Museum: Berlin macht Dampf: Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide

http://www.lok-report.de/

Erstmalig wird es in diesem Jahr im Bahnbetriebswerk Schöneweide ein Frühlingsfest am 22.03.2008 geben. An diesem Oster-Sonnabend hat das Bw von 10-18 Uhr geöffnet. Es werden folgende Lokomotiven gezeigt: 52 6666, 52 8017, 52 8173, 74 1230, 119 158, Kö 4625, Kö 5734, Kö 0242, Dampfspeicherlok und Fahrzeuge des Berliner Traditionszuges.
Als Highlight wird 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, unter Dampf stehen. Des Weiteren werden Draisinenfahrten und Führerstandsmitfahrten angeboten. Ergänzt wird das ganze durch einen Souvenir-und Bücherverkauf, einen Imbiss-u.Getränkeverkauf, für die Kinder wird es einen Spielteppich geben. Wir empfehlen die Anreise mit der S-Bahn zur Station Betriebsbahnhof-Schöneweide,
(es stehen keine Parkplätze zur Verfügung) (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 13.03.08).

Potsdam: Staus in Potsdam: Sperrung wichtiger Verkehrsachsen, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/nachrichten/
pageviewer.asp?TextID=16008

Friedrich-Ebert-Straße wird von Breiter Straße und Berliner Straße von Berliner Vorstadt abgekoppelt (12.3. 2008)

Von Guido Berg
Potsdam – Autofahrer in Potsdam müssen sich auf bislang einzigartige Verkehrsbeschränkungen einstellen: Die brandenburgische Landeshauptstadt beginnt ab kommender Woche gleichzeitig mit Bauarbeiten an den beiden wichtigsten Verkehrstrassen der Stadt, selbst Verwaltung und Polizei rechnen mit massiven Staus. Nahezu gleichzeitig werden Friedrich-Ebert-Straße und Berliner Straße ganz bzw. einseitig voll gesperrt. Die Gleichzeitigkeit der Sperrungen sei „abgestimmt“, erklärte gestern Potsdams Baubeigeordnete Elke von Kuick-Frenz (SPD) vor Journalisten: „Wir sehen es durchaus als möglich an.“
Bereits am kommenden Sonnabend wird eine der Hauptverkehrsadern der …

Schiffsverkehr: Leistungsfähige Häfen und Schifffahrt sichern stadt- und umweltverträgliche Verkehrspolitik in Berlin

http://www.binnenhafen.de/index.php?nl_0=4&sel=68

Vorliegende Planungen müssen zum qualifizierten Abschluss des Projektes 17 VDE gebracht werden – Geld in Wirtschaftsentwicklung investieren, Bürger von Staus und Straßenverkehr entlasten
Berlin, 11.03.2008 – Das positive wirtschaftspolitische Umfeld und ein wachsendes Transportaufkommen lassen Tendenzen zu einer eingeschränkten Entwicklung von Wirtschaft, Häfen und Wasserstraßen in Berlin zunehmend unverständlich erscheinen. Prognosen sagen in den nächsten Jahren bis 2015 eine Verdopplung der Containerzahlen in den Seehäfen voraus, was enorme Anstrengungen für die Bewältigung des Hinterlandverkehrs per Bahn und Binnenschiff bedeutet. Das heißt, die Verkehrsnetze im kombinierten Verkehr und die Schnittstellen wie die trimodalen Binnenhäfen müssen auch in Zukunft den Anforderungen gewachsen sein, um nicht durch weitere Staus im Straßenverkehr Wirtschaft und Bürger gleichermaßen zu belasten.

