Straßenverkehr: Rot-Rot lässt Autobahn bauen Verlängerung der A 100 von Neukölln nach Treptow fest vereinbart / Senat schafft Fakten noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 / Bund zahlt 400 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

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0039/index.html

BERLIN. Die rot-rote Koalition in Berlin will den Weiterbau der Autobahn 100 noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 durchsetzen. Die Verlängerung von Neukölln nach Treptow war bislang in der Koalition heftig umstritten. Nach Informationen der Berliner Zeitung einigten sich die Spitzen von SPD und Linkspartei darauf, das Projekt verbindlich auf den Weg zu bringen. „Wir werden grünes Licht geben“, hieß es gestern in Senats- und Koalitionskreisen.
Demnach sollen die vom Parlament gesperrten Gelder für die weitere Planung der A 100 in den kommenden Wochen bewilligt werden. Die Linke, die die Freigabe der Haushaltsmittel zuletzt verhindert hatte, sei nun damit einverstanden. Die Koalitionspartner hätten in Spitzengesprächen vereinbart, dass Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) das Planfeststellungsverfahren so schnell wie möglich …

Messe + Bahnverkehr: Deutsche Bahn mit buntem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2010 Überspringen: Deutsche Bahn mit buntem Programm auf den Publikumstagen der InnoTrans 2010 Hightech-Züge neuster Generationen auf dem Freigelände – Programm für die ganze Familie

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bbmv20100917.html

(Berlin, 17. September 2010) Zu den Publikumstagen der InnoTrans 2010, auf dem Berliner Messegelände, am 25. und 26. September präsentiert sich die Deutsche Bahn jeweils in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit zahlreichen Aktionen für jung und alt. An beiden Tagen informieren ab 12 Uhr regionale Führungskräfte der Deutschen Bahn in Talkrunden zu Bahnthemen in der Region, unter anderem zu den aktuellen Verkehrs- und Serviceangeboten im Personenfern- und Nahverkehr und zu aktuellen Bauprojekten. Begleitend dazu gibt es Kinderanimation und Infostände. Künstler sorgen mit Live-Auftritten für gute Stimmung und beim Gewinnspiel locken attraktive Preise.

Für die kleinen Gäste gibt es unter anderem Spiel und Spaß auf der mit rund 120 m² größten begehbaren Spielzeugeisenbahn des Landes.

Für das Musikprogramm sorgt Steve Horn und Band aus Berlin. Zu kaufen gibt es zahlreiche Eisenbahnsouvenirs und Bahn-Videos aus dem BahnShop.

Während der Publikumstage der InnoTrans sind auf den rund 3500 Meter langen Gleisen des Freigeländes im Südbereich der Messe Züge mit Spitzentechnologie für die Zukunft, dampfende Loks aus der Vergangenheit und Baumaschinen der Gegenwart zu bestaunen.

Zu erreichen ist die InnoTrans auf dem Messegelände mit den S-Bahn-Linien S 75 und S 9 über den S-Bahnhof Messe Süd/Eichkamp. Zum Freigelände gelangen die Besucher über den Messehaupteingang Süd (Jaffestraße).

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Ein Bauernopfer S-Bahn geht gegen einen Prüfingenieur vor, weil er Radrisse nicht gemeldet hatte. Die Verantwortlichen sitzen woanders, sagt sein Anwalt, aus Berliner Zeitung

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0028/index.html

Die S-Bahn-Krise hat nun auch ein juristisches Nachspiel. Doch dabei müssen sich nicht etwa die früheren Manager verantworten, sondern ein Mitarbeiter des Technikbereichs. Vor dem Landesarbeitsgericht ging es gestern um den Fall des S-Bahn-Prüfbeauftragten Detlef K., der nach Meinung seines Arbeitgebers seine Pflichten verletzt hat – zum Beispiel, indem er Risse an einem Rad nicht gemeldet habe. Heinz Weiß, der Rechtsanwalt des Ingenieurs, reagierte mit schweren Vorwürfen gegen das Verkehrsunternehmen. Sein Mandant sei ein „Bauernopfer“, sagte er. Detlef K. werde für organisatorische Versäumnisse verantwortlich gemacht, für die er nichts konnte. Die Schuldigen, so ließ der Jurist durchblicken, saßen damals woanders: weiter oben, im Management.
Stuhlreihen, Tische, ein Computer: Kahler als der Saal 334 im Justizgebäude Magdeburger Platz kann ein Gerichtsraum kaum aussehen. In dieser nüchternen …

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Schlotmann kritisiert Ausdünnung der IC-Linie Berlin – Stralsund

