BVG: Mit Beginn der Sommerferien am 15. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei – die Schülerfahrten entfallen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/230516/
name/Ferien+auch+f%FCr+Bus+und+Bahn

Bis zum Ferienende am 28. August gelten bei Bus und Bahn Ferienfahrpläne. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr.

U-Bahn
Bei der U-Bahn fahren U2, U7, U9 in der Spitzenzeit alle 5 Minuten. Auf der U8 kommt zwischen Wittenau und Osloer Straße alle 10 Minuten eine Bahn, zwischen Osloer Straße und Herrmannstraße alle 5 Minuten. Der 5-Minuten-Takt auf der U4 entfällt, die Züge fahren stattdessen alle 10 Minuten. Auf der U5 wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Kaulsdorf-Nord und Hönow im 10-Minuten-Abstand gefahren, von Kaulsdorf-Nord nach Alexanderplatz verkehrt die U-Bahn in der Haupt- und Nebenverkehrszeit alle 5 Minuten. Auf der U3, Nollendorfplatz <> Krumme Lanke, sind durchgehend 4-Wagenzüge im Einsatz.

Taktveränderungen beim Bus und der Straßenbahn
Auf 88 Linien werden Takte oder Teilstreckenfahrten geringfügig verändert:

MetroTram-Linien M1, M4, M6, M8,
MetroBus-Linien M11, M27, M29, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82,
Straßenbahnlinien 18, 50, 62, 67, 68,
ExpressBuslinien X49, X76, X83 sowie den Buslinien:
101, 106, 107, 108, 112, 114, 115, 118, 120, 122, 123,
124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 139, 140, 150,
155, 156, 158, 160, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181,
184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 222, 234, 236,
237, 245, 247, 256, 263, 271, 277, 282, 284, 285, 296,
316, 324, 337, 347, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396.

Die Linie 380 entfällt an schulfreien Tagen ganz.

Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unser fahrinfo-online.

Datum: 08.07.2009

U-Bahn: Berliner haben freie Fahrt auf der Kanzler-Linie, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1117142/
Berliner_haben_freie_Fahrt_auf_der_Kanzler_Linie.html

Im August ist es soweit, dann rollen die Züge der neuen U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor. Für einen Tag dürfen Berliner und ihre Gäste umsonst auf der Strecke fahren und die drei neuen Stationen begutachten.
Zur Eröffnung der Berliner „Kanzler-U-Bahn“ am 8. August haben Berliner und Touristen freie Fahrt. Von 11.00 Uhr an rollen die Züge der U-Bahn-Linie U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor, wie ein BVG-Sprecher ankündigte.
Neugierige können sich dann auch erstmals die neuen Stationen Hauptbahnhof, Bundestag und Brandenburger Tor ansehen. Die U-Bahnen fahren auf der kurzen, 320 Millionen Euro teuren Strecke im Shuttle-Betrieb. Erste große Bewährungsprobe ist die Leichtathletik-WM vom 15. bis 23. August.
Noch ist die U 55 eine „Stummel-Linie“ ohne Verbindung zum übrigen …

U-Bahn: Tunnelblick auf die U-Bahn BVG führte über ihre Großbaustelle in Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0622/berlin/
0039/index.html

Vor über 30 Jahren hat sich Heidrun Dietz unsterblich verliebt. Das Objekt ihrer Begierde ist groß, schnell, aus Metall und transportiert täglich etwa 1,3 Millionen Menschen – es ist die Berliner U-Bahn. „Es war Liebe auf den ersten Blick“, sagt die 69-jährige Kreuzbergerin. „Die Vorstellung, welche Geschichte und Arbeit hinter dem System stecken, ist faszinierend.“ Dietz verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in dem etwa 145 Kilometer langen, unterirdischen Streckennetz. „Wenn mir langweilig ist, steige ich einfach in die Bahn und fahre irgendwo hin“, sagt sie. Dabei strickt sie Pullover, beobachtet Prominente oder genießt die Bahnhofsarchitektur ihrer Lieblingsstrecke U 7, für die sie schwärmt. So ist auch dieser Sonnabend für ihr Hobby reserviert, denn der verkehrspolitische Informationsverein hat mit Hilfe der BVG zum zweiten Berliner …

