Potsdam + Straßenbahn: Stadler Pankow erhĂ€lt Straßenbahnauftrag, aus Lok Report

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Die ViP Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH hat am 30.1.2009 den Vertrag ĂŒber die Lieferung von 10 Straßenbahnen vom Typ ‚Variobahn‘ der Firma Stadler Pankow GmbH unterschrieben. Mit der Bestellung ist eine Option ĂŒber weitere 8 Fahrzeuge verbunden. Die zu 100% niederflurigen Trambahnen werden ab 2011 die bisherigen Tatra- Straßenbahnen vom Typ KT4D in Potsdam ablösen. Das Auftragsvolumen umfasst fĂŒr die fest bestellten Fahrzeuge ca. 25 Mio. Euro, fĂŒr die Fahrzeuge aus der Option sind dies bis zu ca. 20 Mio. Euro in Summe also ca. 45 Mio. Euro.
Michael Daum, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Stadler Pankow GmbH freute sich besonders, mit den ViP einen Kunden in unmittelbarer NĂ€he zur ProduktionsstĂ€tte zu finden. Die Stadler Pankow GmbH ist innerhalb der Stadler Gruppe fĂŒr das weltweite StraßenbahngeschĂ€ft verantwortlich. Der Auftrag trĂ€gt auch zur Arbeitsplatzerhaltung in der Region bei, so Daum. Die Montage der Variobahnen …

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U-Bahn: Keine GefÀhrdung von U-Bahntunneln, aus Lok Report

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Die Tunnelanlagen der Berliner U-Bahn sind sicher und werden auch vom zunehmenden Schwerlastverkehr nicht in ihrer FunktionsfĂ€higkeit bedroht. DafĂŒr sorgen regelmĂ€ĂŸige Begutachtungen durch BVG-interne und externe Fachgutachter. Alle auftretenden Schadstellen werden auf eine mögliche GefĂ€hrdung der BetriebsfĂ€higkeit eingeschĂ€tzt und dokumentiert. Sollten tatsĂ€chlich betriebsgefĂ€hrdende Situationen erkannt werden, so ist durch das Baumanagement des Bereichs Infrastruktur der BVG sichergestellt, dass die entsprechenden Abschnitte sofort gesichert und mit höchster PrioritĂ€t saniert werden können. Derzeit liegen keine, die Betriebssicherheit beeintrĂ€chtigenden, Schadstellen vor. Das heißt allerdings nicht, dass nicht stĂ€ndig im rund 145 km langen Berliner U-Bahnnetz saniert und gebaut werden muss.
FĂŒr die in den Medien thematisierte Vermutung, dass der Schwerlastverkehr …

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U-Bahn: Die Berliner U-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1025233/.html

U-Bahn-Netz Berlin verfĂŒgt ĂŒber das grĂ¶ĂŸte Untergrundbahn-Netz in Deutschland. Die aktuell neun Linien kommen zusammen auf eine LĂ€nge von 145ï€źKilometern und verbinden 170 Bahnhöfe. Die ZĂŒge der U-Bahn befördern tĂ€glich bis zu 1,3 Millionen FahrgĂ€ste.

Tunnel Auf gut 1120 Kilometern LĂ€nge fahren die Berliner U-Bahn-ZĂŒge unterirdisch. 27 Kilometer Tunnel wurden von 1902 bis 1913 gebaut, weitere 32,5 Kilometer kamen in den 1920er-Jahren hinzu. In der Nachkriegszeit wurden etwa 60 Kilometer Tunnel gebaut.
Sanierung Die in die Jahre gekommenen U-Bahn-Tunnel weisen derzeit an etwa …

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allg.: Berlin von Streik nicht betroffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0130/wirtschaft/0074/index.html

Neue Verhandlungsrunde
BLZ
BERLIN. FahrgĂ€ste in Berlin und Brandenburg sind gestern von Auswirkungen des Warnstreiks bei der Deutschen Bahn verschont geblieben. Bei Regionalbahnen und FernzĂŒgen in der Region habe es keine streikbedingten EinschrĂ€nkungen gegeben, teilte die Bahn mit. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA hatten ursprĂŒnglich auch die Hauptstadt als einen von bundesweit neun Schwerpunkten fĂŒr Arbeitsniederlegungen genannt. Bei der S-Bahn waren von vornherein keine Aktionen geplant.
Die Aktionen der Gewerkschaften hatten vor allem im SĂŒden Deutschlands den Zugverkehr gestört. Nach Angaben der Gewerkschaften Transnet und GDBA legten …

