochenende haben rund 110 Anwohner das Angebot der Bahn angenommen, in Hotels zu übernachten.

Auf Grund einer Klage gegen die Ausnahmegenehmigung vom 09.07.2008, die erlaubte, vom 11. bis 25. Juli auch nachts bauen zu dürfen, kam es am vergangenen Wochenende zu Einschränkungen bei den Bauarbeiten. Die beteiligten Baufirmen hatten darauf hin mit Unterstützung der Deutschen Bahn AG bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine neue Ausnahmezulassung und deren sofortige Vollziehung beantragt.

Die Arbeiten führen zu folgenden Einschränkungen:

Der Abbruch von Wandscheiben (ehemalige Auflagerung der Brücken) erfolgt vom 18.7. bis 21.7.2008 in der Zeit von Freitag 18 Uhr bis Montag 7 Uhr.

Vom 25.7. bis 28.7.2008 in der Zeit von Freitag, 22 Uhr bis Montag, 4.15 Uhr erfolgen die ersten Arbeiten zum Einbringen von Großbohrpfählen für die künftigen Ringbahnbrücken.

Ab 17.7. steht das Gleis 3 nicht mehr für den Verkehr zur Verfügung. Der Zugverkehr der S 3 wird vollständig über das stadteinwärts führende Gleis 4 abgesichert. In der Zeit vom 18.7., 18 Uhr bis 21.7.2008, 4 Uhr, muss dann auch das stadteinwärts führende Gleis gesperrt werden.

Extra für das Open-air-Konzert in der Wuhlheide werden aber vom 19.7., 16 Uhr, bis 20.7., 1 Uhr, die Bauarbeiten ausgesetzt. An diesem Wochenende beginnen die Bauarbeiten am Freitag bereits 18 Uhr.

Im Zeitraum der Sperrung der S-Bahn-Linie 3 am Ostkreuz wird ein Busersatzverkehr zwischen Nöldnerplatz und Rummelsburg eingerichtet.

Die Bauunternehmen sind bemüht, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn AG um Verständnis. Anwohner werden über Handzettel stets aktuell über die Bauarbeiten informiert, insbesondere und gesondert noch einmal zu den Nachtarbeiten.

Die Hauptstraße ist zwischen Kynaststraße und Markgrafendamm für den Autoverkehr noch bis 30. Oktober gesperrt.

Unter der Service–Telefon–Nummer 030 94794755 erhalten Anwohner an den oben genannten Tagen Informationen und Auskünfte. Informationen zum S-Bahn-Verkehr erteilt das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn steht eine halbe Stunde still – Bagger passiert Schienen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&
module=dpa&id=18361830

Berlin (dpa/bb) – Die Berliner S-Bahn unterbricht am Donnerstagabend für eine halbe Stunde den Zugverkehr auf der Strecke zwischen Ostkreuz und Lichtenberg bzw. Rummelsburg. Der Grund: Ein großer Kettenbagger überquert zwischen 21.30 und 22.00 Uhr am Ostkreuz die Gleise der Ost-West-Bahntrasse. S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz verwies darauf, dass der Bagger ursprünglich während der nächtlichen …

Bahnhöfe + S-Bahn: Senat prüft Ausnahmegenehmigung für Ostkreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article704083/.html

Wer am Wochenende mit der S-Bahn über den Bahnhof Ostkreuz fahren will, muss mit Schienenersatzverkehr rechnen. Denn die Bahn stellt sich bereits auf die Fortsetzung der Bauarbeiten bei Nacht und an den Wochenenden ein. Anwohner hatten dagegen erfolgreich geklagt. Der Senat könnte nun die Baupausen wieder aufheben.
Die Bahn muss weiter um ihren Zeitplan für den Umbau des Bahnhofes Ostkreuz bangen. Nachdem die Klage eines Anwohners die nächtlichen Bauarbeiten am vergangenen Wochenende gestoppt hatte, beantragten die beteiligten Baufirmen mit Unterstützung der Bahn gestern bei der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz eine „Anordnung der sofortigen Vollziehung“. Ziel: Die Ausnahmegenehmigung für die Bauarbeiten in der Nacht und am Wochenende, die durch die Klage außer Kraft gesetzt worden war, soll wieder gelten. Schon an diesem Wochenende will die Bahn auch nachts wieder bauen, um das 411-Millionen-Euro-Projekt nicht weiter …