Straßenbahn + U-Bahn: Straßenbahn in Pankow fährt auf alter Trasse Erneut Probleme beim Ersatzverkehr für die U 2, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0067/index.html

Uwe Aulich

Für Tausende Fahrgäste wird es ab heute wieder etwas leichter, aus Pankow mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu kommen. Die Straßenbahnen der Linie 50 fahren ab Betriebsbeginn wieder komplett auf der regulären Strecke. Für die Züge der Linie M 1 gilt: Sie fahren über die Berliner Straße, biegen dann aber wie die 50 in die Bornholmer Straße ab und enden an der Björnsonstraße.
Mit den Änderungen beginnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) heute eine neue Phase bei der Sanierung der U-Bahn-Linie 2. Die Strecke ist weiterhin zwischen den Bahnhöfen Pankow und Schönhauser Allee unterbrochen. An der Kreuzung Schönhauser Allee/Bornholmer Straße wurde am Pfingstwochenende eine etwa 70 Meter lange Brücke der Hochbahn abgerissen. Als Ersatz für die U-Bahn sowie die M 1 fahren zwischen dem Rathaus Pankow und dem U-Bahnhof …

U-Bahn: U-Bahnhof unter dem Pariser Platz wird teurer als geplant BVG rechnet nun mit Mehrkosten von acht Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0602/berlin/
0058/index.html

BVG rechnet nun mit Mehrkosten von acht Millionen Euro
Peter Neumann

Der neue U-Bahnhof Brandenburger Tor wird teurer als geplant – aber aller Voraussicht nach nicht so teuer wie dies bislang zu befürchten war. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rechnen damit, dass die Station unter dem Pariser Platz rund acht Millionen Euro mehr kosten wird. Von diesem Kostenrisiko werde derzeit ausgegangen, sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski. Anlass sind Nachtragsforderungen der Arbeitsgemeinschaft Hochtief/Max Bögl, die den Rohbau dieses U-Bahnhofs erstellt hat. Die Station bildet den vorläufigen Endpunkt der U-Bahn-Strecke, die am Hauptbahnhof beginnt und am 8. August als Linie U 55 eröffnet werden soll.
Die Baufirmen hatten von der BVG Aufträge über 29,6 Millionen Euro erhalten. Doch beim Bau der U 55, die laut Hochtief „eines der kompliziertesten …

U-Bahn: PETER NEUMANN kann sich über die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 nicht so recht freuen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0602/berlin/
0066/index.html

Erinnert sich überhaupt noch jemand? Es war das Jahr 1995, als Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) vor dem Reichstag einen Spaten in den Boden stach. Das war der Auftakt zum Bau der Verkehrsanlagen im zentralen Bereich, zu denen auch die Verlängerung der U 5 gehörte. In knapp zwei Monaten, fast 14 Jahre später, wird nun tatsächlich der erste Abschnitt eröffnet. Die U 55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor ist endlich fertig. Ein Grund zur Freude? Kaum.
Natürlich ist es gut, wenn in umweltfreundliche Verkehrsmittel investiert wird. Doch nicht nur die teure „Stummelbahn“, sondern die gesamte Verlängerung der U 5 hätte auf der Prioritätenliste weit nach hinten gehört. Sie wurde zur Lösung von Problemen geplant, die es nicht gibt oder die nicht allzu drängend sind. Zwar wird die U 5 die Museumsinsel und das Schloss ans Bahnnetz anschließen. Aber wetten, dass die meisten Touristen weiterhin lieber Bus fahren, weil sie so mehr sehen? Bundestagsabgeordnete wiederum werden wie bisher per …

U-Bahn: BAUSTELLE U5 Lärmschutzwände, so hoch wie ein Haus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0530/berlin/
0058/index.html

Peter Neumann

Der Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 könnte der historischen Mitte die höchsten Lärmschutzwände bescheren, die es in Berlin je gegeben hat. Wenn im Herbst 2010 damit begonnen wird, an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße die Baugrube vorzubereiten, müssen die Anlieger monatelang mit ohrenbetäubendem Lärm rechnen. Um die Belastung für die Nutzer des Lindencorsos und für das Hotel Westin Grand wenigstens etwas zu mildern, werden dort Wände entstehen, die haushoch ausfallen könnten. „Wir sind kooperativ. Aber ohne Entschädigungszahlungen wird es nicht gehen“, sagte Rainer Boldt von der Interessengemeinschaft (IG) Gewerbetreibende an der Friedrichstraße am Freitag.
Noch steht nicht endgültig fest, wie hoch die Lärmbarrieren ausfallen, die wenige Meter von den Häusern …