Für einen organisatorisch möglichen und wirtschaftlichen Erfolg versprechenden Schiffsliniendienst im Seehafenhinterlandverkehr sind Brückendurchfahrtshöhen von 5,25 m über dem oberen Bemessungswasserstand (BWO) unverzichtbar und es muss auch das letzte Nadelöhr beseitigt sein, um durchgängig wirtschaftlich fahren zu können. Die Entwicklung im kombinierten Verkehr hat bahnseitig gezeigt, dass zunehmend High Cube Container eingesetzt werden, die ca. 15 cm höher sind als Standard-Seecontainer, das bedeutet, dass diese Entwicklung zusätzlich die Notwendigkeit der Umsetzung des Brückenvorrangprogramms aufzeigt.

Seit jetzt fast drei Jahren erlebt die BEHALA im Westhafen eine wachsende Nachfrage und stetige Zunahme der Ladeeinheiten im Terminal und dies auch auf den kürzeren Relationen wie z. B. Hamburg – Berlin. Dies war und ist nachhaltig nur möglich durch die mindestens gleichwertige Zuverlässigkeit und Qualität in der gesamten Transportkette und den Preisvorteil gegenüber dem alleinigen LKW-Transport.

Aus diesem Grund muss es neben der generell vorhandenen hohen Qualität von Containerschiffstransporten einen deutlichen Preisvorteil geben, damit die Container auf dem Schiff landen. Bei Schiffsumläufen von einer Woche z. B. auf der Relation Hamburg – Berlin ist dies auch im zweilagigen Containerverkehr bei entsprechender Kapazitätsauslastung zu erreichen. Solange nur ein einlagiger Verkehr möglich ist, wird sich kein Liniendienst von und nach Berlin etablieren können.

Die Weiterentwicklung der Wasserstraßeninfrastruktur deckt sich nicht mit den logistischen Entwicklungen und stellt einen Engpassfaktor dar, durch den auch volkswirtschaftliches Vermögen vernichtet wird.
Entsprechend wichtig sind systematische Weiterentwicklungen mit Netzbildungscharakter. Die Wasserstraßenverbindung Berlin – Magdeburg – Rühen (Mittellandkanal) wird seit den 90er Jahren als 17. Vorhaben der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) ausgebaut. Es stellt das Einzige VDE-Projekt für die Binnenschifffahrt dar. Ziel des Projektes 17 ist der Ausbau der für moderne Großmotorgüterschiffe mit 110 m Länge, Schubverbände bis 185 m Länge und den zweilagigen Containerverkehr.

Die Baukosten betragen 2,3 Mrd. Euro. Hiervon wurde bis zum Jahr 2005 die Hälfte ausgegeben. Ohnehin anstehende Ersatzmaßnahmen werden mit Erweiterungsmaßnahmen kombiniert, um die Standards zu erreichen, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Binnenschifffahrt heute notwendig sind. Bei der Planung wird sehr großer Wert darauf gelegt, den Umbau naturnah und umweltverträglich zu gestalten und die Gewässer behutsam anzupassen. Im Einklang mit den bisherigen Planungen wurde im Hinblick und im Vertrauen auf den Ausbau der Wasserstraßen insbesondere auch die Hafeninfrastruktur der Berliner Häfen angepasst.

Die Ausbauplanungen am jetzigen Terminalstandort Westhafen gehen von einer Kapazität in der Größenordnung von bis ca. 150.000 TEU/a aus, die hier bahn- und schiffsseitig bewältigt werden können. Zurzeit werden im Terminal Westhafen ca. 70.000 TEU/a umgeschlagen. In weitergehenden Planungen hält die BEHALA darüber hinaus Flächen für ein weiteres KV-Terminal vor, die nochmals eine Umschlagkapazität von bis zu ca. 300.000 TEU/a ermöglichen. Im Westhafen ist die BEHALA somit im Kanalnetz aus westlicher als auch aus nördlicher Richtung, auch für große Mengen im kombinierten Verkehr ein Partner, der in die Zukunft sieht. Der Ausbau der Containerterminalkapazitäten in Szczecin sowie der Ausbau der Wasserstraße in dieser Richtung bedeutet ein erhebliches Verlagerungspotenzial im kombinierten Verkehr.

