Flughäfen: Im September fliegt Hainan Airlines zum ersten Mal nach Peking, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0429/berlin/0050/index.html

Neue Interkontinentalverbindung für die Hauptstadt: viermal wöchentlich nonstop in die chinesische Hauptstadt
Peter Neumann
Die Pläne für eine weitere Interkontinentalverbindung von und nach Berlin werden immer konkreter. Am 5. September will die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines zum ersten Mal von Peking nach Berlin-Tegel fliegen. Das sagte Claudia Küchler von der Firma Aviareps, die das Luftfahrtunternehmen in Deutschland repräsentiert, gestern der Berliner Zeitung. Seit Freitag können die Flüge im Amadeus-System gebucht werden.
Viermal wöchentlich werde ein fabrikneuer Airbus A 330-200 die deutsche und die chinesische …

BVG: Arbeitgeber bieten Ver.di neue Gespräche an, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1948755/
Arbeitgeber_bieten_Ver.di_neue_Gesprche_an.html

In die festgefahrenen BVG-Verhandlungen zwischen Ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) kommt wieder Bewegung. Die Arbeitgeber haben die Gewerkschafter jetzt zu einer neuen Verhandlungsrunde eingeladen. Sie reagierten damit offenbar auf einen Brief vom Montagabend.
Die Verhandlungsführer der Dienstleistungsgewerkschaft hatten in dem Schreiben vom Montagabend indirekt angedroht, den Streik bei der BVG auszuweiten. Nun scheint Eile geboten: Die neue Verhandlungsrunde könne bereits am (heutigen) Dienstagnachmittag beginnen, sagte eine KAV-Sprecherin. Die Arbeitgeber würden dabei ein Angebot vorlegen, hieß es.
Wie der Arbeitskampf seitens der Gewerkschaft weitergeht, will am späten Nachmittag die große …

Regionalverkehr: Zugverkehr zwischen Herzberg und Rheinsberg startet ab 1. Mai wieder

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080429.html

RB 54 fährt nach neuem Nahverkehrsangebot

(Berlin, 29. April 2008) Ab Donnerstag, 1. Mai wird Rheinsberg wieder mit der RegionalBahn–Linie 54 angebunden. Mit einem neuen Konzept wird es wesentliche Verbesserungen für die Rheinsberger und ihre Besucher geben. Erstmals wird die Möglichkeit geboten, ohne Umsteigen von Berlin-Spandau und Berlin Gesundbrunnen Rheinsberg zu erreichen.

Dies stellt nicht nur für ältere und mobilitätseingeschränkte Reisende eine große Erleichterung dar, sondern ist auch für jeden Anderen eine bequeme Variante an sein Ziel zu gelangen.

Immer samstags bringt ein Zug die abreisenden Urlauber von Rheinsberg direkt zum Fernbahnhof Berlin-Spandau über Berlin Gesundbrunnen zum Anschluss an den ICE-Verkehr. Die anreisenden Urlauber können von Berlin-Spandau ebenfalls ohne Umsteigen nach Rheinsberg gelangen.

Berliner, die einen Tagesausflug nach Rheinsberg unternehmen möchten, haben wieder die Möglichkeit morgens mit dem bewährten Zug täglich gegen 8 Uhr von Berlin–Lichtenberg zu fahren. Zurück kommen die Reisenden nach 18 Uhr ab Rheinsberg ohne Umsteigen bis Berlin Gesundbrunnen und nochmals gegen 21 Uhr über Berlin Gesundbrunnen bis nach Berlin-Lichtenberg.

Urlauber aus Rheinsberg können ebenso einen Tag in Berlin verbringen und gegen 20 Uhr direkt von Berlin Gesundbrunnen zurück nach Rheinsberg gelangen.

Zwischen den genannten Fahrten werden auch Pendelfahrten zwischen Rheinsberg und Löwenberg angeboten, die in Löwenberg stets Anschluss Richtung Berlin bieten. Entweder zur RE 5 Stralsund–Berlin–Falkenberg(Elster) oder zur RB 12 Templin–Oranienburg–Berlin-Lichtenberg.

Auf der RB-Linie 54 werden ab 1. Mai moderne, klimatisierte und behindertengerechte Fahrzeuge eingesetzt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Flughäfen: Das Aus kostet 25,5 Millionen Euro, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1944062/
Das_Aus_kostet_255_Millionen_Euro.html

Wie geht es nun weiter, nachdem der Volksentscheid gescheitert ist? Der Senat jedenfalls kann seinen eingeschlagenen Weg fortsetzen und den Flughafen zum 1. November dieses Jahres schließen. Er will sich auf seiner regulären Sitzung am Dienstag mit dem Ergebnis befassen.
Der Volksentscheid ist gescheitert, Tempelhof kann ohne weitere Diskussionen im Abgeordnetenhaus geschlossen werden. Wie das Schließungsprocedere aber tatsächlich aussieht und wie es unmittelbar nach der Schließung weitergehen soll, blieb bisher mehr oder weniger im Vagen.
Klar ist bislang nur, dass am 31. Oktober das letzte Flugzeug von Tempelhof …

Flughäfen: Vom Exerzierplatz zur Mutter aller Airports, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99450/index.php

Berlin – Der Stararchitekt schwärmte: Tempelhof sei „die Mutter aller Flughäfen“, sagte Lord Norman Foster. Gestern entschieden die Berliner, ob dort weiter Flugzeuge landen. Ein Blick auf die Geschichte des Flugfeldes.

Im 18. Jahrhundert nutzt Preußens Armee das Tempelhofer Feld als Exerzierplatz. An Wochenenden lockt die Pferderennbahn. Sie zieht im Jahr 1867 nach Hoppegarten.

Ende des 19. Jahrhunderts nutzen Flugpioniere die Wiese.

1909 zeigt der Amerikaner Orville Wright hier seine Flugkünste.

Am 8. Oktober 1923 öffnet Tempelhof als erster Verkehrsflughafen der Welt.

Im Jahr 1926 startet die „Deutsche Luft Hansa“ von Tempelhof zum ersten Linienflug nach Zürich. Tempelhof entwickelt sich zu einem der größten Flughäfen der Welt.

Im Jahre 1927 erhält Tempelhof als einer der ersten Flughäfen der Welt einen …

Flughäfen: Tempelhof-Zukunft spaltet Berlin – Klar abgegrenzte Entscheidungen über Flughafen in Ost und West – …, aus berlinonline.de

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/
detail_ddp_2093938490.php

Beim Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof sind zwischen Ost- und West-Berliner Wählern unterschiedliche Auffassungen deutlich geworden. «Die beiden Teile der Stadt haben wirklich sehr, sehr unterschiedlich gestimmt», sagte der Leiter der Geschäftsstelle Wahlen im Statistischen Landesamt, Geert Baasen, am Montag. Der Westteil habe klar mit Ja, der Osten mit Nein gestimmt.
Laut Baasen verläuft die Grenze zwischen Ja- und Nein-Stimmen nahezu entlang der alten Mauerlinie. Außer in Kreuzberg, Friedenau, Neukölln und Tegel habe sich die Mehrheit im Westteil für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports ausgesprochen. Die Ost-Berliner seien vorwiegend für die Schließung gewesen. Ausnahmen bildeten hier «Inseln» in Biesdorf, Pankow und Köpenick. Vor allem in Buchholz in Pankow und Müggelheim in Köpenick hätten sich die Bürger für …

Flughäfen: Keine Mehrheit für Flughafen Tempelhof, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1943770/
Keine_Mehrheit_fuer_Flughafen_Tempelhof.html

Der Volksentscheid zur Offenhaltung des Berliner Flughafens Tempelhof ist klarer als erwartet gescheitert. Mit 21,7 Prozent der Stimmen wurde die notwendige Zustimmung von einem Viertel der Wahlberechtigten verfehlt. Die Befürworter des City-Airports bewerten den Volksentscheid dennoch als Erfolg.
Kurz nach 21 Uhr war es amtlich: Der Volksentscheid über die Zukunft des Flughafens Tempelhof ist gescheitert. Abstimmungsleiter Andreas Schmidt von Puskas gab das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt. Demnach sprachen sich 530.231 Berliner für eine Offenhaltung des innerstädtischen Airports aus. Für ein Gelingen des Volksentscheids wären 609.509 Ja-Stimmen (25 Prozent der Wahlberechtigten) notwendig gewesen. Insgesamt nahmen 36,1 Prozent der Wahlberechtigten an dem Entscheid teil, von denen 60,2 Prozent für den Erhalt des Flugbetriebes stimmten.
Dabei waren es die West-Bezirke, in denen das Thema Tempelhof …

Flughäfen: BBI: Start mit 22 Millionen Fluggästen, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1939748/
BBI_Start_mit_22_Millionen_Fluggsten.html

Deutsche Bank Research legt Studie zur Verkehrsdrehscheibe Berlin und zum neuen Flughafen vor
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird bei seiner Eröffnung 2011 bereits hoch ausgelastet sein. Das geht aus einer Studie der „Deutsche Bank Research“ unter der Überschrift „Verkehrsdrehscheibe Berlin kommt auf Touren“ hervor. Die geplante Kapazität von 22 bis 25 Millionen Passagieren werde bereits 2011 erreicht und „im unteren Bereich der Spanne“ liegen, sagte Eric Heymann, zuständig für Verkehrswirtschaft bei der Deutsche Bank Research.
Bereits in den Jahren nach 2020 könnten …

Bus: Fahrplanänderungen zum 1. Mai 2008

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
301/rewindaction/Index/id/191019/name/
Fahrplan%E4nderungen+zum+1.+Mai+2008

Die Inbetriebnahme des S Bahnhofes Julius-Leber-Brücke, Verlängerungen im Bereich Karlshorst und der Neubau der Spandauer Damm Brücke bringen einige Veränderungen in unserem Liniennetz mit sich.

