U-Bahn: Die neue Linie wird nur halb so laut wie die anderen Linien, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/224750.html

Mitte – Ende der Eiszeit unterm Pariser Platz! Berlins coolste U-Bahn taut allmählich auf. Um die U 55 ohne Angst vorm Grundwasser 15 Meter tief in die Erde zu buddeln, wurde der Boden vorm Brandenburger Tor bis zu minus 40 Grad tiefgefroren. Jetzt ist der Rohbau fertig und hält auch dicht, können die Maschinen für Berlins größten Kühlschrank (Energieklasse Z, 1400 Watt pro Stunde) abgeschaltet werden.
Doch die U 55 bleibt ‘ne „coole“ U-Bahn. Dank Gummi unter den Gleisen, schallschluckendem Schotter …

U-Bahn + Straßenverkehr: Oben gebaut, unten gestaut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Bauarbeiten-U1;art128,2562067

Die Arbeiten am Viadukt der U 1 ärgern nicht nur die BVG-Passagiere: Auch für Autofahrer wird es eng.
Berlin – Ab heute wird es nicht nur für die Nutzer der U 1 ungemütlich, sondern auch für Autofahrer auf der parallel verlaufenden Gitschiner Straße. In westwärtiger Richtung ist von der Hauptachse durch Kreuzberg teilweise nur noch eine Spur übrig. Der große Rest der Straße wird von der Baustelle um das Viadukt beansprucht. Ostwärts sind zwei provisorische Fahrspuren frei; auf beiden Seiten und unter der Trasse gelten Halteverbote.
Betroffen ist der Bereich zwischen Halleschem und Kottbusser Tor. Wer mit dem Auto westwärts fährt, kann sein Glück mit der Umfahrung über Oranien- und Kochstraße versuchen. Ostwärts bietet sich die …

U-Bahn: Frischzellenkur für die U1, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0627/berlin/0065/index.html

In den nächsten vier Monaten werden Abschnitte der U-Bahn-Linie saniert. Fahrgäste müssen mehr Zeit einplanen
Silke Janovsky
Mehr als jede andere Linie gehört die U1 zum Berliner Stadtbild, ein Großteil der Strecke führt die gelbe Bahn überirdisch durch die Stadt. Nun muss das Viadukt mit den alten Stahlbrücken aus den 1930er-Jahren saniert werden. Grund dafür seien altersbedingte Schäden und Materialermüdung, das gehe aus Gutachten hervor, die den U-Bahnern vorliegen. Einzelne Segmente der Strecke sollen ausgetauscht werden. Auf 1,2 Kilometern Länge wird sogar eine komplett neue Fahrbahn gebaut. Diese soll vor allem die Erschütterungen an der Trasse verringern.
Die größeren Bauarbeiten beginnen am Montag, aber schon von heute an …

U-Bahn: Tschüss Rolltreppe, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/223396.html

Berlin – Die Rolltreppe stirbt aus! Und das ausgerechnet auf Berlins U-Bahnhöfen, wo das Stufensteigen im dichten Gewühl besonders nervt. Die BVG will kaputte Rolltreppen nicht mehr ersetzen, wenn’s auf dem Bahnhof auch einen Fahrstuhl gibt. Ist ja schließlich billiger. Aber allein das ätzende Warten auf den Lift lässt viele Berliner mit Grausen an den BVG-Plan denken.
Wer kennt das nicht: Die doofe Rolltreppe ist kaputt, und jetzt muss man samt Kind und Kegel in den engen, schon vor Fahrrädern überquellenden Aufzug. Mit etwas Pech hat noch irgendein Suffki reingepinkelt, bei dem Gestank liegen dann endgültig die Nerven blank. Dieser manchmal unvermeidliche Aufzug-Horror könnte bald Alltag für alle U-Bahn-Passagiere werden, wenn das Rolltreppen-Sterben richtig um sich greift. Seit August 2007 sind schon elf Fahrtreppen verschwunden, so an den U-Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und …

U-Bahn: Verbesserte Fluchtwege an Berliner U-Bahnhöfen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=18102514

Berlin (dpa/bb) – Als Reaktion auf den Brand am Berliner U-Bahnhof Deutsche Oper im Juli 2000 haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bis heute 11 U-Bahnhöfe mit einem zweiten Ausgang ausgestattet. Heute sei der letzte sogenannte Zweitzugang am U-Bahnhof Rudow in Betrieb genommen worden, teilte die BVG mit. Damit verfügen nun alle U-Bahnhöfe, die bisher nur einen Ausgang am Bahnsteigende hatten, über einen zweiten Zugang, hieß es. Bei dem Brand im Jahr 2000 hatten rund …

U-Bahn: Erste U-Bahn ohne Führer in Betrieb, aus DCRS

http://dcrs-online.com/
erste-u-bahn-ohne-fuehrer-in-betrieb-200822777

In Nürnberg hat Bundesverkehrsminister Tiefensee, SPD, am Wochenende die deutschlandweit erste vollautomatische U-Bahn in Betrieb genommen. Zuvor hatte der Minister gemeinsam mit anderen Prominenten die fahrerlose U-Bahn bei einer Jungfernfahrt getestet.
Die U-Bahn, die völlig ohne menschliche Führung durch das Nürnberger Tunnelsystem rast, soll einen flexibleren Einsatz der Züge gewährleisten und Personal einsparen. Das erhofft sich zumindest die Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg von der mordernen Bahn aus dem Hause Siemens.
Die von Siemens entwickelte Bahn ist die erste, die vom konventionellen Betrieb …

U-Bahn: U5 treibt Mieten in die Höhe, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
U5;art270,2546419

Von einem besseren Anschluss des Hauptbahnhofs an das Netz von U- und S-Bahn würden nicht nur Fahrgäste, sondern auch Immobilieneigentümer profitieren. Mieter dagegen müssten damit rechnen, dass sie mehr für ihre Läden oder Wohnungen zahlen müssen. Der Gesamtwert der Grundstücke im Einzugsgebiet des Hauptbahnhofs könnte sich nach einer wissenschaftlichen Untersuchung um bis zu 133 Millionen Euro erhöhen. Einzelne Grundstücke könnten maximal elf Prozent wertvoller werden. Ökonomisch sinnvoll wäre es deshalb, die Eigentümer der Grundstücke, die im Wert steigen, an den Kosten des S- und U-Bahn-Ausbaus zu beteiligen, schlägt der Volkswirt Gabriel Ahlfeldt von der Universität Hamburg vor. Die Stadtentwicklungsverwaltung lehnt dies ab. Nach Ahlfeldts Berechnungen würde allein der Bau der U 5 vom Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz den Wert der Grundstücke um bis zu 93 Millionen Euro steigen lassen. Die Effekte seien hier besonders stark, weil wegen der hohen …

U-Bahn: Rohrbruch stoppt Zugverkehr auf der Linie U 2, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2008/06/04/berlin/965974.html

Ein Wasserrohrbruch hat gestern für Behinderungen auf der U-Bahn-Linie U 2 gesorgt. Nach Angaben der BVG war es zu der Havarie bei Bauarbeiten im U-Bahnhof Hausvogteiplatz in Mitte gekommen. Von 11.59 Uhr bis 13.22 Uhr musste der Zugverkehr zwischen Spittelmarkt und Stadtmitte in beide Richtungen eingestellt werden. Die BVG setzte ersatzweise Busse ein. Fahrgäste beklagten sich über die schlechte Information vonseiten des Verkehrsunternehmens.
Planmäßige Einschränkungen kündigt die BVG für die U-Bahn-Linie …

U-Bahn + BVG: U 7 – die gefährlichste Linie Berlins, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
U-Bahn-BVG;art270,2542884

Auf der Strecke zwischen Spandau und Rudow werden inzwischen die meisten Straftaten registriert. Damit hat die U-Bahn-Linie die U 8 abgelöst. Die Polizei sucht die Täter mit Videoaufnahmen.
Die U-Bahn-Linie 7 (Rathaus Spandau–Rudow) hat die U 8 (Wittenau–Hermannstraße) als nominell gefährlichste Strecke im Berliner Untergrund abgelöst. Bis Ende April hat die Polizei 79-mal nach gespeicherten Aufnahmen aus Kameras in den Stationen der U 7 gefragt, 75 Anfragen gab es für die U 6 (Alt-Tegel–Alt Mariendorf) und 73 für den bisherigen Spitzenreiter U 8.
Ein Vergleich dieser Zahlen sei aber nur bedingt möglich, heißt es bei der BVG. Die U 7 ist mit fast 32 Kilometern die längste im Netz der BVG und hat mit 40 Stationen auch die meisten Bahnhöfe. Die U 8 ist dagegen nur 18 Kilometer lang und hat lediglich 24 Bahnhöfe.
Im vergangenen Jahr, als es insgesamt 1394 Anfragen gab, erfolgten die …

Museum: „Käses Rundfahrt“ mit der U-Bahn, aus bvg_plus

http://www.bvg.de

_Zu einem besonderen
Schmankerl für
alle Freunde historischer
U-Bahnen lädt
die AG U-Bahn am 22. Juni ein. Um 13.30
Uhr startet ein 4-Wagen-Zug vom Typ C2
aus dem Baujahr 1927/28 zu „Käses Rundfahrt“.
Die Tour geht quer durch das Berliner
U-Bahn-Netz. Sie beginnt am 1923 eröffneten
Bahnhof Seestraße, führt über die ehemalige
Linie C, heute U6, zur Hermannstraße
(1926) und wechselt dann durch den Überführungstunnel
auf die U8. Über den so genannten
„Waisentunnel“ fahren die Teilnehmer
in die Aufstellanlage Alexanderplatz.
Von dort geht’s weiter über die U5 bis zum
Bahnhof …