Regionalverkehr: RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus Überspringen: RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus Schienenersatzverkehr am Sonntag, 27. Juni von 7.15 bis 10.30 Uhr zwischen Wustermark und Buschow

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100623a.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Aufgrund von Bauarbeiten ist am Sonntag, 27. Juni von 7.15 bis 10.30 Uhr zwischen Wustermark und Buschow Schienenersatzverkehr nötig.

Die Züge dieser Linie werden durch Busse ersetzt. Im Anschluss an den Ersatzverkehr sind die Züge des nächsten Taktes erreichbar, die Reisezeit verlängert sich um 60 Minuten.

Der SEV verkehrt ab 7.38 Uhr im Stundentakt.

Der Schienenersatzverkehr hält nicht am Bahnhof Buschow, sondern an der öffentlichen Haltestelle „Dorf“ (cirka 700 m vom Bahnhof entfernt).

Reisenden wird empfohlen, sich vor Beginn der Reise zu informieren.

Über diese Fahrplanänderung informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy abrufbar unter bauarbeiten-bahn.de/mobile.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Spandauer-Damm-Brücke am Wochenende gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/berlin/
0133/index.html

Die Spandauer-Damm-Brücke in Charlottenburg wird von Freitag, 20 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, in beiden Richtungen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. In dieser Zeit werden auf der neuen Brücke die …

U-Bahn: Mehr als der U-Bahnarchitekt Alfred Grenander prägte das Bild der Metropole Berlin, als sie eine wurde. Heute wird eine neue Biografie vorgestellt Nikolaus Bernau Einer der vielen Migranten, die um 1900 ein besseres Leben in Deutschland suchten und es dabei mit ihren Talenten bis heute wirksam bereicherten, war Alfred Grenander., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/feuilleton/
0063/index.html

Einer der vielen Migranten, die um 1900 ein besseres Leben in Deutschland suchten und es dabei mit ihren Talenten bis heute wirksam bereicherten, war Alfred Grenander. Oder, wie die neueste, als Aufsatzsammelband angelegte Biografie ihn nennt: „Ein Schwede in Berlin“. Heute Abend wird sie im Architekturmuseum der Technischen Universität vorgestellt, mit Rücksicht auf das Spiel Deutschland gegen Ghana schon um 18 Uhr.
Dass schon der zweite große Band zu Grenanders Lebenswerk vorgelegt wird (der erste entstand 2005 für eine Ausstellung im Deutschen Technik-Museum), hat Gründe: Einmal war etliches zu korrigieren, zum anderen zeigt sich immer mehr, dass Grenaders Werk den Anspruch Berlins, eine Metropole zu sein, ästhetisch so sehr geprägt hat, dass ein neuer Blick sich lohnt.
Bekannt ist er als Schöpfer der besten Berliner U-…

S-Bahn: Sicherheitsanforderungen bei der S-Bahn erneut verschärft Züge müssen häufiger zur Kontrolle in die Werkstatt Peter Neumann Für die Fahrgäste ist es eine gute Nachricht: Die S-Bahn-Züge, die vor Monaten aus Sicherheitsgründen auf Abstellgleise verbannt worden sind, dürfen wieder Fahrgäste befördern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/berlin/
0055/index.html

Für die Fahrgäste ist es eine gute Nachricht: Die S-Bahn-Züge, die vor Monaten aus Sicherheitsgründen auf Abstellgleise verbannt worden sind, dürfen wieder Fahrgäste befördern. „Wir arbeiten daran, die Fahrzeuge für den Wiedereinsatz vorzubereiten und sind auf einem guten Weg“, sagte ein Bahnsprecher gestern. Intern ist davon die Rede, dass die ersten abgestellten Züge in diesem Sommer reaktiviert werden.
Doch für das Unternehmen hat die Nachricht auch einen gravierenden Negativaspekt. Denn die Züge der Baureihe 485, um die es in diesem Fall geht, müssen künftig viel häufiger als bisher in die Werkstatt. Auch für die übrigen S-Bahn-Zugtypen sind die Sicherheitsanforderungen verschärft worden, teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) der Berliner Zeitung auf Anfrage mit.

Risse in Achsen und Rädern …

S-Bahn: Deutsche Bahn entwickelt neues Zugsicherungssystem für Berliner S-Bahn Überspringen: Deutsche Bahn entwickelt neues Zugsicherungssystem für Berliner S-Bahn Ausrüstung des gesamten S-Bahn-Netzes in 20 Etappen (Berlin, 23. Juni 2010) Die DB Netz AG bereitet derzeit den Einsatz eines neuen Zugbeeinflussungssystems (ZBS) für die Berliner S-Bahn vor, das in den kommenden zehn Jahren schrittweise die bisherige Sicherungstechnik ablösen wird. Die Inbetriebnahme des ersten Abschnitts ist für das 4. Quartal 2011 zwischen Frohnau und Schönholz auf der Linie S1 vorgesehen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100623.html

(Berlin, 23. Juni 2010) Die DB Netz AG bereitet derzeit den Einsatz eines neuen Zugbeeinflussungssystems (ZBS) für die Berliner S-Bahn vor, das in den kommenden zehn Jahren schrittweise die bisherige Sicherungstechnik ablösen wird. Die Inbetriebnahme des ersten Abschnitts ist für das 4. Quartal 2011 zwischen Frohnau und Schönholz auf der Linie S1 vorgesehen.

Gegenüber der bisherigen Technik, die mittels mechanischer Fahrsperren eine ungewollte Vorbeifahrt am Halt zeigenden Signal verhindert, überwacht das neue leistungsfähige System zusätzlich die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit der Züge.

Zu diesem Zweck werden die Gleise mit sogenannten Balisen ausgerüstet, die die erforderlichen Daten zum Fahrzeug senden. Entsprechende Anlagen im Zug werten die Daten aus, überwachen die Geschwindigkeit, kontrollieren die Geschwindigkeitsabnahme bei Annäherung an Halt zeigende Signale und veranlassen bei Erfordernis eine Abbremsung. Elektronische Anzeigen und Ansagen im Führerstand der Züge unterstützen die Triebfahrzeugführer im Umgang mit der neuen Technik.

In der Vergangenheit wurde die grundsätzliche Eignung des Verfahrens auf dem S-Bahn-Südring zwischen Hermannstraße und Sonnenallee nachgewiesen. Das neue System ist optimal auf die konkreten Erfordernisse des Berliner S-Bahn-Systems zugeschnitten.

Die technisch anspruchsvolle Ausrüstung des 332 Kilometer langen S-Bahn-Netzes erfolgt in 20 Etappen. Dazu wird die Balisentechnik bei Neubauten Elektronischer Stellwerke (ESTW) sogleich integriert. Strecken mit vorhandenen ESTW müssen umgerüstet werden. Für jede Streckenetappe werden die dort eingesetzten S-Bahn-Züge rechtzeitig mit den neuen Anlagen ausgestattet. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf über 130 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe "Dein Bahnhof" ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

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(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. „Dein Bahnhof“ wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde „Dein Bahnhof“ von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

„Dein Bahnhof“ präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. „Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können“, sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz

40

Friedrichstraße

42

Hackescher Markt

10

Hauptbahnhof

77

Lichtenberg

15

Ostbahnhof

51

Südkreuz

15

Zoologischer Garten

28

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe Überspringen: Neues Kundenmagazin für Berliner Bahnhöfe „Dein Bahnhof“ ist kostenlos und erscheint bis zu vier Mal im Jahr / Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren

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(Berlin, 23. Juni 2010) Ab 24. Juni gibt es an acht großen Bahnhöfen in Berlin ein neues und kostenloses Kunden- und Einkaufsmagazin. „Dein Bahnhof“ wird von den Werbegemeinschaften der Berliner Bahnhöfe herausgegeben und in enger Partnerschaft mit der DB Station&Service AG erstellt. Das Magazin ist speziell für Pendler und Besucher sowie Reisende der Berliner Bahnhöfe Hauptbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Lichtenberg, Ostbahnhof, Südkreuz und Zoologischer Garten zugeschnitten. Entwickelt wurde „Dein Bahnhof“ von der Service- und Entwicklungsredaktion von Axel Springer zusammen mit der Corporate Publishing-Agentur plan p. aus Hamburg.

„Dein Bahnhof“ präsentiert auf insgesamt 36 Seiten aktuelle Trends und Produkte sowie die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten in den acht Berliner Einkaufsbahnhöfen. Das Kunden- und Einkaufsmagazin hat eine Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren und soll bis zu vier Mal im Jahr erscheinen. „Für die Kunden stehen neben der Ausstattung eines Bahnhofs die verschiedenen Einkaufsangebote an erster Stelle. Wir freuen uns daher, dass wir den Kunden von heute an regelmäßig und noch gezielter über die zahlreichen attraktiven Angebote in und um die Berliner Bahnhöfe informieren können“, sagte Horst Mutsch, Leiter Geschäftseinheit Vermietung der DB Station&Service AG.

Die DB Station&Service AG betreibt bundesweit rund 5.400 Bahnhöfe, davon 228 in Berlin. Jährlich besuchen die Bahnhöfe rund drei Milliarden Reisende und Besucher. Alleine den Berliner Hauptbahnhof mit seinen insgesamt 80 Geschäften frequentieren pro Jahr im Schnitt 110 Millionen Menschen.

Das Vermietungsgeschäft ist eine wichtige Säule für die DB Station&Service AG. Rund ein Drittel des Umsatzes stammt aus dem Vermietungsgeschäft. So setzte die Geschäftseinheit Vermietung im vergangenen Jahr rund 318 Millionen Euro um. Alleine an 25 Bahnhöfen werden 51 Prozent des gesamten Umsatzes erwirtschaftet.

Anzahl der Geschäfte an Berliner Bahnhöfen

Alexanderplatz

40

Friedrichstraße

42

Hackescher Markt

10

Hauptbahnhof

77

Lichtenberg

15

Ostbahnhof

51

Südkreuz

15

Zoologischer Garten

28

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhof + S-Bahn: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore der Bahn im S-Bahnhof Halensee eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100622.html

(Berlin, 22. Juni 2010) Im S-Bahnhof Halensee wurde heute offiziell ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine vier Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, im S-Bahnhof Hermannstraße und im S-Bahnhof Storkower Straße sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.
Interessenten können sich melden:
DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104
10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Der Himmel über Berlin bleibt für Oldtimer offen Kein Flugverbot für historische Maschinen / Mit der DC-3 gab es schon mehrere Zwischenfälle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0622/berlin/
0018/index.html

Trotz der spektakulären Bruchlandung einer 66 Jahre alten Douglas DC-3 in Schönefeld sieht der Senat keinen Anlass, Flüge mit historischen Maschinen über Berlin zu verbieten. „Dafür gibt es keine Notwendigkeit“, teilte Mathias Gille, Sprecher der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, gestern mit. Entscheidend sei, ob ein Flugzeug den Bestimmungen zufolge als tauglich gilt. Bei dem früheren „Rosinenbomber“, der am Sonnabend mit 28 Menschen notlanden musste, war das der Fall. „Er war praktisch runderneuert, kein Bauteil war älter als 1981“, sagte Gille. Forderungen der Grünen, den Berliner Luftraum für Oldtimer-Flugzeuge zu sperren, seien ein „Sturm im Wasserglas“.
Bei dem schwersten Zwischenfall im Luftverkehr der Region seit 1989 waren sieben Menschen verletzt worden. Nachdem zuerst das linke Triebwerk ausgefallen war und dann auch das rechte Probleme machte, setzte die DC-3 hart auf – am Ortsrand …

S-Bahn: Erneut weniger Geld für die S-Bahn Doch bald sollen wieder mehr Züge im Einsatz sein Peter Neumann Weil die S-Bahn Berlin ihren Fahrgästen weiterhin nicht das volle Programm bietet, muss das Unternehmen auch in diesem Monat auf einen Teil der staatlichen Zahlung verzichten. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0621/berlin/
0067/index.html

Weil die S-Bahn Berlin ihren Fahrgästen weiterhin nicht das volle Programm bietet, muss das Unternehmen auch in diesem Monat auf einen Teil der staatlichen Zahlung verzichten. „Im Juni werden ihr 1,35 Millionen Euro weniger überwiesen“, sagte Petra Rohland von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Damit haben sich die Abzüge in diesem Jahr auf 15,725 Millionen Euro summiert. Das einbehaltene Geld will der Senat wie bisher in anderen Bereichen des Berliner Nahverkehrs investieren. Bislang wurde es unter anderem in den Bau von Aufzügen gesteckt.
Eigentlich müsste das Land Berlin dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn für den Zugbetrieb ein Entgelt zahlen, das pro Monat 19 Millionen Euro beträgt. Aber voraussichtlich erst Ende 2011 werden wieder genug Wagen zur Verfügung stehen, um alle S-Bahn-Züge in der vereinbarten Länge zu fahren.
Nach Informationen der Berliner Zeitung könnte die einsatzfähige Flotte aber …