S-Bahn: Über 400 000 Menschen nutzen täglich die S-Bahn-Linien S 41 und S 42, aus Punkt 3

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Der Berliner S-Bahn-Ring erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Täglich sind über 400 000 Fahrgäste auf dem Ring unterwegs, Tendenz steigend. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 wurden täglich rund 350 000 Kunden auf dem S-Bahnring gezählt. „Die Zahlen zeigen uns, dass das Vollringkonzept gut angenommen wurde“, erklärt Dr. Wilfried Kramer, Marketingleiter der S-Bahn Berlin GmbH.
Seit dem 28. Mai 2006 ist die Strecke wieder ein Vollring, auf dem die S-Bahn-Linie S 41 im Uhrzeigersinn und die S 42 entgegen dem Uhrzeigersinn verkehren. Jeder Zug braucht 60 Minuten für eine Runde auf dem Ring, in der Hauptverkehrszeit sind sie im Fünf-Minuten-Takt unterwegs. Seit dem 9. Oktober 2006 ist der Fünf-Minuten- Takt auf der S 42 bis 9.45 Uhr ausdehnt worden, um das gestiegene Fahrgastaufkommen zu bedienen. Ab 11. Dezember wird der 5-Minutentakt auf der S 41 bis ca. 19.45 Uhr ausgedehnt.

Kundenzuwachs auf dem Ring zweistellig
„An einigen S-Bahnhöfen haben wir zweistellige …

S-Bahn: Unsichtbare Geister mit Besen und Müllsack, aus Punkt 3

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Wie auf dem S-Bahn-Ring Züge unterwegs gereinigt werden

Wie wird ein Zug gereinigt, der den ganzen Tag im Kreis fährt und in dem sich Fahrgäste befinden? Auf dem Berliner S-Bahn- Ring stellt sich diese Frage, denn seit dem 28. Mai 2006 ist die Strecke wieder ein Vollring, auf dem die Linien S 41 im Uhrzeigersinn und die S 42 entgegen dem Uhrzeiger endlos verkehren.
Nur wer zwischen den S-Bahnhöfen Westend und Wedding beziehungsweise in der entgegengesetzten Richtung unterwegs ist, weiß des Rätsels Lösung. Vorausgesetzt, Sie sind ein aufmerksamer Beobachter. Denn die Fahrzeugreiniger Victor Knack und Heinz Vitter, die an diesem Vormittag zur sogenannten Unterwegsreinigung eingeteilt sind, steigen ohne viel Aufhebens am S-Bahnhof Westend in den mit Fahrgästen besetzten Zug. Ausgerüstet mit Besen, Aufnehmer und Müllsack heben sie liegengelassene Zeitungen, Verpackungen und andere Abfälle auf, ohne die Reisenden zu stören.
„In unseren Reinigungsaufträgen steht, dass die Sensibilität …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fernbahntunnel am 2. Dezember komplett gesperrt, aus Punkt 3

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Einen Tag lang komplett gesperrt wird der Nord-Süd-Fernbahntunnel. Am Sonnabend, dem 2. Dezember, werden im unteren Teil des Berliner Hauptbahnhofs zusätzliche Signale eingebaut. Dadurch können im Nord-Süd-Abschnitt des Hauptbahnhofs künftig Züge getrennt oder zusammengefügt werden.
Wegen dieser Arbeiten kommt es am 2. Dezember zu erheblichen Veränderungen im Regional- und Fernverkehr. Als Überbrückung der unterbrochenen Streckenabschnitte wird die S-Bahn empfohlen. Details auch im Inneren dieser Ausgabe.
Jetzt nutzen ihn werktäglich über …

S-Bahn: Der erste Spatenstich für den neuen Bahnhof Kolonnenstraße ist getan, aus Punkt 3

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Inbetriebnahme ist für April 2008 geplant

