Wieder Servicepersonal auf allen U-Bahnhoefen

Wieder Servicepersonal auf allen U-Bahnhoefen

Ereignis

Die Berliner Verkehrsbetriebe besetzen ab heute wieder alle 169 U-Bahnhöfe im gesamten Stadtgebiet flächendeckend mit eigenem Servicepersonal. Rund 250 sogenannte Präsenzkräfte stehen den Fahrgästen fortan gemeinsam mit Bahnhofsmanagern und Mitarbeitern des lHB-Sicherheitsunternehmens für Auskünfte und gezielte Hilfestellungen direkt vor Ort zur Verfügung. Die in einheitlicher Dienstkleidung erkennbaren Serviceteams sind täglich im festen Zeitraum von 6:35 Uhr bis 23:30 Uhr auf den Bahnsteigen präsent oder andernfalls fortlaufend über die installierten Informations- und Notrufsäulen erreichbar.

Details

Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 79 vom 03.04.2000, S. 23

Die strukturelle Serviceoffensive zielt auf eine spürbare Erhöhung des subjektiven Sicherheitsgefühls und des Reisekomforts im innerstädtischen Schienennetz ab. An stark frequentierten Knotenpunkten und Schwerpunktbahnhöfen wird die fahrgastseitige Betreuung testweise sogar auf die gesamte tägliche Betriebszeit ausgeweitet.
weiter im Archiv der angegebenen Quelle

Original

Alle 169 Berliner U-Bahnhöfe sind ab heute wieder mit Servicepersonal besetzt. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe stehen rund 250 so genannte Präsenzkräfte zusammen mit Bahnhofsmanagern und Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens IHB Fahrgästen für Fragen, Hilfestellungen und Serviceleistungen zur Verfügung.

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

S-Bahn-Fahrer schicken sich selbst auf die Reise

S-Bahn-Fahrer schicken sich selbst auf die Reise

Ereignis

Die S-Bahn Berlin initiiert im anstehenden Frühjahr auf der Linie S1 zwischen Wannsee und Oranienburg ein zukunftsweisendes Pilotprojekt zur Aufsichts- und Zugfahrer-Selbstabfertigung. Bei dem technologischen Testverfahren erteilen die Triebfahrzeugführer mithilfe installierter Videokameras und Führerstiftsbildschirme den Abfahrtsauftrag eigenständig ohne lokales Bahnhofspersonal. Das Unternehmen reagiert damit auf eine wirtschaftliche Strukturanalyse des Senats, die im bundesweiten Vergleich einen personalintensiven und kostspieligen Stationsdienst bescheinigte, schließt den vollständigen Rückbau zu menschenleeren Geisterbahnhöfen jedoch kategorisch aus.

Details

Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 54 vom 04.03.2000, S. 25

Das innovative Rationalisierungsmodell bezweckt eine langfristige Optimierung des innerstädtischen Personalaufwands bei Erhalt der Servicequalität. Auf den bemannten Stationen soll das Aufsichtspersonal maßgeblich entlastet werden, um mehr Kapazitäten für die direkte Kundenbetreuung und Fahrgastinformation zu gewinnen, während die BVG nach massiver Kritik an verwahrlosten Bahnhöfen ab April wieder flächendeckend U-Bahnhofsbetreuer einsetzt.
weiter im Archiv der angegebenen Quelle

Original

Was bei der Berliner U-Bahn längst üblich ist, soll auch bei der S-Bahn eingeführt werden zunächst probeweise. Noch in diesem Frühjahr will das Unternehmen auf der Linie S 1 zwischen Wannsee und Oranienburg einen Versuch zur Zugfahrer-Selbstabfertigung starten. Dabei gibt nicht mehr das Bahnhofspersonal, sondern der Triebfahrzeugführer den Auftrag zum Abfahren.

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

Taxigewerbe erprobt neues Preissystem

Taxigewerbe erprobt neues Preissystem

Ereignis

In Berlin wird seit Anfang Januar ein neuartiges Taxi-Tarifsystem erprobt, bei dem die verkehrsbedingten Wartezeiten im Stau nicht mehr auf den Fahrpreis angerechnet werden. Diese Maßnahme der Berliner Taxinnung und des Taxiverbandes soll die Tarife für Fahrgäste im Voraus transparenter und exakt kalkulierbar machen. Als wirtschaftlicher Ausgleich ist eine moderate Anhebung des reinen Kilometerpreises im Gespräch, während die Senatsverkehrsverwaltung bezüglich zeitgleich beantragter Hotel-Pauschal-Tickets („Taxi-Tickets“) vom Flughafen Tegel noch kartellrechtliche Bedenken wegen möglicher Preisdrückerei äußert.

Details

Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 8 vom 11.01.2000, S. 20

Das Berliner Taxigewerbe testet reformierte Fahrpreisanzeiger zur Steigerung der Verbraucherfreundlichkeit. Ungeachtet gestiegener Kraftstoffpreise bleiben die Grundtarife in der Hauptstadt vorerst auf dem seit 1994 stabilen Niveau, bis die finale Genehmigung der neuen Tarifstruktur durch die zuständige Senatsverwaltung vorliegt.
weiter im Archiv der angegebenen Quelle

Original

In Berlin wird ein neues Taxi-Tarifsystem erprobt, erfuhr die „Berliner Zeitung“ aus dem Taxigewerbe. Autos mit entsprechend umgerüsteten Test-Taxameter sind seit Anfang Januar in der Stadt unterwegs. Die neuen Fahrpreisanzeiger berechnen die Tarife nur noch nach der Länge der gefahrenen Strecken.

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt