Bahnhöfe + Bahnverkehr + S-Bahn: S-Bahnhof Friedrichshagen wird verklinkert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0421/berlin/0106/index.html

Karin Schmidl

Die Bahn lenkt ein und verklinkert nun doch die Wände des S-Bahnhofs Friedrichshagen, bisher hatte sie dies stets abgelehnt. Anwohner und Gewerbetreibende wollten nicht akzeptieren, dass der Eingang in ihren weitgehend denkmalgeschützten Ortsteil aus nacktem, vielfach beschmiertem Beton besteht. Rund 13 000 Euro wurden in Friedrichshagen gesammelt. Die Bahn will die fehlenden …

Bahnhöfe + S-Bahn: Freie Fahrt am Ostkreuz, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1076531/
Freie_Fahrt_am_Ostkreuz.html

Regionalbahnsteig Gestern Vormittag hat ein 500-Tonnen-Kran das letzte Brückenelement für den neuen Regionalbahnsteig am Bahnhof Ostkreuz an seinen Bestimmungsort gehoben. Die Bauarbeiten lägen damit im Zeitplan, sagte ein Bahnsprecher. Er kündigte an, dass somit die seit Freitag geltenden Sperrungen im S-Bahn-Verkehr am heutigen Morgen mit Betriebsbeginn aufgehoben werden können.
Görlitzer Bahn Auch die Bauarbeiten an der Görlitzer Bahn in Schöneweide werden …

Bahnverkehr + S-Bahn: Bahnunglücke in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0418/berlin/0144/index.html

Die Bahn gilt generell als sicheres Verkehrsmittel. Dennoch ist es auch in Berlin zu schweren Unfällen gekommen.

Am 9. April 1993 stößt in Wannsee ein Intercity mit einem Schnellzug zusammen. Es gibt drei Tote und 20 Verletzte. Auf der eingleisigen Bahnstrecke hatte der Fahrdienstleiter das Signal für den Intercity versehentlich auf „freie Fahrt“ gestellt.

Am 18. Dezember 1979 prallt ein S-Bahn-zug zwischen Schönfließ und Karower Kreuz auf einen haltenden Güterzug. Der Fahrer, der eine …

S-Bahn: Neuer Fahrgastrekord bei der S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Zunehmend bekam die Berliner S-Bahn Ende des vergangenen Jahres negative Schlagzeilen. Pünktlichkeit, Sauberkeit, Informationsmanagement, Zuverlässigkeit und Fahrgastinformation waren katastrophal. Der offenbar von der Konzernspitze verordnete radikale Sparkurs kam beim Fahrgast und dem Personal an. Erst recht am Jahresanfang 2009 gab es großen Unmut, Protest und Ärger. Im Berliner Abgeordnetenhaus gab es eine Anhörung, nahezu täglich berichtete die Presse über das Chaos beim einstmals so gelobten und geschätzten Verkehrsmittel und auch der VBB meldete sich mit Kritik zu Wort.
S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann hat nun berichtet, dass die Pünktlichkeit wieder auf über 97 Prozent gestiegen ist und auch bei der Sauberkeit eine Trendumkehr geschafft wurde. Nach Meldungen an den DBV fahren tatsächlich die S-Bahn-Züge seit einigen Wochen wieder pünktlicher und offenbar wurden auch wieder Bahnsteige mit Personal besetzt.
Der Bahnkunden-Verband begrüßt dieses Ergebnis und hofft, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihren ramponierten Ruf durch gute und zuverlässige Verkehrsleistungen wieder aufwertet. Was keinesfalls mehr passieren darf: dass alleine unter dem Gesichtspunkt der Gewinnsteigerung die eigentliche Aufgabe, nämlich das Erbringen von Verkehrsleistungen, in den Hintergrund tritt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 17.04.09).

