allg. + BVG + S-Bahn: Bus- und Bahnsystem Berliner Senat plant neuen Nahverkehrsplan, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bus–und-bahnsystem-berliner-senat-plant-neuen-nahverkehrsplan,10809148,15116752.html Berlin – Auch wenn viele Fahrgäste immer was zu meckern haben: Verglichen mit Städten hat Berlin ein gutes Bus- und Bahnsystem. Mit einem neuen Nahverkehrsplan will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dafür sorgen, dass es so bleibt – und noch besser wird. Doch der Planentwurf liegt seit 2010 auf Eis, weil Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für die SPD) seine Unterschrift verweigert. Er will sich Berichten zufolge die Möglichkeit offenhalten, bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Angebotseinschränkungen durchzusetzen. Jetzt, nach langer Funkstille, wollen beide Seiten wieder über den Nahverkehrsplan sprechen – mit ungewissem Ausgang. „Wir finden es dreist, dass sich der Senator über das hinweggesetzt hat, was die Verwaltung mit Verbänden und …

S-Bahn Berlin legt Jahresbilanz 2011 vor DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube lobt Sanierungserfolge • Startschuss für Erneuerung des S-Bahn-Werks Friedrichsfelde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2463648/bbmv20120504.html;
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(Berlin, 4. Mai 2012) Berlins S-Bahn-Flotte kommt wieder in Fahrt. Die technische Sanierung des Fahrzeugparks hat zu einer spürbaren Stabilisierung des Betriebs geführt.

Zur jetzt vorgelegten Jahresbilanz 2011 der S-Bahn Berlin erklärte der Vorstandsvorsitzende des Mutterkonzerns Deutsche Bahn, Dr. Rüdiger Grube: „Wir haben im Unternehmen S-Bahn aufgeräumt, wir haben neue Strukturen geschaffen, wir haben die Technik grundüberholt. Es war richtig, jeden Stein umzudrehen und nicht darin nachzulassen, die Probleme nachhaltig zu lösen. Unsere Fahrgäste profitieren vom Ergebnis.“

Wesentliche technische Herausforderungen konnten von der S-Bahn Berlin im vergangenen Jahr bewältigt werden. Der „große Radsatztausch“ mit dem Einbau von 4.000 neuen Achsen und 8.000 neuen Radscheiben wurde im Dezember abgeschlossen. Über 2.500 Fahrmotoren wurden komplett überarbeitet, um besser gegen den Einfluss von Kälte und Feuchtigkeit geschützt zu sein. Abschluss des Projekts war Februar 2012. Für die zuverlässige Funktionsfähigkeit der Besandungsanlagen von Zügen hat das Unternehmen gemeinsam mit der Industrie ein weltweit einmaliges Verfahren zur automatischen Kontrolle des Systems entwickelt und installiert. Das aufwändige manuelle Prüfen auf Abstellgleisen ist seit Beginn dieser Woche für die Baureihe 481 nicht mehr erforderlich. Der entsprechende Umbau für die Baureihe 480 hat begonnen.

Unabhängiger Expertenkreis beriet S-Bahn-Geschäftsführung

Die getroffenen Maßnahmen wurden Mitte letzten Jahres durch einen vom Berliner Senat eingesetzten Expertenkreis in Inhalt und Umfang als angemessen bewertet und gemäß Absprache durch das Unternehmen abgearbeitet. Für die Instandhaltung gab die S-Bahn Berlin im Jahr 2011 106,7 Millionen Euro aus.

Wesentlicher Erfolgsfaktor für die Bewältigung der Krise war die konzernübergreifende Unterstützung. Dazu gehörte die Bereitstellung von Experten, die Bereitstellung von Fahrzeugmaterial für Ersatzverkehre sowie die Übernahme von Arbeiten der schweren Instandhaltung durch die Werke Dessau und Wittenberge.

Bahnkonzern gleicht negatives Geschäftsergebnis aus

Im dritten Jahr in Folge hat die S-Bahn Berlin 2011 mit -41,6 Millionen Euro ein negatives Geschäftsergebnis erwirtschaftet. Im Jahr 2010 wurden -222,2 Millionen Euro Verlust verbucht, im Jahr 2009 waren es –92,9 Millionen Euro. Ursachen sind gekürzte Bestellerentgelte aufgrund unzureichender Verkehrsleistung, Entschuldigungsleistungen an Kunden und die hohen Ausgaben für die Fahrzeugflotte. Die Deutsche Bahn geht davon aus, dass die S-Bahn Berlin über den Gesamtzeitraum ihres Verkehrsvertrages keinen Gewinn erwirtschaftet haben wird. Entsprechend dem geltenden Ergebnisabführungsvertrag wird das negative Geschäftsergebnis der S-Bahn Berlin auch in diesem Jahr vom Mutterkonzern ausgeglichen.

