allg.: Ein britisches Internetportal weist Berlin als zweitlangsamste Stadt von 30 europäischen Metropolen aus., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Landespolitik-Verkehrsstudie;art124,2406235

BERLIN – Die Aufregung ist groß, der Anlass kurios: Vor neun Tagen veröffentlichte das britische Internetportal „Keepmoving“ eine Verkehrsstudie, in der Berlin auf Platz zwei landet. Genau genommen, ist es der zweitletzte Rang, weil gemessen wurde, wie langsam man durch 30 europäische Metropolen kommt. Heute nun veröffentlichte eine deutsche Boulevardzeitung das Ranking in großen Lettern.
Demnach schleicht man in Berlin angeblich mit durchschnittlich 24 Kilometern pro Stunde, egal, ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Pkw. Hamburg belegt mit 84 km/h Platz 30, nimmt also nach dem Verständnis der Autoren der Studie den Spitzenrang ein. „Ich möchte mal wissen, wo man hier 84 km/h erreicht“, sagt eine Sprecherin des Hamburger Senats und lacht.

Hamburg setzt auf eine intelligente Verkehrstechnik
Auch Kerstin Feddersen von der Baubehörde findet, dass man in Hamburg …

S-Bahn: Stahnsdorfer Bürgermeister nimmt Vorstoß zu S-Bahn-Anschluss reserviert auf, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11048549/60889/

STAHNSDORF Der Stahnsdorfer Bürgermeister Gerhard Enser (CDU) hat den Vorstoß der örtlichen Sozialdemokraten begrüßt, sich für den Anschluss der Gemeinde ans S-Bahn-Netz einzusetzen (MAZ berichtete). Er finde es „sehr nett, dass die SPD jetzt auch die S-Bahn entdeckt“, sehe aber eine gewisse Nähe zum nahenden Kommunalwahlkampf – ein Nachfolger für den aus Gründen der Altersbegrenzung ausscheidenden Enser muss spätestens im Juni 2008 gewählt werden.
Seine Partei sehe das Projekt S-Bahn seit Jahren als prioritär, so Enser. Das zeige der jüngste Flächennutzungsplan, dem die SPD ihre Zustimmung verweigert habe – dort ist ein S-Bahn-Halt im Gewerbegebiet samt einem Parkplatz für die Autos der Pendler vorgesehen. Allerdings, so Enser, versuchten die Sozialdemokraten „es jeder Klientel recht zu machen“. Deshalb glichen ihre Forderungen einem …

Bahnverkehr: Frankfurt/Oder: Stadt will Rangierbahnhof kaufen, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+_Oder_/id/205454

Es hat lange gedauert, bis die Verkehrswirtschaft das KV-Terminal, das zum Frankfurter European Transport and Trade Center (ETTC) gehört, für sich entdeckt hat. Bereits 2001 war die Anlage, in die rund zehn Millionen Euro Steuergelder geflossen waren, eröffnet worden. Doch jahrelang bewegte sich dort nichts, keine Firma wollte das Angebot nutzen. Erst 2005 nahm die Spedition Petersen aus Hamburg einen Pendelverkehr von der Oderstadt zu den deutschen Nordsee-Häfen in Hamburg und Bremerhaven auf. Container wurden per Bahn nach Frankfurt gebracht und hier auf Lastwagen umgehoben.
Eigentümer des Terminals bzw. des ganzen ETTC ist die Stadt, Betreiber ist das Bahntochterunternehmen BTS Kombiwagon. Die Zusammenstellung der Züge organisiert die Spedition Petersen.
Die Nachfrage wuchs und wuchs. Wurden im Startjahr rund …

Straßenverkehr: Zwei Drittel haben noch keine Umweltplakette, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1289514/
Zwei_Drittel_haben_noch_keine_Umweltplakette.html