S-Bahn: S-Bahn-Qualitätsoffensive zeigt spürbare Wirkung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090416.html

Neuer Fahrgastrekord im Jahr 2008 / Positive Entwicklung bei Abonnements geht weiter

(Berlin, 16. April 2009) Die S-Bahn Berlin hat aus den Leistungsmängeln Anfang dieses Jahres Konsequenzen gezogen. Mit einem umfassenden Qualitätsprojekt unter dem Namen SQUASH („S-Bahn Qualitätssteigerung in der Hauptstadt“) hat S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann dem Unternehmen eine radikale Fitnesskur verpasst, deren Ergebnisse nun sichtbar werden: „Seit dem Start des Projekts Anfang Februar konnten wir die verkehrsvertragliche Pünktlichkeit auf über 97 Prozent steigern“, erklärte Heinemann. „Eine veränderte Betriebsplanung und Disposition sowie zusätzliche Maßnahmen in den Bereichen Service, Sicherheit und Sauberkeit wird die S-Bahn wieder zu jenem zuverlässigen Verkehrsmittel machen, als das es die Berliner kennen und schätzen“.

Erneut konnte die S-Bahn Berlin ihre Fahrgastzahlen steigern. Im Jahr 2008 fuhren 388,1 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen. Im Jahr 2007 waren noch 370,5 Millionen Menschen im 332 Kilometer langen Netz unterwegs, auf dem 15 Linien fahren. Dies entspricht einer Steigerung um 4,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Gründungsjahr des Unternehmens 1995 fuhren 244,7 Millionen Fahrgäste mit der S-Bahn.

Der erfreuliche Trend zur Gewinnung von Stammkunden hielt an. Während 2007 knapp 117.000 Abonnements verkauft werden konnten, waren es 2008 bereits über 126.000. Mit einem durchschnittlichen Preis von 56 Euro pro Monat beim Erwerb einer Jahreskarte bleiben die Kosten für die uneingeschränkte Mobilität im Berliner Stadtgebiet nach wie vor unter denen für eine Tankfüllung. Als Renner hat sich das Abo65plus entwickelt. Die S-Bahn Berlin konnte bereits rund 18.000 Verträge abschließen. Davon sind zwei Drittel Neukunden. Die Zahl der verkauften Touristentickets (Berlin WelcomeCard und CityTourCard) stieg im Vorjahresvergleich um rund 5,7 Prozent. Bei den Fahrradtickets für Einzel-, Tages- und Monatskarten gab es eine Steigerung von 19 Prozent.

Die positive Nachfrageentwicklung hält auch unter den wirtschaftlich schwierigen Bedingungen im Jahr 2009 an. Im 1. Quartal dieses Jahres wurden erneut 5,8 Prozent mehr Abonnements verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Im laufenden Jahr wird das Unternehmen die Aufwendungen zur Fahrzeuginstandhaltung deutlich erhöhen. Mit der zügigen Durchführung von Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an den Fahrzeugen sowie der Reaktivierung einzelner abgestellter Züge der Baureihe 485 wird die Verfügbarkeit des Wagenparks erhöht.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Hoher Gewinn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0417/berlin/0071/index.html

56,3 Millionen Euro: Dieses Ergebnis vor Steuern hat die S-Bahn 2008 erzielt, sagte Geschäftsführer Thomas Prechtl gestern. Laut Vertrag wird dieses Geld ans „Mutterunternehmen“ DB Regio abgeführt.
Ein Großteil dieses Betrags (25,7 Millionen Euro) gehe allerdings auf Sondereffekte zurück, die sich in dieser Form nicht wiederholen. So wurden Rückstellungen aufgelöst, zum Beispiel weil Prozesskostenrisiken nicht mehr bestehen. Auch kam nach Endabrechnungen zusätzliches Geld herein. Ziehe man diese Einmaleffekte ab, bleibe ein operativer Gewinn von 30,6 Millionen Euro. 2007 betrug das Ergebnis 34,1 Millionen Euro. Die Durchschnittsrendite der S-Bahn lag bisher bei 3,9 Prozent, das sei wenig.
Erforderlich seien die Gewinne, um die S-Bahn zu entschulden und die …

S-Bahn: Sauber und pünktlich – S-Bahn startet Qualitätsoffensive, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1074556/
Sauber_und_puenktlich_S_Bahn_startet_Qualitaetsoffensive.html

