S-Bahn + Bahnhöfe: Bürgermeister schreibt offenen Brief an Mehdorn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0113/berlin/0099/index.html

Birgitt Eltzel
In einem offenen Brief an Bahnchef Hartmut Mehdorn hat Tempelhof-Schönebergs Bezirksbürgermeister Ekkehard Band gefor- dert, die S-Bahnhöfe Schöneberg und Yorckstraße in Ordnung zu bringen. Der SPD-Politiker kritisiert, dass das Erscheinungsbild beider Bahnhöfe einer modernen Metropole unwürdig sei. Insbesondere der untere Bahnsteig des Bahnhofs Schöneberg (Linie S 1) stelle sich …

S-Bahn: Schleifarbeiten am Nordkreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1013337/.html

Die Anwohner des S-Bahn-Nordkreuzes zwischen den Bahnhöfen Gesundbrunnen und Bornholmer Straße müssen sich in den kommenden zwei Nächten auf Lärm einstellen. Nach Angaben der S-Bahn müssen auf den Linien S 2 und S 8 nahe der Bornholmer Straße Weichen abgeschliffen werden. Die Arbeiten sollen in den Nächten zu Dienstag und Mittwoch jeweils von 22 bis 1.30 Uhr stattfinden. Durch die Schleifarbeiten verschieben sich die Abfahrtszeiten auf der …

S-Bahn: Wasserrohrbruch legt S-Bahn lahm, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1013504/.html

Der Winter hat Berlin noch immer fest im Griff. Das hat einmal mehr auch die S-Bahn zu spüren bekommen. Diesmal sorgte ein Wasserrohrbruch am Morgen für Behinderungen im Schienenverkehr.
Die Pannenserie bei der Berliner S-Bahn aufgrund der Witterungsverhältnisse reißt nicht ab. Am Montagmorgen hat ein Wasserrohrbruch auf der S 7 für einen Zwanzig-Minuten-Takt gesorgt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Poelchausstraße in Marzahn, teilte die S-Bahn Berlin GmbH mit.
Wie lange die Störung dauern wird, sei noch nicht abzusehen. In der vergangenen Woche hatte es bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad zahlreiche Verspätungen und Zugausfälle bei der S-Bahn gegeben.
Auch im Regionalverkehr kam es am Morgen vereinzelt zu leichten Verspätungen. Auf den Strecken zwischen Berlin und …

S-Bahn: Land Berlin kürzt der S-Bahn die Zuschüsse, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1013904/.html

Der Senat macht ernst. Weil in den vergangenen Tagen durch das Winterwetter 300 Züge ausgefallen sind und mehr als 1000 Verspätungen an einem Tag registriert wurden, erhält die S-Bahn nach den Worten von Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer „erheblich“ weniger Geld vom Land Berlin.
Für das anhaltende Winterchaos bei der S-Bahn fand Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Montag deutliche Worte der Kritik und kündigte im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses „erhebliche finanzielle Abzüge“ für nicht erbrachte Leistungen des Unternehmens an. „300 ausgefallene Züge und mehr als 1000 Verspätungen an einem Tag sind nicht hinnehmbar“, sagte die Senatorin.
Gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) werde derzeit der gesamte Ausfall ermittelt. Auf dieser Basis solle die Höhe der Abzüge …

S-Bahn: S-Bahn-Ausfälle wegen Personalmangel, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1012347/.html

Auch am Freitag hieß es für viele Fahrgäste der Berliner S-Bahn: Warm anziehen und sich in Geduld üben. Doch nicht die frostigen Temperaturen sollen schuld an den Störungen der vergangenen Tage sein, sondern der Mangel an Personal und Fahrzeugen. Da sind sich zumindest die SPD und der Fahrgastverband Igeb einig.
Bereits den vierten Tag in Folge kam es im 331 Kilometer langen Netz der S-Bahn zu Verspätungen und einzelnen Zugausfällen. Besonders traf es dieses Mal Fahrgäste im morgendlichen Berufsverkehr auf der Stadtbahn. Eine Signalstörung im Bahnhof Zoologischer Garten sorgte von 7.40Uhr bis gegen 9 Uhr für unpünktliche Züge.
Doch es gab auch positive Meldungen von der Bahn: Nach dreitägiger Unterbrechung wurde auch wieder die Linie S 85 bedient. Die rot-gelben Züge fuhren allerdings nur zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Waidmannslust. Zwischen Grünau und …

S-Bahn: Weil Züge weiter ausfallen, verlangt die SPD den Verkehrsvertrag notfalls zu kündigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0109/berlin/0036/index.html