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Regionalverkehr: Die Ausschreibung des Regionalzugverkehrs sorgt fĂŒr Unruhe. In Cottbus befĂŒrchtet die SPD Stellenabbau im Bahnwerk, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0130/brandenburg/0020/index.html

Peter Neumann
COTTBUS. Ingo Koch ist Sozialdemokrat – wie Reinhold Dellmann auch. Doch der Cottbuser Eisenbahner hat mit dem, was der Infrastruktur-Minister Mitte Oktober ins Rollen gebracht hat, seine Probleme. „Die Ausschreibung des Regionalzugverkehrs geht zu Lasten der BeschĂ€ftigten“, sagt Koch, der Betriebsratsvorsitzender bei der Deutschen Bahn (DB) Regio Nordost ist. Er befĂŒrchtet einen Wettbewerb um niedrige Löhne und den Verlust von DB-ArbeitsplĂ€tzen – in Gebieten, wo sonst kaum andere große Arbeitgeber zu finden sind. Auf Kochs Antrag hin hat jetzt der SPD-Unterbezirk Cottbus gefordert, dass das Land die Bahn-Ausschreibung zurĂŒckzieht. Dellmann denkt nicht daran: „Wir wollen einen echten Wettbewerb auf der Schiene.“
FĂŒr die DB geht es um viel: um hohe ZuschĂŒsse fĂŒr den …

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S-Bahn + Bahnhöfe: Ostkreuz: Am Sonntag wird es wieder laut, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1024035/.html

Die Ruhe war nur von kurzer Dauer: Vom nĂ€chsten Wochenende an wird am S-Bahnhof Ostkreuz wieder intensiv gearbeitet. Speziell am Sonntag soll es dann auch laut werden. Die Senatsverwaltung fĂŒr Gesundheit hat der Deutschen Bahn (DB) gestern eine Ausnahmegenehmigung fĂŒr lĂ€rmintensive Bauarbeiten von neun bis 19.30 Uhr erteilt.
In dieser Zeit will die Bahn Fundamente fĂŒr einen neuen Signalmast setzen lassen. „Dabei kommt auch eine schwere Ramme zum Einsatz“, kĂŒndigte ein Bahn-Sprecher an.
Noch im Sommer vorigen Jahres tobte eine heftige juristische Auseinandersetzung zwischen den Senatsbehörden und einem Anwohner, der gegen besonders laute Arbeiten an den Wochenenden geklagt hatte. Das Verwaltungsgericht untersagte daraufhin Arbeiten tagsĂŒber an Sonntagen, was fĂŒr Verzögerungen im Bauablauf sorgte. Auf eine neuerliche Klage gegen die nun fĂŒr den 1. Februar angekĂŒndigte Sonntagsarbeit will JĂŒrgen Freymann verzichten. „Ich bin zufrieden, dass der Senat den LĂ€rm auf die Zeit von neun bis 19.30 Uhr begrenzt und die Nachtruhe …

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U-Bahn: FĂŒnf Großbaustellen behindern die Berliner U-Bahnen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1024444/.html

Eigentlich eine gute Nachricht: Die Berliner Vekehrsbetriebe investieren 15 Millionen Euro mehr ins U-Bahn-Netz als im Vorjahr. Die schlechte Seite der Nachricht – bis Ende dieses Jahres sorgen fĂŒnf Großbaustellen fĂŒr massive EinschrĂ€nkungen im U-Bahn-Betrieb.
Streckensperrung, Schienenersatzverkehr, Umfahrung – Nutzer der U-Bahn wissen, dass diese Vokabeln fĂŒr erhebliche EinschrĂ€nkungen im Nahverkehr stehen. In diesem Jahr investieren die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) 95 Millionen Euro Landes- und Bundesmittel in die Erneuerung ihres zum Teil mehr als 100 Jahre alten U-Bahn-Streckennetzes, 15 Millionen mehr als noch im Vorjahr. Nach BVG-Angaben sorgen bis Ende dieses Jahres insgesamt fĂŒnf Großbaustellen fĂŒr grĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen im U-Bahn-Betrieb. Vor allem die FahrgĂ€ste in Prenzlauer Berg werden hĂ€ufiger als gewohnt vom Zug auf den Bus umsteigen mĂŒssen.
Weil die Stahlkonstruktion der Hochbahn vom Beginn des 20. Jahrhunderts …

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allg.: Brandenburg: Schlichtungsstelle Nahverkehr nimmt ihre Arbeit auf

