VBB: Susanne Henckel folgt Hans-Werner Franz

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Der #VBB-Aufsichtsrat hat am 05.12.13 beschlossen, Susanne #Henckel ab März 2014 die Geschäftsführung der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH zu übertragen. Die Diplomingenieurin wird damit Nachfolgerin von Hans-Werner #Franz, der Ende Februar 2014 in den Ruhestand geht. VBB-Aufsichtsratsvorsitzende Kathrin Schneider: „Mit dem heutigen Tag ist sichergestellt, dass der VBB mit dem Wechsel in der Geschäftsführung im kommenden Jahr seine weithin anerkannte Arbeit fortsetzen kann. Hans-Werner Franz übergibt ein gut bestelltes Haus, einen erfolgreichen Verkehrsverbund, der für sechs Millionen Berliner und Brandenburger die Angebote im öffentlichen Personennahverkehr koordiniert und die Kräfte bündelt. Als engagierter Anwalt und Mahner für die Interessen und die Rechte der Fahrgäste des VBB hat sich Hans-Werner Franz breite Anerkennung erworben.“ Susanne Henckel ist seit 2010 Hauptgeschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs (BAG-SPNV) und leitet damit den Dachverband der Bestellerorganisationen, die in Deutschland den Schienenpersonennahverkehr organisieren und finanzieren. Die in Iserlohn (Märkischer Kreis) geborene 48-jährige Diplom-Ingenieurin für Stadt- und Verkehrsplanung arbeitete von 1995 bis 2010 in leitender Position beim Nordhessischen VerkehrsVerbund (NVV) mit dem Schwerpunkt Infrastrukturmanagement. In früheren beruflichen Stationen war sie als Verkehrsingenieurin für die Stadt Kassel und für freie Planungsbüros tätig. Susanne Henckel hat an der TU Kaiserslautern und der Universität Kassel studiert (Pressemeldung VCD Hessen, 06.12.13).

VBB-Chef Franz wird durch Henckel ersetz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/endstation-bitte-aussteigen-vbb-chef-franz-wird-durch-henckel-ersetzt/9132144.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) bekommt eine neue Chefin: Nachfolger von Hans-Werner #Franz wird nach Tagesspiegel-Informationen Susanne #Henckel. Die 48-jährige Susanne Henckel ist seit vier Jahren Hauptgeschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Personennahverkehr. Der im Februar 2014 auslaufende Vertrag mit ihrem Vorgänger Franz wurde nicht verlängert. Zu seinen Kritikern gehörten vor allem Vertreter der Deutschen Bahn, weil Franz vehement die Zustände bei der S-Bahn kritisiert und unter anderem dazu eine Denkschrift verfasst und verteilt hatte. Auch bei der BVG war man ihm gegenüber sehr reserviert; der Verbund beschäftige sich mit zu vielen Dingen, die nicht in seinen Bereich gehörten, war dort zu hören. Der Senat wollte dem VBB zuletzt sogar die Mittel kürzen, die Koalition revidierte diesen Plan aber schließlich. Susanne Henckel war zuvor 16 Jahre in leitender Funktion beim …