Bahnindustrie: Zurück zu den Wurzeln Die Verkehrssparte von Siemens will am neuen Sitz in Berlin mindestens 300 Stellen aufbauen, aus Berliner Zeitung

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BERLIN. Lange ist Hans-Jörg Grundmann noch kein Berliner, aber eines weiß er bereits zu schätzen: „Das Nahverkehrssystem in der Hauptstadt. Einfach beispielhaft.“ Das Lob kommt aus berufenem Munde: Grundmann ist Chef der Siemens-Verkehrstechniksparte Mobility. Siemens-Verkehrstechnik und Berlin, das ist eine lange Geschichte. Sie begann 1881, als Siemens & Halske die weltweit erste elektrische Straßenbahn zwischen Groß-Lichterfelde und der Haupt-Kadettenanstalt in der heutigen Finckensteinallee in Betrieb nahmen – und sie fand ihren vorläufigen Höhepunkt in diesem Frühjahr: Da beschloss Siemens Mobility, zu den Wurzeln zurückzukehren und den Sitz von Erlangen nach Berlin zu verlagern.
Kreative Entwickler gesucht
„So langsam füllen sich die Gänge“, sagt der Chef. Rund 80 Mitarbeiter werden in Kürze in Berlin sein. „Doch dabei wird es nicht bleiben. Dafür wechselt man nicht …

Straßenbahn: Heute Boulevard der Stars – morgen Boulevard der Tram

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Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert ehrliche Politik, die gegenüber Filmfreunden, BVG-Fahrgästen und Steuerzahlern nicht verschweigt, dass der „Boulevard der Stars“ auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße eine Zwischennutzung ist. Sobald die Straßenbahn vom Alexanderplatz zum Kulturforum verlängert wird, wird der „Boulevard der Stars“ an dieser Stelle weichen müssen.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat mehrfach kritisiert, dass der Boulevard der Stars ausgerechnet auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße realisiert wird. Denn hier plant der Senat auch das wichtigste Neubauprojekt für die Berliner Straßenbahn: die Verlängerung vom Alexanderplatz über den Potsdamer Platz zum Kulturforum. In einer zweiten Etappe soll diese Straßenbahn später vom Kulturforum bis zum Rathaus Steglitz weitergeführt werden.
Doch ausgerechnet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die für diese Straßenbahnplanung verantwortlich ist, hat sich nun für die Anlage des Boulevard der Stars auf dem Mittelstreifen entschieden. Ab heute ist das Kunstwerk Realität. Das gilt es zu akzeptieren. Aber der Berliner Fahrgastverband IGEB erwartet zugleich vom Senat, dass dieser akzeptiert, dass der Boulevard der Stars an dieser Stelle ein temporäres Kunstwerk ist. In einigen Jahren fährt hier die Straßenbahn. Und alle Fachleute sagen, derzeit meist hinter vorgehaltener Hand, dass der Boulevard der Stars aus Sicherheitsgründen nicht mit einem Straßenbahnbetrieb vereinbar ist.
Zum Beweis genügt ein Blick in die Ausschreibung für den Realisierungswettbewerb für den Boulevard der Stars vom Februar 2009. Darin schrieb die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unmissverständlich, dass ?ein Fußgängerverkehr auf den lediglich 3 m breiten Streifen zwischen Straßenbahntrasse und Fahrbahnen aus Sicherheitsgründen nicht zu vertreten ist (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 13.09.10).