Nach den kältebedingten Störungen und Zugausfällen bei der S-Bahn wird die Kritik aus der Politik schärfer. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Christian Gaebler, forderte Konsequenzen des Senats. Sollte die S-Bahn auch weiterhin den Verkehrsvertrag mit dem Land Berlin nicht erfüllen, müsse man darüber nachdenken, den Vertrag zu kündigen und einen neuen Betreiber für die S-Bahn zu suchen.
Der Vertrag wurde 2003 unterzeichnet und hat eine Laufzeit von 15 Jahren. „Wir haben es nicht mit höherer Gewalt, sondern mit einer normalen Kältesituation im Winter zu tun“, sagte Gaebler. Der radikale Sparkurs der Bahn habe jedoch alle Reserven für eine solche Situation heruntergefahren.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zieht eine Vertragskündigung …

S-Bahn: Zugausfälle: S 85 fährt nicht mehr, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-S-Bahn-Nahverkehr-Winter-Kaelte;art18614,2700212

Der extreme Frost macht der S-Bahn zu schaffen: Viele Züge fallen aus – und es soll eisig bleiben. Sollte der Senat Strafgelder von dem Unternehmen verlangen? Diskutieren Sie mit!
Aufgrund der extremen Kälte ist es auch am Donnerstagmorgen zu zahlreichen Verspätungen im S-, Regional- und Fernbahnverkehr gekommen. Kältebedingt seien an zahlreichen Fahrzeugen technische Störungen aufgetreten, außerdem sorgen gestörte Weichen und Signalanlagen für Verspätungen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn mitteilte. Der Verkehr auf der S-Bahnlinie S 85 (Grünau-Waidmannslust) wurde komplett eingestellt. Bereits am Mittwoch fuhren die Linien S 45 und S 85 größtenteils nicht und die anderen teils mit verlängerten Takten.
Nach Auskunft eines Bahnsprechers setzt die Kälte nicht nur den Zügen …

S-Bahn: Keine Kilometer, kein Geld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0108/berlin/0036/index.html

S-Bahn-Verkehr wegen Kälte erheblich gestört. Senat kürzt deshalb Zuschuss an das Unternehmen
Anne Vorbringer
Für viele Fahrgäste war der Weg zur Arbeit auch gestern wieder ein Ärgernis. Wegen der frostigen Temperaturen kam es im S-Bahn-Verkehr erneut zu massiven Verspätungen. Viele Züge fielen komplett aus. So legte eine Signalstörung im Bahnhof Olympiastadion die S 9 zwischen Westkreuz und Spandau lahm. Auch die Linien S 45 zwischen Schönefeld und Hermannstraße und S 85 zwischen Grünau und Waidmannslust fuhren überhaupt nicht mehr. Die S 8 fiel am Morgen wegen einer Weichenstörung zwischen den Stationen Blankenburg und Treptower Park aus.

Halbe Stunde Wartezeit
Fahrgäste, die an den S-Bahnhöfen Hoppegarten und Südende standen, berichteten …

Regionalverkehr + S-Bahn: DBV veröffentlicht „Wunschliste 2009“

http://www.lok-report.de/

Im jetzt beginnenden Jahr wird viel zurück geblickt werden. Vor 20 Jahren, im Herbst 1989 wurde die Teilung zwischen Ost und West beendet. Es steht jedoch zu befürchten, dass vor lauter Rückblick in die Vergangenheit wenig Zeit zum Nachvorneblicken bleibt. Deshalb erinnert der DBV Berlin-Brandenburg daran, dass im Schienennetz die deutsche Teilung noch lange nicht überwunden ist. Es gibt noch zahlreiche Lücken im Streckennetz und Provisorien, die beseitigt werden müssen. Die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung müssen endlich mit dem notwendigen Ernst und Nachdruck beginnen, die letzten teilungsbedingten Lücken zu schließen.
Der DBV erinnert an die S-Bahn-Strecken:
• von Spandau nach Falkensee (7,8 km)
• von Hennigsdorf nach Velten (5,8 km)
• von Blankenfelde nach Rangsdorf (4,8 km)
und die noch fehlenden Regionalverbindungen:
• von Gesundbrunnen nach Hennigsdorf (16,5 km)
• von Gesundbrunnen nach Hohen Neuendorf (20,2 km)
• von Südkreuz über Lichtenrade nach Blankenfelde (16,2 km)
• von Gesundbrunnen nach Basdorf (17,4 km)
• vom Berliner Hauptbahnhof nach Griebnitzsee (22,1 km)
Das sind lächerliche 110 Kilometer! Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass es bisher wohl nicht gewünscht war, anhand von Untersuchungen objektiv festzustellen, ob heute ein Bedarf vorhanden ist – allen anderslautenden Versprechungen zum Trotz.
Ist es normal, dass beispielsweise Züge von Spandau nach Hennigsdorf 30 Kilometer Umweg durch Brandenburg fahren und den „Außenring“ nutzen, der bis 1989 die Umfahrung von West-Berlin sicherstellte? Warum fahren diese Züge nicht quer durch die Stadt mit Halten in Jungfernheide, Gesundbrunnen und Tegel? Der Grund ist: zwischen Gesundbrunnen und Hohen Neuendorf fehlen dafür die Gleise – seit 20 Jahren. Beide Landesregierungen wollen dies auch auf viele weitere Jahre so belassen.
An anderer Stelle wird gebaut und investiert – in den Straßenbau! Am Ostkreuz werden Vorratsbauten für eine spätere Verlängerung der Stadtautobahn mitgebaut, in Süden ist die A 113 in Betrieb, der Berliner Ring wird an zahlreichen Stellen ausgebaut und die B 5 von Spandau ins Havelland ist ebenso autobahnähnlich ausgebaut wie weitere Straßenverbindungen ins Umland. Straßen sind nach der „Wende“ ohne Fragen nach einer Wirtschaftlichkeit oder Kosten-Nutzen-Analysen ausgebaut worden. Es galt, alte Verbindungen wiederherzustellen. Nur im Bahnverkehr gibt es auch 20 Jahre danach noch unsichtbare aber existierende Grenzen. Erst recht vor dem Hintergrund der umweltpolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre braucht die Region Berlin-Brandenburg ein attraktives und leistungsfähiges Netz an Schienenstrecken.
Der DBV Berlin-Brandenburg sieht im Jahre 20 nach dem Mauerfall an zahlreichen Stellen Handlungsbedarf und fordert die Landesregierungen auf, auch auf der Schiene die letzten teilungsbedingten Lücken zu schließen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 07.01.09).

