Bahnhöfe: Erster Spatenstich für Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Erster Spatenstich für Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Taxistellplätze, Kurzzeitparkplätze und Fahrradständer entstehen bis 2010

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(Berlin, 19. August 2009) Der Bahnhof Südkreuz erhält bis zum Jahresende 2010 einen Vorplatz am östlichen Eingang. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung stehen dafür rund sechs Millionen Euro zur Verfügung. Maria Krautzberger, Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin, setzten heute symbolisch den ersten Spatenstich für das Bauvorhaben.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sagte: „Mit 300 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung lösen wir bundesweit an mehr als 2.000 Bahnhöfen wichtige wirtschaftliche Impulse bei kleinen und mittelständischen Betrieben aus. Gleichzeitig schaffen wir gemeinsam mit der Deutschen Bahn attraktivere Bahnhöfe. Davon profitieren auch die Reisenden am Berliner Südkreuz.“

Staatssekretärin Krautzberger: „Über den neuen Vorplatz Ost können nun auch Taxen, Pkw und Fahrräder direkt an der Bahnhofstür vorfahren. Damit wird Südkreuz wie geplant zum Bahnhof der kurzen Wege für alle Reisenden. Dass der Vorplatz darüber hinaus auch ansprechend gestaltet sein wird, ist umso erfreulicher. Mit der zukünftigen, direkten Anbindung an Berlins neuen internationalen Flughafen BBI wird der Bahnhof Südkreuz zudem immer wichtiger im Berliner Verkehrsnetz werden.“

„Dank des Konjunkturprogramms des Bundes wird auch der zweitgrößte Berliner Bahnhof rundum komplett gestaltet. Ein neuer Vorplatz sorgt künftig dafür, dass unsere Reisenden sicher, schnell und bequem zum Zug kommen. Für sie ist die attraktive Anbindung ein echter Gewinn und die Anwohner bekommen einen schönen Bahnhofsvorplatz im Herzen des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg“, sagte Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.

„Vor drei Jahren hat sich die Berliner Bahnwelt grundsätzlich verändert. Der Bahnhof Südkreuz hat, wie in unserem Verkehrskonzept vorgesehen, seinen Platz als einer der wichtigen Berliner Bahnhöfe gefunden. Das geplante Vorhaben ist in dieser Hinsicht nur folgerichtig.“ So Ingulf Leuschel.

Reisende können zukünftig über die General-Pape-Straße mit Taxi, mit eigenem PKW oder Fahrrad direkt auf den Vorplatz fahren und sind dadurch schneller auf dem Bahnsteig. Dafür entstehen 25 Taxi-Stellplätze, neun Halteplätze zum Ein- und Aussteigen und 50 Fahrradstellplätze.

Der Vorplatz Ost konnte beim Bau des Bahnhofes lediglich begonnen werden, da für die Fertigstellung dieses Vorplatzes die General-Pape-Straße verlegt werden muss. Sie wird nun in einer Länge von rund 375 Meter abgebrochen, um 27 Meter versetzt wieder hergestellt und mit einer Stützmauer versehen. Neben der mit Wein und Efeu begrünten Stützmauer sorgen dann eine neu gepflanzte Hainbuchen-Hecke und ein Baumrondell auf dem Vorplatz für einen angenehmen ersten Eindruck. Entlang der verlegten General-Pape-Straße werden 21 Platanen gepflanzt.

Der Bahnhof Südkreuz ist einer der fünf bedeutenden Berliner Fernbahnhöfe. Er ging am 26. Mai 2006 in Betrieb.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: UMBENENNUNG Alles neu macht der August, aus Berliner Zeitung

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Peter Neumann

Ein Tipp für Fahrgäste: Bloß nicht verwirren lassen! Zwar heißt der S-Bahnhof unter dem Pariser Platz seit dem 8. August Brandenburger Tor – wie die benachbarte U-Bahn-Station, die am selben Tag eröffnet worden ist. Doch von der Umbenennung ist vielerorts noch nichts zu spüren. Wer sich in der S-Bahn oder im Bus nähert, hört dort weiterhin die Durchsage „Unter den Linden“. Der alte Name prangt auch noch auf vielen Liniennetzplänen.
„Wir sind dabei, unsere Informationen für die Fahrgäste zu ändern. Aber das braucht Zeit“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
„In den nächsten Wochen hängen wir neue Liniennetze aus“, teilte die Marketingabteilung mit. Außerdem gehe die BVG daran, die Ansagen in den Bussen anzupassen. Der neue Stationsname wird …

Bahnhöfe: Kaiserbahnhof für alle Öffentlicher Zugang in Sicht, aus Berliner Zeitung

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Andrea Beyerlein

POTSDAM. Der aufwendig sanierte Kaiserbahnhof in Potsdam soll spätestens ab dem kommenden Jahr auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das kündigte Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) gestern an. Das Land dränge darauf, „und nach ersten Gesprächen mit dem neuen Bahnchef Rüdiger Grube bin ich da sehr optimistisch“, sagte Dellmann in Potsdam. Der ab 1905 für Kaiser Wilhelm II. am Rande des Schlossparks Sanssouci erbaute, lange dem Verfall preisgegebene Bahnhof wird nach der mit Millionenaufwand betriebenen Sanierung seit 2005 von der …

