S-Bahn-Sprechtag während der Berliner Schienenverkehrswochen, Fahrgastverband lobt „Kulanz-Offensive“, aus Punkt 3

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Mit unzähligen Fragen zu verschiedensten Themen warteten die Fahrgäste beim #S-Bahnsprechtag während der #Schienenverkehrswochen des Berliner Fahrgastverbandes #IGEB auf. Dabei gab S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian #Morgenroth Entwarnung: „Die im Herbst beginnenden Bauarbeiten an der S 3 führen zu keiner Ausweitung des S-Bahn-Taktes.

Es bleibt bei #10-Minuten, weil die #Brückenbaustelle mit dem eingleisigen Streckenabschnitt zwischen #Rummelsburg und #Betriebsbahnhof Rummelsburg keinen Halt einschließt. Allerdings werden die Bauarbeiten auf der S 3 zum ständigen Begleiter, vor allem, wenn 2005 der Ausbau des Bahnhofs #Ostkreuz beginnt. Das geht dann bis über das Jahr 2010 hinaus.“

Hoffnung auf ein neues #Sozialhilfeticket ab 2005

Den #Sozialhilfeempfängern machte S-Bahn-Marketingleiter Dr. Wilfried Kramer leise Hoffnung fürs nächste Jahr: „Seit Februar gibt es eine Arbeitsgruppe beim Senat, die für sozial Bedürftige Angebote unterbreiten wird. Derzeit wird heftig über Modelle nachgedacht und viel gerechnet. Allerdings dürfen billigere Sozialtickets die Kosten für die anderen Fahrausweise nicht in die Höhe treiben. Eine Fehlkalkulation kann sich das #Nahverkehrssystem nicht leisten.“

Das 10 Uhr-Monatsticket habe einen erfreulichen Start hingelegt, im ersten Monat habe allein die S-Bahn Berlin etwa 7500 Stück verkauft. Es ersetze zwar die Sozialtarife nicht, schließe aber eine gewisse Lücke. Sollte es sich bewähren, sei für 2005 eine Aufnahme ins Jahreskarten- und Abosegment denkbar. #IGEB-Vorsitzender Christfried #Tschepe lobte die „Kulanz-Offensive“ der S-Bahn Berlin in Sachen Einzelfahrausweise…

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