S-Bahn Berlin gibt freiwillige Selbstverpflichtung gegenüber dem Eisenbahn-Bundesamt ab

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bbmv/bbmv20090508.html

(Berlin, 8. Mai 2009) Die S-Bahn Berlin führt zusätzliche Sicherheits-Checks für ihre Züge der Baureihe 481 ein. Künftig werden die Räder dieses Fahrzeugtyps alle sieben Tage einer weiteren Überprüfung unterzogen, bis die Ursache des Radscheibenbruchs geklärt ist, der am 1. Mai im Bahnhof Kaulsdorf zur Entgleisung eines Zuges geführt hatte.

Der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, Tobias Heinemann, erklärte: „Die Sicherheit der Fahrgäste steht für uns an erster Stelle. Wir haben daher heute eine freiwillige Selbstverpflichtung gegenüber dem Eisenbahn-Bundesamt abgegeben, in der dieses Vorgehen festgelegt ist. Weitere Schritte werden wir umgehend nach Vorliegen des Untersuchungsergebnisses einleiten.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Schönhauser Allee eröffnet

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Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

(Berlin, 7. Mai 2009) Im S-Bahnhof Schönhauser Allee wurde heute offiziell der elfte ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. In einem Verkaufspavillon auf dem Bahnsteig finden Bahnkunden auf einer Fläche von rund 12,5 Quadratmetern alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften. Darüber hinaus sind aber auch Fahrkarten für den Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) erhältlich.

Franchisenehmer Beklan Coskun und seine drei Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 24 Uhr, am Samstag von 7 Uhr bis 24 Uhr und am Sonntag sowie an Feiertagen von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof und Charlottenburg und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

S-Bahn: Die Berliner S-Bahn will mehr als 20 Fahrkartenschalter nicht mehr betreiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0504/berlin/
0030/index.html

Verkaufen oder schließen
Die Berliner S-Bahn will mehr als 20 Fahrkartenschalter nicht mehr betreiben
Peter Neumann

Von einem solchen Service können S-Bahn-Fahrgäste woanders in Deutschland nur träumen. Während es in anderen Städten kaum noch Fahrkartenschalter gibt, kümmert sich noch auf mehr als 50 Stationen der S-Bahn Berlin Verkaufspersonal um die Kundschaft. Doch in diesem Jahr soll auch dieser Bereich des DB-Tochterunternehmens „optimiert“ werden. Nach Informationen der Berliner Zeitung will sich die S-Bahn bald von mehr als 20 unrentablen Fahrkartenschaltern trennen. Vorgesehen ist, sie entweder anderen Betreibern zu übertragen – oder sie zu schließen.
„Es gibt Überlegungen in diese Richtung“, bestätigte ein Bahnsprecher. „Dazu liegen Vorschläge auf dem Tisch, eine Entscheidung ist aber …

S-Bahn: S-Bahn-Zug mit Fahrgästen an Bord entgleist, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0504/berlin/
0029/index.html

Plötzlich brach eine stählerne Radscheibe: Das Unglück hätte verhindert werden können, sagen Mitarbeiter
Peter Neumann

Entgleisungen und Böschungsbrände haben den S-Bahn-Verkehr in den vergangenen Tagen durcheinander gebracht. Zu dem spektakulärsten Fall, der Entgleisung einer S-Bahn der Linie S 5 mit Fahrgästen an Bord, gibt es inzwischen erste Erkenntnisse. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat offenbar ein Radscheibenbruch dazu geführt, dass am 1. Mai ein Wagen in Kaulsdorf aus den Schienen sprang. Der Unfall hätte verhindert werden können, sagen S-Bahner. Denn das Fahrzeug sollte im April zur Hauptuntersuchung in die Werkstatt. Dabei wäre der Schaden entdeckt worden. Doch die Frist sei verlängert worden, dem Vernehmen nach um ein Jahr bis 2010. So lässt sich Geld und …

S-Bahn: S-Bahn-Chef Tobias Heinemann: „Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat oberste Priorität“

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bbmv/bbmv20090504.html

Strikte Einhaltung aller gesetzlichen Regelungen garantiert Sicherheit für S-Bahn-Fahrgäste / Eisenbahnbundesamt ermittelt Ursache für Zugentgleisung in Kaulsdorf

(Berlin, 4. Mai 2009) „Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat für uns oberste Priorität“, erklärte Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, am Montag. „Alle gesetzlich vorgeschriebenen Regelungen zur Untersuchung von Fahrzeugen werden exakt eingehalten und dokumentiert. Dies geschieht im Rahmen der betriebsnahen Instandhaltung alle 14 Tage. Dabei werden die Radsätze nach den anerkannten Regeln eisenbahnüblichen Prüfungen unterzogen.“ Gemäß Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung müssen die Fahrzeuge nach spätestens acht Jahren einer Hauptuntersuchung unterzogen werden.

