Schandfleck-Grundstück in bester Lage noch nicht verkauft Von Rainer L. Hein
Mitte Obwohl potentielle Investoren Schlange stehen, kommen die Verhandlungen zum Verkauf des Grundstücks Friedrichstraße 100/Planckstraße 17 seit Monaten nicht voran. Längst könnte der Schandfleck im Regierungsbezirk Mitte zwischen dem Bahnhof Friedrichstraße und dem Admiralspalast (ehemals Metropol-Theater) verschwunden sein. Doch ein halbes Jahr nach Ende des Bieterverfahrens …
An der Bahnstrecke Berlin-Stettin ist gestern nachmittag zwischen Schönow und Casekow (Uckermark) über drei Kilometer ein Großfeuer ausgebrochen. Der Bahnverkehr war …
Der Bauantrag für das Terminal des Flughafens Berlin-Brandenburg International in Schönefeld ist fristgemäß beim Landkreis Dahme-Spreewald eingereicht worden. Mindestens zwei Mitarbeiter …
Nahverkehr: Friedbert Pflüger will Finanzloch von 180 Millionen Euro schließen Von Stefan Schulz Der Spitzenkandidat der Berliner CDU für die Abgeordnetenhauswahl, Friedbert Pflüger, will das Land Berlin vor dem Verlust von 180 Millionen Euro bewahren. Er hat dafür einen Vorschlag erarbeitet, den er jetzt …
Kurz vor dem Abschluss der Fußballweltmeisterschaft zieht die S-Bahn Berlin GmbH eine erfolgreiche Bilanz. Einschließlich des noch ausstehenden Finalspiels am kommenden Sonntag waren in den WM-Wochen rund sieben Millionen Fahrgäste zusätzlich mit der S-Bahn unterwegs. Damit hat das Unternehmen zwei Drittel des WM-Verkehrs zum Olympiastadion oder zu den Fan-Festen der Stadt geschultert. Hinzu kamen durchschnittlich 1,2 Millionen Fahrgäste, die jeden Tag im Jahr die S-Bahn nutzen. Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung: „Berlin hat gezeigt, dass es über ein ausgezeichnetes Nahverkehrssystem verfügt und für zukünftige Großveranstaltungen, wie z. B. die Leichtathletik-WM 2009, beste Voraussetzungen bietet.“
Knapp 1.000 zusätzliche Zugfahrten sorgten für eine weitgehend reibungslose An- und Abreise während der WM. Der Sonderverkehr setzte schon fünf Stunden vor Spielbeginn ein. Mehrsprachige Lautsprecheransagen im Bahnhof Olympiastadion und in den Zügen sowie bis zu 350 zusätzliche Service-Mitarbeiter täglich halfen den Fußballgästen aus aller Welt. Besonders der tägliche durchgehende Nachtverkehr wurde von Gästen und Berlinern gut genutzt.
Die Einnahmen aus dem Ticket-Verkauf erfüllten die Erwartungen. Allein im neuen Hauptbahnhof wurden im Juni über 5.000 CityTourCard und WelcomCard verkauft. Viel Anklang fand zudem die mit der Eintrittskarte kombinierte Tageskarte für den Tarifbereich ABC. Mit den erhöhten Einnahmen können die umfangreichen Zusatzleistungen und Sicherheitsaufwendungen kompensiert werden.
