Regionalverkehr: 100 Tage Märkische Regiobahn in Brandenburg – Servicekonzept stößt auf positives Echo, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=6943

Auf eine außergewöhnlich positive Resonanz stößt der Kundenservice der Märkischen Regiobahn in Brandenburg. Das ergab eine erste Auswertung 100 Tage nach dem Betriebsstart.
„Seit Aufnahme des Fahrbetriebs am 9. Dezember 2007 haben wir einen erfreulich hohen Rücklauf an Meinungskarten mit sehr gutem Zuspruch”, so Jan Bleis, Marktregionsleiter Nord-Ost der Veolia Verkehr GmbH. „Vor allem loben die Fahrgäste das individuelle Servicekonzept und die Pünktlichkeit unserer Züge.”
Das herausragende Merkmal ist der durchgängige Einsatz von …

BVG: Jeder fünfte Bus ist schon nicht mehr einsetzbar, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1817780/
Jeder_fuenfte_Bus_ist_schon_nicht_mehr_einsetzbar.html

Über Ostern sollen Busse und U-Bahnen in Berlin fahren, der gesamte BVG-Streik wird ausgesetzt. Doch die Zeit wird wohl kaum reichen, die rund 150 Busse wieder auf die Straße zu bringen, die bereits wegen des Streiks in den Werkstätten auf Reparatur oder Wartung warten – und auf den Straßen fehlen.
Ein Fünftel aller Busse steht wegen des Streiks in den BVG-Werkstätten mittlerweile still. Waren am Dienstag noch 85 Prozent der fahrplanmäßig vorgesehenen Busse im Einsatz, waren es am Mittwochmorgen nur noch 81 Prozent. Von den rund 950 Bussen stehen bereits etwa 150 in den Werkstätten herum, weil sie nicht repariert und gewartet werden. Über die Osterfeiertage soll nun wieder gearbeitet werden, wie die Tarifkommission von Ver.di entschieden hat. Doch ob es dann möglich sein wird, alle Reparaturen und …

Brandenburg: Ab April gelten neue Preise in Bussen und Bahnen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11162347/61009/
Ab_April_gelten_neue_Preise_in_Bussen_und.html

Einzelfahrscheine in Bussen und Straßenbahnen bleiben stabil, Zeitkarten werden teurer. Über die Preisveränderungen, die vom 1. April an in der Stadt gelten, informierten gestern Werner Jumpertz, Norbert Speer und Petra Hill von den Verkehrsbetrieben Brandenburg (VBBr).
Die Verkehrsbetriebe werden zum 1. April einige Fahrkartenangebote aus ihrem Programm nehmen. Am gravierendsten für die Brandenburger Kunden dürfte der ersatzlose Wegfall der Kurzstreckenkarte sein, die bisher für einen Euro (ermäßigt 80 Cent) zu erhalten war.
Geschäftsführer Werner Jumpertz spricht von einem …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Meister Langohr zu Gast

http://www.parkeisenbahn.de/

Pünktlich zu Ostern streift der Langohrige wieder durch die Wuhlheide und ebenso pünktlich folgen die kleinen Züge der Parkeisenbahn seinen Spuren. Große und kleine Liebhaber des Osterspaziergangs sind zu einer Rundfahrt mit den Dampfzügen der Parkeisenbahn Wuhlheide eingeladen. Dampflok und Salonwagen wieder im Einsatz und fahren im 15-Minuten-Takt:
– am Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr,
– am Sonnabend von 12.00 bis 18.30 Uhr
– am Sonntag von 11.00 bis 18.30 Uhr und
– am Montag von 11.00 bis 17.30 Uhr
Am Ostersonntag und Ostermontag dreht jeweils von 11 bis 17 Uhr auch wieder ein dampflokbespannter Zug seine Runden auf den schmalen Gleisen in der Wuhlheide. Außerdem ist der bewirtschaftete Salonwagen im Einsatz und auf dem Bahnhof Eichgestell wird ein Stehcafé eingerichtet.
Am Sonntag können Kinder bis 14 Jahre in die Fußstapfen des Osterhasen treten und Ostereier suchen. Los geht um 12 Uhr, 14 Uhr und um 16 Uhr am Bahnhof Eichgestell (Fahrkarte vom selben Tag erforderlich). Am Ostermontag können die jungen Besucher am Malstand Osterbilder malen und dem Osterhasen überreichen (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, www.parkeisenbahn.de, 19.03.08).

