Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 3 und RE 5 am 9. Juni

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100607.html

(Berlin, 7. Juni 2010) Wegen Bauarbeiten in Berlin werden am 9. Juni von 9 bis 15 Uhr Fahrplanänderungen nötig.
Die Züge der Linie RE 3 werden zwischen Stralsund/Schwedt(Oder) und Hohenleipisch/Elsterwerda geteilt. Ein Zugteil fährt zwischen Stralsund/Schwedt(Oder) und Berlin-Gesundbrunnen, der andere Zugteil fährt zwischen Berlin Hauptbahnhof und Hohenleipisch/Elsterwerda.
Auf der Linie RE 5 verkehren die Züge Rostock/Stralsund und Berlin-Gesundbrunnen bzw. Berlin Hauptbahnhof und Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg(Elster).
Als Ersatz zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Berlin Hauptbahnhof nutzen Reisende die S-Bahn.
Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen + Messe: BBI soll zur ILA 2012 fertig sein Wowereit: Termindruck bleibt trotz Verzögerung Sabine Rennefanz Klaus Wowereit (SPD) hat die Bedeutung der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA bekräftigt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0608/berlin/
0069/index.html

Klaus Wowereit (SPD) hat die Bedeutung der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA bekräftigt. „Wir freuen uns, den Treffpunkt von Wirtschaft, Politik und Militär wieder in Berlin zu haben“, sagte der Regierende Bürgermeister gestern. Es sei eine Chance für die Region, die einen großen Schwerpunkt auf Luft- und Raumfahrtindustrie setze. Sein Brandenburger Kollege, Matthias Platzeck (SPD), erinnerte daran, dass die Triebwerke des Riesen-Flugzeuges A 380 aus Ludwigsfelde kommen. Heute wird die ILA eröffnet.
Auch in den nächsten Jahren wird die Messe in der Region bleiben. Das hatte der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie nach langer Geheimniskrämerei vergangene Woche entschieden. Kaum eine Branche ist so auf Staatsaufträge angewiesen, in der Nähe der Hauptstadt zu bleiben, schien also logisch. Die Kosten für den Ausbau des neuen Standorts nahe dem Dorf Selchow bezifferte …

Flughäfen + Bahnverkehr: Gerichtstermin im Bohnsdorfer Wald Bahn darf Ost-Anbindung zum Flughafen weiter bauen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0608/brandenburg/
0036/index.html

SCHÖNEFELD. Die Kleiderordnung auf einer Baustelle gilt für alle. Ausgerüstet mit einer orangefarbenen Weste und einem weißen Bauarbeiterhelm steht Jürgen Kipp am Montagmorgen auf der breiten Schneise, die Baufahrzeuge im Februar in der Nähe von Schönefeld (Dahme-Spreewald) zum Entsetzen der Anwohner durch den Bohnsdorfer Wald geschlagen haben. Kipp ist Präsident des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG), und das soll entscheiden, ob die umstrittene Trasse, auf der die Bahn künftig den Großflughafen BBI aus Richtung Osten erreichen soll, rechtmäßig gelegt wurde.
Geklagt hat Ende April der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband, der eine völlig andere Trassenführung für besser hält. Jetzt will das Gericht prüfen, ob es sinnvoll ist, bis zur endgültigen Entscheidung einen – vom Bahnkunden-Verband beantragten – Baustopp zu verhängen. Richter Kipp schaut nach links, schaut nach …

Flughäfen + Bahnverkehr: Übergabe der BBI-Bahnanlagen an die DB Netz AG

http://www.lok-report.de/

Pünktlich zum vereinbarten Fertigstellungstermin haben die Berliner Flughäfen den westlichen Bahntunnel und damit den letzten Teil der unterirdischen BBI-Bahnanlagen an die DB Netz AG übergeben. „Die schnelle und leistungsfähige Bahnanbindung ist ein Kernstück des neuen Flughafens. Der BBI gehört in seiner Funktionalität und Passagierfreundlichkeit zur Spitze der Entwicklung im Flughafenbau“, sagte Manfred Körtgen, Geschäftsführer Betrieb/BBI der Berliner Flughäfen. „Gemeinsam mit der DB Netz AG wurde ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem Flughafen der kurzen Wege geschafft.“
Ralph-Peter Hänisch, Vorstand Produktion der DB Netz AG: „Inzwischen haben wir auf der unterirdischen Strecke mit dem bahntechnischen Ausbau begonnen. Die drei Bahnsteige des Bahnhofs wurden errichtet, drei Kilometer Gleis sind bereits verlegt. An der gesamten, rund 15 Kilometer langen Schienenanbindung wird mit Hochdruck gearbeitet.“
Die Passagiere, die im unterirdischen Terminal-Bahnhof ankommen, erreichen den Check-in-Bereich in kürzester Zeit. Über drei Rolltreppen oder per Fahrstuhl geht es direkt nach oben in die Check-in-Halle. Für die ankommenden Passagiere ist der Weg zum Zug sogar noch kürzer.
Bis zu 400 Bauarbeiter waren täglich mit Hochdruck an der Fertigstellung der Rohbauten des BBI-Bahnhofs und der Tunnelanlagen beschäftigt. Der unterirdische Bahnhof ruht auf einer Pfahl-Plattengründung mit 236 Pfählen. Mehr als 1,1 Millionen Kubikmeter Erdreich wurden bewegt, etwa 50.000 Tonnen Stahlbeton verbaut.
Neben der S-Bahn vom Ostkreuz/Südkreuz sollen auch der Airportshuttle und Regionalzüge vom Berliner Hauptbahnhof und aus Potsdam in den neuen Flughafenbahnhof einfahren. Bis zu 33.000 Umsteiger zwischen Flugzeug und Bahn werden nach BBI-Eröffnung täglich erwartet. Das Ziel der BBI-Planer: Die Hälfte der künftigen Passagiere am BBI nutzen öffentliche Verkehrsmittel zur An- und Abreise (Pressemeldung BBI, 06.05.10).

Bahnhöfe: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Überspringen: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Land und Bahn investierten 378.000 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100607.html

(Berlin, 7. Juni 2010) Seit heute wird die Empfangshalle im Bernauer Bahnhof ihrem Namen wieder gerecht: Sie ist nun kundenfreundlich und zweckmäßig. Dafür investierten das Land Brandenburg und die Deutsche Bahn AG insgesamt 378.000 Euro. Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft im Land Brandenburg und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg weihten die neue Halle feierlich ein.

In der hellen und offenen Halle mit Warte- und Informationsbereich fühlen sich Reisende sicher und wohl. Dazu tragen sowohl die neuen Leuchten im Treppenaufgang, eine neue Deckenleuchte im Eingangsbereich als auch ein Lichtband links und rechts über dem Stuck bei. Die neuen Fliesen im Fußboden, an den Wänden und an der Decke sind farblich aufeinander abgestimmt. Die Wandfliesen haben Anstrich- und Graffitischutz erhalten. Vier Bänke, fünf beleuchtete Vitrinen und drei Abfallbehälter gehören mit zur Ausstattung. Eine Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit und ein verständliches Wegeleitsystem führt die Reisenden zum Ziel.

Den Bahnhofsvorplatz erreicht man jetzt über eine Treppenanlage mit Granitbelag und Blindenleitstreifen. Eine normgerechte Rampe mit doppelten Handläufen und Rutschhemmung schafft Mobilität für alle. Die Außentüren des Eingangsbereichs wurden erneuert, die mittlere Eingangstür öffnet sich jetzt automatisch.

Schon seit Januar dieses Jahres informieren neue, übersichtliche LCD-Anzeiger über den Zugverkehr. Mit der jetzt sanierten Empfangshalle ist ein weiterer Meilenstein zur Modernisierung der Verkehrsstation erreicht worden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Schiffsverkehr: Schwere Fracht aus Tegel für China Industriebetriebe nutzen für Transporte den Wasserweg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0607/berlin/
0036/index.html

Als ob er ein Leichtgewicht am Haken hätte, lässt der Kran das Aggregat über die Kaimauer schweben und senkt es in einen Lastkahn ab. Gut 26 Meter ist das Kühlaggregat lang und wiegt 22 Tonnen. 40 dieser technischen Anlagen hat das Unternehmen Borsig GmbH in diesen Tagen im Borsighafen in Tegel verladen, um sie statt wie bisher mit Schwerlasttransportern über die Straßen auf dem Wasserweg nach Hamburg zu transportieren. „Schiffstransporte sind zwar nicht billiger, aber für uns sehr viel einfacher“, sagt Konrad Nassauer, Geschäftsführer von Borsig.
Die Spezialkühler sind für eine Ethylenanlage zur Kunststoffherstellung im Nordosten Chinas bestimmt. Borsig ist bei derartigen Aggregaten Weltmarktführer, geliefert wird auch nach Saudi-Arabien, Thailand, nach Südafrika und in die USA. Nassauer bekräftigt seinen Erfolg gern mit einem Vergleich: „Jede zweite Plastiktüte der Welt wird mit Hilfe von Borsig-Kühlern hergestellt.“ …

Flughäfen + Bahnverkehr: ILA 2010: Zusätzliche Züge von Berlin-Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld Überspringen: ILA 2010: Zusätzliche Züge von Berlin-Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld Kostenloser Pendelverkehr vom 08. bis 10. Juni für Fachbesucher und vom 11. bis 13. Juni für das Publikum – RB 22 am 12. und 13. Juni im Stundentakt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100604.html

(Berlin, 4. Juni 2010) Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) ist die größte Messe der Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland. Sie findet auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld statt. Vom 8. bis 10. Juni 2010 ist die Ausstellung nur für Fachbesucher zugänglich; am anschließenden Wochenende ist sie für das allgemeine Publikum geöffnet.