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Ab 28.01.09 nimmt die Schlichtungsstelle fĂŒr den Nahverkehr der LĂ€nder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt ihre Arbeit auf. Konflikte zwischen Verkehrsunternehmen und FahrgĂ€sten sollen hier gelöst werden.
„Dies ist ein weiterer Beitrag fĂŒr mehr Kundenzufriedenheit. Die neutrale Schlichtung ergĂ€nzt ein bereits gutes Beschwerdemanagement. Die Schlichtungsstelle kann Konflikte einvernehmlich lösen und damit wird der Bus- und Bahnverkehr noch kundenfreundlicher“, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann.
Die Schlichtungsstelle ist eine Anlaufstelle fĂŒr Kunden des Nahverkehrs, die mit einer von den Verkehrsunternehmen angebotenen Regulierung nicht einverstanden sind. Als neutrale Instanz will sie außerhalb des Rechtsweges zwischen den FahrgĂ€sten und den Verkehrsunternehmen vermitteln. Ziel ist es, einen angemessenen Interessenausgleich herzustellen.
Mögliche Themenfelder fĂŒr eine Schlichtung im Nahverkehr können sein:
‱ Streitigkeiten ĂŒber die Zahlung eines erhöhten Beförderungsentgeltes (Schwarzfahrer)
‱ dauerhaft ungenĂŒgende QualitĂ€t bei den Fahrzeugen und Bahnhöfen
‱ fehlende Funktion oder VerfĂŒgbarkeit von Fahrscheinautomaten bzw. Entwertern
‱ unzureichende Fahrgastinformation (AushĂ€nge, Ansagen)
‱ schlechter Kundendienst
‱ stĂ€ndige Fehler im Personalverhalten
‱ oder permanente UnregelmĂ€ĂŸigkeiten im Betriebsablauf, wie z.B. VerspĂ€tungen und verpasste AnschlĂŒsse
Die Schlichtungsstelle wird finanziell durch die Verkehrunternehmen getragen. Das Land Brandenburg unterstĂŒtzt die TĂ€tigkeit der Schlichtungsstelle und wirkt aktiv im Beirat mit.
Die Schlichtungsstelle ist angesiedelt beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und im Verlauf der kommenden Woche erreichbar unter www.schlichtungsstelle-nahverkehr-ost.de
(Pressemeldung Ministerium fĂŒr Infrastruktur und Raumordnung, 29.01.09).

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allg.: Neue Schlichtungsstelle vermittelt bei Streitigkeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0129/berlin/0063/index.html

Peter Neumann
Weil der Automat kaputt ist, kann kein Fahrschein gekauft werden – trotzdem will der Zugbegleiter 40 Euro wegen Schwarzfahrens. Der Automat funktioniert, dafĂŒr ist der Entwerter außer Betrieb – der Kontrolleur kennt dennoch keine Gnade. Eine Störung unterbricht den Betrieb – aber Informationen gibt es nicht. Im Fahrplan stehen die Zeiten minutengenau – was die Busfahrer am spĂ€ten Abend nicht davon abhĂ€lt, meist zu frĂŒh zu starten. Das sind vier typische FĂ€lle, in denen die Schlichtungsstelle Nahverkehr helfen kann. Gestern wurde sie vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) eröffnet.
Jeder Reisende, der in Berlin, Brandenburg oder Sachsen-Anhalt mit dem Nahverkehr unterwegs gewesen ist, kann sich schriftlich an diese Instanz wenden: zunĂ€chst per E-Mail (kontakt@schlichtungsstelle-nahverkehr-ost.de) oder Fax (39 99 32 17). Ein Postfach ist beantragt. „Wir versprechen, dass bis zum Schlichtungsvorschlag …

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Tarife: 25 Prozent Rabatt aufs „Dauer-Spezial“ – drei Monate lang!, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
09a6dfbff234d421c125754c0031b1bf?
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Attraktives Sonderangebot gilt fĂŒr die BahnCard 25

Die BahnCard 25 lohnt sich jetzt noch mehr. Von Anfang Februar bis Ende April gibt es fĂŒr alle Besitzer einer BahnCard 25 auf das Sonderangebot „Dauer-Spezial“ 25 Prozent Rabatt.
Der BahnCard-Rabatt ist in diesem Zeitraum fĂŒr alle Preisstufen des Dauer-Spezial erhĂ€ltlich. Damit kostet es in der gĂŒnstigsten Kategorie nur noch 21,75 statt 29 Euro in der 2. Klasse – wenn man es im Internet oder an einem Automaten kauft. Wer auf den Service einer persönlichen Bedienung nicht verzichten möchte, zahlt 5 Euro zusĂ€tzlich.
Verkauft wird das Angebot bis zum 30. April. Damit reisen kann man also vom …

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