Bus + BVG: BVG wünscht sich mehr Grüne Wellen Ampelvorrang für Busse ist häufig ausgeschaltet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0923/berlin/
0069/index.html

Für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 noch nicht vorbei. Damals ließ der Senat am Molkenmarkt in Mitte die Ampelschaltungen, die den Bussen bis dahin zügig grünes Licht beschert hatten, außer Betrieb setzen. So sollte der Autoverkehr, der während der WM unter Straßensperrungen leiden musste, schneller vorankommen. Später wurde in dem Bereich Tempo 30 erprobt. Aber auch das ist inzwischen lange her, klagte der Bus-Betriebsmanager Helmut Grätz während einer Diskussion beim Fahrgastverband IGEB am Dienstagabend. „Bis heute hat die dafür zuständige Verkehrslenkung Berlin die Ampelschaltung, die unsere Busse an der Kreuzung Gruner-/ Spandauer Straße bevorrechtigte, nicht wieder in Betrieb gesetzt.“ Folge: Die Busse der Linie M 48 (und ihre Fahrgäste) müssen länger als nötig warten.
Es wäre schön, wenn uns etwas engagierter der Vorrang eingeräumt …

Straßenverkehr: Bezirk will gegen Bau der A 100 klagen Bürgermeister der Grünen sucht die Konfrontation Uwe Aulich Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0922/berlin/
0090/index.html

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit einer Klage einen Baubeginn für die Verlängerung der Autobahn A 100 blockieren. Wie Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gestern sagte, wolle man verhindern, dass der rot-rote Senat vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 vollendete Tatsachen schafft. Der Bezirk begründet seine Klage damit, dass er für Bebauungspläne zuständig sei, die durch den Bau der Autobahn beeinträchtigt würden. „Die Trassenführung bedeutet, dass die Wohn- und Lebensqualität für die Anwohner sinkt“, kritisiert Schulz.
Der Bau des Autobahnabschnitts vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park, der für 420 Millionen Euro errichtet und mit Bundesmitteln finanziert werden soll, ist auch in der Landesregierung umstritten. Während die SPD die Autobahn befürwortet, sehen Spitzenpolitiker der Linken das Projekt …

Straßenverkehr: Rot-Rot lässt Autobahn bauen Verlängerung der A 100 von Neukölln nach Treptow fest vereinbart / Senat schafft Fakten noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 / Bund zahlt 400 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0917/seite1/
0039/index.html

BERLIN. Die rot-rote Koalition in Berlin will den Weiterbau der Autobahn 100 noch vor der Abgeordnetenhauswahl 2011 durchsetzen. Die Verlängerung von Neukölln nach Treptow war bislang in der Koalition heftig umstritten. Nach Informationen der Berliner Zeitung einigten sich die Spitzen von SPD und Linkspartei darauf, das Projekt verbindlich auf den Weg zu bringen. „Wir werden grünes Licht geben“, hieß es gestern in Senats- und Koalitionskreisen.
Demnach sollen die vom Parlament gesperrten Gelder für die weitere Planung der A 100 in den kommenden Wochen bewilligt werden. Die Linke, die die Freigabe der Haushaltsmittel zuletzt verhindert hatte, sei nun damit einverstanden. Die Koalitionspartner hätten in Spitzengesprächen vereinbart, dass Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) das Planfeststellungsverfahren so schnell wie möglich …

Straßenverkehr: Umweltschützer klagen gegen Ost-West-Trasse Die Axel-Springer-Straße soll 2011 verlängert werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0083/index.html

Schon vor Jahren sollte dieses Straßenbauprojekt in Angriff genommen werden. Jetzt gibt es endlich einen Termin. „Im März 2011 wollen wir damit beginnen, die Axel-Springer-Straße in Mitte bis zum Spittelmarkt zu verlängern“, sagte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungsverwaltung. Die Bauarbeiten sollen ein Jahr dauern. Dann wäre das 300-Meter-Stück fertig – und den Autofahrern bliebe die Zickzacktour, die sie derzeit noch in diesem Karree absolvieren müssen, erspart. Doch jetzt ist der Ausbau der Ost-West-Verbindung zu einem Fall für das Verwaltungsgericht Berlin geworden. Ein Anwohner sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) klagen gegen das Projekt.
„Wir fordern, dass die neue Straße nur einen Fahrstreifen pro Richtung bekommt“, sagte der BUND-Verkehrsreferent Martin Schlegel. Dagegen plant der Senat zwei Spuren pro Richtung. Dadurch würde sich der Verkehr in diesem Bereich …

