16.08.2026
Der geplante #Weiterbau der #Stadtautobahn #A100 spaltet die Gemüter. Viele Menschen in Berlin lehnen das milliardenschwere Projekt ab. Es gibt aber auch viele Befürworter. Die Planungen für den 17. Bauabschnitt sehen eine Verlängerung von Alt-Treptow Richtung Norden bis zur #Storkower Straße vor. Betroffen sind davon die Bezirke Treptow-Köpenick, Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg. Nun hat die Senatsverkehrsverwaltung auf zwei parlamentarische Anfragen hin Auskünfte zum aktuellen Stand gegeben.
Rückblick: Im August 2025 war der 16. Bauabschnitt der A100 eröffnet worden. Er führt vom #Dreieck #Neukölln auf 3,2 Kilometern Länge bis zur #Anschlussstelle #Treptower Park. Schlagzeilen machte der 16. Abschnitt, weil es sich mit Kosten von mehr als 720 Millionen Euro um das teuerste Autobahn-Teilstück handelt, das je in Deutschland gebaut worden ist. In den Wochen nach der Eröffnung, die von zahlreichen Protesten begleitet wurde, kam es zu größeren Staus in Alt-Treptow vor der Elsenbrücke Richtung Friedrichshain.
Ein Jahr nach der Eröffnung hat sich die Lage vor Ort etwas beruhigt, auch weil mittlerweile mehr Spuren auf der #Elsenbrücke zur Verfügung stehen. Die Diskussionen um den Bau des 17. Abschnitts sind jedoch nicht verstummt. Mehrere #Bürgerinitiativen lehnen die Verlängerung der A100 entschieden ab und machen immer wieder mobil.
Stadtautobahn A100: Trasse des 17. Bauabschnitts wird bis Ende 2026 geprüft
Dabei ist noch immer nicht klar, wo genau der 17. Abschnitt …