DB Regio setzt für die Regionalbahnlinie 22 (Potsdam – Berlin-Schönefeld Flughafen) am Wochenende 12. und 13. Juni zusätzliche Züge ein, so dass tagsüber ein Stundentakt angeboten wird.

Weiterhin verkehren zum Besuch der ILA 2010 zusätzliche Züge zwischen Berlin-Lichtenberg und dem ILA-Bahnhof. Mit diesem kostenlosen ILA-Bahn-Shuttle wird das Ausstellungsgelände schnell und bequem erreicht.

Weitere Informationen über den Kundendialog DB Regio Nordost: Telefon 0331 235 6881/6882.

Die Fahrpläne zu den Zusatzzügen entnehmen Sie bitte folgendem Anhang:

Zusatzzüge von Berlin Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,01 MB

PDF herunterladen : Zusatzzüge von Berlin Lichtenberg und Potsdam zum Flughafen Schönefeld

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + VBB: Ehrliche Erhöhung THOMAS ROGALLA hat ein gewisses Verständnis für höhere Fahrpreise. Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur "Daseinsvorsorge" gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/berlin/
0088/index.html

Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur „Daseinsvorsorge“ gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu. Jenseits des gefühlten Unmuts ist aber gegen die aktuelle Erhöhung wenig vorzubringen. Erstens liegt die letzte lange zurück, zweitens ist der Anstieg in einem vertretbaren Rahmen und drittens darf man nicht vergessen, dass man (vom S-Bahn-Chaos abgesehen) grundsätzlich in Berlin fürs Geld ein vorzügliches Angebot bekommt. Wer je im Ruhrgebiet, in München, London oder Paris Bahn oder Bus gefahren ist, dem wird Kritik an Berliner Verhältnissen schwerfallen. Kritische Diskussionen sind aber über die Struktur der Preiserhöhungen angebracht, etwa über die Verteuerung der Fahrradmitnahme. Der Senat tut einiges, um den Radverkehr zu entwickeln, dazu passt es nicht, den schnellen Transport der Räder in den Bahnen …

Tarife + VBB: Ehrliche Erhöhung THOMAS ROGALLA hat ein gewisses Verständnis für höhere Fahrpreise. Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur „Daseinsvorsorge“ gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/berlin/
0088/index.html

Steigende Preise verursachen immer Missmut, besonders wenn es um den Bereich geht, der zur „Daseinsvorsorge“ gehört. Für den öffentlichen Nahverkehr, den in Berlin besonders viele Menschen nutzen, trifft das besonders zu. Jenseits des gefühlten Unmuts ist aber gegen die aktuelle Erhöhung wenig vorzubringen. Erstens liegt die letzte lange zurück, zweitens ist der Anstieg in einem vertretbaren Rahmen und drittens darf man nicht vergessen, dass man (vom S-Bahn-Chaos abgesehen) grundsätzlich in Berlin fürs Geld ein vorzügliches Angebot bekommt. Wer je im Ruhrgebiet, in München, London oder Paris Bahn oder Bus gefahren ist, dem wird Kritik an Berliner Verhältnissen schwerfallen. Kritische Diskussionen sind aber über die Struktur der Preiserhöhungen angebracht, etwa über die Verteuerung der Fahrradmitnahme. Der Senat tut einiges, um den Radverkehr zu entwickeln, dazu passt es nicht, den schnellen Transport der Räder in den Bahnen …

Flughäfen: Verzögerung beim BBI – Wowereit findet das normal Opposition spricht von einer Pleite von Rot-Rot Sabine Rennefanz und Regine Zylka Es ist immer wieder erstaunlich, wie pragmatisch die Linke mit Problemen umgeht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0604/berlin/
0048/index.html

Es ist immer wieder erstaunlich, wie pragmatisch die Linke mit Problemen umgeht. Ausgerechnet Jutta Matuschek verteidigte gestern im Abgeordnetenhaus das größte Infrastrukturprojekt Ostdeutschlands, den Bau des Flughafens BBI, mit der größten Ernsthaftigkeit. Man sei „einigermaßen im Zeitplan und im Kostenplan“, sagte die haushaltspolitische Sprecherin der Linksfraktion. Im Gegensatz zur Opposition werde man trotz der aufgetretenen Schwierigkeiten die Nerven behalten.
Sie nahm damit der seit dem Wochenende laufenden Debatte um einen späteren Start des Großflughafens die Luft. „Auch wenn der Zeitplan nicht eingehalten werden kann, führt das nicht zur Katastrophe“, sagte Matuschek. Von der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft verlangte sie jedoch Information über höhere Kosten und Zeitplan.
Die anderen Redner waren weniger entspannt. CDU und FDP nutzten die Debatte zu …