Bahnhöfe: Bahnhofsklo fehlt – Gäste zornig Von Roger Eichhorn Angermünde (MOZ) Eine öffentliche Bahnhofstoilette lässt in Angermünde weiter auf sich warten. Auch fünf Jahre nach den ersten Plänen steht noch kein Fertigstellungstermin fest. Eine fast unendliche Geschichte., aus MOZ

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Reisende machen ihrem Ärger über die fehlende Bahnhofstoilette immer wieder Luft. Auch Anke Marie Gebauer aus Graal-Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) berichtet über den Missstand: Die Uckermark sei zwar ein wundervoller Landstrich, aber die Idylle vergehe schlagartig, wenn man vom Bahnhof Angermünde aus nach Hause zurückfahren wolle. Die vergebliche Suche nach einer Toilette beschreibt sie so: „Keine Toilette. Meine Reisebegleiterin und ich sehen uns fassungslos an. Kann man sich eine Autobahn-Raststätte ohne Toiletten vorstellen? Sollen blasenschwache Mitbürger, Familien mit kleinen Kindern oder ältere Menschen von Bahnreisen abgehalten werden? Ist es tatsächlich so, dass für die Entscheidungsträger die elementaren Bedürfnisse von uns Reisenden keine Rolle spielen? Die Verkäuferin, die wir gefragt haben, macht ein unglückliches Gesicht. Ich ahne, dass sie sich schon oft mit der Frage, ja, der drängenden Bitte nach einem …

U-Bahn + Bahnhöfe: Gedenkstätte mit U-Bahnhof Am Sonnabend beginnt der Zugbetrieb auf der U 55. In der Endstation der U-Bahn-Linie der Einheit gibt es Informationen zur Mauer, aus Berliner Zeitung

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Carsten Liebich war die Erleichterung anzusehen. „Das war ein harter Ritt“, sagte der Ingenieur, der den Bau der U 55 geleitet hat. „So ein Projekt ist für jeden Fachmann eine Herausforderung.“ Schließlich führt Berlins jüngste U-Bahn-Strecke mitten durch die Stadt vom Hauptbahnhof zum Pariser Platz, durch einen schwierigen Baugrund mit einem hohen Grundwasserstand und vielen Findlingen. „Aber jetzt haben wir es geschafft.“ Am Freitagmittag sahen sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Dutzende von Journalisten in den drei neuen U-Bahnhöfen um. An diesem Sonnabend beginnt der Zugbetrieb.
Markus Weber fuhr am Freitag den ersten Zug – Start war 11.59 Uhr im Bahnhof Brandenburger Tor. „Ich kann gut Englisch, verstehe Französisch und Russisch“, so der Fahrer. Damit befindet sich der 30-Jährige in guter Gesellschaft, sagte Klaus Wazlak, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Wir haben gezielt …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Pilotprojekt Bahnhofsumfeld Rehfelde mit Volksfeststimmung eingeweiht

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Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde das erste große Modernisierungsprojekt im Rahmen des Aktionsbereiches der Mitglieder der IGOB-EWIV seiner Bestimmung übergeben. Die Bürger von Rehfelde waren voller Anerkennung und das ist der beste Dank für alle, die dafür gearbeitet und gestritten haben. Müncheberg, Seelow-Gusow, Werbig und Seelow (Mark) und vielleicht Hoppegarten auf den deutschen Streckenabschnitt sowie Witnica, Gorzów Wlkp., Santok, Drezdenko und Strzelce Krajenskie Ost auf dem polnischen Streckenabschnitt werden bis 2014 folgen. Für die Bahnhofsumfelder in Kostrzyn nad Odra und Krzyz wird es Sonderreglungen geben.
Der Einladung des Amtsdirektors und des Bürgermeisters von Rehfelde waren über 300 Personen gefolgt, darunter auch 25 Personen von den polnischen kooperativen Mitgliedern. Dass die Ostbahn Einwohner und Wirtschaft mehr und mehr verbindet, wurde von den Landräten Schmidt und Kruczkowski in ihren Begrüßungsreden anschaulich ausgeführt.
Die Ostbahn als eine der Lebensadern der Grenzregion, neben den Radwegen, kann nur durch gemeinsame Projektentwicklung auf den verschiedensten Ebenen eine Zukunft haben. Das war auch eine der Botschaften aus der Begrüßungsrede von Infrastrukturminister Reinhold Dellmann. Das barrierefreie Projekt beinhaltet:
1. 55 PKW- Stellplätze davon 3 Behindertenstellplätze ( Park&Ride)
2. 8 Kurzzeitparkplätze ( Kiss&Ride)
3. 50 Plätze (Bike&Ride) überdacht
4. eine Bushaltestelle
5. einen Verweilbereich mit einer sechsseitigen Stehle mit Informationen für Touristen, auch in polnischer und englischer Sprache.
Unser Dank geht auch an Martin Tesky vom Rehfelder Heimatverein für die Herausgabe der Broschüre „100 Jahre Bahnhof Rehfelde“ und an unsere kooperativen Mitglieder, die mit einem Informationsstand auf dem Bahnhofsfest vertreten waren (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 03.0809).

