U-Bahn + Straßenverkehr: U-Bahn-Fahren schädlich wie Rauchen?, aus Berliner Zeitung

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ADAC: Nicht nur Autos produzieren Feinstaub / Klagen gegen Umweltzone
Peter Neumann

Im Streit um die ab 2008 geplante Umweltzone in der Innenstadt ergreifen jetzt die Juristen das Wort. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnte davor, zu viele Ausnahmen von dem Fahrverbot zuzulassen. Wenn die Behörden wie angekündigt Oldtimer und bestimmte Lkw trotz hoher Abgaswerte weiterhin ins Zentrum lassen, könnte das zu Klagen führen, sagte DUH-Anwalt Remo Klinger gestern. Juristen des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) denken konkret über Gerichtsverfahren nach. „Sie sind optimistisch, dass sie im Sinne der Autofahrer Erfolge erzielen werden“, sagte Jörg Becker vom ADAC. Denn beim Kampf gegen Feinstaub würden Autofahrer unverhältnismäßig belastet – „dabei gibt es auch in der U-Bahn viel Feinstaub“.
Vom nächsten Januar an will der Senat Benziner ohne Katalysator und Diesel-„Dreckschleudern“ aus der …

Regionalverkehr: Veolia zieht Einspruch zum Spree-Neiße-Netz zurück, aus Lausitzer Rundschau

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wirtschaft/art1067,1544805.html

Der größte private Bahnanbieter in Deutschland, die Veolia Verkehr GmbH (ehemals Connex), hat den Einspruch gegen das Ergebnis der Ausschreibung des Spree-Neiße-Netzes im Schienennahverkehr beim Regierungspräsidium Leipzig zurückgezogen.
Das bestätigte Unternehmenssprecher Matthias Röser gestern gegenüber der RUNDSCHAU.
„Nach Einsicht in die Unterlagen haben wir keine Möglichkeiten auf Erfolg eines Einspruchs erkennen können“, sagte Röser. Offensichtlich seien bei der Ausschreibung der niedrigste Kostensatz und weniger Qualitätsaspekte berücksichtigt worden, heißt es aus Branchenkreisen.
Die gemeinsame sächsisch-brandenburgische Ausschreibung des …

Flughäfen: Minister kann Berliner Kritik nicht verstehen, aus Berliner Zeitung

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In Berlin soll der Flugbetrieb in Tempelhof enden – während in Brandenburg der Flugplatz Schönhagen erweitert worden ist und Finow zum Regionalflughafen ausgebaut werden soll. Ein Widerspruch, kritisiert die Investorengruppe Central European Development. Doch Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) wies gestern die Kritik aus Berlin zurück.
„Nicht das Land Brandenburg will den Flugplatz Eberswalde-Finow ausbauen, ein Investor plant dies. Das Land ist an dem Projekt nicht beteiligt“, sagte er der Berliner Zeitung. Die neuseeländische Infratil, die 2001 den Airport Glasgow …

S-Bahn: Ein Ausflug für die ganze Familie am 7. April 2007, aus Punkt 3

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Eigentlich ist der Osterhase ein scheuer Geselle, den Kinder nur selten zu sehen bekommen. Kaum hat Meister Lampe seine Eier versteckt, hoppelt er auch schon wieder von dannen. Am Ostersonnabend, dem 7. April, ist dies jedoch anders: Dann ist der Osterhase nämlich mit seinem liebsten Verkehrsmittel, der Berliner S-Bahn, unterwegs, um sich von Kindern und älteren Hasen die Pfote schütteln zu lassen.
Drei Fahrten werden an diesem besonderen Ausflugstag mit dem Oster-Traditionszug angeboten.
Während der Fahrt mit dem historischen S-Bahn-Zug können die Kinder nach Herzenslust ihre Ostereier …

S-Bahn: Dadurch ändert sich der Fahrplan von drei Zügen der S 85, aus Punkt 3

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Noch bis 25. Mai 2007 (Freitag) gelten auf den S-Bahn-Linien S 85 und S 9 geringfügig veränderte Fahrpläne. Die Notwendigkeit ergab sich, weil eine Minute planmäßiger Aufenthalt für das Verstärken von drei Zügen der Linie S 9 morgens im S-Bahnhof Westkreuz zu kurz bemessen waren, um den Fahrplan trotzdem stabil zu halten. Deshalb fahren diese drei Züge von Westkreuz nach Flughafen Schönefeld zwei Minuten später ab. Die neuen Abfahrtzeiten ab Westkreuz lauten 5.30, 6.10 und 6.50 Uhr.
Dadurch entstehen am S-Bahnhof Treptower Park Konflikte mit drei Zügen der S …