Straßenverkehr: Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zu Fuß 3 x geringer als im Auto

http://www.fuss-ev.de/

(26.8.2010) Am 28. August werden die Erstklässler in Berlin eingeschult.
Ein Grund zur Freude für die frischgebackenen Pennäler und
ihre Eltern. Aber auch Anlass über die Gefahren des Straßenverkehrs
nachzudenken. Viele Eltern wollen die ABC-Schützen vor Unfällen
bewahren und bringen sie deshalb mit dem Auto zur Schule. Sie tun
dies, obwohl sie wissen, dass frische Luft und etwas Bewegung ihren
Kindern gute täte und sie selbst in ihrer Kindheit selbstverständlich
zu Fuß zur Schule unterwegs waren.

Eine Untersuchung des FUSS e.V. zeigt, dass die Gleichung „Mit dem
Auto zur Schule = Sicher zur Schule“ nicht aufgeht. Der Fachverband
Fußverkehr Deutschland hat herausgefunden: Das Risiko im
Straßenverkehr zu verunglücken ist für Kinder, Jugendliche und junge
Erwachsene, die mit dem „Elterntaxi“ zur Schule gebracht werden oder
selber mit dem Auto zur Schule bzw. Hochschule fahren, um das
Dreifache höher als bei ihren zu Fuß gehenden Mitschülern. In exakten
Zahlen sieht das so aus: Während von 10.000 Verkehrsteilnehmern, die
den Schulweg im Auto zurücklegten, im Jahre 2008 60 Personen verletzt
wurden, waren es bei den Fußgängern nur 18 Verletzte.

Grundlage der Berechnungen sind die Daten des Mikrozensus 2008
(„kleine Volkszählung“), die vom Statistischen Bundesamt erhoben
werden, und Angaben der „Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung“,
die im Gegensatz zur amtlichen Statistik der Polizei auf
Unfallmeldungen von den Schulen und den behandelnden Ärzten beruhen
und damit alle Straßenverkehrsunfälle auf Schulwegen erfassen.

„Und der Schulweg zu Fuß hat noch viele weitere positive Seiten“,
meint FUSS e.V. -Sprecher Frank Biermann, „diese Bewegung gibt es zum
Beispiel ohne zusätzlichen Zeitaufwand“. Eltern, die den „vollen
Terminkalender“ vieler Schulkindern kennen, werden das zu schätzen
wissen.

Der gemeinsame Schulweg ist auch eine gute Gelegenheit, soziale
Kontakte zu Mitschülern zu pflegen. Dies ist ein weiteres Plus für
„Per-pedes-zur Schule“ in einer Welt, in der soziale Kompetenzen für
die Chancen im Beruf unabdingbar geworden sind.

Und schließlich schärft „Zu Fuß zur Schule“ auch die Sinne: Statt die
Stadt nur am Autofenster „vorbeifliegen“ zu sehen, lernen gehende
Schüler ihre Umwelt rechts und links des Schulwegs viel intensiver
wahrzunehmen – und sind dann bei Unterrichtsbeginn hellwach und
aufnahmebereit.

Der Fachverband Fußverkehr Deutschland will deshalb die Eltern
ermuntern, ihre Kinder wieder öfter zu Fuß zur Schule zu schicken und
lädt sie ein, zusammen mit ihren Lehrern an der Kampagne „Zu Fuß zur
Schule und zum Kindergarten“ teilzunehmen. Starttag ist in diesem Jahr
wieder der 22. September. Die vom FUSS e.V. bundesweit koordinierte
Kampagne findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt.

Tipps für Aktionen vor Ort und in den Schulen gibt es im Internet
unter www.ZuFusszurSchule.de, einen Leitfaden zur Erstellung von
Schulwegplänen unter www.Schulwegplaene.de. Faltblätter, Broschüren
und Plakate erhalten Interessierte beim FUSS e.V. (Kontaktdaten siehe
ganz unten).