Vollsperrung des Abschnitts Lalendorf–Kavelstorf dauert an
(Berlin, 5. Juli 2006) Für den geplanten Ausbau der Strecke Berlin–Rostock im Streckenabschnitt Lalendorf–Kavelstorf wurde der Zeitplan angepasst. Die zweigleisige Inbetriebnahme wird vorgezogen auf Mai 2007. Ursprünglich war hierfür der September 2007 geplant. Dafür muss allerdings die eingleisige Inbetriebnahme, die mit verminderter Geschwindigkeit von 90 Stundenkilometer für Dezember 2006 vorgesehen war, ebenfalls auf Mai 2007 verschoben werden. Der bestehende Schienenersatzverkehr ist über Dezember 2006 hinaus erforderlich. Dadurch kann das geplante ICE-Zugpaar München–Berlin–Rostock erst im Juni 2007 angeboten werden. Gründe für den geänderten Bauablauf sind ein äußerst kompliziertes Planfeststellungsverfahren und der vergangene strenge Winter. Ziel des Streckenausbaus ist es, die Geschwindigkeit auf 160 Kilometer pro Stunde zu erhöhen und somit die Reisezeiten zwischen beiden Städten deutlich zu verringern. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 ist der 42 Kilometer lange Streckenabschnitt Lalendorf/Ost–Kavelstorf–Dalwitzhof–Rostock für Erneuerungsarbeiten komplett gesperrt. Die Regionalexpress-Züge zwischen Berlin und Rostock (RE 5) halten zusätzlich in Schwaan und Lalendorf. Die stündlich verkehrende S 2 endet alle zwei Stunden in Schwaan. In der anderen Stunde fahren die Züge der S 2 nach Bützow. Von Schwaan fahren Busse im Ersatzverkehr über Mistorf und Lüssow nach Güstrow. Einzelne S-Bahnzüge fahren von und nach Güstrow durch. Die Regionalzüge der Ostseeland Verkehr GmbH aus Richtung Neubrandenburg enden in Lalendorf. Die Regionalzüge von Rostock über Kavelstorf, Laage, Plaaz nach Güstrow fallen aus. Hier wird Ersatzverkehr mit Bussen gefahren. Informationen zu den baubedingten Fahrplanänderungen gibt es auf www.bahn.de unter http://bauarbeiten.bahn.de/mvp.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher
S-Bahn schultert zwei Drittel des WM-Verkehrs in Berlin
(Berlin, 5. Juli 2006) Kurz vor dem Abschluss der Fußballweltmeisterschaft zieht die S-Bahn Berlin GmbH eine erfolgreiche Bilanz. Einschließlich des noch ausstehenden Finalspiels am kommenden Sonntag waren in den WM-Wochen rund sieben Millionen Fahrgäste zusätzlich mit der S-Bahn unterwegs. Damit hat das Unternehmen zwei Drittel des WM-Verkehrs zum Olympiastadion oder zu den Fan-Festen der Stadt geschultert. Hinzu kamen durchschnittlich 1,2 Millionen Fahrgäste, die jeden Tag im Jahr die S-Bahn nutzen. Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung: „Berlin hat gezeigt, dass es über ein ausgezeichnetes Nahverkehrssystem verfügt und für zukünftige Großveranstaltungen, wie z. B. die Leichtathletik-WM 2009, beste Voraussetzungen bietet.“ Knapp 1.000 zusätzliche Zugfahrten sorgten für eine weitgehend reibungslose An- und Abreise während der WM. Der Sonderverkehr setzte schon fünf Stunden vor Spielbeginn ein. Mehrsprachige Lautsprecheransagen im Bahnhof Olympiastadion und in den Zügen sowie bis zu 350 zusätzliche Service-Mitarbeiter täglich halfen den Fußballgästen aus aller Welt. Besonders der tägliche durchgehende Nachtverkehr wurde von Gästen und Berlinern gut genutzt. Die Einnahmen aus dem Ticket-Verkauf erfüllten die Erwartungen. Allein im neuen Hauptbahnhof wurden im Juni über 5.000 CityTourCards und WelcomCards verkauft. Viel Anklang fand zudem die mit der Eintrittskarte kombinierte Tageskarte für den Tarifbereich ABC. Mit den erhöhten Einnahmen können die umfangreichen Zusatzleistungen und Sicherheitsaufwendungen kompensiert werden.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher
RATHENOW Ein Intercity Express (ICE) der Deutschen Bahn wird am Sonnabend, dem 15. Juli, auf den Namen „Rathenow“ getauft. Der festliche Akt der Namensgebung wird nach derzeitigem Stand der Dinge auf dem Rathenower Hauptbahnhof stattfinden. Der Zug, der um 9.19 Uhr am neuen Berliner Hauptbahnhof losfährt, wird um 11.07 Uhr auf einem der beiden Hauptbahnsteige erwartet. Die eigentliche Taufe soll gegen …
RATHENOW Ein Intercity Express (ICE) der Deutschen Bahn wird am Sonnabend, dem 15. Juli, auf den Namen „Rathenow“ getauft. Der festliche Akt der Namensgebung wird nach derzeitigem Stand der Dinge auf dem Rathenower Hauptbahnhof stattfinden. Der Zug, der um 9.19 Uhr am neuen Berliner Hauptbahnhof losfährt, wird um 11.07 Uhr auf einem der beiden Hauptbahnsteige erwartet. Die eigentliche Taufe soll gegen …