Die Berliner S-Bahn macht sich fit für ihre Fahrgäste. Sauber und pünktlich sollen die Züge sein und auch mehr Wagen werden eingesetzt. Vor allem zu Jahresbeginn hatte das Unternehmen für zahlreiche Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Doch nun investiert die S-Bahn zwei Millionen Euro, um die Kunden zufriedener zu machen.
Die Berliner S-Bahn will wieder zuverlässiger, pünktlicher und auch sauberer werden. S-Bahn-Chef Tobias Heinemann kündigte dazu eine „radikale Fitnesskur“ für das Unternehmen an. Das Programm unter dem internen Namen SQUASH („S-Bahn Qualitätssteigerung in der Hauptstadt“) sieht demnach 75 „Maßnahmepakete“ zur Verbesserung der Angebotsqualität vor. Das Spektrum reicht von zahlreichen Korrekturen interner Unternehmensabläufe bis hin zur Entscheidung, vier bereits ausgemusterte Viertelzüge der älteren Baureihe 485 zu reaktivieren. Spätestens in vier Wochen sollen die aus je zwei …

S-Bahn + Regionalverkehr: Havelland braucht einen stabilen Regionalverkehr und die S-Bahn nach Berlin

http://www.lok-report.de/

Von verschiedenen Seiten wird die Sorge geäußert, dass im Falle des Wiederaufbaus der S-Bahn von Spandau nach Falkensee das aktuelle Angebot an Regionalzügen schlechter wird.
Mit dieser Angst wird seit vielen Jahren die Verbesserung des Verkehrsangebotes von Berlin ins Havelland verhindert. Wer ständig diesen angeblichen Zwang öffentlich wiederholt, unterwirft sich selbst gemachten Denkverboten. Der Bahnkunden-Verband teilt diese Befürchtung nicht und sieht sehr wohl das Potenzial für Regionalverkehr und S-Bahn! Wer der Meinung ist, dass es nur einen Halbstundentakt im Regionalverkehr oder die S-Bahn geben könne, verkennt die Realität und erweist keinem Bahnkunden eine großartige Unterstüzung. Das Nebeneinander von Regionalverkehr und S-Bahn ist auf zahlreichen anderen Strecken seit vielen Jahren bewährte Praxis. Niemand denkt daran, die S-Bahn zwischen Wannsee und Potsdam einzustellen und dafür den RE 1 in Griebnitzsee und Babelsberg halten zu lassen. Oder ist jemals die Idee veröffentlicht worden, den RE 2 zwischen Ostbahnhof und Königs Wusterhausen zu streichen, weil ja die S-Bahn parallel fährt?
Ein attraktives Verkehrsangebot besteht nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes aus einem Grundangebot von zwei Zügen pro Stunde nach Berlin, einem zusätzlichen Zug im Berufsverkehr auf die Stadtbahn und dem Wiederaufbau der S-Bahn Spandau – Falkensee.
Der Bahnkunden-Verband hat am 17. September 2008 sein „Bahnkonzept Falkensee“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Konzept ist im Internet www.bahnkunden.de, Rubrik Presseinformationen als PDF-Datei abrufbar (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 16.04.09).

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahnhof Adlershof geht Anfang Juli in Betrieb

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bbmv/bbmv20090415.html

Kalter Winter führt zu Änderungen im Bauablauf

(Berlin, 15. April 2009) Die Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und dem Grünauer Kreuz wird nach einem kalten Winter mit neuem Schwung fortgesetzt. Anhaltender Frost hatte die Betonierungsarbeiten verhindert. Der Bauablauf musste für alle Arbeiten am Gleiskörper und an den Brücken umgeplant werden. Dabei war auch zu beachten, den S-Bahn-Verkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen.

Unter Berücksichtigung der möglichen Sperrpausen werden die neuen Bahnsteige des S-Bahnhofs Adlershof nun an den ersten beiden Wochenenden im Juli in Betrieb genommen. Bis dahin muss der Behelfsbahnsteig weiter genutzt werden. Der Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee kostet rund 33 Millionen Euro.

Noch im Sommer soll auch im S-Bahnhof Baumschulenweg der Seitenbahnsteig stadteinwärts wieder zur Verfügung stehen.

Insgesamt sind bereits rund 70 Kilometer Gleise erneuert. Ein umfangreicher Austausch von Gleisen und Weichen steht noch für Schöneweide im Juli und im August auf dem Programm.

