Bahnhöfe + Bahnverkehr: Bürgermeisterin: Bahnhof Zoo wieder ans Fernbahnnetz nehmen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/23/berlin/878537.html

Angesichts der Probleme am Hauptbahnhof fordern Politiker und Bahnkunden den Stopp von Fernzügen in der West-City
Von Brigitte Schmiemann
Wegen des zweifachen Ausfalls des Hauptbahnhofs forderten gestern die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Monika Thiemen (SPD), und der Verein unzufriedener Bahnkunden, den Zoo schnellstmöglich wieder zurück ans Fernnetz zu nehmen. Der Bahnhof Zoo habe in den 123 Jahren seit seiner Eröffnung als Fernbahnhof allen Stürmen erfolgreich getrotzt. Ihm sei noch nie das Dach weggeflogen. Und wenn die Bahn dort einmal ihren Verkehr einstellen sollte, gebe es dort hervorragende Nahverkehrsanschlüsse, zahlreiche Hotels, Pensionen, Restaurants und Geschäfte. Helga Frisch, Pfarrerin im Ruhestand, sammelte bereits 140 000 Unterschriften und will mit dem Verein (www.unzufriedene-bahnkunden.de) mehr Kundenfreundlichkeit bei der Bahn bewirken. Die verkehrspolitischen Sprecher der Parteien im Abgeordnetenhaus appellierten gestern ebenfalls an die Bahn, den Zoo wieder in den Fernverkehr einzubinden.

„Ausweichmöglichkeiten sind wichtig“
„Die jetzige Krise hat gezeigt, dass Ausweichmöglichkeiten in der Innenstadt …

Bahnhöfe: Organisations-Chaos verärgert Kunden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/23/berlin/878534.html

Fahrgäste klagen über schlecht informiertes Service-Personal während der Schließung des Hauptbahnhofs. Politiker fordern Fernzug-Stopp am Zoo
Von Guntram Doelfs
Trotz der chaotischen Verhältnisse während der Schließung des Hauptbahnhofs am Sonntag hält die Bahn ihr Krisenmanagement für gelungen. Bahnsprecher Michael Baufeld wies gestern die heftige öffentliche Kritik zurück, die Bahn habe die Fahrgäste nicht rechtzeitig und umfassend über die kurzfristig angesetzte Schließung informiert. „Wir haben sofort reagiert und die Medien benachrichtigt. Zudem hatten die Mitarbeiter klare Anweisungen“, sagte der Bahnsprecher.
Von klaren Anweisungen an das Servicepersonal spürten die im und vor dem Bahnhof herumirrenden Fahrgäste jedoch wenig. Die wenigen Mitarbeiter waren entweder überfordert oder …

Bahnhöfe: Hat der Bahnhof beim Sturm gebebt?, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/23/berlin/878530.html

Den möglichen Ursachen des Stahlträgerabsturzes ein wenig näher. Die Liste der Verantwortlichen wird länger
Von G. Doelfs, S. Gundlach und A. Puppe

Während Verantwortliche und Beteiligte an dem Bau der Bügelbauten gestern in einer Krisensitzung am Hauptbahnhof das weitere Vorgehen berieten, wurden vermehrt neue Vorwürfe laut: „Die Auflager, die die tonnenschweren Stahlelemente tragen und halten sollten, waren eindeutig viel zu kurz, was man schon mit bloßem Auge hätte sehen können“, warf gestern ein mit dem Hauptbahnhof lange Jahre betrauter Ingenieur der Deutschen Bahn vor. Wie der ehemalige Mitarbeiter der Bahn gegenüber der Berliner Morgenpost weiter ausführte, „weiß zudem jeder Stahlbauer, dass er diese Fassadenelemente in einer solchen Konstruktion immer mit verschraubten Winkeln absichern muss, wobei die Schrauben Spiel haben müssen, um Bewegung und Vibrationen durch thermische Einflüsse ausgleichen zu können“.
Genau diese Absicherung aber habe man seiner Meinung nach beim …

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: "Keine neue Gefahr", aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
deutsche-bahn-keine-neue-gefahr-r43131.htm

(PR-inside.com 23.01.2007 13:05:08) – Die Deutsche Bahn hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es
neue Schäden am Hauptbahnhof gibt. Die Risse im Glasdach seien schon
lange bekannt, sagte Bahnsprecher Michael Baufeld am Dienstag der
Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Sie stellten keine Gefahr dar und
seien höchstens ein optisches Problem.
Berlin (ddp-bln). Die Deutsche Bahn hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es neue Schäden am Hauptbahnhof gibt. Die Risse im Glasdach seien schon lange bekannt, sagte Bahnsprecher Michael Baufeld am Dienstag der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Sie stellten keine Gefahr dar und seien höchstens …

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: „Keine neue Gefahr“, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
deutsche-bahn-keine-neue-gefahr-r43131.htm

(PR-inside.com 23.01.2007 13:05:08) – Die Deutsche Bahn hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es
neue Schäden am Hauptbahnhof gibt. Die Risse im Glasdach seien schon
lange bekannt, sagte Bahnsprecher Michael Baufeld am Dienstag der
Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Sie stellten keine Gefahr dar und
seien höchstens ein optisches Problem.
Berlin (ddp-bln). Die Deutsche Bahn hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach es neue Schäden am Hauptbahnhof gibt. Die Risse im Glasdach seien schon lange bekannt, sagte Bahnsprecher Michael Baufeld am Dienstag der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Sie stellten keine Gefahr dar und seien höchstens …