S-Bahn: Großes S-Bahn-Sonderfahrtenprogramm zu Ostern

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080319.html

Historische Züge fahren zur Ostereiersuche in die Wuhlheide / Panorama-S-Bahn startet zu 13 Ausflugsfahrten durch die City

(Berlin, 19. März 2008) Von Karfreitag bis zum Ostermontag bietet die S-Bahn Berlin zahlreiche Sonderfahrten für Touristen, Familien und Bahnfans. Zum Einsatz kommen historische S-Bahn-Züge aus den zwanziger Jahren und die deutschlandweit einzigartige gläserne Panorama-S-Bahn.

Am Karfreitag, 21. März, und Ostersamstag, 22. März, geht es in nostalgischen holzverkleideten Abteilen zur Ostereiersuche in die Wuhlheide. Schon während der Fahrt können Kinder unter Anleitung des Osterhasen basteln und Eier bemalen. Ein Stück der Tour legen die Teilnehmer mit der Parkeisenbahn zurück. Die Fahrten beginnen Karfreitag um 10.35 Uhr und 13.35 Uhr am Ostbahnhof und am Ostersamstag um 12.20 Uhr und 15.20 Uhr in Charlottenburg. Sie dauern jeweils knapp drei Stunden. Kinder (1 bis 13 Jahre) zahlen 6 Euro, Erwachsene 7,50 Euro. Sondertickets sind an allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich.

Die Panorama-S-Bahn startet wegen der großen Nachfrage zu dreizehn Stadtrundfahrten durch die City. Ausgangspunkt ist jeweils am Ostbahnhof um 11 Uhr und 12.40 Uhr. Von Freitag bis Sonntag auch um 14.20 Uhr, Samstag und Sonntag zusätzlich um 16 Uhr. Erwachsene zahlen 16 Euro, Kinder (4 bis 13 Jahre) 9,50 Euro. Fahrkarten sind nur im Vorverkauf an allen S-Bahn-Verkaufsstellen und im S-Bahn-Online-Shop erhältlich.

Weitere Informationen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de. Für Fragen steht das Kundentelefon der S-Bahn Berlin unter 030 29 74 33 33 zum Ortstarif zur Verfügung: montags bis freitags von 6 bis 22 Uhr; samstags und sonntags von 7 bis 21 Uhr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Straßenverkehr: Eltern fordern: Bitte langsamer fahren!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0319/lokales/0057/index.html

Nach einem Unfall soll vor Schule Tempo 30 gelten
19.03.2008
Lokales – Seite 25
Birgitt Eltzel, Andreas Kopietz

MAHLSDORF. Als am Morgen des 18. Januar eine Erstklässlerin von einem Lkw angefahren wurde, war für Schüler, Eltern und Lehrer der Kiekemal-Grundschule am Hultschiner Damm 219 das Maß voll. Seitdem fordern sie, dass auf dem Hultschiner Damm vor der Schule die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 reduziert wird. Doch nach Meinung vieler Eltern gefährdet die Bürokratie bei Polizei und Verkehrsbehörde die Sicherheit der Schüler.
Die Verkehrslenkung Berlin lehnt bisher Tempo 30 vor der Schule ab, weil es dort schon eine Fußgängerampel gebe. Doch genau diese hatte der Lkw-Fahrer missachtet. Dass Autofahrer trotz Rot weiterfahren, haben Eltern an dieser Stelle häufig beobachtet.
Es ist üblich, dass die beim Senat angesiedelte Verkehrslenkung vor Neuregelungen …

BVG: Die BVG hat so wenig Schulden wie lange nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0319/lokales/0038/index.html

Trotzdem soll es keine größere Lohnerhöhung geben
19.03.2008
Lokales – Seite 23
Peter Neumann