Am 12. Juli 2006 setzten Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Dr. Klaus Ulbricht, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin, den 1. Spatenstich für das umfangreiche Vorhaben. Ingesamt stehen bis 2013 rund 350 Millionen Euro für die Grunderneuerung der S-Bahnstrecken zwischen Treptower Park und den Stationen Spindlersfeld, Schönefeld und Königs Wusterhausen zur Verfügung. Die Baumaßnahmen umfassen die Erneuerung der S-Bahnhöfe Baumschulenweg, Schöneweide und Adlershof. Sieben Brücken werden durch Neubauten ersetzt: darunter über die Baumschulenstraße mit vier Überbauten, den Britzer Verbindungskanal, die Rixdorfer Straße, den Straßenbahntunnel Schöneweide, den Sterndamm mit vier S- und zwei Fernbahnüberbauten sowie die Teltowkanalbrücke. Damit kann die Streckengeschwindigkeit von heute 80 auf 100 km/h erhöht werden. Umgebaut und modernisiert werden die Stationen Baumschulenweg, Schöneweide, Adlershof und Wildau. In den Abschnitten Baumschulenweg–Schöneweide / Schöneweide–Grünauer Kreuz / Grünauer Kreuz–Schönefeld wird der Oberbau erneuert und Elektronische Stellwerkstechnik errichtet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Expressbusse ersetzen am Wochenende S-Bahn zum Flughafen Schönefeld

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Zuschlagfreies Schnupperangebot mit Schnellbus SXF1 zwischen Südkreuz und Schönefeld / Einschränkungen auch Richtung Königs Wusterhausen und Erkner

(Berlin, 15. April 2009) Am kommenden Wochenende müssen sich S-Bahn-Fahrgäste im Südosten der Stadt wegen Bauarbeiten auf umfangreiche Fahrplanänderungen einstellen. Von Freitag, 17. April, 22 Uhr, bis Montag, 20. April, 1.30 Uhr, gibt es auf den Verbindungen Richtung Schönefeld, Königs Wusterhausen, Erkner, Lichtenberg und Bernau Einschränkungen.

Der Flughafen Schönefeld ist auf der Schiene nur mit den Regionalzügen der Linien RE 7 und RB 14 („AirportExpress“) erreichbar, die alle 30 Minuten fahren. Der S-Bahn-Verkehr ist zwischen Adlershof und Schönefeld unterbrochen. Als zeitlich attraktive Alternative steht der neue Schnellbus SXF1 zwischen Flughafenterminal Schönefeld und dem Bahnhof Südkreuz zur Verfügung, der im 20-Minuten-Takt fährt und die Strecke in rund 20 Minuten bewältigt. Als Schnupperangebot der Betreiber BEX und BVB kann die Verbindung an diesem Samstag und Sonntag zuschlagfrei benutzt werden. Erforderlich ist nur ein VBB-Ticket für den Tarifbereich Berlin ABC.

Zwischen Flughafenterminal und Schöneweide wird ein weiterer Expressbus eingerichtet. Die Fahrzeit beträgt 19 Minuten. Außerdem fahren Busse vom Bahnhof Schönefeld über Grünbergallee und Altglienicke nach Grünau. Zwischen Grünau und Schöneweide besteht Pendelverkehr. Die Linie S46 fährt in zwei Abschnitten zwischen Königs Wusterhausen und Grünau sowie Schöneweide und Westend. Die Züge der S47 fahren gekoppelt mit der Linie S8 von Spindlersfeld über Ostkreuz und Pankow nach Hohen Neuendorf. Zwischen Schöneweide und Neukölln fährt nur die S46 im 20-Minuten-Takt. Die S9 fährt zwischen Schöneweide und Spandau.

Wegen der Brückenarbeiten am Ostkreuz steht im unteren Bereich nur ein S-Bahn-Gleis zur Verfügung. Daher fährt die Linie S3 nur zwischen Erkner und Rummelsburg. Busersatzverkehr nach Nöldnerplatz wird eingerichtet.

Details zu allen Fahrplanänderungen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de, in einem Sonderfaltblatt, das auf Bahnhöfen und in den Kundenzentren erhältlich ist, in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung ‚punkt3’ und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33. Die S-Bahn Berlin setzt auf den betroffenen Bahnhöfen zusätzliche Kundenbetreuer zur Reisendenlenkung ein.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG