Straßenverkehr: Rot-Rot will Autofahrer fernhalten Senat plant eine Obergrenze für Parkplätze in der City, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0223/berlin/
0056/index.html

In den Bezirken und bei Verbänden sorgt derzeit der Entwurf einer sogenannten Stellplatzobergrenzenverordnung für Aufregung. Der Senat will damit, wie der sperrige Name schon sagt, bei künftigen Bauvorhaben die Zahl der Parkplätze begrenzen. Supermärkte sollen pro 75 Quadratmeter Verkaufsfläche nur noch einen Stellplatz erhalten. Weil die meisten Discounter rund 750 Quadratmeter groß sind, dürften sie künftig nur noch zehn Parkplätze vorhalten. Vor Restaurants soll nur noch einer von 16 Gästen parken können, bei Hotels darf auf acht Betten, vor Kliniken auf sechs Betten ein Stellplatz kommen.

„Wir wollen verhindern, dass ..

Straßenverkehr + Straßenbahn: Kahlschlag in Mitte, Senat fällt Bäume für den Ausbau der Invalidenstraße

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0221/berlin/
0084/index.html

Im Frühjahr will der Senat mit dem Ausbau der Invalidenstraße und der
Verlängerung der Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof beginnen. Zuvor gibt
es jedoch erst einmal Kahlschlag: 61 Straßenbäume werden ab morgen zwischen
Gartenstraße und Friedrich-List-Ufer gefällt, sagt Mathias Gille, Sprecher
der Stadtentwicklungsverwaltung. Zugleich werden bis Anfang März weitere
Bäume ausgelichtet, unter anderem auch entlang der künftigen
Umleitungsstrecke, die für die Zeit der Bauarbeiten eingerichtet und über
Zinnowitzer-, Habersaath- und Scharnhorststraße führen wird.
Der Senat will die Invalidenstraße als Teil des …

Straßenverkehr: Neue Namen für Straßen am Alexanderplatz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0217/berlin/
0052/index.html

Der Bezirk Mitte hat fünf Straßen, die nördlich des Alexanderplatzes zwischen Alexanderstraße und Mollstraße im Zusammenhang mit neuen Bauprojekten entstehen werden, Namen gegeben. Benannt wurde dabei eine Straße nach der Kinderbuchautorin Alex Wedding (1905-1966), die mit bürgerlichem Namen Grete Weiskopf hieß. Unter ihrem Pseudonym hatte sie 1931 ihr erstes Kinderbuch „Ede und Unku“ veröffentlicht. Eine weitere Straße wird den Namen von …

Straßenverkehr: Die SPD ist jetzt für die verlängerte Autobahn A100 Vorstand hat keine Einwände mehr gegen umstrittene Trasse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0214/berlin/
0086/index.html

Die SPD ist des Streits über den Weiterbau der Autobahn A100 von Neukölln nach Treptow offenbar überdrüssig. Überraschend wurden bei der Vorstandssitzung über das Wahlprogramm am Sonnabend keine Einwände gegen die Trasse mehr laut. Auch der als besonders kritisch geltende Kreisvorsitzende aus Friedrichshain-Kreuzberg, Jan Stöß, hielt sich in der Sitzung zurück. Damit zieht die SPD mit einem klaren Bekenntnis zum Neubau des Autobahnabschnitts in den Wahlkampf.
Allerdings scheint das eine Art …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Straßenverkehr: Vogelsänger kritisiert zeitgleiche Bauarbeiten an AVUS und Fernbahn in Berlin