Hintergrund der Aussage Heinemanns sind Medienberichte, wonach die Entgleisung des Drehgestells eines S-Bahn-Zuges am 1. Mai in Kaulsdorf auf mangelnde Wartung zurückzuführen sei. Der S-Bahn-Chef wies diesen Vorwurf zurück. Die S-Bahn Berlin hat in den letzten Jahren den Instandhaltungsaufwand kontinuierlich von 30,5 Millionen Euro im Jahr 2006 auf 43, 3 Millionen Euro 2007 und 49,7 Millionen Euro im Jahr 2008 erhöht. Für dieses Jahr sind 53,5 Millionen Euro eingeplant.

Behauptungen in einem Medienbericht, wonach der Unfall eine Ähnlichkeit mit dem ICE-Zugunglück von 1998 in Eschede hätte, entbehren jeder Grundlage, da die Radkonstruktionen grundverschieden sind. Während die damaligen Räder des ICE 1 aus einem Kern und einem aufgesetzten Radreifen bestanden, handelt es sich bei den Rädern der S-Bahn-Baureihe 481 um eine Monobloc-Konstruktion, die aus einem Stück geschmiedet ist. Die Ursache für den Radsatzscheibenbruch beim Unfall in Kaulsdorf wird durch das Eisenbahnbundesamt ermittelt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Bauzug entgleist am S-Bahnhof Lichtenberg, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1085343/
Bauzug_entgleist_am_S_Bahnhof_Lichtenberg.html

Bei Gleisarbeiten am S-Bahnhof Lichtenberg gab es am Morgen Probleme. Gegen acht Uhr entgleiste hier ein Zug, nun ist der S-Bahnverkehr lahmgelegt. Fahrgäste müssen jetzt mit der U-Bahn über Hönow fahren.
Chaos bei der S-Bahn: Zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Strausberg geht nichts mehr. Ein Bauzug, der bei Arbeiten an den S-Bahngleisen eingesetzt wird, ist am Morgen gegen 8 Uhr am Bahnhof Lichtenberg entgleist.
Bislang ist kein Ersatzverkehr eingerichtet. Einige Berliner standen zunächst verwundert und verloren auf den Bahnsteigen. Mittlerweile macht die S-Bahn Durchsagen und empfiehlt den Fahrgästen, mit der U-Bahn Richtung …

S-Bahn + Bahnhöfe: Streit über Lärmschutz am Ostkreuz geht weiter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1082921/
Streit_ueber_Laermschutz_am_Ostkreuz_geht_weiter.html

Nach der Klage ist vor der Klage. Mit diesem Ergebnis endete gestern ein Termin vor dem Verwaltungsgericht zum Lärmschutz an der Großbaustelle Ostkreuz. Anwohner Jürgen Freymann einigte sich mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz auf eine Einstellung des seit Herbst 2008 ruhenden Verfahrens.
Freymann hatte im Juni gegen zwei Ausnahmegenehmigungen für lärmintensive Bauarbeiten in den Nächten und an Wochenenden geklagt. Weil die lauten Nächte, auf die sich die Klage bezog, inzwischen mehr als neun Monate zurückliegen, hielten beide Seiten wie auch das Gericht ein Urteil in diesem Verfahren für unsinnig.
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Beendet ist der Streit über Baulärm am Ostkreuz damit nicht. Das Gericht betonte, dass Anwohner laut Gesetz in den Nächten und an Sonntagen besonderen Anspruch auf Lärmschutz haben. Grundsätzlich gelte es, die Frage zu klären, in welchem Umfang Ausnahmegenehmigungen gegen dieses …

S-Bahn: Per S-Bahn von Berlin nach Kleinmachnow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0429/berlin/
0057/index.html

Wiederaufbau der Stammbahn wird untersucht
Peter Neumann

Zwischen den verrosteten Schienen sind Bäume emporgewachsen, die früheren Bahnsteige sind in dem dichten jungen Wald nur noch mit Mühe auszumachen. Wer sich in Zehlendorf entlang der stillgelegten Stammbahn durch das grüne Dickicht in Richtung Potsdam-Griebnitzsee schlägt, kann sich nicht vorstellen, dass dort jemals wieder Züge fahren. Doch das wird jetzt geprüft. Das Beratungsunternehmen DB International untersucht, ob es wirtschaftlich sinnvoll wäre, die 171 Jahre alte Strecke als S-Bahn wieder aufzubauen. Damit bekäme Berlin eine weitere direkte Schienenverbindung ins Umland.
„Die Untersuchung läuft“, bestätigte Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Die S-Bahn GmbH sei daran beteiligt. Der Verkehrspolitische Informationsverein, der von dem früheren CDU-Abgeordneten und jetzigen Bahnmitarbeiter Alexander Kaczmarek geleitet wird, kann das nur begrüßen. „Die S-Bahn würde die Erschließung im Südwesten …