Auch für den Massengutbereich gelten dieselben wirtschaftlichen Prämissen, die für den Containerverkehr gelten. Hier stehen allerdings nicht die Brückendurchfahrtshöhen im Vordergrund, sondern die Wassertiefen, die für eine möglichst optimale Abladung der Schiffe erforderlich sind. Im Verhältnis zum

Europaschiff bei max. Abladung kann ein Großmotorschiff bei max. Abladung die doppelte Gütermenge transportieren und dies bei annähernd gleichen Betriebskosten. Dieser Kostenvorteil wird die Wasserstraße auch im Massengutbereich weiter stärken.

Der Abschluss der Arbeiten am Projekt 17 ist eine Voraussetzung für eine langfristig leistungsfähig nutzbare Wasserstraße. Jetzt müssen die entsprechenden Entscheidungen getroffen werden, damit dieser zukunftsweisende Verkehrsweg Wasserstraße Mitte des nächsten Jahrzehnts auch für die Hauptstadtregion Berlin uneingeschränkt zur Verfügung steht und die großen Kapazitätsreserven genutzt werden können. ür die Ver- und Entsorgungsaufgaben der Stadt sowie für die zukunftsweisende stadtverträgliche Gestaltung des Wirtschaftsverkehrs ist der Ausbau der Wasserstraßen in der Klasse Va/Vb unverzichtbar.

Setzt die Politik bei der Ver- und Entsorgung des Großraumes der Stadt Berlin auf nachhaltige, umweltschonende und die Wirtschaftskraft der eigenen Infrastruktur stärkende Verkehre, zunehmend auch über das Binnenschiff, müssen die entsprechenden Anforderungen an die letzten Teilstücke des Projektes 17 auch in den entsprechenden politischen Entscheidungsprozessen Berücksichtigung finden.

Wir gehen davon aus, dass die Ausbaumaßnahmen des Bundes in Bezug auf den Verkehrsträger Wasserstraße, die auch durch den Masterplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwichklung untermauert werden, insofern von der Landes- und Bezirkspolitik weiterhin konstruktiv unterstützt werden. Nur bei Umsetzung der vorliegenden Planungen wird gewährleistet, dass die bisher in die Infrastrukturentwicklung geflossenen Steuermittel ihren volkswirtschaftlichen Wert auch ausdrücken können. Angesichts der Tatsache, dass das Gesamtvorhaben mit einem finanziellen Aufwand von rund 2,3 Mrd. Euro nunmehr bis vor die Tore Berlins vorangetrieben wurde, widerspräche es jeder Logik, die für den Ausbau der „Stadtstrecke“ notwendigen Mittel nicht entsprechend einzusetzen.

Wer vorrechnet, dass die Baumaßnahmen an der Spree mehr als 40 Millionen Euro kosten, dass mindestens genauso viel Geld für den anschließenden Ausbau der Havel und die Anhebung großer Brücken notwendig sind, bestätigt unsere Position, dass nur noch ein geringer Prozentsatz der Mittel zur Fertigstellung des Projektes fehlt.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

Anja Fuchs
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin

Tel.: 030 39802870 Fax: 030 340608553
Mobil: 0172 3091241
Mail: presse-boeb@binnenhafen.de
Net: www.binnenhafen.de

Schiffsverkehr + Radverkehr: Paradox: Für den Grünzug müssen Bäume fallen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/732436.html

Streit um Spree-Ausbau
Die rot-rote Koalition und der Senat lehnen den Ausbau der Spree in Charlottenburg und Spandau ab. Sie fürchten einen massiven Eingriff in die grüne Fluss-Landschaft. Doch zugleich verlangt der Senat, dass auf weiten Teilen des Nordufers ein Rad- und Wanderweg angelegt wird – für den nach Informationen der Berliner Zeitung zusätzlich eine dreistellige Zahl von Bäumen abgeholzt werden müsste.
„Wenn man den Weg haben will, muss man Bäume fällen“, sagte Manuela Damianakis von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Der geplante Grünzug sei sinnvoll, damit das Ufer endlich für die Bürger zugänglich wird. Das sei kein Widerspruch zu der kritischen Haltung des Senats: „Wir haben seit jeher darauf gedrungen, dass der Eingriff möglichst gering ausfällt.“
In einem Antrag an das Abgeordnetenhaus verlangt die …