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger kritisiert die angekündigten
zeitgleichen Baumaßnahmen an der nördlichen AVUS und am Fernbahnabschnitt
zwischen Charlottenburg und Wannsee.
Vogelsänger: „Zwar gibt es zu den Sanierungen keine Alternative. Es kann
aber nicht sein, dass die Brandenburgerinnen und Brandenburger nun noch
zusätzlich belastet werden. Kilometerlange Staus sind vorprogrammiert. Eine
zeitgleiche Vollsperrung der Fernbahn und die gravierenden Einschränkungen
auf der AVUS sind vor allem in den Wintermonaten nicht zu verantworten“, so
der Verkehrsminister weiter: „Denn das bislang für die Zeit der
Doppelbaustelle vorgelegte Bahnkonzept steht und fällt mit der S-Bahn.“
Die S 7 soll nach Vogelsängers Worten zwar im Zehn-Minuten-Takt von und
nach Potsdam fahren, „nach den Erfahrungen des Winters in diesem und im
vergangenen Jahr hat selbst die S-Bahn-Geschäftsführung Zweifel an der
Zuverlässigkeit ihrer Züge bei Schnee und Eis.“
„Auch wir haben seit Jahren Verbesserungen an diesen Streckenabschnitten
eingefordert. Die Brandenburger fragen sich allerdings, warum dies
praktisch zur gleichen Zeit passieren muss. Da bei der Bahn aus
Sicherheitsgründen viel dafür spricht, endlich die acht Brücken und die
Trasse zu sanieren, habe ich viel Verständnis für die Forderung der IHK
Brandenburg, die halbseitige AVUS-Sperrung um ein Jahr zu schieben.
Andernfalls müssten wir fordern, dass es erst nach Abschluss der
dreispurigen AVUS-Sanierung zur Unterbrechung der Fernbahn kommt.“
„Aufgrund des immer noch erheblichen Klärungsbedarfs werde ich mich
kurzfristig erneut an die Bahn und Berlin wenden, um diese Probleme zu
besprechen“, kündigte Vogelsänger an: „Wir wollen auch wissen, ob es noch
möglich ist, die Zeitpläne für die Baustellen zu optimieren.“
Wegen der gravierenden Auswirkungen wird Vogelsänger kurzfristig überdies
den zuständigen Landtags-ausschuss informieren und auf Brandenburger Seite
betroffene Vertreter aus Städten, Gemeinden und Kreisen einladen
(Pressemeldung VRS, 11.02.11).

Straßenverkehr: Aktenordner voller Rätsel, Die Planungsunterlagen zur Autobahn A 100 liegen jetzt aus. Bürger versuchen, sie zu verstehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0125/berlin/
0011/index.html

Das Rathaus Köpenick ist ein schönes Haus, der Raum 159 erinnert allerdings
eher an eine Abstellkammer. Damit der kleine Raum aufgeschlossen wird, muss
man sich erst im Zimmer nebenan melden, heißt es auf einem Klebezettel an
der Tür. In dem Raum selbst steht an der Wand ein länglicher Tisch mit fünf
Holzstühlen. An der Stellwand dahinter hängt ein großer Plan, über den sich
eine dicke rote Linie schlängelt. Die Linie soll eine Autobahn darstellen,
und der Plan zeigt die Trasse für den neuen Abschnitt der A100, der am
Autobahndreieck Neukölln beginnt und 3,2 Kilometer später am Treptower Park
enden soll. „Den Plan haben wir noch einmal aufgehängt. Und das ist der
Planfeststellungsbeschluss“, sagt die Mitarbeiterin und zeigt auf eine ein
Zentimeter dicke blaue …

Straßenverkehr: Keine Einigung in der Kastanienallee, Über den Umbau sollen nun die Anwohner entscheiden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0115/berlin/
0103/index.html

Alle stundenlangen Debatten über Radstreifen, Breite von Gehwegen und neue
Parkbuchten für Autos waren vergebens: Eine Einigung zum Umbau der
Kastanienallee in Prenzlauer Berg ist am Donnerstagabend gescheitert.
Anwohner und Gewerbetreibende konnten sich nicht mit Vertretern der Grünen
einigen, die ihren Stadtrat bei der geplanten Umgestaltung unterstützen.
„Es gibt keinen Kompromiss“, sagt Heiner Funken, der als Schlichter die
Gesprächsrunden moderierte. Größter Streitpunkt unter den Beteiligten ist
nach wie vor die Frage, wo der Fahrradweg auf der viel befahrenen Straße
verlaufen soll. Die Grünen fordern, dass der Angebotsstreifen für Radfahrer
zwischen den neu angelegten Parkbuchten am Gehwegrand und der Straße
entlangführt. Mit dieser Variante soll der Radfahrverkehr sicherer werden.
Anwohner und Gewerbetreibende hingegen wollen, dass der …