Regionalverkehr + S-Bahn: DBV veröffentlicht "Wunschliste 2009"

http://www.lok-report.de/

Im jetzt beginnenden Jahr wird viel zurück geblickt werden. Vor 20 Jahren, im Herbst 1989 wurde die Teilung zwischen Ost und West beendet. Es steht jedoch zu befürchten, dass vor lauter Rückblick in die Vergangenheit wenig Zeit zum Nachvorneblicken bleibt. Deshalb erinnert der DBV Berlin-Brandenburg daran, dass im Schienennetz die deutsche Teilung noch lange nicht überwunden ist. Es gibt noch zahlreiche Lücken im Streckennetz und Provisorien, die beseitigt werden müssen. Die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung müssen endlich mit dem notwendigen Ernst und Nachdruck beginnen, die letzten teilungsbedingten Lücken zu schließen.
Der DBV erinnert an die S-Bahn-Strecken:
• von Spandau nach Falkensee (7,8 km)
• von Hennigsdorf nach Velten (5,8 km)
• von Blankenfelde nach Rangsdorf (4,8 km)
und die noch fehlenden Regionalverbindungen:
• von Gesundbrunnen nach Hennigsdorf (16,5 km)
• von Gesundbrunnen nach Hohen Neuendorf (20,2 km)
• von Südkreuz über Lichtenrade nach Blankenfelde (16,2 km)
• von Gesundbrunnen nach Basdorf (17,4 km)
• vom Berliner Hauptbahnhof nach Griebnitzsee (22,1 km)
Das sind lächerliche 110 Kilometer! Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass es bisher wohl nicht gewünscht war, anhand von Untersuchungen objektiv festzustellen, ob heute ein Bedarf vorhanden ist – allen anderslautenden Versprechungen zum Trotz.
Ist es normal, dass beispielsweise Züge von Spandau nach Hennigsdorf 30 Kilometer Umweg durch Brandenburg fahren und den „Außenring“ nutzen, der bis 1989 die Umfahrung von West-Berlin sicherstellte? Warum fahren diese Züge nicht quer durch die Stadt mit Halten in Jungfernheide, Gesundbrunnen und Tegel? Der Grund ist: zwischen Gesundbrunnen und Hohen Neuendorf fehlen dafür die Gleise – seit 20 Jahren. Beide Landesregierungen wollen dies auch auf viele weitere Jahre so belassen.
An anderer Stelle wird gebaut und investiert – in den Straßenbau! Am Ostkreuz werden Vorratsbauten für eine spätere Verlängerung der Stadtautobahn mitgebaut, in Süden ist die A 113 in Betrieb, der Berliner Ring wird an zahlreichen Stellen ausgebaut und die B 5 von Spandau ins Havelland ist ebenso autobahnähnlich ausgebaut wie weitere Straßenverbindungen ins Umland. Straßen sind nach der „Wende“ ohne Fragen nach einer Wirtschaftlichkeit oder Kosten-Nutzen-Analysen ausgebaut worden. Es galt, alte Verbindungen wiederherzustellen. Nur im Bahnverkehr gibt es auch 20 Jahre danach noch unsichtbare aber existierende Grenzen. Erst recht vor dem Hintergrund der umweltpolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre braucht die Region Berlin-Brandenburg ein attraktives und leistungsfähiges Netz an Schienenstrecken.
Der DBV Berlin-Brandenburg sieht im Jahre 20 nach dem Mauerfall an zahlreichen Stellen Handlungsbedarf und fordert die Landesregierungen auf, auch auf der Schiene die letzten teilungsbedingten Lücken zu schließen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 07.01.09).