S-Bahn Berlin sieht sich für den Wettbewerb gerüstet

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Peter Buchner, sieht für das Unternehmen mittel- und langfristig gute Chancen: „Wir werden gestärkt aus der Krise hervor gehen. Wir wissen, dass die Berliner S-Bahn als Rückgrat des Nahverkehrs in der Region mit Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen muss. Dafür haben wir uns technisch und organisatorisch aufgestellt. Einem Wettbewerbsverfahren werden wir uns offensiv stellen.“

Die Fahrgäste der S-Bahn Berlin sind dem Unternehmen auch im Jahr 2011 treu geblieben. Nach 280,4 Millionen Euro im Jahr 2009 und 189,7 Millionen Euro im Jahr 2010 stiegen die Fahrgeldeinnahmen im Jahr 2011 auf 327,0 Millionen Euro. Auch die Zahl der Abonnenten entwickelte sich positiv. Nach 162.700 im Dezember 2009 und 176.900 im Dezember 2010 betrug die Zahl der Abonnenten Ende 2011 185.800. Die Tendenz ist weiter steigend. Ende 2008 lag diese Zahl noch bei 130.400.

Neue S-Bahn-Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg

Das Jahr 2012 steht für die S-Bahn Berlin ganz im Zeichen der Rückkehr zum vollen Angebot. Mit 546 Viertelzügen in der Fahrzeugverfügbarkeit wird im Verlauf des Jahres das Vorkrisenniveau erreicht.

Fahrgäste der S-Bahn Berlin können sich auf Angebotsverbesserungen ab 3. Juni diesen Jahres freuen: Die Linien S45 und S9 werden vom bisherigen Endpunkt Schönefeld über Waßmannsdorf zum neuen Endbahnhof Flughafen Berlin Brandenburg verlängert. Die Fahrzeit auf dem 7,8 Kilometer langen Streckenabschnitt beträgt 7 Minuten.

Die Linie S85 Waidmannslust – Ostring – Schöneweide – Grünau nimmt am 4. Juni den Betrieb wieder auf. Damit kehrt die letzte krisenbedingt fehlende Linie zurück. Weiteres zusätzlich zur Verfügung stehendes Wagenmaterial wird zur Verlängerung von Zügen auf den Linien S1, S45, S46 und S75 eingesetzt. Dies geschieht sukzessive in Abhängigkeit von den Fortschritten bei der technisch anspruchsvollen Wiederinbetriebnahme von Zügen der Baureihe 485.

Sauberkeitsoffensive in Zügen und auf Bahnsteigen zeigt Wirkung

Weitere qualitätssteigernde Maßnahmen hat die S-Bahn Berlin im Bereich der Sauberkeit von Zügen und Bahnsteigen vorgenommen. Das Reinigungsbudget wurde um 14 Prozent aufgestockt. Die Zufriedenheit der Fahrgäste mit der Reinigung der S-Bahnhöfe ist gegenüber 2010 gestiegen. Wichtigstes Kriterium stellt dabei die Sauberkeit der Böden dar. Auch der Einsatz mobiler Nachtteams zur Graffitibeseitigung führt zu einer merklichen Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Die neu eingeführte Nassreinigung von Wagenfußböden nach dem Samstagnachtverkehr hat sich bewährt und bleibt erhalten.

