Aktueller Planungsstand Kiezbuslinie Nibelungenviertel, aus Senat

03.03.2026

Frage 1:

Wie ist der aktuelle Planungs- und Umsetzungsstand der sogenannten „ #Kiezlinie #Frankfurter Allee Nord (Kiezlinie #FAN, künftig Linie #356)“ im Bezirk #Lichtenberg?

Antwort zu 1:

In Übereinkunft mit der BVG ist es weiterhin vorgesehen, die neue Kiezlinie zwischen den Stationen S+U Lichtenberg / Siegfriedstraße und S+U Frankfurter Allee einzuführen, um die Gebietserschließung durch verringerte Entfernungen zur nächsten #ÖPNV-Zugangshaltestelle zu erhöhen. Ziele sind eine verbesserte Anbindung der Gebiete (#Lindenhof, #Bornitzstraße und #Ruschestraße) sowie das vereinfachte, direkte Erreichen von Fahrtzielen der Nahversorgung (Einkaufsmöglichkeiten, #Rathaus Lichtenberg, #Agentur für Arbeit, #Ärztehaus Ruschestraße) und die verbesserte Anbindung an die Schnellbahnlinien (S-Bahnen in #Lichtenberg und #Frankfurter Allee und U5). Konzipiert ist eine Streckenführung durch die Kriemhildstraße, Gotlindestraße, Siegfriedstraße, Bornitzstraße und Ruschestraße.

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Bahnhöfe: Ein Sorgenkind der Stadt Doberlug-Kirchhainer Bahnhofsgebäude sucht neue Nutzer aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/finsterwalde/doberlug-kirchhainer-bahnhofsgebaeude-sucht-neue-nutzer_aid-35837267

Das #Bahnhofsgebäude ist seit 2013 im Besitz der Stadt #Doberlug-Kirchhain und doch weitestgehend ungenutzt. Es mickert vor sich hin. Das soll sich in absehbarer Zeit ändern. Nur in welche Richtung rollt der Zug der künftigen Nutzung? Welche Möglichkeiten bietet das Gebäude? Gibt es Interessenten? Und wenn ja, welche Ideen haben sie?
Um das auszuloten und den #Planungsprozess von Anfang an transparent zu gestalten, laden die Stadt Doberlug-Kirchhain und die #Agentur #Bahnstadt aus Berlin am Mittwoch, 30. Januar, um 18 Uhr zu einer #Ideenwerkstatt in das Restaurant „Grüner Berg“ ein. „Wir erhoffen uns rege Teilnahme aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Aber auch interessierte Einwohner, Kauf- und Mietinteressenten sind willkommen“, sagt Kay Böhm von der Stadtverwaltung. Damit an dem Abend jeder eine Vorstellung hat, wovon eigentlich gesprochen wird, gibt es zuvor einen Tag der offenen Tür im Bahnhofsgebäude selbst. „Ab 14 Uhr können die zugänglichen, das heißt begehbaren Räume besichtigt werden“, so Kay Böhm. Treffpunkt ist vor der ehemaligen Mitropa von Gleis 1 aus.
2007/08 hat die Stadt den Bahnhofsvorplatz neu gestaltet und attraktive, bahnsteignahe Park+Ride-Stellplätze für Pendler gebaut. Am und im Bahnhofsgebäude waren lange Zeit die Hände gebunden, weil es in Privathand war. 2013 hat es die Stadt ersteigert. Im integrierten Stadtentwicklungskonzept ist verankert, den Bahnhof zu einem langfristig gesicherten regionalen Mobilitätsknoten …