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Verkehrsminister Volker Schlotmann bedauerte am 15.09.10 die Ankündigung der Deutschen Bahn AG, die InterCity-Linie 51 Berlin und Stralsund zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 auszudünnen. „Wir hätten uns gewünscht, dass die Deutsche Bahn AG zu der Verbindung steht. Wer attraktive Verbin-dungen streicht, gewinnt keine neuen Fahrgäste. Ich hätte auch erwartet, dass die DB AG vor der Entscheidung Alternativen zur Streichung prüft. Ich wünsche mir von der DB AG Initiativen, wie das Land für Bahntouristen attraktiver werden kann. Die Tourismuszahlen sprechen dafür, dass Potenzial durchaus vorhanden ist“, sagte Schlotmann.
Schlotmann hatte sich Ende letzten Jahres gemeinsam mit seinen Länderkollegen aus Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin für den Erhalt der InterCity-Linie Düsseldorf – Kassel – Erfurt – Halle – Berlin – Stralsund eingesetzt und eine zweistündliche Bedienung auf allen Abschnitten der Linie gefordert.
Schlotmann sagte: „Als Land tun wir viel, um den Bahnverkehr für die Fahrgäste attraktiver zu machen. Zum Beispiel planen wir den Wiederaufbau der Darßbahn, damit Züge aus Stralsund weiter bis Zingst fahren können. Wenn die Deutsche Bahn AG nun weniger Züge bis Stralsund fahren lässt, stellt sie eindeutig die falschen Weichen. Wir hätten uns mehr Unterstützung gewünscht.“ (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 16.09.10).

Cottbus + Straßenbahn: Ausbau der Straßenbahnwendeschleife in Cottbus-Madlow

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Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat am 15.09.10 in Cottbus-Madlow den Zuwendungs-bescheid für den ersten Bauabschnitt der Umsteigeanlage Madlow in Höhe von rund 425.000 Euro offiziell an die Cottbusverkehr GmbH übergeben.
Der erste Bauabschnitt umfasst die Gleiserneuerung im Bereich der bestehenden Straßenbahn-wendeschleife, den Anschluss an das bestehende Gleisnetz, die Anpassung der Fahrsignalanlage der Straßenbahn und die Lichtsignalregelung Madlower Hauptstraße.
Der zweite Bauabschnitt, der für das kommende Jahr geplant ist, wird die Überdachung und die Ausstattung der Haltestelle in der Wendeschleife Madlow umfassen.
Der dritte Bauabschnitt, ebenfalls für 2011 avisiert, bezieht sich auf die Buswendeschleife, den P+R-Parkplatz sowie die Straßenanbindung einschließlich Lichtsignalanlage an die Madlower Hauptstraße (Pressemeldung Bundestag, 16.09.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Deutsche Bahn baut an der Station Niedergörsdorf Überspringen: Deutsche Bahn baut an der Station Niedergörsdorf Künftig bessere Zugangs- und Service-Qualität für Kunden des Bahnhofs Niedergörsdorf

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(Berlin, 16. September 2010) Die Deutsche Bahn baut gegenwärtig für mehr Qualität an der Station Niedergörsdorf. Für eine bessere Erreichbarkeit der Züge wird eine Personenunterführung errichtet, wodurch die beiden Bahnsteige des Bahnhofs Niedergörsdorf verbunden werden.

Die Maßnahme beinhaltet auch die Verlängerung der Bahnsteige auf jeweils 170 Meter. Ebenso werden das Blindenleitsystem und die Beleuchtung erneuert sowie die vorhandene Lautsprecheranlage erweitert.

Durch die Baumaßnahme erreichen Bahnkunden künftig schneller und bequemer die umliegenden Ortsteile und die Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhof wird verbessert.

Kirstin Kobs, Leiterin Bahnhofsmanagement Potsdam: „Durch die neue Personenunterführung können die Regionalzüge zukünftig beide Bahnsteige anfahren. Insbesondere bei einer dichten Zugfolge kann das erhebliche Vorteile für den Fahrplan und damit für unsere Kunden bedeuten.“

Mit den Bauarbeiten wurde am 30. August begonnen. Das Vorhaben wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2011 abgeschlossen sein. Die Deutsche Bahn investiert rund 2,7 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturprogramms des Bundes und aus Landesmitteln.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenbahn: Breitere Sitze und mehr Platz für Fahrräder Nachdem viele Fahrgäste den Straßenbahnen der BVG schlechte Noten gegeben haben, sollen 105 Züge neu gestaltet werden. Doch nicht jeder Wunsch wird erfüllt, aus Berliner Zeitung

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Nachdem viele Fahrgäste den Straßenbahnen der BVG schlechte Noten gegeben haben, sollen 105 Züge neu gestaltet werden. Doch nicht jeder Wunsch wird erfüllt
Peter Neumann