U-Bahn + Bahnhöfe: Neue Treppenaufgänge für U-Bahnhof Fehrbelliner Platz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article702592/
Neue_Treppenaufgaenge_fuer_U_Bahnhof_Fehrbelliner_Platz.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen von morgen an die Zugänge zum U-Bahnhof Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf komplett erneuern.
Im ersten Schritt werden bis zum 19. Dezember die Treppen, die zum Bezirksamt führen, neu gebaut. In einem zweiten Abschnitt soll ab 5. Januar der Abgang vor dem Sitz der Deutschen Rentenversicherung saniert werden. Spielt das Wetter mit, können laut BVG die Arbeiten bis Ende Mai 2009 abgeschlossen sein. Das Verkehrsunternehmen will insgesamt 670 000 Euro in das Projekt investieren.
Grund für die Arbeiten sind laut BVG „erhebliche Mängel“ an den …

Bahnhöfe + Museum: Berlin macht Dampf: Bahnhofsfest in Königs Wusterhausen

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 19.7.2008 wird es in Königs Wusterhausen ein Bahnhofsfest geben. Wir werden an diesem Tag mit 52 8177 und einem hist. Personenwagen von 12-20 Uhr vor Ort sein. Dort bieten wir Führerstandsmitfahrten und präsentieren uns und unser Fahrtenprogramm. Ergänzend bieten wir einen Souvenirverkauf und einen Verkauf von Getränken und Imbiss.
Sie finden uns an diesem Tag auf der Rückseite des Bahnhofs an der Laderampe neben dem Güterschuppen. Dort wird es an diesem Tage zeitgleich eine große Motorradpräsentation geben. Vor dem Bahnhof wird auf der Festmeile ein buntes Bühnen-Programm präsentiert. Händler bieten in der Bahnhofstraße Modelleisenbahn an. Speisen und Getränke sind dort ebenfalls im Angebot. Im Bereich des Mittenwalder Bahnsteiges wird sich die Draisinenbahn präsentieren (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 16.07.08).

S-Bahn + Bahnhöfe: Klage könnte Ostkreuzumbau verzögern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0715/berlin/0062/index.html

Anwohner: Die Bahn ist schuld an dem Streit
Peter Neumann
Der Rechtsstreit um die nächtlichen Bauarbeiten am Ostkreuz droht den Umbau dieses Bahnhofs zu verzögern. Das sagte Burkhard Ahlert von der Deutschen Bahn (DB) gestern. „Wir sind jetzt schon aus dem Takt“, warnte er. Wenn auch in Zukunft nur noch tagsüber gearbeitet werden dürfe, ziehe sich der Bau länger hin als geplant. „Das ist schon bitter“, sagte Ahlert. Ärgerlich sei, dass „eine einzelne Person“ den Umbau des für viele Fahrgäste wichtigen Bahnhofs behindert. Juristen des Unternehmens prüfen nun, wie sie auf die Klage reagieren.
Die DB sei selbst schuld daran, dass er nun vor das Verwaltungsgericht gezogen sei, entgegnete der Friedrichshainer Jürgen Freymann. Er habe versucht, mit Gesprächen zu erreichen, dass die Ostkreuz-Anlieger nachts schlafen können, sagte er gestern der Berliner Zeitung. Aber dies sei ohne Erfolg geblieben.
Der Ingenieur klagt wie berichtet gegen die Ausnahmezulassung, mit der …