U-Bahn: Ein U-Bahnhof mit Sternenhimmel Senat stellt die Entwürfe für die neuen Stationen der U 5 vor / Strecke wird teurer als geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0530/berlin/
0037/index.html

Peter Neumann

Im U-Bahnhof Museumsinsel halten die Züge unter blauen Gewölben, die mit ihren vielen Lichtern an einen Sternenhimmel erinnern. Im U-Bahnhof Unter den Linden fahren die Reisenden auf einer der längsten Rolltreppen Berlins durch eine Halle. Im U-Bahnhof Berliner Rathaus lassen Dachöffnungen viel Tageslicht hinein. „An der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 wollen wir U-Bahnhöfe bauen, auf die auch die kommenden Generationen stolz sein können“, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), als sie am Freitag die endgültigen Entwürfe vorstellte. Bevor jedoch 2017 der Zugbetrieb beginnt, wird die historische Mitte zu einer Großbaustelle. Zudem wurde bekannt, dass die neue U-Bahn viel teurer wird als geplant.
Die rund 3,9 Kilometer lange Neubaustrecke, mit der die U 5 über den …

U-Bahn: Weiterbau der U 5 vorgestellt

http://www.lok-report.de/

Im Rahmen einer Pressekonferenz haben am 29.05.09 die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer und der Vorsitzende des Vorstandes der BVG, Andreas Sturmowski, die Pläne und Entwürfe zum Weiterbau der U5 vorgestellt. Die rund 2,2 km große Lücke in der U-Bahnlinie 5 zwischen dem künftigen U-Bahnhof Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz soll bis zum Jahr 2017 geschlossen werden.
Senatorin Junge-Reyer: „Die Verlängerung der schon heute viel genutzten U-Bahnlinie 5 von Hönow bis zum Hauptbahnhof ist eines der großen Verkehrsinfrastrukturprojekte der Hauptstadt. Berlin setzt klar auf die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs: Wir wollen, dass die Menschen mit Bus und Bahnen in die Innenstadt fahren. Deshalb ist gerade dieser Lückenschluss mit den Bahnhöfen Berliner Rathaus, Museumsinsel, Unter den Linden / Friedrichstraße, Brandenburger Tor, Bundestag und Hauptbahnhof so wichtig. Der neue U-Bahnabschnitt zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof wird nach Fertigstellung von bis zu 155.000 Fahrgästen täglich genutzt werden. Darunter werden 40.000 Berlinerinnen und Berliner sein, die deshalb auf das Auto verzichten und mit der U-Bahn in die Innenstadt fahren.
Dieser Zuwachs an Nutzern des ÖPNV und die damit einhergehende Entlastung der Stadtmitte vom Autoverkehr sind leider nicht ohne Unannehmlichkeiten zu bekommen. Denn der Bau dieser Strecke insbesondere in der Straße Unter den Linden und an der Kreuzung Friedrichstraße wird zu entsprechenden temporären Einschränkungen führen, die beim Bau eines solch eindrucksvollen Ingenieurbauwerks nicht zu verhindern sind. Wir müssen dies in Kauf nehmen, um letztendlich die Historische Mitte noch attraktiver und besser erreichbar zu machen. Ich will mich aber dafür einsetzen, dass das Projekt zügig realisiert und die Dauer der Belastungen begrenzt wird.“
Die heutige U-Bahnlinie U5 erschließt große Wohngebiete wie Hellersdorf, Kaulsdorf, Lichtenberg und Friedrichshain, Erholungsgebiete wie Wuhletal und Tierpark. Die Verlängerung der U5 in westlicher Richtung über den Alexanderplatz hinaus zum Haupt¬bahnhof schließt eine wesentliche Lücke im U-Bahnnetz Berlins, indem sie u. a. die genannten großen Wohngebiete mit dem Zentralen Bereich (Museumsinsel, Humboldt-Forum, Pariser Platz, Parlaments- und Regierungsviertel und Hauptbahnhof) verbindet, und so auch zum weiteren Zusammenwachsen der ehemals geteilten Stadthälften beiträgt.