S-Bahn: Ein weltweit einzigartiger Ausflugszug, aus Punkt 3

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„Von solchen Aufgaben bekommt man nicht viele im Leben“, sagt Rolf Lischer, Konstruktionsingenieur in der S-Bahn-Hauptwerkstatt Schöneweide rückblickend. Er meint damit die Panorama-S-Bahn, die vor über sieben Jahren aus der Taufe gehoben wurde. Dass Lischer die Chance bekam, am Bau der weltweit einzigen Bahn dieser Art mitzuwirken, hatte er seinem innovativen Chef zu verdanken: „Der damalige S-Bahn-Geschäftsführer Dr. Nawrocki hatte die vage Idee, einen Zug für Stadtrundfahrten zu bauen. Ihm schwebte zunächst ein Cabriolet vor“, erinnert er sich.
So schön es gewesen wäre, im Sommer ohne Dach durch Berlin zu brausen – umsetzen …

Bahnverkehr: Anti-Aging-Programm für ICE-Züge, aus Punkt 3

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Wer mit der Bahn verwandt oder verschwägert ist, kennt vielleicht die Abkürzung „VnK“, was keineswegs ein Bahnbetriebsgeheimnis verbrämt, sondern im Bahnerdeutsch schlicht und praktisch „Verbindung nach Kaulsdorf“ bedeutet. Jene eingleisige Verbindungstrecke VnK zweigt kurz hinter Rummelsburg von der Fern- und Regionalstrecke Berlin–Frankfurt (Oder) ab und führt am Tierpark vorbei Richtung Bahnhof Lichtenberg.
Kurz vor diesem Abzweig gibt es seit einem knappen Jahr eine moderne Eisenbahnbrücke, die ein Bahnkunde vermutlich niemals nutzen kann. Sie wurde für ICE-Züge gebaut, die aus dem neuen Nord- Süd-Tunnel über die östliche Ringbahn kommend ins modernste Werk Europas fahren, um hier einen „Boxenstopp“ einzulegen. Und dieser Begriff aus dem Autorennsport steht hier durchaus berechtigt.
Im ICE-Werk Rummelsburg ist die ICE …

S-Bahn: Einnahmezuwachs von über 9 Prozent und erfolgreiche Neukundenwerbung, aus Punkt 3

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punkt 3 hat in den beiden Januar-Ausgaben über die Rekord-Fahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin im Jahr 2006 sowie über die gestiegenen Kundenzufriedenheitswerte berichtet. Im Interview mit Dr. Wilfried Kramer, Fachbereichsleiter Marketing der S-Bahn Berlin GmbH, wird auf Entwicklungen, Trends sowie Ergebnisse der S-Bahn- Marketingaktivitäten im Jahr 2006 eingegangen und ein Ausblick auf 2007 gegeben.
Die S-Bahn Berlin blickt auf einen Spitzenwert von 375,8 Mio. Fahrgästen in 2006 zurück. Welchen Beitrag hat der S-Bahn-Vertrieb geliefert und was waren die Höhepunkte?

Dr. Kramer: Ein leistungsfähiger Vertrieb ist eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Marketing. Die steigenden Fahrgastzahlen haben sich …

Regionalverkehr: Tendenz steigend!, aus Punkt 3

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Gute Zahlen im Regionalverkehr Berlin/Brandenburg nach der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels, Erfolgsgeschichte nach der Stadtbahneröffnung 1998 wiederholt sich

Einmal mehr wurde jetzt der Beweis angetreten: Wo mehr investiert wird und die Bahn schneller wird, da steigen mehr Menschen auf die Züge um. Das erste Mal hat man das im Jahr 1998 erfahren können, als nach der Sanierung der Berliner Stadtbahn fünf RE-Linien 110 Bahnhöfe im Land Brandenburg mit der Berliner City verbanden. Dieser Ausbau bescherte dem Regionalverkehr damals 14 000 neue Fahrgäste.
Ob sich dieser Effekt nach der Eröffnung des Nord-Süd- Tunnels im Mai 2006 wiederholen würde, war schon spannend, zumal auch …

S-Bahn: 2007 startet das Bauvorhaben Ostkreuz, aus Punkt 3

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Das Programm zur Grunderneuerung des Berliner S-Bahnnetzes (gemäß Deutsche Bahn- Gründungsgesetz) hat die nahezu komplette Wiederherstellung der innerstädtischen Bahnverbindungen und ins unmittelbare Umland der Hauptstadt sowie die Sanierung der überholungsbedürftigen Strecken im Stadtosten zum Ziel.
Rund 4,4 Milliarden Euro sind für das Gesamtvorhaben veranschlagt worden. Allein der Bund bringt 3,3 Mrd als Baukostenzuschüsse „Investive Altlasten“ auf, weil es sich um Folgen der staatlichen Trennung von Ost und West handelt. Die weitere Finanzierung erfolgt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindefinanzierungsgesetz und aus Zuwendungen des Hauptstadtvertrages.
Bestandteil des Programms sind die Lückenschlüsse und Wiederinbetriebnahme …