Straßenverkehr + Bahnverkehr: „Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo“ – DB BahnPark startet Kooperation mit dem ADAC Überspringen: „Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo“ – DB BahnPark startet Kooperation mit dem ADAC Gutscheinaktion vom 3. August bis 15. Oktober 2009

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
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bbmv/bbmv20090730a.html

(Berlin, 30. Juli 2009) Die DB BahnPark GmbH startet am 3. August in Kooperation mit dem ADAC Berlin-Brandenburg e. V. eine attraktive Gutscheinaktion.

Mit diesen Gutscheinen kann man im Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo einen Tag lang kostenlos parken.

Auch sonst wartet das Parkhaus mit einem attraktiven Angebot auf: 24 Stunden lang parken für nur 3 Euro. Dazu stehen 580 Stellplätze bereit.

Das Parkhaus befindet sich an der Budapester Straße 38 – in bester Lage zu allen wichtigen Punkten der City West. Praktisch neben dem Eingang „Elefantentor“ zum Zoo, gegenüber dem Europacenter am Breitscheidplatz, nur 100 Meter von der Gedächtniskirche entfernt. Ein Katzensprung zum Ku’damm, zum Tauentzien, zum KaDeWe und natürlich zum Bahnhof Zoo.

Die 24.000 Gutscheine für das DB BahnPark-Parkhaus Gedächtniskirche / Zoo werden in den Geschäftsstellen des ADAC in Berlin-Wilmersdorf (Bundesallee 29/30), in Berlin-Mitte (Taubenstraße 20-22) sowie in Potsdam (Jägerallee 16) verteilt.

Gleichzeitig kann man mit diesem Gutschein an einem Preisausschreiben teilnehmen. Zu gewinnen gibt es folgende Preise:

1. Preis: Ein ADAC-Reisegutschein im Wert von 500 Euro

2. bis 10. Preis: Je ein ADAC-Reisegutschein im Wert von 200 Euro

11. bis 20. Preis: Je ein TomTom-Navigationsgerät Europe 31 in limitierter ADAC-Edition

21. bis 30. Preis: Je ein ADAC-Fahrsicherheitstraining.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Deckenplatte stürzte ab Tunnel der A 111 gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0725/berlin/
0168/index.html

Der Tunnel Tegel Ortskern auf der A 111 ist am Freitagvormittag für zwei Stunden in Fahrtrichtung Nord gesperrt worden. Der Grund: Eine ein Meter mal 50 Zentimeter große Abdeckplatte hatte sich aus ihrer Verankerung in der Tunneldecke gelöst und war auf die Fahrbahn gefallen. Verletzt wurde niemand. Spezialisten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung überprüften die Deckenverkleidungen und gaben nach …

Straßenverkehr: Bäume statt Asphalt Die neue Schönefeld-Autobahn entlastet benachbarte Straßen – nun werden Fahrbahnen verschmälert und Radstreifen gebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0717/berlin/
0014/index.html

Ein Relikt der DDR-Verkehrsplanung verschwindet. Im Südosten Berlins will der Senat die Bundesstraße 96a, einst eine der wichtigsten Einfallschneisen der Hauptstadt, neu gestalten. So wird die Straße Am Seegraben Fahrstreifen verlieren. Künftig gilt auf der früheren „Protokollstrecke“ zum Flughafen Schönefeld nur noch Tempo 50. Das Adlergestell wird am S-Bahnhof Adlershof ebenfalls schmaler. „Die neue Autobahn A 113 bündelt den Verkehr. Darum können wir darangehen, parallele Verkehrsschneisen zu attraktiven Stadtstraßen umzugestalten“, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern.
Drei Fahrstreifen pro Richtung, die Fahrbahnen aus hellem Beton, Lärmschutzwände aus Lärchenholz: 294 Millionen Euro hat allein der Berliner Abschnitt der Bundesautobahn A 113 (neu), die von Neukölln nach Schönefeld führt, gekostet. Doch die Investition hat sich gelohnt, sagte Junge-Reyer. „Jetzt kann man in 20 Minuten …