15-Millionen-Investition für S-Bahn-Werk Friedrichsfelde

Der Instandhaltungsbereich der S-Bahn Berlin wird weiter gestärkt. Die Kapazitäten der Werke Grünau, Wannsee und Oranienburg wurden den gestiegenen Erfordernissen bereits angepasst. Mit der Sanierung und Erweiterung des von 2006 bis 2010 stillgelegten S-Bahn-Werks Friedrichsfelde werden zeitgerechte Wartungsanlagen auch für die auf der Stadtbahn eingesetzten Züge der Linien S3, S5 und S75 geschaffen. Mit dem symbolischen Entfernen der Stromschiene an den alten Gleisanlagen vor der Werkhalle durch Dr. Rüdiger Grube und Peter Buchner begannen am Freitag die bauvorbereitenden Maßnahmen. Die S-Bahn Berlin investiert bis zum Jahr 2016 über 15 Millionen Euro in das Projekt. Darin enthalten sind die Kosten für die bauliche Erneuerung und die technische Ausstattung der Werkhalle sowie den Neubau der Innen- und Außengleise.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Berlin legt Jahresbilanz 2011 vor DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube lobt Sanierungserfolge • Startschuss für Erneuerung des S-Bahn-Werks Friedrichsfelde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2463648/bbmv20120504.html; jsessionid=61880DCD612D02AAC17F174E77DD168E.ecm-ext-cae-slave1-belfort (Berlin, 4. Mai 2012) Berlins S-Bahn-Flotte kommt wieder in Fahrt. Die technische Sanierung des Fahrzeugparks hat zu einer spürbaren Stabilisierung des Betriebs geführt. Zur jetzt vorgelegten Jahresbilanz 2011 der S-Bahn Berlin erklärte der Vorstandsvorsitzende des Mutterkonzerns Deutsche Bahn, Dr. Rüdiger Grube: „Wir haben im Unternehmen S-Bahn aufgeräumt, wir haben neue Strukturen geschaffen, wir haben die Technik grundüberholt. Es war richtig, jeden Stein umzudrehen und nicht darin nachzulassen, die Probleme nachhaltig zu lösen. Unsere Fahrgäste profitieren vom Ergebnis.“ Wesentliche technische Herausforderungen konnten von der S-Bahn Berlin im vergangenen Jahr bewältigt werden. Der „große Radsatztausch“ mit dem Einbau von 4.000 neuen Achsen und 8.000 neuen Radscheiben wurde im Dezember abgeschlossen. Über 2.500 Fahrmotoren wurden komplett überarbeitet, um besser gegen den Einfluss von Kälte und Feuchtigkeit geschützt zu sein. Abschluss des Projekts war Februar 2012. Für die zuverlässige Funktionsfähigkeit der Besandungsanlagen von Zügen hat das Unternehmen gemeinsam mit der Industrie ein weltweit einmaliges Verfahren zur automatischen Kontrolle des Systems entwickelt und installiert. Das aufwändige manuelle Prüfen auf Abstellgleisen ist seit Beginn dieser Woche für die Baureihe 481 nicht mehr erforderlich. Der entsprechende Umbau für die Baureihe 480 hat begonnen. Unabhängiger Expertenkreis beriet S-Bahn-Geschäftsführung Die getroffenen Maßnahmen wurden Mitte letzten Jahres durch einen vom Berliner Senat eingesetzten Expertenkreis in Inhalt und Umfang als angemessen bewertet und gemäß Absprache durch das Unternehmen abgearbeitet. Für die Instandhaltung gab die S-Bahn Berlin im Jahr 2011 106,7 Millionen Euro aus. Wesentlicher Erfolgsfaktor für die Bewältigung der Krise war die konzernübergreifende Unterstützung. Dazu gehörte die Bereitstellung von Experten, die Bereitstellung von Fahrzeugmaterial für Ersatzverkehre sowie die Übernahme von Arbeiten der schweren Instandhaltung durch die Werke Dessau und Wittenberge. Bahnkonzern gleicht negatives Geschäftsergebnis aus Im dritten Jahr in Folge hat die S-Bahn Berlin 2011 mit -41,6 Millionen Euro ein negatives Geschäftsergebnis erwirtschaftet. Im Jahr 2010 wurden -222,2 Millionen Euro Verlust verbucht, im Jahr 2009 waren es –92,9 Millionen Euro. Ursachen sind gekürzte Bestellerentgelte aufgrund unzureichender Verkehrsleistung, Entschuldigungsleistungen an Kunden und die hohen Ausgaben für die Fahrzeugflotte. Die Deutsche Bahn geht davon aus, dass die S-Bahn Berlin über den Gesamtzeitraum ihres Verkehrsvertrages keinen Gewinn erwirtschaftet haben wird. Entsprechend dem geltenden Ergebnisabführungsvertrag wird das negative Geschäftsergebnis der S-Bahn Berlin auch in diesem Jahr vom Mutterkonzern ausgeglichen. S-Bahn Berlin sieht sich für den Wettbewerb gerüstet Der Vorsitzende der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Peter Buchner, sieht für das Unternehmen mittel- und langfristig gute Chancen: „Wir werden gestärkt aus der Krise hervor gehen. Wir wissen, dass die Berliner S-Bahn als Rückgrat des Nahverkehrs in der Region mit Qualität und Zuverlässigkeit überzeugen muss. Dafür haben wir uns technisch und organisatorisch aufgestellt. Einem Wettbewerbsverfahren werden wir uns offensiv stellen.“ Die Fahrgäste der S-Bahn Berlin sind dem Unternehmen auch im Jahr 2011 treu geblieben. Nach 280,4 Millionen Euro im Jahr 2009 und 189,7 Millionen Euro im Jahr 2010 stiegen die Fahrgeldeinnahmen im Jahr 2011 auf 327,0 Millionen Euro. Auch die Zahl der Abonnenten entwickelte sich positiv. Nach 162.700 im Dezember 2009 und 176.900 im Dezember 2010 betrug die Zahl der Abonnenten Ende 2011 185.800. Die Tendenz ist weiter steigend. Ende 2008 lag diese Zahl noch bei 130.400. Neue S-Bahn-Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg Das Jahr 2012 steht für die S-Bahn Berlin ganz im Zeichen der Rückkehr zum vollen Angebot. Mit 546 Viertelzügen in der Fahrzeugverfügbarkeit wird im Verlauf des Jahres das Vorkrisenniveau erreicht. Fahrgäste der S-Bahn Berlin können sich auf Angebotsverbesserungen ab 3. Juni diesen Jahres freuen: Die Linien S45 und S9 werden vom bisherigen Endpunkt Schönefeld über Waßmannsdorf zum neuen Endbahnhof Flughafen Berlin Brandenburg verlängert. Die Fahrzeit auf dem 7,8 Kilometer langen Streckenabschnitt beträgt 7 Minuten. Die Linie S85 Waidmannslust – Ostring – Schöneweide – Grünau nimmt am 4. Juni den Betrieb wieder auf. Damit kehrt die letzte krisenbedingt fehlende Linie zurück. Weiteres zusätzlich zur Verfügung stehendes Wagenmaterial wird zur Verlängerung von Zügen auf den Linien S1, S45, S46 und S75 eingesetzt. Dies geschieht sukzessive in Abhängigkeit von den Fortschritten bei der technisch anspruchsvollen Wiederinbetriebnahme von Zügen der Baureihe 485. Sauberkeitsoffensive in Zügen und auf Bahnsteigen zeigt Wirkung Weitere qualitätssteigernde Maßnahmen hat die S-Bahn Berlin im Bereich der Sauberkeit von Zügen und Bahnsteigen vorgenommen. Das Reinigungsbudget wurde um 14 Prozent aufgestockt. Die Zufriedenheit der Fahrgäste mit der Reinigung der S-Bahnhöfe ist gegenüber 2010 gestiegen. Wichtigstes Kriterium stellt dabei die Sauberkeit der Böden dar. Auch der Einsatz mobiler Nachtteams zur Graffitibeseitigung führt zu einer merklichen Erhöhung der Aufenthaltsqualität. Die neu eingeführte Nassreinigung von Wagenfußböden nach dem Samstagnachtverkehr hat sich bewährt und bleibt erhalten. 15-Millionen-Investition für S-Bahn-Werk Friedrichsfelde Der Instandhaltungsbereich der S-Bahn Berlin wird weiter gestärkt. Die Kapazitäten der Werke Grünau, Wannsee und Oranienburg wurden den gestiegenen Erfordernissen bereits angepasst. Mit der Sanierung und Erweiterung des von 2006 bis 2010 stillgelegten S-Bahn-Werks Friedrichsfelde werden zeitgerechte Wartungsanlagen auch für die auf der Stadtbahn eingesetzten Züge der Linien S3, S5 und S75 geschaffen. Mit dem symbolischen Entfernen der Stromschiene an den alten Gleisanlagen vor der Werkhalle durch Dr. Rüdiger Grube und Peter Buchner begannen am Freitag die bauvorbereitenden Maßnahmen. Die S-Bahn Berlin investiert bis zum Jahr 2016 über 15 Millionen Euro in das Projekt. Darin enthalten sind die Kosten für die bauliche Erneuerung und die technische Ausstattung der Werkhalle sowie den Neubau der Innen- und Außengleise. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn fährt erneut hohe Verluste ein, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1019730/ Berlin (dapd) Die Krise bei der Berliner S-Bahn hat den Mutterkonzern Deutsche Bahn (DB) in den vergangenen drei Jahren insgesamt 356 Millionen Euro gekostet. Allein für 2011 lief ein Minus von 41,6 Millionen Euro auf, sagte Konzernchef Rüdiger Grube am Freitag in der Bundeshauptstadt. Es sei inzwischen aber erheblich in Technik und Menschen investiert worden, was sich bereits auszahle. „Die S-Bahn ist zurück!“, sagte Grube. S-Bahn-Chef Peter Buchner versprach für die kommenden Wochen eine merkliche Verbesserung im täglichen Betrieb. Für den Start des neuen Flughafens Berlin Brandenburg in Schönefeld sei das Unternehmen gerüstet. Noch im Jahresverlauf sollen 546 der im Verkehrsvertrag vereinbarten 575 Doppelwagen einsetzbar sein. Die S-Bahn Berlin GmbH kämpft seit Jahren mit massiven technischen …