Bahnindustrie: Familientage im Bombardier-Werk Hennigsdorf

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Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums öffnet das Bombardier-Werk in Hennigsdorf am 18. und 19.09.10 von 10 bis 16 Uhr seine Tore für Groß und Klein. Auf die Besucher wartet eine „Museums-Allee“ mit mehr als 30 historischen und modernen Lokomotiven und Triebwagenzügen aus Hennigsdorf: Von der ersten in Deutschland eingesetzten Lokomotive E71 aus dem Jahr 1922 über die seinerzeit schnellste Elektrolok E19 aus dem Jahr 1938 bis hin zu modernen U-Bahnwagen für Berlin und dem skandinavischen Hoch-geschwindigkeitszug REGINA von Bombardier Transportation ist aus jeder Epoche ein Ausstellungsstück vertreten. Auch Teile des Werkes können besichtigt werden. Große Schautafeln erzählen die Geschichte der Züge und des Werkes.
Schon am Bahnhof Hennigsdorf stehen eine historische Dampflokomotive und Kutschwagen bereit, um die Besucher zum Werksgelände zu bringen. Dort wartet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm. So unterhält Live-Musik der unterschiedlichsten Stilrichtungen von Blasmusik bis Rock´n´Roll die Gäste, und auch für kulinarische Genüsse ist gesorgt: Weil Hennigsdorfer Schienenfahrzeuge in die ganze Welt exportiert werden, sind unter anderem amerikanische Hot Dogs und französische Crepes im Angebot. Zudem gibt es bei einem Quiz attraktive Preise zu gewinnen.
Und auf Kinder wartet ein besonderes Programm, sie können mit einer kleinen Eisenbahn fahren und gemeinsam ein riesiges Bild malen.
Der Eintritt ist kostenlos: Bombardier Transportation, Am Rathenaupark, 16761 Hennigsdorf, Eingang Tor 2. Der Bahnhof Hennigsdorf ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die S25 und die RB 5, 21 und 55 zu erreichen. Ab dort verkehren alle halbe Stunde Lokomotiven und Kutschwagen im Shuttle-Betrieb zum Werksgebäude – alternativ können Besucher den Bus 136 nehmen (Pressemeldung Bombardier, 14.09.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Modernisierung des Bahnhofes Zehdenick im Zeitplan Überspringen: Modernisierung des Bahnhofes Zehdenick im Zeitplan Erster neuer Bahnsteig fertiggestellt / Modernisierung bis April 2011

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de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100914.html

(Berlin, 14. September 2010) Die Deutsche Bahn modernisiert derzeit die Station Zehdenick. Mit der jetzt erfolgten Abnahme wurde der erste neue Bahnsteig in Betrieb genommen.

Der neue Bahnsteig ist funktional und ansprechend ausgestattet. So erfährt die Qualität am Bahnhof eine deutliche Aufwertung und Reisende können bequemer und barrierefrei ein- und aussteigen.

Im ersten Bauabschnitt wurde das Bahnsteigdach saniert und die Beleuchtung erneuert. Die Station wirkt dadurch heller und freundlicher. Ein neues Wegeleitsystem und neue Sitzbänke komplettieren die Maßnahmen.

Im nächsten Schritt erfolgen Gleisarbeiten und anschließend der Neubau des zweiten Bahnsteiges. Bis April 2011 will die Deutsche Bahn die Station dann umfassend modernisiert haben. Rund 450.000 Euro investiert die Bahn in das Vorhaben.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnindustrie: Präsentation des ZEFIRO 380 in Hennigsdorf