Straßenverkehr: Eines der wichtigsten Brückenbau-Projekte in der westlichen Innenstadt feiert Halbzeit. In der kommenden Woche wird die nördliche Brückenhälfte der Spandauer-Damm-Brücke für den Verkehr freigegeben., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1130514/
Brueckenbau_Die_Haelfte_ist_geschafft.html

Anschließend beginnen jedoch sogleich die Arbeiten für den Abriss und Neubau der südlichen Brückenhälfte. Autofahrer und S-Bahn-Kunden müssen sich voraussichtlich an mehreren Wochenenden im August und September auf Einschränkungen einstellen. Für den Abriss des maroden Bauwerks müssen die Stadtautobahn A 100 und die Ringbahn, die beide von der Brücke überspannt werden, zeitweise gesperrt werden.

Mammutprojekt liegt im Zeitplan
Nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung liegt das Großprojekt im Zeitplan. Die Arbeiten laufen bereits seit Mai 2008. Seitdem sind auch die Autobahnabfahrt „Spandauer Damm“ und der nördliche Zugang zum S-Bahnhof Westend komplett gesperrt. Fußgänger und Radfahrer müssen sich den Gehweg auf der Brücke teilen. Autos werden seit mehr als einem Jahr einspurig in beiden …

Straßenverkehr: Weniger Verkehrstote in Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1129471/
Weniger_Verkehrstote_in_Berlin.html

„Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Kreuzberg ist am Mittwochnachmittag ein Kind schwer verletzt worden. Der Sechsjährige war zwischen parkenden Fahrzeugen auf die Reichenberger Straße gelaufen und dort von einem Pkw erfasst worden. Der Junge kam mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus.“
Polizeimeldungen wie diese sind leider immer noch alltäglich. Dennoch konnte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern mit dem „Verkehrssicherheitsbericht 2009“ insgesamt positive Zahlen präsentieren. Noch nie verunglückten weniger Menschen auf Berlins Straßen als im vergangenen Jahr. Doch es gibt Bevölkerungsgruppen, die ein deutlich höheres Unfallrisiko haben als der Rest der Bevölkerung: Dazu gehören Kinder – und Senioren.
55 Verkehrstote waren 2008 zu beklagen. Seit 1999 hat sich die Zahl der Verkehrstoten damit nahezu halbiert. Auch die Zahl der Schwerverletzten ist …

Straßenverkehr: Die Vergabe für den Betrieb der Berliner Straßenlaternen ist nicht nur eine teure und komplizierte Angelegenheit, sie könnte noch länger dauern als bisher angenommen. Nun droht sogar eine Klage., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1128208/
Aerger_ueber_Betrieb_von_Strassenlaternen.html

Eigentlich wollte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung schon vor einem Jahr eine Entscheidung treffen. Doch die Ausschreibung war erst Ende 2008 fertig. Möglicherweise fällt die Entscheidung erst im nächsten Jahr. Grund: Die Haushaltspolitiker haben die Mittel für die siebenjährige Vertragslaufzeit noch nicht freigegeben und der unterlegene Anbieter der neuen Ausschreibung, die Stadtlicht GmbH, hat neben dem Einspruch bei der Vergabekammer nun offenbar vor, vor das Kammergericht zu ziehen – falls die siegreiche Vattenfall-Tochter den Vertrag für die Beleuchtung erhält.
„Wir haben uns auf jede Situation eingestellt“, sagte der zuständige Abteilungsleiter Tiefbau in der Stadtentwicklungsverwaltung, Frieder Bühring. Spätestens bis zum Ende dieses Jahres werden die rund …

Radverkehr + Straßenverkehr: In Karlshorst teilen sich Radler und Fußgänger den Bürgersteig Fahrradbeauftragter warnt vor hoher Unfallgefahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/berlin/
0070/index.html

Im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst dürfen Radfahrer bald auf den Fußwegen fahren – auch beidseits der stark befahrenen Tres- kowallee. Grundlage dieser Erlaubnis ist die Straßenverkehrsordnung (StVO), die im September geändert wird. Darin heißt es dann: „Ist ein Radfahrstreifen nicht zu verwirklichen, kann auf der Fahrbahn ein Schutzstreifen angelegt werden. Ist das nicht möglich, ist die Freigabe des Weges durch den Radverkehr in Betracht zu ziehen.“ Und genau das macht Lichtenberg nun in Karlshorst.
Ursprünglich sollte zumindest die Treskowallee einen gesonderten Fahrradstreifen auf der Fahrbahn erhalten. Nach Angaben von Baustadtrat Andreas Geisel (SPD) ist die vierspurige Straße, auf deren Mittelstreifen die Straßenbahn fährt, dafür nicht breit genug. „Und auch der Fußweg ist zu schmal, um einen eigenen …

Radverkehr + Straßenverkehr: Mit dem Fahrrad auf dem ehemaligen Todesstreifen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0630/berlin/
0023/index.html

Die Berliner Zeitung bietet kostenlose Stadtführungen auf dem Mauerradweg an – 50 Leser können mitradeln
Peter Neumann

Er ist knapp 160 Kilometer lang und führt einmal rund um West-Berlin. Er ist größtenteils autofrei und verbindet das historische Zentrum mit einigen der schönsten Grüngebiete dieser Stadt. Es gibt sogar schon einen Rad-Reiseführer, der sich nur mit ihm beschäftigt. Denn der Berliner Mauerweg ist einzigartig: Wer dort radelt, begibt sich auf eine Reise in die deutsche Geschichte. Jetzt zeigen Experten, was diese Route so besonders macht. „20 Jahre Mauerfall – mit dem Rad auf dem ehemaligen Mauerstreifen“: So lautet das Motto der geführten Fahrradtouren, die am kommenden Sonnabend sowie am 11. und am 18. Juli nachmittags starten. An jedem dieser drei Tage dürfen 50 Leserinnen und Leser der Berliner Zeitung …

Fernbus: Es fährt ein Bus – nach fast überall hin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1119742/
Es_faehrt_ein_Bus_nach_fast_ueberall_hin.html

Der Bus aus Minsk ist überfällig. Um 9.30 Uhr hätte er gemäß Anzeigetafel eintreffen sollen. Jetzt, eine Dreiviertelstunde später, fehlt von dem Bus jede Spur. „Meistens rufen uns die Fahrer in solchen Fällen an.
In Osteuropa sehen die das aber ein bisschen anders“, sagt Verkehrsleiter Norbert Luka.
Von seinem Schalter aus hat er einen ausgezeichneten Blick auf den zentralen Omnibusbahnhof am Funkturm in Charlottenburg, kurz „ZOB“. Etwa halb so groß wie ein Fußballfeld ist das Gelände. Knapp drei Dutzend Haltestellen gibt es, drei Ticketverkaufsstellen, einen Imbiss. Und natürlich das Hauptgebäude, mit der Verkehrsleitzentrale und dem Warteraum.
Dort schnarcht ein Mann. Schlafen aber ist verboten in der Wartehalle. Und eigentlich auch schwer zu bewerkstelligen auf den ausgeformten, …

Straßenverkehr: Autobahn wegen Feuerwerk dicht Sicherheitsbedenken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0623/berlin/
0070/index.html

Ulrich Paul

Die Stadtautobahn A 100 wird während des Musikfeuerwerks Pyromusikale vom 9. bis 11. Juli auf dem Flughafen Tempelhof zeitweise für den Verkehr gesperrt. Das sagte Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger gestern im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses, wie der CDU-Abgeordnete Rainer Ueckert nach der Sitzung mitteilte. Am ersten Veranstaltungstag werde die Autobahn von 22 bis 23 Uhr dicht gemacht, am zweiten Tag von 22 bis 23.20 Uhr und am dritten Tag von 22 bis 23.50 Uhr. Außerdem werde auch der Tempelhofer Damm an den drei Tagen jeweils ab 19 Uhr gesperrt, so Ueckert. Die Sperrung soll eine Sicherheitsmaßnahme sein und verhindern, dass Autofahrer durch das Feuerwerk abgelenkt werden. Der CDU-Abgeordnete sprach von einem „Verwirrspiel“ um die Pyromusikale. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) habe noch am 8. Juni mitgeteilt, dass die A 100 …