Bahnhöfe + Potsdam: 20 Jahre Mauerfal: Eröffnung Potsdamer Hauptbahnhofes, aus Punkt 3

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In Betrieb: Brandenburgs bedeutendster Bahnhof
Potsdam Hauptbahnhof wurde 2000 eröffnet

Nach der Maueröffnung eine Ruine, heute der bedeutendste Bahnhof in Brandenburg mit bis zu 60 000 Besuchern und Fahrgästen am Tag: Am 28. Mai 2000 wurde Potsdams Hauptbahnhof nach drei Jahren Bauzeit offiziell eröffnet. Nah- und Fernverkehr sind an der Station ideal miteinander verbunden. Es gibt vier Gleise, an denen die Regional- und Fernbahnen halten, sowie zwei Gleise für die S-Bahnen. Zur Eröffnung verkehrten 27 Bus- und 2 Straßenbahnlinien direkt vor dem Bahnhof, heute sind 5 Tramlinien hinzugekommen.

Der Bahnhof während des Baus
Mit dem Bau der Berliner Mauer hatte der Potsdamer Bahnhof seine …

Bahnhöfe + U-Bahn + S-Bahn: Berlins jüngste U-Bahnlinie mit S-Bahn-Anschluss, aus Punkt 3

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U55 wird am 8. August eröffnet / Station Unter den Linden heißt dann Brandenburger Tor

Wer in den vergangenen Wochen am unterirdischen S-Bahnhof Unter den Linden ausgestiegen ist, ahnt nicht, was wenige Meter weiter im Erdreich passiert. Denn dort laufen seit Monaten die Bauarbeiten für eine neue U-Bahnstation mit Namen Brandenburger Tor.
Sicher war etwas davon zu hören, aber dass im Zuge der Arbeiten beispielsweise ein riesiger Eisblock entstand, damit die Baugruben nicht voll Grundwasser liefen, ließ sich wohl kein Fahrgast träumen.
Immer im Blick hatte die Bauüberwachung dabei den S-Bahnhof und das benachbarte Hotel Adlon, die ihren Betrieb normal weiterführten. Lediglich aufmerksamen …

Bahnhöfe + allg.: Der Bahnhof Zoo wird gebraucht, aus Berliner Zeitung

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0083/index.html

ULRICH PAUL

meint, dass die Bahn ihre Fernzüge in der City-West halten lassen sollte.

Es sind die überzogenen Renditeerwartungen der Bahn gewesen, die zum jetzigen Chaos bei der Berliner S-Bahn beigetragen haben. Es stünde der Bahn deswegen gut an, jetzt alles zu unternehmen, um die Situation für die Fahrgäste wenigstens einigermaßen erträglich zu gestalten. Sicher, es ist gut, dass die Bahn Züge aus anderen Städten als Ersatz in Berlin fahren lässt. Doch das reicht nicht aus.
Die Bahn muss Fernzüge ab sofort auch wieder am Bahnhof Zoo halten lassen. Denn der Bahnhof Zoo ist noch immer das Ziel vieler Reisender, die Hotels in der City-West rund um den Kurfürstendamm gebucht haben. Diesen Reisenden bleibt derzeit nichts …

S-Bahn + Bahnhöfe: HAUPTBAHNHOF Zu wenig Service-Personal, aus Berliner Zeitung

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0076/index.html

Die Gleise 15 und 16 sind mit rotem Band abgesperrt, auf einem Schild steht: „Hier kein S-Bahn-Verkehr!“. Bei manchem Fahrgast führt das zu Verwirrung. „Ich fühle mich ganz schön verloren“, sagt die 18-jährige Dominique Ruff und sucht auf dem Schild nach ihrer Zugverbindung. Insgesamt blieb die große Ratlosigkeit gestern jedoch aus. „Ich war vorbereitet und bin früher losgefahren“, sagt eine 46-jährige Frau aus Frankfurt am Main. Ihr einziger Kritikpunkt: Es gebe zu wenig Personal. Tatsächlich stehen nur an einem der beiden S-Bahn-Aufgänge zwei Mitarbeiter der Bahn. Die geben zwar sehr freundlich Auskunft, doch Englisch sprechen sie kaum. In vielen Fällen verweisen sie die zahlreichen Touristen deshalb an das Bahn-Kundenzentrum. „Das ist schlecht bei einem so internationalen Ort wie dem Hauptbahnhof“, meint die Frankfurterin. Auch den Infotafeln am Bahnaufgang können ausländische Fahrgäste nichts entnehmen: Sie sind ebenfalls alle nur auf …