U-Bahn: BVG öffnet U-Bahnhöfe für Obdachlose, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
bvg-oeffnet-u-bahnhoefe-fuer-obdachlose-r43324.htm

(PR-inside.com 23.01.2007 17:05:09) – In Frostnächten öffnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder
einige U-Bahnhöfe für Obdachlose. Bei Temperaturen von unter minus
drei Grad blieben die U-Bahnhöfe Frankfurter Tor (U5), Südstern (U7)
und Hansaplatz (U9) während der Betriebspause geöffnet, teilte ein
BVG-Sprecher am Dienstag mit. Dort könnten Obdachlose übernachten
oder sich aufwärmen.
Berlin (ddp-bln). In Frostnächten öffnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder einige U-Bahnhöfe für Obdachlose. Bei Temperaturen von unter minus drei Grad blieben die U-Bahnhöfe Frankfurter Tor (U5), Südstern (U7) und Hansaplatz (U9) während der Betriebspause geöffnet, teilte …

Bahnhöfe: In Berlin wackelt die Wand, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/newsmv/MVPolitik/
23.01.07/23-15698884/23-15698884.html

Pannen am Hauptbahnhof / Heftige Vorwürfe

Berlin (Von Ulrike von Leszczynski, dpa) • Die Orkanböen in Berlin haben sich gelegt, doch die Schäden des Sturmtiefs „Kyrill“ am Berliner Hauptbahnhof halten die Hauptstadt weiter in Atem.
Wie konnte es passieren, dass sich am nagelneuen Prestigeobjekt der Bahn ein zwei Tonnen schwerer Stahlträger aus der Fassade löst und auf das Pflaster donnert? Fassungslos reagieren Bahnkunden nach diesem Wochenende auf die Tatsache, dass der Träger nur wie ein Regalbrett auf seiner Halterung lag, ohne Schrauben oder Schweißnähte.
Die Bahn spricht inzwischen selbstkritisch von einem …

Flughäfen: Berliner Flughäfen ziehen Bilanz für 2006, aus fliegertarife.de

http://www.fliegertarife.de/
index.php?option=com_content&task=view&id=1373&Itemid=132

2006 war das passagierstärkste Jahr in der Geschichte der Berliner Flughäfen. Insgesamt wurden 18.506.506 Fluggäste auf den drei Berliner Flughäfen Tegel, Schönefeld und Tempelhof abgefertigt. Das entspricht einer Steigerung im Vergleich zum Vorjahr von 7,9 Prozent, teilte die Betreibergesellschaft mit.
Unter den 19 deutschen Verkehrsflughäfen nimmt Berlin bei den Zuwachsraten einen der vorderen Plätze ein. Berlin hat seine Position als drittgrößter deutscher Flughafenstandort 2006 weiter festigen können. Der Anteil Berlins am deutschen Luftverkehrsmarkt liegt nach Angaben der Betreibergesellschaft derzeit bei über 10 Prozent.
Wachstumstreiber der Verkehrsentwicklung war im abgelaufenen Jahr erneut …

Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen, wonach Sicherheitsbedenken bezüglich des Berliner Hauptbahnhofs bekannt gewesen seien. Hinsichtlich der schwimmend gelagerten Träger in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude des Berliner Hauptbahnhofs gab es keinerlei Sicherheitsbedenken in der Planungsphase, im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung und bei der Abnahme der Bauleistung, erklärte ein Unternehmenssprecher am heutigen Abend.
Die Deutsche Bahn habe ein Bauwerk übernommen, bei dem sie davon ausgehen musste, dass es nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde. Im Rahmen eines Beweissicherungsverfahrens untersucht ein gerichtlich bestellter Gutachter derzeit die Ursache für den Absturz eines Trägers während des Orkans „Kyrill“ am Donnerstagabend. Die DB unterstütze den Gutachter in jeder Hinsicht, um eine rasche Aufklärung zu erreichen.
Es besteht kein Sicherheitsrisiko am Berliner Hauptbahnhof. Vorsorglich wurde in Abstimmung mit einem Prüfstatiker festgelegt, die schwimmenden Träger mit zusätzlichen Verankerungen zu sichern (Pressemeldung Deutsche Bahn, 22.01.07).

Straßenbahn: Die Straßenbahn soll weiter westwärts rollen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
22.01.2007/3034980.asp

Das Märkische Viertel könnte bald an das Netz der Tram angeschlossen werden Zu dem Ergebnis kommt eine Senatsstudie. Bisher endet die Bahn in Rosenthal
Von Klaus Kurpjuweit

Sie stand in den vergangenen Wochen ganz oben auf der Einstellungsliste – die Straßenbahn M 1 nach Rosenthal. Doch jetzt ist es plötzlich sogar möglich, sie bis ins Märkische Viertel und weiter bis zum U-Bahnhof Wittenau zu verlängern.
In einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat die Verlängerung nach Tagesspiegel-Informationen jedenfalls den besten Wert erhalten; am unwirtschaftlichsten wäre es demnach, den Straßenbahnverkehr auf der Friedrich-Engels-Straße in Pankow einzustellen und stattdessen auf der etwas mehr als drei Kilometer langen Strecke Busse fahren zu lassen. Gebaut wird trotzdem noch lange nicht; die Stadtentwicklungsverwaltung lässt noch weiter rechnen.
Die Gleise der Straßenbahn enden derzeit in Rosenthal fast vor …