Flughäfen + Bahnverkehr: Links herum, rechts herum – oder über Lichtenberg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/732222.html

Auf welcher Strecke wird der Airport-Express zum neuen Schönefelder Flughafen BBI fahren? Bahnplaner legen Ideen vor
Peter Neumann

SCHÖNEFELD. So viel steht fest: Wenn der Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) tatsächlich wie geplant am 1. November 2011 seinen Betrieb aufnimmt, wird die direkte Schienenstrecke in die Innenstadt noch nicht fertig sein. Deshalb denken die Planer der Deutschen Bahn seit Monaten dar-über nach, wo der Airport-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum neuen Schönefelder Flughafen in der Zwischenzeit verkehren könnte. Nach Informationen der Berliner Zeitung wollen sie in Kürze ihre Ergebnisse vorlegen. Doch schon jetzt ist klar: Eine Ideallösung befindet sich nicht unter den Vorschlägen.
Die Anforderungen stehen fest: „Wir wollen eine schnelle Zugverbindung zwischen dem Hauptbahnhof und BBI – alle 15 Minuten mit maximal 30 Minuten Fahrzeit“, so Flughafen-Chef Rainer Schwarz.
Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn so lange nicht klar ist, wann …

allg.: Kein Arztbesuch, kein Yoga, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/732192.html

Christoph Heinlein

Der Blick aus dem Kaffeeraum des Seniorenzentrums Kardinal Bengsch geht übers Wasser. Vor dem Haus fließt die Spree, am Ufer stehen Parkbänke. Auf der anderen Flussseite erhebt sich der Ziegelbau des Kraftwerks Charlottenburg. Eine idyllische Lage, abseits von Bahnlinien und großen Straßen. Genau das ist im Moment das Problem.
„Ich habe morgen einen Arzttermin“, sagt Hildegard Herold. „Aber ich weiß nicht, wie ich da hin kommen soll.“ Wie fast alle Bewohner des Seniorenheims ist die 75-Jährige auf den Bus angewiesen, um zum Arzt zu gehen. Doch der fährt seit letztem Mittwoch nicht mehr.
Seit der BVG-Streik die öffentlichen Verkehrsmittel lahmgelegt hat, ist das Leben …

Bus: Ortsbürgermeister übergab Landrat Listen mit 368 Unterschriften, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11155377/62129/Ortsbuergermeister_uebergab_
Landrat_Listen_mit_Unterschriften_Bessere_Busanbindung.html

WAßMANNSDORF – Für eine bessere Busanbindung wurden 368 Unterschriften in Waßmannsdorf gesammelt (MAZ berichtete). Gestern übergab Ortsbürgermeister Frank Sprenger die Listen an Landrat Stephan Loge.
Erst seit Mitte Januar rollen die Busse in Schönefeld anders. Vorausgegangen waren Proteste vieler Großziethener gegen die Einstellung der Linie 735. Daraufhin wurde von der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald (RVS) ein Buskonzept für die ganze Gemeinde erarbeitet und umgesetzt. Seitdem wird Waßmannsdorf werktags 14 Mal und damit viermal weniger als vorher angefahren. „Das hat für sehr viel Unmut gesorgt“, so Ortsbeiratsmitglied Lydia Fischer. Weitere Gründe für die Unterschriften-Aktion nannte Frank Sprenger. Schüler müssten nach dem Unterricht bis zu anderthalb Stunden in Schönefeld auf den Bus warten. Ältere Bürger kämen schlechter zum Hausarzt nach Waltersdorf. „Da mussten wir mit Erschrecken feststellen, dass die Verbindung von Waßmannsdorf über Selchow und …

Flughäfen: Flughafen Schönefeld: Erörterungstermine im April, aus Niederlausitz aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/artikel_6_1129.php

Ab dem 07. April finden Erörterungstermine mit Betroffenen und Einwendern zum Thema Lärmschutzkonzept im Rahmen des ergänzenden Planfeststellungsverfahrens zum Ausbau des Flughafens Schönefeld statt. Darüber informierte heute Infrastrukturminister Reinhold Dellmann das Kabinett.
Reinhold Dellmann: „Es geht jetzt um die Frage, wie viele Flüge in den Randzeiten zur Nacht zulässig sind. Hier muss es eine ausgewogene Entscheidung geben. Daher hat sich die Behörde entschieden, die eingegangenen Einwendungen in einer gesonderten Erörterung mit den Einwendern und den Trägern öffentlicher Belange zu diskutieren. Ich begrüße das ausdrücklich, denn damit wird die Entscheidungsgrundlage sicherer und das Verfahren gerade für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger maximal transparent. Generell gilt aber: am Nachtflugverbot zwischen 0 und …

Bahnverkehr + S-Bahn: Deutscher Brückenbaupreis 2008 für Eisenbahnbrücke am Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/ubd/ubd20080311.html

(Berlin , 11. März 2008) Die 240 Meter lange Humboldthafenbrücke am Berliner Hauptbahnhof erhielt am Montag den Deutschen Brückenbaupreis 2008. Diese Auszeichnung wird von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure vergeben.

Erstmals wurden bei der Humboldthafenbrücke Elemente aus gewalztem und gegossenem Stahl verbunden. „Das Bauwerk ist ein Meilenstein des modernen Eisenbahnbrückenbaus“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Es beweise, dass besonders hohe verkehrliche Belastungsanforderungen und schlanke Konstruktionen, die sich harmonisch in das Stadtbild einfügen, kein Widerspruch darstellen.“ Die Humboldthafenbrücke steht mit ihrer innovativen Technologie für die bauliche Weiterentwicklung von Bahnbrücken der Zukunft.

Der Deutsche Brückenbaupreis ist eine bedeutende Auszeichnung für Bauingenieure. Dieser Preis trägt damit zur Förderung der Baukultur in Deutschland bei. Brücken sind ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur und prägen mit ihrer Gestalt das natürliche oder urbane Umfeld. Als bedeutender Investor und Betreiber von Infrastruktur in Deutschland würdigt die Deutsche Bahn AG als Hauptsponsor des Brückenbaupreises herausragende Ingenieursleistungen in Deutschland. Dieses Engagement ist Teil der Verantwortung des Konzerns für die Baukultur in Deutschland. Auch mit der Einrichtung eines Brückenbeirates im vergangenen Jahr, der im Ressort des Vorstandsvorsitzenden angesiedelt ist, wurde ihr Rechnung getragen.

Mehr Informationen und Bildmaterial zum Download gibt es unter www.brueckenbaupreis.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Zugverkehr: PEG fährt heute nach Spandau, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11154502/61469/
PEG_faehrt_heute_nach_Spandau_Zugverkehr.html

PRITZWALK – Am frühen Sonntagabend ist die Entscheidung gefallen, dass die Prig- nitzer Eisenbahn (PEG) mithelfen wird, heute den Zugverkehr aus der Prignitz nach Berlin aufrechtzuerhalten. Darüber informierte Uwe Knoblauch von der PEG. „Zwar ist der Streik abgewendet, doch können die Notfahrpläne nicht mehr geändert werden“, sagte er.
Gemäß Notfahrplan der DB Regio wird der RE 6 „Prignitz-Express“ zwischen Wittenberge und Neuruppin gar nicht verkehren. Auf dem RE 4 von Wittenberge über Neustadt und Nauen nach Berlin sollen den ganzen Tag nur …