U-Bahn: Stau unter der Erde Signalstörung der U 6 BLZ Ein technischer Defekt auf der U 6, eine „Person im Gleis“ auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0409/berlin/
0064/index.html

Ein technischer Defekt auf der U 6, eine „Person im Gleis“ auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. Auf der Linie U 6 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel kam es gestern wegen einer Signalstörung zu Unregelmäßigkeiten im U-Bahn-Betrieb. Eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sagte, die Züge seien mit leichter Verspätung gefahren. Die Störung trat kurz vor 13 Uhr zwischen den Bahnhöfen Oranienburger Tor und Friedrichstraße auf. Eine Stunde später war sie behoben. Die Züge auf der Linie hatten sich zu dieser Zeit um insgesamt 34 Minuten verspätet, weil die Störung zeitweilig zum Rückstau von zahlreichen Wagen in beiden Richtungen führte. Viele Berliner und Tourristen mussten auf den Bahnhöfen und in den Zügen warten. Die Ursache für den Defekt ist nicht bekannt. Am Mittwoch kurz nach 17 Uhr war es auf der U 8 zu Verspätungen gekommen. Zwischen Schönleinstraße und Kottbusser Tor in Kreuzberg war …

U-Bahn: Stau unter der Erde Signalstörung der U 6 BLZ Ein technischer Defekt auf der U 6, eine "Person im Gleis" auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. , aus Berliner Zeitung

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0064/index.html

Ein technischer Defekt auf der U 6, eine „Person im Gleis“ auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. Auf der Linie U 6 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel kam es gestern wegen einer Signalstörung zu Unregelmäßigkeiten im U-Bahn-Betrieb. Eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sagte, die Züge seien mit leichter Verspätung gefahren. Die Störung trat kurz vor 13 Uhr zwischen den Bahnhöfen Oranienburger Tor und Friedrichstraße auf. Eine Stunde später war sie behoben. Die Züge auf der Linie hatten sich zu dieser Zeit um insgesamt 34 Minuten verspätet, weil die Störung zeitweilig zum Rückstau von zahlreichen Wagen in beiden Richtungen führte. Viele Berliner und Tourristen mussten auf den Bahnhöfen und in den Zügen warten. Die Ursache für den Defekt ist nicht bekannt. Am Mittwoch kurz nach 17 Uhr war es auf der U 8 zu Verspätungen gekommen. Zwischen Schönleinstraße und Kottbusser Tor in Kreuzberg war …

Straßenverkehr + U-Bahn: Geduldsprobe auf Asphalt Mehrere Pankower Durchgangsstraßen werden gleichzeitig erneuert – das sorgt für Stau. Bald fährt auch die U 2 nicht mehr, aus Berliner Zeitung

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0042/index.html

Zurzeit muss Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne) den Bewohnern Pankows ständig die gleiche Frage beantworten: Die Leute wollen wissen, warum plötzlich an so vielen Stellen die Straßen aufgerissen werden. Kann man denn die Baustellen nicht hintereinander einrichten?
Nein, antwortet Stadtrat Kirchner den Leuten. Kann man nicht. Es wurde schon viel zu lange gewartet. Jetzt ist Geld da, jetzt wird gebaut.
Sieben Großbaustellen gibt es zurzeit im Pankower Norden. Sie befinden sich in der Berliner Straße, Wollankstraße, Friedrichs-Engels-Straße, Blankenburger Straße, Kastanienallee (Rosenthal) und in der Pasewalker Straße. Auch die Pankebrücke am Anfang der Grabbeallee wird ab April 2010 erneuert. Insgesamt werden in den kommenden Jahren diese Hauptstraßen für etwa 30 Millionen Euro komplett erneuert. Sie bekommen neue Asphaltdecken, Geh- und Radwege, unter der Erde werden neue …

U-Bahn + Bus: Stahl statt Gummi Senat will U-Bahnen sonntags alle fünf Minuten fahren lassen und dafür im Busverkehr sparen, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0315/berlin/
0033/index.html

Mehr Bahnen, weniger Busse: Nach diesem Motto krempelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um. Das geht aus dem Konzept für den neuen Nahverkehrsplan hervor. Die größte Verbesserung: U-Bahn-Fahrgäste sollen sonntags nicht mehr so lange warten müssen. Auf den meisten Strecken will der Senat tagsüber alle fünf statt wie bisher alle zehn Minuten einen Zug verkehren lassen. „Damit kann die U-Bahn auch an Sonntagen mit dem Auto konkurrieren“, sagte ein Planer. Bei der Straßenbahn nimmt die Zahl der Kilometer, die alle Züge im Jahr zurücklegen, ebenfalls um zwei Prozent zu. Dafür wird im Busverkehr gekürzt.
Zum Dezember hatte der Senat bei der BVG bereits abends und sonnabends zusätzliche U-Bahn-Fahrten bestellt. Jetzt plant er einen Nachschlag für die Fahrgäste. „Grundsätzlich sollen alle Linien sonntags zwischen 13 und 19 Uhr im …

U-Bahn: Stromausfall in der U-Bahn Vor allem die Touristen machten wohl enttäuschte Gesichter: Am Dienstagmorgen war die Fahrt mit der Kanzler-U-Bahn nicht möglich. Grund: Ein Stromausfall., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-U55-U9-BVG;art18614,3052217

Am Dienstagmorgen zwischen 7 und 9 Uhr standen die Züge der U55 plötzlich still. Das sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz Tagesspiegel Online. Die Zügen hätten wegen eines Leitungsschadens keinen Strom gehabt. „Zum Glück handelt es sich nicht um eine viel befahrere Strecke.“ Immerhin habe es beinahe zwei Stunden gedauert den Fehler zu finden und zu beheben. Die „Kanzler-U-Bahn“ verbindet das Brandenburger Tor mit dem Hauptbahnhof und ist mit 1,8 Kilometern Berlins kürzeste U-Bahn-Linie.
„Das größte Problem ist, dass der Zug im Tunnel stecken bleibt“, so Reetz. Dieser müsste dann erst einmal in den Bahnhof geschoben werden. Sobald der Strom wieder laufe, müssten die U-Bahnen erst einmal hochgefahren werden. „Das dauert seine Zeit.“ Fahrgäste seien nicht im Tunnel eingeschlossen gewesen, da habe man noch einmal Glück gehabt, sagte Reetz.
Auch die Linie U9 war während des Berufsverkehrs beeinträchtigt. Zwischen Osloer …

U-Bahn + BVG: BVG wappnet sich gegen Baupfusch Externes Büro überwacht Arbeiten an der U 5, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
art270,3050942

Nicht eingebaute Befestigungselemente oder gefälschte Prüfprotokolle – die Skandale beim Bau von U-Bahn-Tunneln in Köln und Düsseldorf schrecken die BVG in Berlin nicht. Das Unternehmen ist überzeugt, beim geplanten Bohren der Röhren für die U 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor den Bauablauf perfekt überwachen zu können. Um auf der ganz sicheren Seite zu sein, habe man damit zusätzlich ein externes Büro beauftragt, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Auch beim Bau der U 55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor habe man keine Baumängel festgestellt. Die Strecke war am 8. August 2009 eröffnet worden.
Gestritten wird hier nur noch um die Kosten für den Bau des Bahnhofs Brandenburger Tor. Der Baukonzern Hochtief fordert von der BVG weit mehr als zehn Millionen Euro zusätzlich zu den veranschlagten 28 Millionen Euro. Einen einstelligen Millionenbetrag würde die …

U-Bahn: Nach gut einem halben Jahr fährt die U-Bahnlinie 1 von Montag an wieder durch den Bahnhof Gleisdreieck. Die Linie war seit Mitte Oktober zwischen dem wichtigen Umsteigebahnhof und Wittenbergplatz unterbrochen. Der starke Frost hatte die Arbeiten an dem historischen Viadukt verzögert., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1267048/
Ab-Montag-faehrt-die-U1-wieder-durchgehend.html

Die Dauerbaustelle am U-Bahnhof Gleisdreieck soll mit mehr als zweimonatiger Verspätung am kommenden Wochenende endlich verschwinden. Das hat Klaus Wazlak, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), jetzt bestätigt. Von Montag an, so die Planung, könnten die Züge der Linie U 1 damit erstmals wieder durch den zentralen Umsteigebahnhof rollen. Die wichtige Innenstadtlinie ist bereits seit Mitte Oktober 2009 zwischen den Stationen Gleisdreieck und Wittenbergplatz unterbrochen. Fahrgäste müssen auf die Züge der U 2 umsteigen. Der Bahnhof Kurfürstenstraße kann nicht angefahren werden.
Mitte Dezember waren die Sanierungsarbeiten an den fast 100 Jahre alten Viadukten fast abgeschlossen. Dann machte jedoch der Kälteeinbruch den Verkehrsbetrieben zu schaffen. Bei extremen Frosttemperaturen konnten die letzten Schweiß- und Leitungsarbeiten zur Freigabe der Strecke nicht mehr erledigt, eine Bauweiche …