Bei so vielen Schulden bekämen Privatleute Albträume. Doch die Finanzplaner der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können weiterhin ruhig schlafen. Für sie ist die Tatsache, dass das Landesunternehmen am 31. Dezember des vergangenen Jahres eine Gesamtverschuldung von 685,3 Millionen Euro hatte, eine gute Nachricht. Denn 2006 stand die BVG noch mit 749,6 Millionen, 2004 sogar mit fast 1,1 Milliarde Euro in der Kreide. Zum letzten Mal war ihre Verschuldung vor sieben Jahren niedriger gewesen. Doch bevor bei der Gewerkschaft Verdi jetzt die Begehrlichkeiten wachsen: Für die BVG ist der Tiefstand kein Anlass, den Beschäftigten eine größere Lohnerhöhung zu gewähren als sie ihnen bislang angeboten haben.

„Statistische Ungenauigkeit“
Für sie ist nicht die Momentaufnahme bedeutsam, sondern wie sich die Verschuldung langfristig …

Straßenbahn: Müll-Laster stoppt Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0319/lokales/0098/index.html

19.03.2008
Lokales – Seite 19

Foto: Der Straßenbahnverkehr auf der Greifswalder Straße in Prenzlauer Berg war gestern über viele Stunden unterbrochen. Am Mittag war ein Müllauto an der John-Schehr-Straße gegen einen Baum gefahren. Anschließend prallte der Alba-Lkw gegen einen BVG-Mast und kippte um. Der Fahrer und der Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Mast wurde trotz des Streiks der technischen Teams der BVG ausgewechselt. Die Greifswalder Straße wurde …

Straßenverkehr: Anwohner wollen ihre Ruhe, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0319/lokales/0036/index.html

Neue Kreuzung soll das Viertel Frankfurter Allee Süd vom Stau entlasten
19.03.2008
Lokales – Seite 25
Claudia Fuchs

LICHTENBERG. Die Frankfurter Allee soll nahe der Lichtenberger Brücke eine neue große Kreuzung erhalten. Das fordern Bewohner des Wohngebiets Frankfurter Allee Süd, das sich zwischen der Brücke und dem S-Bahnhof Frankfurter Allee erstreckt. Begründung: Das dicht besiedelte Wohngebiet diene Autofahrern als Schleichweg zwischen Ostkreuz und Lichtenberg, und deshalb gebe es in der Schulze-Boysen-Straße ständig Stau. Die Anwohner schlagen vor, Autofahrern eine alternative Route entlang der Buchberger Straße um das Viertel herum anzubieten. Dort, wo die Straße in die Frankfurter Allee mündet, solle eine neue Kreuzung entstehen – mit Abbiegemöglichkeit nach links Richtung Alexanderplatz.
Mehr als 1 400 Unterschriften haben Anwohner in den vergangenen Wochen für diese Verkehrslösung gesammelt. „Wir haben hier ständig Gestank und …

Bahnverkehr: Bummeln über Bahnbrücken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Yorckbruecken;art270,2496486

Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg will die Überführungen der Yorckstraße für Fußgänger öffnen, um die neuen Parks am Gleisdreieck miteinander zu verbinden. Zusätzlich sollen breite, repräsentative Treppen angelegt werden.
Sie ist dunkel und schmutzig. Viele Berliner nehmen die Yorckstraße nur als notwendiges Übel wahr, das man auf dem Weg von Kreuzberg nach Schöneberg möglichst schnell hinter sich bringen muss. Dabei sind die über 20 eng aneinandergereihten Brücken, die die Straße überspannen, ein beeindruckendes technisches Monument. Sie erinnern an die Zeit, als Berlin industrielle Metropole war und die Züge aus dem Süden täglich Massen an Passagieren, Tonnen von Gütern und damit auch Kapital in die Hauptstadt brachten. Davon ist nicht viel geblieben. Nachdem der Güterbahnhof und die beiden Fernbahnhöfe nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen worden waren, verfielen die meisten alten Brücken. Die Bahn als Eigentümerin möchte sie …