Flughäfen: Künftiger Großflughafen In 30 Tagen hebt der erste Flieger ab, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/kuenftiger-grossflughafen-in-30-tagen-hebt-der-erste-flieger-ab/6587252.html 16 Jahre sind vergangen, seit sich die Politik für den Großflughafen Schönefeld entschieden hat. Am 24. Mai wird die Eröffnung gefeiert, auch Kanzlerin Merkel kommt. Vorher gibt es Publikumstage – und dabei die vorerst letzte Chance auf manche besondere Erlebnisse. Kann man sich über einen nagelneuen Flughafen freuen? Wie über ein neues Auto oder einen neuen Job? 16 Jahre hat es gedauert – von der Bestellung durch die Politik bis zur Eröffnung. Eine gefühlte Ewigkeit. 30 Tage sind dagegen ein Wimpernschlag. In einem Monat hebt der „Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt“ endlich in die Zukunft ab. Die Flughafengesellschaft will die Berliner und Brandenburger, vom Wesen her bodenständige Skeptiker, mit gezielten Aktionen in höhere Feierlaune versetzen. Emotionaler Höhepunkt der „Eröffnungskampagne“ für den „modernsten Flughafen Europas“ ist der …

Mobilität + Bahnhöfe: Der Gaga-Bahnhof Landesbehindertenbeauftragter rügt den nicht barrierefreien Zugang in Großbeeren, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12321497/61939/Landesbehindertenbeauftragter-ruegt-den-nicht-barrierefreien-Zugang-in-Grossbeeren.html GROSSBEEREN – Jürgen Dusel hat in seiner Zeit als Landesbehindertenbeauftragter schon viel erlebt. Aber so etwas wie der Bahnhof Großbeeren ist auch für ihn außergewöhnlich. „Das ist völlig gaga“, sagt Dusel und kann ein bitteres Lachen nicht unterdrücken. Wer etwa im Rollstuhl sitzt und von Großbeeren nach Berlin will, kommt dort nur über Umwege hin. Denn der östliche Bahnsteig ist nur über eine steile Treppe erreichbar. Das Gleis gegenüber hingegen kann über eine Rampe erreicht werden. Dusel fasst das Dilemma so zusammen: „Nach Großbeeren kommt man ohne Probleme. Aber eben nicht weg.“ Ein Beispiel, welche Strapazen etwa ein Rollstuhlfahrer auf sich nehmen müsste, wenn er von Berlin nach Großbeeren und wieder zurück fahren will: Die Hinfahrt ist kein Problem. Zurück wird es kompliziert. Der Fahrgast müsste mit dem Zug von Großbeeren nach …