Spätestens im April 2008 werden die Bewohner der „Schöneberger Insel“ direkten Anschluss an das Berliner S-Bahnnetz erhalten – dann wird der neue S-Bahnhof Kolonnenstraße an der S 1 zwischen den Bahnhöfen Schöneberg und Yorckstraße seine Premiere haben.
Den ersten Spatenstich in Form einer symbolischen „Gleislochaushebung“ vollzog die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge- Reyer am 15. November.
Das Gütergleis parallel zu den S-Bahngleisen wandert in Richtung Böschung, weicht dem neuen westlichen Bahnsteig (in Richtung Ringbahn). „Der östliche Seitenbahnsteig wird später ein Inselbahnsteig, wenn die Linie S 21 errichtet wird“, so Günther Schuppenies, Teamleiter Bau & Entwicklung bei der DB Station&Service.
Der Bahnhof liegt anders als der ursprüngliche, am 15. Oktober 1881 eröffnete und 1944 stillgelegte Bahnhof, weiter …

S-Bahn: Linkspartei plant Anfrage zum S-Bahn-Unfall, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/605945.html

War die Elektronik des Unglückszuges gestört?
Peter Neumann

Der S-Bahn-Unfall im Bahnhof Südkreuz beschäftigt jetzt auch den Bundestag. In einer Kleinen Anfrage wollen Dorothée Menzner, die verkehrspolitische Sprecherin der Linken, und ihre Fraktion die Bundesregierung um Aufklärung bitten. Bei dem Unglück am Montagvormittag war eine S-Bahn der Linie S 25 mit rund 180 Fahrgästen an Bord auf einen Gleismesszug aufgefahren. 33 Menschen wurden verletzt.
Die Parlamentarier fragen unter anderem, ob äußere Einflüsse die sensible Elektronik des S-Bahn-Zuges gestört haben könnten. „Welche Kenntnis hat die Bundesregierung von Vorfällen, wo ein …

Flughäfen: Zukunft der ILA In Schönefeld gesichert, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5082056.html

Die Zukunft der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) auf dem Berliner Flughafen Schönefeld ist laut einem Zeitungsbericht langfristig gesichert.
Alle Beteiligten hätten sich darauf geeinigt, dass die Luftfahrtmesse auch nach der für 2011 geplanten Eröffnung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld stattfindet, berichten die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ (Donnerstag).
Ein Gutachten solle nun den idealen …

allg.: Berlin/Brandenburg: Neue VBB-Fahrplanbücher

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel am 10.12.2006 erscheinen für die Hauptstadt Berlin & die Landeshauptstadt Potsdam (4,50 EUR), die Landkreise Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald, Barnim, Oberhavel, Oder-Spree, Märkisch-Oderland, Uckermark und die Region Havelland und Potsdam (jeweils 2,00 EUR) neue Fahrplanbücher. Für die kreisfreie Stadt Frankfurt an der Oder (1,10 EUR) gibt der VBB eine Fahrplanheft-Sammlung heraus. Die Bücher und die Fahrplanheftsammlung Frankfurt (Oder) enthalten die VBB-Karte. Sie zeigt auf der Vorderseite die Länder Berlin-Brandenburg im Maßstab 1:200.000, auf der Rückseite 24 Stadtpläne des Landes Brandenburg im Maßstab 1:18.000. Die üblichen Stadtliniennetze liegen den Büchern ebenfalls bei.
Diese Fahrplanprodukte erhält man ab Ende November 2006 im Kundencenter beim VBB und bei den beteiligten Verkehrsunternehmen. Die Fahrplanbücher der Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland können erst zum Fahrplanwechsel erworben werden.
Wer es besonders bequem haben möchte, kann auf www.vbbonline.de die Rubrik „Bestellservice / Fahrplanbücher“ aufrufen, das Formular ausfüllen und an den VBB senden. Dann erhalten Sie die Fahrplanprodukte auf Rechnung zuzüglich Porto direkt nach Hause.
VBB-Service im Internet
Es geht aber auch ohne Papier. Auf der VBB-Homepage www.vbbonline.de finden Sie die Informationen über die Neuerungen zum 10. Dezember 2006. Außerdem stehen Ihnen die aktuellen Fahrpläne und Liniennetze als pdf zur Verfügung (Rubrik „Fahrpläne & Netz“ und dann weiter zu „Liniennetze“) (Pressemeldung VBB, 23.11.06).

