Ferienzeit in Berlin ist auch #Baustellenzeit. Hier könnten Sie ab Montag im Stau stehen. Die große Übersicht der #Baustellen.
Ferienzeit ist Baustellenzeit. Ab Montag kommen auf die Berlinerinnen und Berliner, die (noch) nicht in die Ferien gestartet sind, zahlreiche Baustellen zu. Die #Verkehrsinformationszentrale veröffentlichte am Sonntag ihre Vorschau. Hier kann es ab Montag eng werden.
#A103 (Steglitz-Zubringer)
Die Auffahrt Filandastraße auf der A103 in Richtung Steglitz ist von 19 Uhr bis ca. 5 Uhr aufgrund von Instandsetzungsarbeiten gesperrt.
Pankow
Ab 07:00 Uhr beginnen auf der #Mühlenstraße Kanalarbeiten. Für ca. einen Monat ist die Straße in Richtung Grabbeallee an der Kreuzung Breite Straße auf einen Fahrstreifen verengt. Das Rechtsabbiegen ist nicht möglich.
Alt-Hohenschönhausen (1)
Auf der #Werneuchener Straße beginnen ca. 8 Uhr Fahrbahnsanierungsarbeiten an der Kreuzung Große-Leege-Straße. An der Kreuzung gibt es bis Ende Juli ausschließlich eine Fahrmöglichkeit: Von der Große-Leege-Straße in Richtung Landsberger Allee nach links in die Werneuchener Straße Richtung Genslerstraße. Umleitungen sind ausgewiesen. Für den Fußverkehr bleibt die Baustelle frei.
http://www.abendblatt-berlin.de/2015/02/20/es-geht-weiter-dauerbaustelle-vinetastrasse/ Eine #freie#Kreuzung Berliner-/Ecke #Mühlenstraße zum Ende des Jahres 2014: So stellte es die BVG im Oktober vergangenen Jahres vorsichtig in Aussicht, wohl ahnend, dass es auch später werden könnte. Und tatsächlich, noch immer ist die Gegend rund um den #U-Bahnhof #Vinetastraße von Umleitungen, Absperrgittern und Warnbarken bestimmt. Die Berliner Straße ist stadteinwärts dicht und stadtauswärts können Auto- und Radfahrer weiterhin nicht in die Mühlenstraße abbiegen. Wetter schuld Sie werden stattdessen über die Maximilianstraße umgeleitet. Der Grund für die weitere Verzögerung sei schlicht das Wetter, antwortet die BVG auf die Nachfrage von florakiez.de. Wenn es frostig sei, könne eben nicht gebaut werden. Sobald es dauerhaft wärmer werde, sollen die Arbeiten fortgesetzt werden. Das könnte in dieser Woche der Fall sein, hofft die Bauleitung. Die Abdichtung des U-Bahntunnels ist mittlerweile abgeschlossen, die Straßenbahnhaltestelle weitgehend …
Straßenbahn: Umweltvertraeglichkeitsuntersuchungen und bauliche Vorleistungen zur Streckenverlaengerung nach Buchholz-West
Ereignis
Im Zuge des straßenseitigen Neubaus des Rosenthaler Weges wurden bereits weitreichende bauliche Vorleistungen für die geplante 1,7 km lange Straßenbahnverlängerung in das städtebauliche Entwicklungsgebiet Buchholz-West realisiert. Zur Vorbereitung der öffentlich-rechtlichen Planfeststellung sind im laufenden Verfahren noch vertiefende Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie Schall- und Erschütterungsgutachten anzufertigen, während parallel im bezirklichen Bebauungsplanverfahren unterschiedliche Varianten zur zukünftigen verkehrlichen Querschnittsaufteilung der Mühlenstraße geprüft werden.
Details
Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/1595, Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1595
Ich frage den Senat:
1. Warum kann das Planfeststellungsverfahren für die 1,7 km lange Straßenbahnverlängerung in das Neubaugebiet Buchholz-West erst 1997/98 durchgeführt werden, so daß die Inbetriebnahme erst 1999 erfolgen kann?
2. Welche Vorleistungen sind bisher für diese Straßenbahnstrecke im Rahmen der umfangreichen auch gutachterlichen Untersuchungen zu dieser Straßenbahnstrecke vorgenommen worden, welche Untersuchungen müssen noch getätigt werden, und unter welchen Bedingungen kann das Planfeststellungsverfahren in der ersten Hälfte des Jahres 1997 eingeleitet werden?
3. Kann der Senat bestätigen, daß es bei der ursprünglichen Absicht bleibt, nämlich die Mühlenstraße im bestehenden Querschnitt nur für den Straßenbahnverkehr, den Fahrradverkehr, den Anliegerverkehr und den fußläufigen Verkehr zu öffnen und den Durchgangsautoverkehr herauszuheben? Wenn nein, warum nicht?
4. Sollte die Planung geändert worden sein, wie hoch wären die Kosten für die Verbreiterung der Mühlenstraße (Grundstückskosten, Erschließungskosten, Leitungsverlegungskosten, Straßenbaukosten etc.), und welche Vorstellungen hat der Senat angesichts der dramatischen Haushaltssituation, diese zu finanzieren?
5. Müßte für die Verbreiterung der Mühlenstraße der erst kürzlich gebaute Kiosk an der Ecke Hauptstraße/Mühlenstraße abgerissen werden, und welche Kosten müßten allein für das Grundstück, Abriß und Ersatz des Kiosks vom Land Berlin aufgebracht werden?
6. Müßten gegebenenfalls noch weitere Gebäude abgerissen werden? Wenn ja, welche, und mit welchen Kosten wäre dabei zu rechnen?
Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1595
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1. und 2.:
Im Rahmen des Neubaus des Rosenthaler Weges sind bereits bauliche Vorleistungen für die Straßenbahn getroffen worden. Für den darüber hinausgehenden Planungsbereich sind im Zusammenhang mit der Erstellung von Unterlagen für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens insbesondere noch Umweltverträglichkeitsuntersuchungen (Schall- u. Erschütterungsgutachten) einschließlich des landschaftspflegerischen Begleitplanes anzufertigen. Das Planfeststellungsverfahren kann erst am Ende einer mit allen zu beteiligenden Stellen abgestimmten Planung eingeleitet werden.
Zu 3.:
Der Senat prüft im Rahmen des laufenden Bebauungsplanverfahrens in Abstimmung mit dem Bezirk und den Betroffenen unterschiedliche Varianten zum Umbau der Mühlenstraße.
Zu 4.:
Da zur Zeit noch keine Entscheidung über die endgültige Ausbildung der Mühlenstraße getroffen wurde, sind auch noch keine Bauplanungsunterlagen für den Straßenbau erarbeitet worden, die auch Aussagen zu den Kosten zusätzlicher Maßnahmen (wie z. B. Leitungsverlegungen) ermöglichen würden.
Zu 5. und 6.:
Bei einer Verbreiterung der Mühlenstraße müßte im Rahmen der B-Planbearbeitung untersucht werden, ob ein Abriß des Kiosks und weiterer Gebäude erforderlich ist. Deshalb können zur Zeit auch noch keine Angaben über finanzielle Auswirkungen gemacht werden.
Hinweis
„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“