S-Bahn: Bahnkunden-Verband begrüßt Verdichtung auf der S 25 nach Teltow Stadt

http://www.lok-report.de/

Wie das Brandenburgische Verkehrsministerium mitteilte, soll es ab 31. August 2009 erst einmal befristet bis Mitte Dezember 2010 einen 10-Minuten-Takt tagsüber bis zum S-Bahnhof Teltow Stadt geben. Der Bahnkunden-Verband begrüßt diese Bestellung des Brandenburger Verkehrsministeriums.
Der Aufwand für die Mehrbestellung ist nicht sehr groß. Schon heute enden die S-Bahn-Züge eine Station vorher, im Bahnhof Lichterfelde Süd. Sie fahren ab Anfang September nur eine Station weiter – bis zum Bahnhof Teltow Stadt. Damit wird der Umsteigeknoten Bahnhof Teltow erheblich aufgewertet. Schon heute fahren die Busse diesen Bahnhof – zumindest im Berufsverkehr – fast schon im Minutentakt an. Durch die Verdichtung des Angebotes wird das Umsteigen und damit generell die Nutzung von Bahn und Bus erheblich attraktiver. Durch die Verdichtung des Taktes wird es viel mehr gute Umsteigeanschlüsse in Teltow geben und die Wartezeit auf den nächsten Zug bzw. Bus teilweise erheblich verkürzt.
Weiter Handlungsbedarf sieht der Bahnkunden-Verband jedoch bei den Kosten für eine Monatskarte. Der Unterschied zwischen der Karte, die nur für Berlin gilt und der, die auch für den „Speckgürtel“ rund um Berlin gilt, ist noch zu groß. So fahren viele Brandenburger Pendler, die nahe der Stadtgrenze zu Berlin im Tarifbereich „C“ wohnen, mit ihrem Pkw nach Berlin bis zum nächstgelegenen Berliner Bahnhof im Bereich „B“, stellen ihr Auto dort ab und steigen erst hier in Bahn oder Bus um. Sie meinen dadurch Geld gespart zu haben, weil sie keine teurere Monatskarte für den Tarifbereich „C“ benötigen. Dieses Verhalten ist inzwischen an vielen Bahnhöfen zum großen Problem geworden, wenn diese in reinen Wohngegenden liegen und nicht über die entsprechenden Pendlerparkplätze verfügen.
Nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes kann dieses Problem nur dadurch gelöst werden, dass die Differenz zwischen dem Preis für eine Monatskarte (für die Tarifbereiche ABC 88,50 € und nur BC 73,00 €) verkleinert wird. Wenn der Unterschied zwischen „ABC“ und „BC“ kleiner wird, werden dadurch sicherlich noch mehr Fahrgäste Bahn und Bus nutzen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.04.09).

S-Bahn: S-Bahn fährt ab Spätsommer öfter nach Teltow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1080859/
S_Bahn_faehrt_ab_Spaetsommer_oefter_nach_Teltow.html

Die S 25 zwischen Teltow und Berlin wird ab 31. August im Zehn-Minuten-Takt verkehren. Das kündigte Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) an. Das Land habe dafür bei der S-Bahn Berlin zusätzliche Züge bestellt. Dabei hieß es noch vor kurzem, die Strecke würde von zu wenigen Fahrgästen genutzt.
Die Berliner S-Bahn wird ab 31. August öfter nach Teltow verkehren. Das Land Brandenburg bestellt bei der S-Bahn Berlin zunächst bis 2010 zusätzliche Züge, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) in Potsdam. Damit solle der Takt der S 25 tagsüber von derzeit 20 auf 10 Minuten verkürzt werden. Damit solle der öffentliche Nahverkehr für Pendler und Ausflügler attraktiver werden, so Dellmann. Mit der S-Bahn erreiche man den Potsdamer Platz in 24 Minuten, das sei mit dem Auto nicht zu schaffen.
Der S-Bahnhof Teltow-Stadt war im Februar 2005 eröffnet worden. Die derzeitige Zahl …