————
# Quellen und Hintergrund-Informationen zu den Verkehrsunfallrisiko-
Berechnungen:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV: Statistik
Schülerunfallgeschehen 2008, Kapitel IV, 4. „Straßenverkehrsunfälle“,
München, Oktober 2009
PDF-Download:

Statistisches Bundesamt: Pendler: Die Mehrheit nimmt weiter das Auto,
Kapitel „Fahrrad und Fußweg bei Schülern und Studierenden auf dem
Rückzug“, 30. Oktober 2009

Trotz einiger Einschränkungen der Vergleichbarkeit (die DGUV erfasst
neben den auch beim Mikrozensus berücksichtigten Schülern und
Schülerinnen von allgemein bildenden und beruflichen Schulen sowie
Studierenden zusätzlich Kinder in Kindergärten, Kinderkrippen und
Horte) ist das Ergebnis dennoch eindeutig: Es besteht ein erhebliches
Gefälle beim Verkehrsunfallrisiko auf Schulwegen zwischen Fußgängern
und den Insassen von Autos.

————
# Websites zur Kampagne „Zu Fuß zur Schule und zum Kindergarten“ und
zur Verkehrssicherheit von Fußgängern:


Straßenverkehr + Radverkehr: Wettkampf der fahrenden Litfaßsäulen Velotaxi-Fahrer suchten im Olympiapark ihren Meister, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0823/berlin/
0051/index.html

Wie es sich für eine Weltmeisterschaft gehört, hatten die Veranstalter ein internationales Teilnehmerfeld angekündigt. Zur ersten Velotaxi-WM am Sonnabend traten dann auch Fahrer aus 40 Nationen im Olympiapark gegeneinander an. Dass einige der ausländischen Starter sowieso in Berlin leben und vorher noch nie im Sattel eines Fahrradtaxis saßen, sollte den Spaß nicht schmälern.
Es galt, das dreirädrige, mit bunter Werbung beklebte Gefährt über eine Sprintstrecke von 300 Meter zu katapultieren. Um es den Sportlern nicht zu leicht zu machen, nahmen zudem je zwei Zuschauer im Fonds eines jeden Velotaxis Platz. „Alles nur Spaß hier“, sagte einer der Fahrer, der unter iranischer Flagge antrat. Till Rumohr aus Schleswig-Holstein sah das anders. Er legte die 300 Meter in weniger als 40 Sekunden zurück und konnte die Meisterschaft als …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Umbau von drei Bahnübergängen in Cottbus beginnt Überspringen: Umbau von drei Bahnübergängen in Cottbus beginnt Übergänge in der Sachsendorfer Straße und in der Klein Gaglower Straße bis Ende November zeitweise nur für Radfahrer und Fußgänger

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100823.html

(Berlin, 23. August 2010) Im Zusammenhang mit dem Aufbau einer modernen Sicherungs- und Stellwerkstechnik auf dem Bahnhof Cottbus baut die Deutsche Bahn ab heute den ersten von zwei Bahnübergängen in der Sachsendorfer Straße um. Die kreuzende Straße wird hier auf fünfeinhalb Meter erweitert und erhält einen zwei Meter breiten Gehweg. Für die Arbeiten muss die Straße vom 6. bis 20. September in beide Richtungen gesperrt werden.

Der zweite Bahnübergang in der Sachsendorfer Straße ist voraussichtlich vom 21. September bis 1. Oktober für den Autoverkehr gesperrt. Mit einer einheitlichen Breite von fünfeinhalb Metern wird die Straßenführung angepasst und der Gehweg mit eineinhalb Meter Breite bis zur Straße „An der Werkstatt“ verlängert.

Fußgänger und Radfahrer können beide Überwege auch während der Bauarbeiten weiter benutzen. In den Umbau der beiden Bahnübergänge werden rund 915.000 Euro investiert.

Baubeginn am Bahnübergang „Klein Gaglower Straße“ ist am 7. September. Der Fuß- und Radweg wird im Kreuzungsbereich für rund 300.000 Euro auf dreieinhalb Meter erweitert.