Bislang hat sich erst jeder dritte Berliner Autobesitzer eine Plakette für die Umweltzone besorgt. 130 Ausnahmegenehmigungen erteilten die Behörden. Die Opposition im Abgeordnetenhaus fordert weiter Nachbesserungen. Sie bemängelt vor allem die Informationspolitik des Senats.
Jeder dritte Berliner Autobesitzer hat sich in den vergangenen Monaten bereits eine Plakette für die Umweltzone besorgt. 340.000 Plaketten kleben bereits an den 1,07 Millionen Autos, die in Berlin zugelassen sind, sagte Umweltsenatorin Karin Lompscher (Die Linke) im Umweltausschuss des Abgeordnetenhaushalts. Bei den beantragten Ausnahmeanträgen hat sich nach Angaben der Umweltsenatorin noch nicht viel getan. Die Zahl der Anträge liege weiter bei etwa 400. Davon wurden bislang 130 genehmigt und 40 abgelehnt. Gleichzeitig sagte die Senatorin, dass Berlin in …

S-Bahn: S-Bahn baut Personal auf dem Ring ab, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1281880/
S-Bahn_baut_Personal_auf_dem_Ring_ab.html

Abfertigungssystem geht in Betrieb – Kritik vom Fahrgastverband
Die S-Bahn Berlin treibt den Personalabbau auf den Bahnsteigen voran. Schon Anfang November schaltet das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn das Betriebs- und Informationssystem (BIS) auf dem gesamten Ring frei.Zentraler Bestandteil neben neuen Info-Tafeln, die die Zeit bis zur nächsten Abfahrt zeigen: Die Züge werden künftig nicht mehr von Bahnhofsaufsichten abgefertigt, sondern vom Zugführer selbst. Mittels vier Kameras, die ihre Bilder drahtlos zum Zugführer übertragen, kann jener die Fahrgäste beim Ein- und Ausstieg beobachten und entscheiden, wann er die Türen schließt.Bahnsteigpersonal wird es auf dem Ring künftig nur noch an den Stationen Südkreuz, Treptower Park, Ostkreuz, Greifswalder Straße, Gesundbrunnen und Westkreuz geben. Die Mitarbeiter dort überwachen als …

Schiffsverkehr: Westhafen – Das größte Logistikzentrum der City wird modernisiert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1020/lokales/
0062/index.html

20.10.2007
Lokales – Seite 23
Uwe Aulich

MOABIT. 14 000 Tonnen Kaffee aus Afrika lagern in einem riesigen Backsteinhaus, in Hallen werden Flachbildschirme für Elektronikhändler verladen sowie Material für Berliner Krankenhäuser ausgeliefert. Und in elf riesigen Tanks befinden sich Gas- und Ölvorräte für die Energieerzeugung: Der Westhafen ist das größte Logistikzentrum der City. Und er trägt dazu bei, dass die Stadt Berlin funktioniert. „Wir setzen ausschließlich Massengüter um, auch Schrott und Baustoffe. Würde alles mit Lkw transportiert, wären Berlins Straßen verstopft“, sagt Peter Stäblein, Geschäftsführer der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala).
Doch Stäblein hat jetzt ein Problem: Die Wasser- und Fernwärmeleitungen auf dem Gelände stammen noch aus der Gründungszeit des Hafens 1914 und sind meist verrottet, die Straßen vielfach …

Bahnverkehr: Neuruppin und Pritzwalk wollen stillgelegte Eisenbahnstrecken wieder beleben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11046298/61299/

REYK GRUNOW

NEURUPPIN Nordwestbrandenburg soll eine Drehscheibe für den Eisenbahngüterverkehr werden. Neuruppin und Pritzwalk arbeiten an einem Konzept, kleine Güterverkehrsstrecken auszubauen. Die Region könnte so von dem enormen Warenstrom profitieren, der sich aus Skandinavien und von den Überseehäfen in Hamburg und Rostock nach Süd- und Osteuropa bewegt.
Die Güterzüge sollen nicht nur vorbeirollen, sondern auch Arbeit bringen. „Wir wollen den transkontinentalen Verkehr anzapfen, etwas für die Wertschöpfung tun“, erklärte Pritzwalks Bürgermeister Wolfgang Brockmann. Neuruppins Baudezernent Arne Krohn kann sich vorstellen, dass Halbfertigprodukte aus Skandinavien nach Nordbrandenburg geliefert, hier weiterverarbeitet und dann zu den Endkunden transportiert werden. Am Donnerstag hatten die Neuruppiner und Pritzwalker die Idee Vertretern mehrerer Ministerien in Potsdam vorgestellt. Die seien von den Plänen begeistert, …

S-Bahn: Streik und Unfälle legen die S-Bahn lahm, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Halensee-Neukoelln-Streik;art270,2402386

Das Chaos auf den Berliner S-Bahn-Linien wurde am Donnerstag nicht nur durch Streiks verursacht: Ein Polizist starb bei einem Einsatz an der Bahnstrecke in Halensee, ein weiterer Unfall ereignete sich auf dem Bahnhof Hermannstraße.
BERLIN – Zusätzlich zum Lokführerstreik haben gleich zwei schwere Unfälle den S-Bahn-Verkehr gestern teilweise lahmgelegt. Am Mittag starb am Bahnhof Halensee ein 26-jähriger Beamter der Bundespolizei, nachdem er von einem Zug der Ringbahn erfasst worden war. Der Polizeimeister war gemeinsam mit einem Kollegen dabei, eine Anzeige wegen Sachbeschädigung durch Graffiti aufzunehmen. Warum er die nahende S 41 nicht bemerkte, ließ sich zunächst nicht klären; der Kollege des Opfers wurde mit schwerem Schock ins Krankenhaus gebracht. Da sich die Schmierereien an einem abgestellten Zug befunden haben sollen, könnte der 26-Jährige zu nahe …

Bahnverkehr + S-Bahn: Lokführer-Streik legt Nahverkehr in Berlin lahm, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Regionalverkehr-Lokfuehrer-Streik-S-Bahn;art270,2401982

Der dritte Streik der Lokführer innerhalb von zwei Wochen ist zu Ende gegangen. Der Regionalverkehr in Brandenburg und der S-Bahn-Verkehr in Berlin waren erheblich eingeschränkt. Die Situation wird sich erst am Nachmittag wieder komplett entspannen.
BERLIN/POTSDAM – Von den bundesweiten Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) war auch die Region Berlin-Brandenburg betroffen. Wie die Deutsche Bahn mitteilte, ging der neunstündige Ausstand um 11 Uhr wie vorgesehen zu Ende. Es werde aber voraussichtlich noch bis zum Nachmittag dauern, bis sich die Verkehrssituation wieder normalisiert habe, sagte ein Bahn-Sprecher. Im Fernverkehr habe es keine Einschränkungen gegeben.
In Brandenburg und Berlin fielen dem Bahnsprecher zufolge im Regional- und S-Bahnverkehr rund zwei Drittel …

S-Bahn: S-Bahn peilt trotz Streik 20-Minuten-Takt an, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1273852/
S-Bahn_peilt_trotz_Streik_20-Minuten-Takt_an.html

Die Berliner S-Bahn will trotz des angekündigten Streiks der Lokführer am Donnerstagmorgen einen 20- Minuten-Takt im Berufsverkehr aufrechterhalten. Auf dem Ring und im Nord-Süd-Tunnel sollen einmal mehr Mitarbeiter mit Fahrerlizenz aushelfen.
„Wir wollen wie bisher versuchen, auf allen Strecken alle 20 Minuten zu fahren“, sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler am Mittwoch. Auf dem stark frequentierten Ring und im Nord-Süd-Tunnel werde sogar ein 10- Minuten-Takt angepeilt. Wenn S-Bahn-Fahrer ausfielen, stünden Ersatzkräfte bereit. „Es wird auf keinen Fall alles still stehen“, betonte Gahler.
„Es kommt aber am Streikmorgen immer auf die jeweiligen Dienstpläne an“, schränkte der Sprecher ein. Wenn am Donnerstag viele GDL-Mitglieder eingeteilt seien, werde es für das Unternehmen schwieriger, einen …