Straßenverkehr: Bässe auf dem Bürgersteig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0108/berlin/
0012/index.html

Die Arbeitsgruppe Kreativkastanie hat sich am Donnerstagabend getroffen und
überlegt, wie man die Straße kunstvoll gestalten könnte. Eine
Freiluftgalerie, das wäre doch toll, und Blumenbeete am Gehwegrand,
internationale Künstler könnten Bilder auf den Asphalt malen, Streetart.
Man könnte auch Kreativinseln einrichten, Bewohner und Ladenbesitzer
gestalten diese zehn Quadratmeter großen Flächen. „Es geht darum, dass die
Kastanienallee das bleibt, was sie war und heute ist, eine besondere und
kreative Straße“, sagt Sebastian Mücke, Anwohner und Modeladenbesitzer in
der Straße. So wie er lehnen etliche Bewohner den geplanten Umbau der
Straße ab.
Acht Kastanienalleen gibt es in Berlin, sie liegen zum Beispiel in
Blankenburg, Friedrichshagen, Hellersdorf und Rosenthal. Es sind
unauffällige Straßen. Nur über eine Kastanienallee wird zurzeit überall
geredet, es ist die in …

Straßenverkehr: AUTOBAHN, Mondlandschaft bei Vetschau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0106/berlin/
0077/index.html

Von den Brandenburger Autobahnen sind – mit wenigen Ausnahmen – bislang nur
wenige Frostschäden gemeldet worden. „Die Situation ist insgesamt nicht
dramatisch“, sagt Cornelia Mitschka, Sprecherin des Landesbetriebs
Straßenwesen in Hoppegarten. Auf der Stadtautobahn in Berlin führten nach
Angaben von Betroffenen Schlaglöcher vereinzelt zu langen Staus, weil
Fahrspuren gesperrt werden mussten – so wie am Dienstag auf der A114 in
Pankow. Auf dem nördlichen Berliner Ring gibt es zwar auch eine Sperrung,
die Baustelle hat aber nach Angaben von Mitschka nichts mit Winderschäden
zu tun. Über Löcher in Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg ist der
Behörde nur wenig bekannt.
Die meisten Schlaglöcher finden sich derzeit im Südosten Brandenburgs, auf
der …

Straßenverkehr: A100 Richtung Seestraße wird gesperrt, Frostschäden am Asphalt müssen beseitigt werden/Bezirke fordern Sonderprogramm vom Land, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0106/berlin/
0055/index.html

Einer der wichtigsten Streckenabschnitte der Stadtautobahn kann heute und
morgen über mehrere Stunden nicht befahren werden. Die A100 muss wegen der
Reparatur von Frostschäden zwischen dem Dreieck Charlottenburg und der
Anschlussstelle Jakob-Kaiser-Platz in Richtung Seestraße jeweils von 9 bis
zirka 18 Uhr voll gesperrt werden, teilte die Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung gestern mit. Ab 18 Uhr steht zumindest ein Fahrstreifen
wieder zur Verfügung.
„Es ist eine Notfallmaßnahme“, sagte der Sprecher der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung, Mathias Gille. Auf der A100 seien in Richtung Seestraße
Schäden aufgetreten, die sofort beseitigt werden müssten. Dies sei zum
einen aus Gründen der Sicherheit nötig, zum anderen solle verhindert
werden, dass die Schäden noch größer werden. Zwar ist die Autobahn zum
Flughafen Tegel von der Sperrung nicht betroffen, doch ist auf der
Stadtautobahn mit langen Staus bis nach …