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Kampf ums Stoppschild, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/vermischtes/606056.html

Bürokraten verschleppen Gesetz für Sicherheit an Bahnübergängen
Jörg Niendorf

BERLIN. Schon 150 Euro können eine Menge Sicherheit schaffen. Wenn man zum Beispiel dafür ein Stoppschild anschafft. Mehr kostet das nicht, sogar Mast und Fundament sind im Preis inbegriffen. An ungesicherten Bahnübergängen soll das achteckige „Stopp“ angebracht werden, dort, wo es keine Schranken und kein Blinklicht gibt. Das sei günstig, wirksam und schnell umsetzbar, begründet das Bundesverkehrsministerium sein Vorhaben. Stoppschilder können helfen, den Leichtsinn vieler Autofahrer, das „Augen zu und durch“, zu bremsen. So hat es auch der Deutsche Bundestag vor fast zwei Jahren beurteilt. Einstimmig beschloss man, „Stopp“ als Zusatz zum gängigen weiß-roten Andreaskreuz zuzulassen. Der Verkehrsminister bekam den Auftrag, die Idee umzusetzen. Doch war die Rechnung ohne die Bürokratie gemacht. Dort verliert sich das Vorhaben – bis heute.

Grobe Fahrlässigkeit
„Was sich die deutschen Behörden da leisten, ist grobe Fahrlässigkeit“, sagt Werner Kuhlmann, ein Chauffeur im Ruhestand. Er kämpft seit …

Flughäfen + Straßenverkehr: Baustelle bringt Belastungen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10822363/62129/

Brummi-Verkehr wird geregelt

SCHÖNEFELD Eine Baustelle bringt Belastungen mit sich. Erst recht wenn sie so groß ist wie die für den Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI). Deshalb erwartet die Gemeinde Schönefeld, dass sich die Belastungen durch den Baustellenverkehr für die Bürger in den Anrainerorten in Grenzen halten.
Darum sei man bemüht, so Flughafensprecher Ralf Kunkel. Schließlich bestehe eine Forderung der Planfeststellungsbehörde darin, den für den BBI erforderlichen Baulärm am Boden möglichst gering zu halten. Als Beispiel nannte Kunkel das kürzlich auf der Baustelle in Betrieb genommene, modernste Betonwerk Europas (MAZ berichtete). „Dank dieses zentralen Betonmischwerkes werden die umliegenden Orte wesentlich entlastet“, so Kunkel. Alle Zuschlagstoffe würden über die Bahnzubringerstrecke für die Luft- und Raumfahrtausstellung ILA und damit ausschließlich auf dem Schienenweg angeliefert. Wenn man davon ausgehe, dass in dieser Anlage bis zur Fertigstellung des BBI 3,4 Millionen Tonnen Beton hergestellt werden, dann erspare man den Anrainern rund 600 000 Lkw-Fahrten.
Trotzdem kommt es hier und da bereits zu Stauerscheinungen auf …

Regionalverkehr: Sonderlösung für Bahnlinie in Sicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/
nachrichten/berlin-kostrzyn/81744.asp

Das drohende Aus für die grenzüberschreitende Bahnlinie von Berlin nach Kostrzyn (Küstrin) kann möglicherweise vorerst abgewendet werden. (22.11.2006, 12:00 Uhr)

Potsdam – Brandenburgs Verkehrsminister Frank Szymanski (SPD) sagte, derzeit liefen Gespräche für eine „kurzfristige Sonderlösung“. Eine dauerhafte Genehmigung sei dagegen noch nicht in Sicht. Doch setzten sich die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund dafür ein.
Szymanski betonte, die polnische Eisenbahnbehörde UTK verhalte sich seit einem Wechsel an der Spitze „sehr zurückhaltend“. Die deutsche Seite werbe intensiv für eine Genehmigung des Streckenbetriebs, habe aber am Ende keinen Einfluss auf die Entscheidung. Ob es zumindest eine Zwischenlösung geben werde, entscheide sich in den nächsten Tagen. Er werde darüber den Verkehrsausschuss im Landtag informieren, sagte der Minister.
Die Bahnstrecke Berlin-Kostrzyn soll ab 10. Dezember von der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) …