Eine Verknüpfung der U-Bahnlinie U5 mit den Schnellbahnlinien in Nord-Süd-Richtung erfolgt an den U-Bahnhöfen Unter den Linden (U6), Brandenburger Tor (S1, S2) und Hauptbahnhof. Im Hauptbahnhof wird die U-Bahnlinie U5 sowohl mit der in Ost-West-Richtung verlaufenden Stadtbahn (S-, Regional- und Fernbahn) als auch mit der durch den Nord-Süd-Tunnel verkehrenden Regional- und Fernbahn und – längerfristig – mit der ebenfalls in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S-Bahnlinie S21 verknüpft. Fahrgäste aus den Einzugsbereichen der U5 erreichen zukünftig mit einmaligem Umsteigen nahezu das gesamte Stadtgebiet.
Die neuen U-Bahnhöfe werden nach den Entwürfen namhafter Architekten nach den Anforderungen der prominenten Orte anspruchsvoll gestaltet. Senatorin Junge-Reyer: „Die neuen U-Bahnhöfe werden künftigen Generationen ein Bild der Baukultur unserer Zeit vermitteln“.
Dazu Andreas Sturmowski: „Die U5 in der Form, wie wir sie jetzt bauen wollen, geht auf Planungen zurück, die schon aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen. Schon damals, als sich Berlin zur prosperierenden Metropole entwickelte und der damalige Verkehrsstadtrat und Gründer der BVG, Ernst Reuter, die weitere Erschließung der Stadt mit U- und S-Bahn plante, wurde die verkehrliche Bedeutung dieser Strecke sehr hoch eingeschätzt. Jetzt, fast 80 Jahre später, haben diese Planungen nichts an Aktualität verloren. Die U5 wird nach dem Lückenschluss zwischen Pariser Platz und Alexanderplatz die Aufgabe der schon damals konzipierten, zentralen Ost-Westverbindung übernehmen und mit ihren vielfältigen Anschlüssen und Umsteigemöglichkeiten eine sinnvolle, und notwendige, Ergänzung des bestehenden Schnellbahnnetzes bilden.“
Da die neue U5 den Standort des Stadtschlosses / Humboldtforums unterquert, wird es erforderlich, den U-Bahnhof und die Tunnelanlagen im Schlossbereich bereits vor Baubeginn des Humboldtforums fertig zu stellen. Während die Bahnhöfe Berliner Rathaus und Unter den Linden in offener Bauweise („Schlitzwand-Betonsohle-Methode“) errich¬tet werden, werden der U-Bahnhof Museumsinsel und der Streckentunnel bergmännisch mit einer Schildvortriebsmaschine durchgeführt. Im Herbst 2010 wird die Start- und Zielbaugrube für den Schildvortrieb auf dem Marx-Engels-Forum errichtet. Der ausgehobene Abraum und die Betonfertigteile für den Tunnel werden überwiegend auf dem Wasserweg ab- bzw. antransportiert.
Aus der Notwendigkeit einer frühzeitigen Unterquerung des Humboldt-Forums ergibt sich die große Chance eines gestrafften Bauablaufs und einer Fertigstellung des Gesamtprojektes bereits im Jahre 2017. Voraussetzung ist die Bereitstellung erhöhter Jahresraten für die Finanzierung eines beschleunigten Baufortschritts (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 30.05.09).

U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: BVG reißt Brücke ab – Staus drohen Kreuzung Wisbyer Straße / Schönhauser Allee gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0529/berlin/
0127/index.html

Peter Neumann

Autofahrer sollten am Wochenende nach Möglichkeit um Prenzlauer Berg einen großen Bogen schlagen. Denn eine der am stärksten frequentierten Kreuzungen in diesem Teil von Berlin wird für den gesamten Verkehr gesperrt – von heute, 19 Uhr, bis Dienstag früh, 4.30 Uhr. So lange kann der Knotenpunkt Schönhauser Allee/Bornholmer Straße/Berliner Straße/Wisbyer Straße nicht befahren werden: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lassen die marode Hochbahnbrücke, die über die Fahrbahn hinwegführt, abbauen.
Die rund 70 Meter lange Überführung, die zum Viadukt der U-Bahn-Linie 2 gehört, könnte auch an Ort und Stelle …