Alle drei Bahnübergänge werden gemeinsam mit dem Elektronischen Stellwerk Cottbus am 22. November dieses Jahres in Betrieb gehen. Dann werden die gesetzlichen Anforderungen an Bahnübergänge, wie zum Beispiel die Anordnung der Lichtzeichen über dem Andreaskreuz, erfüllt sein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Kaputter Gullydeckel legt halb Berlin lahm Staus und Tunnelsperrungen nerven die Autofahrer. ADAC fordert: Standstreifen freigeben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0810/berlin/
0030/index.html

Kleine Ursache, große Wirkung: Weil in Wilmersdorf ein Gullydeckel kaputtgegangen war, standen gestern mehrere zehntausend Autos im Stau. Damit zeigte sich erneut, wie wichtig die Stadtautobahn für Berlin ist – aber auch, wie empfindlich der dortige Verkehr selbst auf minimale Störungen reagiert. „Sobald auch nur eine Fahrspur gesperrt werden muss, macht sich das über viele Kilometer hinweg bemerkbar“, hieß es in der Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) Berlin, die über Staus informiert.
Was war passiert? „Auf der A 100, dem Stadtring, war ein Gullydeckel gebrochen“, teilte der Polizeisprecher Michael Merkle mit. Daraufhin fiel die Abdeckung in den Schacht. Zwischen Halenseestraße und Kurfürstendamm tat sich auf der rechten Fahrspur in Richtung Schöneberg plötzlich ein Loch in der Fahrbahn auf. „Ein Autofahrer meldete uns den Schaden gegen 6.05 Uhr“, teilte die …

Straßenverkehr: Lukrative Blitzer Die Tempomessgeräte im Britzer Autobahntunnel haben ihre Kosten bereits eingespielt Peter Neumann Da, schon wieder ein Auto, das zu schnell fährt. Noch eines. Und noch einer, der sich nicht an das Tempolimit hält! Die schwarzen Blitzer, die im Britzer Autobahntunnel den Verkehr überwachen, haben gut zu tun., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0728/berlin/
0017/index.html

Da, schon wieder ein Auto, das zu schnell fährt. Noch eines. Und noch einer, der sich nicht an das Tempolimit hält! Die schwarzen Blitzer, die im Britzer Autobahntunnel den Verkehr überwachen, haben gut zu tun. Und zwar mit zunehmender Tendenz, wie die neueste Auswertung der Polizei belegt. Danach wurden vom 1. bis zum 11. Juni 15 145 Verfahren eingeleitet, weil die Tempomessgeräte angeschlagen hatten. Das teilte Thomas Goldack, Leiter der Polizei-Pressestelle, gestern der Berliner Zeitung mit. Im Durchschnitt gab es also fast 1 400 Verfahren täglich. Zum Vergleich: Ende Mai, kurz nach der Inbetriebnahme, waren es etwas mehr als tausend pro Tag. Damit zeichnet sich ab, dass die Investition in die Schwarzblitzer rentabel ist.
Die Geräte heißen so, weil ihre Infrarotstrahlen für das menschliche Auge unsichtbar sind. Schließlich sollen die Fahrer nicht vor Schreck gegen die Wand …

Taxi + Straßenverkehr: Für 50 Euro vom Hauptbahnhof nach Weißensee Landesamt bekommt weniger Beschwerden über ruppige und betrügerische Taxifahrer. Doch es gibt immer noch krasse Fälle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0724/berlin/
0041/index.html

Auf den ersten Blick ist es eine gute Nachricht. Die Zahl der Taxi-Fahrgäste, die sich beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) über ruppige und betrügerische Fahrer beschweren, ist zurückgegangen. Nachdem die Beschwerden im Jahr 2008 mit 407 einen Rekordwert erreicht hatten, wandten sich im vergangenen Jahr 358 Taxi-Fahrgäste an das Landesamt, weil sie sich schlecht behandelt oder übers Ohr gehauen fühlten. Im ersten Halbjahr 2010 trafen 157 Beschwerden ein. Doch die Behörde warnt davor, aus den Daten zu schließen, dass sich das Berliner Taxigewerbe umfassend und nachhaltig gebessert habe. Dafür seien sie „nicht aussagekräftig“, sagt Jutta Hardt vom Landesamt.
Denn längst nicht jeder unzufriedene Fahrgast mache sich die Mühe, eine Beschwerde oder Anzeige zu schreiben. „Oft geschieht das erst nach dem zweiten oder dritten Mal, wenn dem Kunden endgültig …