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Gut zwei Wochen vor Beginn der weltgrößten Bahntechnikmesse InnoTrans in Berlin hat Bombardier Transportation weitere Details seines Super-Hochgeschwindigkeitszugs BOMBARDIER ZEFIRO 380 vorgestellt. Stéphane Rambaud-Measson, Präsident der Division Passengers (Personenverkehr), präsentierte in der Zentrale der Division im brandenburgischen Hennigsdorf ein rund 28 Meter langes 1:1- Modell des Zuges. Das sogenannte „Mock-Up“ des ZEFIRO 380 wird auch ein Highlight des InnoTrans-Auftritts von Bombardier sein.
Der ZEFIRO 380 entsteht derzeit als CRH 1-380 im Auftrag des Chinesischen Eisenbahnministeriums und kommt ab 2012 in China zum Einsatz. Die Produktion des ZEFIRO 380 erfolgt im Rahmen des Joint Ventures Bombardier Sifang (Qingdao) Transportation im chinesischen Qingdao.
Stéphane Rambaud-Measson sagte anlässlich der Präsentation: „Der ZEFIRO 380 wird nicht nur einer der schnellsten Züge der Welt sein. Er zeichnet sich auch aus durch einen besonders effizienten Antrieb, ein sehr modernes Design und hohe Fahrgastkapazität. Außerdem bietet er exzellenten Komfort. All dies macht ihn zu einem wegweisenden Produkt. Mit der ZEFIRO-Produktfamilie sind wir hervorragend für die Anforderungen der internationalen Märkte aufgestellt und gehören damit zu den weltweit führenden Anbietern im Hochgeschwindigkeitsbereich.“
Insgesamt hat Bombardier Transportation im Zeitraum von 2007 bis 2010 Aufträge für 160 Züge aus dem (Super-)Hochgeschwindigkeits-Bereich erhalten. Damit ist der Bahntechnologie-Hersteller mit Hauptsitz in Berlin einer der Marktführer in diesem Segment.
Das Mock-Up des ZEFIRO 380 wird zwischen dem 21. und 26. September 2010 auf der InnoTrans zu sehen sein. Mit Hilfe interaktiver 3D-Technologie können sich die Besucher auch ein plastisches Bild von der Innenausstattung des Zuges machen. Der ZEFIRO 380, der mit den besonders umweltfreundlichen und wirtschaftlichen ECO4- Technologien von Bombardier ausgestattet ist, steht dabei exemplarisch für das Motto des Messe-Auftritts von Bombardier: „The fastest way to save the planet“ (Der schnellste Weg, die Umwelt zu schützen) (Pressemeldung Bombardier, Fotos Sebastian Schrader, 11.09.10).

U-Bahn: Weihnachtsgeschenk der BVG Die U 2 wird doch dieses Jahr fertig und fährt ab 20. Dezember wieder nach Pankow, aus Berliner Zeitung

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0023/index.html

Während die Berliner S-Bahn weiterhin schwächelt, stockt die U-Bahn ihr Fahrplanangebot kräftig auf. Vom 1. Mai 2011 an werden die Züge an Sonn- und Feiertagen auf den meisten Linien tagsüber öfter verkehren als jetzt – nicht mehr alle zehn, sondern alle fünf Minuten. Das gab U-Bahn-Chef Hans-Christian Kaiser während einer Diskussion mit dem Fahrgastverband IGEB bekannt. Dort kündigte Uwe Kutscher, Bau-Chef der U-Bahn, einen weiteren wichtigen Termin für die Fahrgäste an: Die BVG will die Bauarbeiten auf der U 2 vor Weihnachten beenden. „Ziel ist es, dass die U-Bahn vom 20. Dezember an wieder bis nach Pankow fährt. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.“
Willkommen im Club! Wer jährlich mindestens eine halbe Milliarde Reisende befördert, kann sich zu den großen U-Bahnen der Welt zählen, sagte Kaiser. Im vergangenen Jahr haben es die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erstmals in die …

U-Bahn: Bau ist noch nicht genehmigt Peter Neumann Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht., aus Berliner Zeitung

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Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht. „Wir können noch nicht sagen, wann wir den Planänderungsbeschluss erlassen werden“, teilte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern mit. Damit ist weiterhin nicht absehbar, wann die BVG mit dem Bau des 2,2 Kilometer langen U-Bahn-Tunnels in Mitte beginnen darf – und ob der Plan, die Strecke 2017 fertigzustellen, realistisch ist. Inzwischen droht sogar eine Klage.
Zwar sei es durchaus möglich, dass der Beschluss „in den nächsten Wochen“ vorliegt, hieß es in der Verwaltung. Doch bis dahin müsse noch ein Problem geklärt werden: Anlieger der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden befürchten, dass die U-Bahn-Baustelle zu Einbußen führt – und „pokern um …

Flughäfen: Gerangel um Flugrouten Berlin wird vom Lärm des neuen Großflughafens nicht verschont bleiben. Das sorgt für Ärger, aus Berliner Zeitung