U-Bahn + BVG: Nachprüfungsverfahren: HFK begleitet BVG bei Vergabe der U-Bahn Der Weg für die weitere Planung des Neubaus der U-Bahnlinie 5 in Berlin-Mitte ist frei. Die Beschwerde einer unterlegenen Bietergemeinschaft wurde Anfang Februar bei der mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer des Landes Berlin erörtert, danach nahm die Bietergemeinschaft den Nachprüfungsantrag zurück. , aus juve.de

http://www.juve.de/nachrichten/verfahren/
2010/02/
nachprufungsverfahren-hfk-begleitet-bvg-bei-vergabe-der-u-bahn

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hatten die Planungsleistungen für den Bau der Linie, die vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor führen wird, in einem europaweiten Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Daraus gingen Amberg Engineering, ISP Ziviltechniker und SSF Ingenieure als erfolgreiche Bieter hervor.
Im Vergabeverfahren hatte sich allerdings ein unterlegener Bieter, die Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH, VEPRO – Verkehrsbau Projekt GmbH, Obermeyer Planen + Beraten GmbH und icConsulenten Ziviltechniker GmbH gegen die Auftragserteilung gewandt. Die Beschwerde richtetet sich vor allem gegen den Ablauf eines Verhandlungsverfahrens, die Bewertung der Angebote und zahlreiche andere Rechtsfragen bei Planervergaben. (Ulrike Barth)

Vertreter Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing, VEPRO – Verkehrsbau Projekt, …

U-Bahn: Frischzellenkur für 182 U-Bahn-Oldies Streit um Technik führte zu Eklat im BVG-Aufsichtsrat, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0202/berlin/
0055/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schenken U-Bahn-Oldies ein zweites Leben. 182 Wagen aus den siebziger und achtziger Jahren werden von Grund auf erneuert, damit sie mindestens zwei weitere Jahrzehnte lang Fahrgäste befördern können. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen, teilte BVG-Sprecherin Petra Reetz auf Anfrage mit. Es handelt sich um U-Bahnen der Bauarten F 74, F 76 und F 79. Diese Zugtypen wurden zwischen 1974 und 1981 in Serie hergestellt.
Kurz vor dem Beschluss ereignete sich jedoch nach Informationen der Berliner Zeitung ein Eklat. Adolf Müller-Hellmann, der im BVG-Aufsichtsrat zur Arbeitgeberseite gehörte, legte sein Mandat nieder – dem Vernehmen nach aus Protest gegen den Vorsitzenden des Gremiums, Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD). Müller-Hellmann hatte Nußbaum angeblich wichtige Informationen zur Bahn-Erneuerung zukommen lassen. Doch der Senator habe sie nicht wie gewünscht …

U-Bahn: Beschimpft und doch erfolgreich ELMAR SCHÜTZE hofft, dass der Anfangserfolg der U 55 für den zügigen Weiterbau genutzt wird. , aus Berliner Zeitung

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0058/index.html

Wenn die U-Bahnlinie U 55 zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof eine Person wäre, hätte man längst einen Mobbing-Beauftragten für U-Bahnlinien berufen, so sehr war sie verhöhnt worden. „Stummellinie“ nennt man die 1,8 Kilometer lange Strecke, weil sie mit ihren mickrigen drei Statiönchen ohne Anbindung ans übrige U-Bahnnetz im Niemandsland rum liegt. Ähnlich schlimm ist „Kanzler-U-Bahn“, weil es eben die Bundesregierung war, die die Bahn wollte – und schließlich mit 320 Millionen Euro auch teuer bezahlte. Der Senat blieb skeptisch. Sogar die Betreiberin BVG selbst hat sich gegen die vermeintlich unwirtschaftliche Linie gesträubt. Jetzt, ein halbes Jahr und eine Million Fahrgäste später, klingt das ganz anders. Man habe sogar über zusätzliche Ticketautomaten nachgedacht, so viele Menschen wollten Fahrkarten kaufen. Den Touristen ist diese Diskussion schnuppe, sie nutzen einfach die Verbindung vom Hauptbahnhof in die City-Ost, gerne auch auf der …