S-Bahn + U-Bahn: Nach und nach bessert sich die Lage bei der Berliner S-Bahn. Auf der Linie S 1 rollen wieder mehr Fahrzeuge. Gute Nachrichten auch für die Fahrgäste der U 2: Die Strecke zwischen Mohrenstraße und Potsdamer Platz könnte im Mai wieder freigegeben werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verbesserungen-bei-der-s-bahn-laengere-zuege-auf-der-linie-s-1,10809148,15091888.html Bahn-Chef Rüdiger Grube hat die S-Bahner für den morgigen Freitag zu Freibier, Buletten und Brezeln eingeladen. Mit dem Umtrunk im Werk Friedrichsfelde will er sich bei ihnen dafür bedanken, dass wieder deutlich mehr Züge fahren. Inzwischen seien mehr als 500 Zwei-Wagen-Einheiten einsetzbar, hieß es. Seit Mittwoch rollen auch auf der S 1 mehr Fahrzeuge. Fünf der neun Zuggarnituren, die zwischen Oranienburg und Nikolassee fahren, sind mit acht statt mit sechs Wagen unterwegs. Die derzeitig laufende Aufstockung des Fahrzeugparks ist möglich, weil immer mehr Züge eine neue Technik bekommen. Sie erlaubt es, den Füllstand der Bremssandanlagen per Knopfdruck festzustellen. Bisher mussten regelmäßig Züge aus dem Betrieb genommen und auf Abstellgleise gefahren werden, weil das Personal nachsehen musste, ob noch Sand zur Bremskraftverstärkung da ist. Diese Prozedur erforderte einen Mehrbedarf von …

Bahnverkehr: Bahn stellt Eurocity-Verbindung nach Stettin mangels Nachfrage ein Neue Verbindung zwischen Berlin und Danzig, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106247983/Bahn-stellt-Eurocity-Verbindung-nach-Stettin-mangels-Nachfrage-ein.html

Berlin (dapd). Die Deutsche Bahn stellt ihre Eurocity-Verbindung von Prag über Dresden und Berlin nach Stettin Anfang Juni ein. Aufgrund mangelnder Nachfrage fahre der Eurocity künftig nur noch bis und ab Berlin, sagte ein Bahnsprecher auf Freitag auf dapd-Anfrage. Der Eurocity hält bislang in Deutschland in Bad Schandau, Dresden, Berlin, Bernau, Eberswalde und Angermünde. Ab dem Sommer ist Stettin nur noch mit …

Bahnverkehr: Bahn stellt Eurocity-Verbindung nach Stettin mangels Nachfrage ein Neue Verbindung zwischen Berlin und Danzig, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106247983/Bahn-stellt-Eurocity-Verbindung-nach-Stettin-mangels-Nachfrage-ein.html Berlin (dapd). Die Deutsche Bahn stellt ihre Eurocity-Verbindung von Prag über Dresden und Berlin nach Stettin Anfang Juni ein. Aufgrund mangelnder Nachfrage fahre der Eurocity künftig nur noch bis und ab Berlin, sagte ein Bahnsprecher auf Freitag auf dapd-Anfrage. Der Eurocity hält bislang in Deutschland in Bad Schandau, Dresden, Berlin, Bernau, Eberswalde und Angermünde. Ab dem Sommer ist Stettin nur noch mit …

Flughäfen: Flughafeneröffnung Der Glaube an den Zeitplan, In 33 Tagen soll der neue Flughafen BER an den Start gehen, noch sieht es ganz und gar nicht danach aus. Die Experten bleiben gelassen: „Wir schaffen das“. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/flughafeneroeffnung-der-glaube-an-den-zeitplan/6577406.html Ein wenig ratlos sieht er aus, der Mann, der da im Blaumann auf ein paar leeren Paletten sitzt. Er wiegt den Zauberwürfel in der Hand, hin und her, bevor er wieder an ihm dreht. Da fügt sich noch nichts, die bunten Flächen des Würfels sind durcheinander. Kleine Pause auf der Baustelle des Flughafens „Willy Brandt“. In 33 Tagen soll sich alles gefügt haben und dort, wo die Arbeiter sitzen, die Abflugebene sein, glänzend herausgeputzt, Berlins neues Tor zur Welt. Derzeit aber benötigt man noch viel Fantasie, sich diese wüste Fläche, wo die Schleifmaschinen kreischen und die Luft staubig ist, als funktionsfähigen Airport vorzustellen. Viel Fantasie oder eine solide Kenntnis des Baugeschehens, so wie sie Ralf Kunkel hat, der Sprecher der Flughafengesellschaft. Dort hinten gibt es die „Ständige Vertretung“, den Ableger der legendären Kneipe am Schiffbauerdamm, hier eine Filiale des Restaurants …