Inbetriebnahme S Julius-Leber-Brücke

Im Laufe des 29. April wird der Bahnhof S Julius-Leber-Brücke in Betrieb genommen. Die Schöneberger Insel ist somit seit 1944 wieder auf dem Schienenweg zu erreichen. Es ergeben sich interessante Verknüpfungen der in diesem Bereich verkehrenden Buslinien zur S-Bahnlinie S1. Die dort verkehrenden Busse werden ab 1. Mai mit veränderten Fahrplänen, aber auch geänderten Linienführungen verkehren.

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die unmittelbar zu den Bahnhofszugängen vorgesehenen Haltestellen auf der Julius-Leber-Brücke erst nach Abschluss der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Der barrierefreie Zugang zum S-Bahnhof wird ebenfalls erst nach Beendigung der Baumaßnahmen nutzbar sein. Wir werden Sie rechtzeitig über die Veränderungen informieren.

* 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße (täglich)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung Neu-Westend bedient.

* 106 U Seestraße <> Schöneberg, Lindenhof (täglich)
Die Linie erhält ab S Südkreuz eine neue Linienführung und verkehrt wie bislang der Bus 204 über Sachsendamm > Alboinstraße > Alboinplatz > Eythstraße zur Endhaltestelle Lindenhof. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur bisherigen Endhaltestelle Dominicusstraße/Hauptstraße ist ab S Südkreuz mit den Linien M46 und 248 erreichbar. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt.

* 187 U Turmstraße <> Lankwitz, Halbauer Weg (täglich)
Wegen der Veränderungen der Linien 106 und 204 wird der Fahrplan angepasst. Auf dem Streckenabschnitt Großer Stern <> Kaiser-Wilhelm-Platz entsteht zu den Zeiten des 20-Minuten-Taktes zusammen mit der Linie 106 ein 10-Minuten-Takt.

* 204 S Südkreuz <> S+U Zoologischer Garten (Montag – Samstag)
Die Linie verkehrt nur noch bis S Südkreuz. Der entfallende Streckenabschnitt bis Lindenhof wird von der Linie 106 übernommen. Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Sonntags verkehrt die Linie nicht. Daher bitte auf die Linien M46 und 106 ausweichen.

* N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz (alle Nächte)
Am S Julius-Leber-Brücke erhält die Linie ein Haltestellenpaar zum Umstieg von/zur S-Bahn, welches jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung steht. Daher werden die Haltestellen „Czeminskistraße“ vorübergehend in „S Julius-Leber-Brücke“ umbenannt. Die Haltestelle „Hohenfriedbergstraße“ wird zusätzlich auch in Richtung U Theodor-Heuss-Platz bedient.

Veränderungen im Bereich S Kaulsdorf

* 164 S Kaulsdorf <> U Rudow (täglich)
Die bisher südlich am S Kaulsdorf endende Linie wird über die Kaulsdorfer Brücke (sogenannter „Galgen“) zur Nordseite des Bahnhofs geführt. Dort kann dann bequem in die S-Bahnlinie S5 und in die Buslinien 197 und 399 umgestiegen werden. Die bisherige Haltestelle südlich des S-Bahnhofs erhält daher den Namen „Planitzstraße.

* 195 S Marzahn <> S Mahlsdorf (<> Kaulsdorf, Myslowitzer Straße) (täglich)
Durch die Veränderungen der Verkehrsführung südlich des S Kaulsdorf erhält die Linie vorübergehend eine veränderte Linienführung. Ab der Haltestelle „Planitzstraße“ verkehrt die Linie über Mädewalder Weg > Alt-Kaulsdorf zur Endhaltestelle „Myslowitzer Straße/Klinikum“ und von dort zurück über die Myslowitzer Straße zum Wilhelmsmühlenweg bis S Mahlsdorf.

Neubau der Spandauer Damm-Brücke

* M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten (täglich)
Wegen des Neubaus der Spandauer Damm-Brücke steht nur je ein Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung. Die Haltestellen „S Westend“ entfallen daher in beiden Richtungen. Zum Umstieg zur S-Bahn ist deshalb ein etwas längerer Weg nötig. Benutzen Sie deshalb die Haltestellen „Sophie-Charlotten-Straße“ oder „Königin-Elisabeth-Straße/Spandauer Damm“. Die Arbeiten beginnen ab 9. Mai 2008 und werden voraussichtlich Ende August 2011 abgeschlossen.

Datum: 25.04.2008

Straßenbahn: M1-Fahrgäste im Pankower Ortsteil Rosenthal müssen ab 3. Mai für circa drei Wochen auf Ersatzbusse umsteigen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
295/id/189777/name/Neue+Haltestelle+f%FCr+M1

In mehreren Abschnitten wird bis 2012 die Friedrich-Engels-Straße inklusive der Straßenbahngleise erneuert. Im Vorlauf für Arbeiten, die 2009 auf dem Programm stehen, wird im Mai die Haltestelle „Skladanowskistraße“ aufgehoben und eine neue Haltestelle „Am Iderfenngraben“ eingerichtet.

Auch mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können dann von den barrierefreien Bahnsteigen ohne fremde Hilfe einsteigen.