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0026/index.html

Die Nachricht kam völlig überraschend. Auch nachdem der Flughafen Tegel geschlossen worden ist, werden im Himmel über Berlin Flugzeuge unterwegs sein. Nach dem Start auf dem neuen Schönefelder Airport sollen viele von ihnen Flugrouten benutzen, die über das Stadtgebiet hinwegführen. An einer solchen Planung arbeitet die Deutsche Flugsicherung (DFS) derzeit – und sorgt damit für helle Aufregung.
In Berlin fürchten die CDU und die Grünen, dass die Hauptstädter auch künftig unter Fluglärm leiden müssen, obwohl Flughafenplaner das Gegenteil versprochen haben. Beide Oppositionsparteien forderten gestern den Senat auf, Belastungen zu verhindern. „Für uns steht die Sicherheit an erster Stelle, gefolgt vom Schutz vor Lärm. Erst dann kommen ökonomische Interessen“, sagte die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Doch der Senat könne die Flugrouten …

S-Bahn: Erst im nächsten Jahr rollen wieder mehr S-Bahnen Wegen Lieferproblemen und Sicherheitsanforderungen wird sich der Fahrplan voraussichtlich erst im Frühjahr weiter normalisieren, aus Berliner Zeitung

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0022/index.html

Die Fahrgäste der S-Bahn müssen sich darauf einrichten, dass sich das Zugangebot in diesem Jahr nicht mehr oder zumindest nicht wesentlich verbessert – auch im nächsten Jahr erst einmal nicht. Das haben aktuelle Kalkulationen der S-Bahn ergeben, erfuhr die Berliner Zeitung. Zwar sei es möglich, dass die Zahl der verfügbaren Züge leicht steigt. Doch aller Voraussicht nach müsse das jetzige Programm, das auf dem Linieneinsatz von 416 Viertelzügen mit je zwei Wagen basiert, noch bis Ende März 2011 beibehalten werden, hieß es. Erst dann stünde die S-Bahn-Baureihe 485, die heute oft in die Werkstatt muss, wieder in nennenswerten Stückzahlen zur Verfügung. In einigen Wochen wird die neue Planung vorgestellt.
„Mit uns gibt es keine Kompromisse, die zu Lasten der Sicherheit gehen“, sagte ein S-Bahner am Wochenende. Nach einem Radbruch und nachdem Risse in Rädern sowie Achsen bekannt geworden sind, will das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn …

BVG + S-Bahn + Regionalverkehr: Bei den Fahrgastsprechtagen des IGEB e. V. treten nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick auf das kommende Jahr die Chefs der Verkehrsunternehmen mit den Fahrgästen in Diskussion.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/786837.html

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt frei, soweit nicht anders angegeben.

Termine:

8. September 2010 (Mittwoch), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag U-Bahn Berlin mit Herrn Kaiser (BVG-U-Bahn-Direktor), Herrn Kutscher (Bauabteilung), Herrn Süß (Fahrzeuge) und Herrn Coenen (Fahrplanung).
Moderation: Jens Wieseke (IGEB)
Ort: U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion

13. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Straßenbahn Berlin mit BVG-Straßenbahndirektor Herrn Matschke.
Moderation: Artur Frenzel (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

27. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Regionalzugverkehr Berlin-Brandenburg mit Vertretern von DB Regio, ODEG, NEB und DB Station&Service.
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

30. September 2010 (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag S-Bahn Berlin mit Peter Buchner (Sprecher der Geschäftsführung S-Bahn Berlin GmbH).
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Caroline-Michaelis-Straße 5-11, Gebäude A, 10115 Berlin (nähe S Nordbahnhof und U-Bahnhof Naturkundemuseum/Zinnowitzer Straße) in der Kantine der DB-Verwaltung.

Fahrgastsprechtag Bus: Termin, Ort und Dialogpartner aus dem BVG-Busbereich stehen noch nicht fest, aktuelle Informationen dazu sowie zum gesamten Programm der Schienenverkehrswochen finden Sie im Internet unter www.igeb.org/schienenverkehrswochen.html.