Zu wenig Beinfreiheit, zu wenig Sitze, zu wenig Platz für Fahrräder: Bei einer Umfrage haben viele Fahrgäste einem großen Teil der Berliner Straßenbahnflotte keine guten Noten gegeben. Den Gesamteindruck dieser Züge bewerteten sie nur mit einer 2,3 – ein mageres Ergebnis, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eingestehen mussten. Damit sich die Noten bessern, werden die Fahrzeuge vom Typ GT6N umgebaut, kündigte der Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke an. Doch die BVG wird nicht alle Wünsche erfüllen können.
Zum Vergleich: Die Straßenbahnen vom Typ Flexity bekamen eine …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RB 12/PEG noch bis 3. Oktober

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bbmv20100915.html

(Berlin, 15. September 2010) Wegen Bauarbeiten zur Erneuerung eines Bahnübergangs dauern die Fahrplanänderungen bis 3. Oktober für einige Züge der Linie RB 12/PEG an: Einige Züge der RB 12 und PEG fahren zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg in zum Teil wesentlich früheren Fahrzeiten. Dadurch werden in Oranienburg in jeder zweiten Stunde die Anschlüsse an die Züge der Linie RE 5 in/aus Richtung Berlin Hauptbahnhof nicht erreicht. Reisende steigen in diesen Fällen in Löwenberg um.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen RE 6 vom 18. September bis 24. Oktober

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bbmv20100915a.html

(Berlin, 15. September 2010) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Pritzwalk und Groß Pankow vom 18. September bis 24. Oktober werden folgende Fahrplanänderungen auf der Linie RE 6 notwendig: Die Züge der Linie RE 6 fallen zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus und werden durch Busse ersetzt. In jeder Richtung verkehren zwei Buslinien.

Richtung Berlin fährt die erste Buslinie nach Pritzwalk circa 17 Minuten früher und stellt in Pritzwalk die Anschlüsse an die Züge der Linie RE 6 Richtung Berlin-Spandau her. Die zweite Buslinie gewährleistet in Wittenberge den Anschluss von den Zügen der Linie RE 4 aus Richtung Berlin und verkehrt zwischen Wittenberge und Pritzwalk in späteren Fahrzeiten.

Richtung Wittenberge stellt die erste Buslinie den Anschluss von den Zügen der Linie RE 6 aus Berlin-Spandau her. Wegen der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs wird in Wittenberge der Anschluss zur Linie RE 4 Richtung Berlin nicht erreicht.

Auch nach dem 24. September bis circa 12. Dezember werden zwischen Pritzwalk und Groß Pankow baubedingt Fahrplanänderungen nötig.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.deutschebahn.com/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Carsharing: Projekt BeMobility: Deutsche Bahn sucht Testkunden für Elektrofahrzeuge in Berlin

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presse/presseinformationen/ubh/
h20100915.html

(Berlin, 15. September 2010) Ab jetzt haben Kunden von Flinkster, dem Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn, im Rahmen des Projektes BeMobility – BerlinElektroMobil die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge in Berlin und Umgebung exklusiv im Verkehrsalltag zu testen. Im Pilotbetrieb können die Kunden mit den Elektro- und Hybridautos vom Typ Citroën C1, Smart ed oder Prius fahren und gleichzeitig einen Beitrag für geringere Emissionen in der Stadt leisten.

Für Neukunden gibt es ein besonderes Angebot: Die Anmeldegebühr in Höhe von 50 Euro wird vollständig als Fahrguthaben gut geschrieben. Nach der Anmeldung können die Elektroautos rund um die Uhr im Internet oder per Telefon gebucht werden. Darüber hinaus werden die Kunden gebeten, an einer Befragung zum Testbetrieb teilzunehmen. Somit stellt das Projekt sicher, dass Anregungen und Kritikpunkte in die weitere Entwicklung der Elektromobilität einfließen. Für die Teilnahme an der Befragung erhalten Bestands- und Neukunden zusätzlich 50 Euro Fahrguthaben.

In der Pilotphase werden die Elektroautos auf ihre Alltagstauglichkeit im Öffentlichen Verkehr getestet. Weil an den Ladesäulen nur regenerativ erzeugter Strom angeboten wird, können CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden.

Weitere Informationen zur Anmeldung und Testnutzung der Elektroautos gibt es unter:

www.bemobility.de
www.dbcarsharing-buchung.de/anmeldung/bemobility

BeMobility – BerlinelektroMobil ist ein Teil der regionalen Förderung von Elektromobilität durch das Bundesverkehrsministerium (BMVBS). Beteiligte Unternehmen sind: Deutsche Bahn, Bosch, Contipark, DAI-Labor (TU Berlin), HaCon, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), RWE, SOLON, Vattenfall Europe und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Das Projekt erprobt innovative Mobilitätslösungen der Zukunft durch eine intelligente Vernetzung von Elektrofahrzeugen und Öffentlichem Personenverkehr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG