S-Bahn: Für S-Bahn-Fahrgäste heißt es: bitte umsteigen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0923/berlin/
0131/index.html

Auf vier S-Bahn-Linien müssen die Fahrgäste vom 4. Oktober an zum Teil unterwegs umsteigen. Auf der Linie S 2 wird dies am Potsdamer Platz der Fall sein, auf der S 25 am Anhalter Bahnhof, auf der S 7 am Ostbahnhof und auf der S 75 in Lichtenberg. Der Anschlusszug steht jeweils am gleichen Bahnsteig bereit, die Fahrzeiten bleiben unverändert, teilte die S-Bahn mit. Betroffen seien …

S-Bahn: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Überspringen: Für mehr Sicherheit: Tägliche Kontrollen der Besandungsanlagen von S-Bahn-Zügen Verändertes Betriebskonzept tritt zum 4. Oktober in Kraft

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100922.html

(Berlin, 22. September 2010) Die S-Bahn Berlin wird ab 4. Oktober täglich die Funktionsfähigkeit der Besandungsanlagen ihrer Triebzüge prüfen. Das dem Eisenbahn-Bundesamt vorgelegte und dort akzeptierte Betriebskonzept stellt sicher, dass die Fahrzeuge auch im Falle verminderter Haftreibung auf den Schienen jederzeit rechtzeitig zum Stehen kommen. Im Rahmen der Kontrolle wird festgestellt, ob ausreichend Bremssand in den dafür vorgesehenen Behältern unter den Fahrzeugen vorhanden ist und ob die Besandung der Schienen zuverlässig funktioniert. Bereits Anfang September hatte das Unternehmen die wöchentliche Funktionsprüfung eingeführt. Davor lag der Rhythmus zwischen sieben und 14 Tagen.

Die tägliche Kontrolle der Besandungsanlagen findet außerhalb der Werkstätten auf geeigneten Abstellgleisen im S-Bahn-Netz statt. Die Aufgabe wird schwerpunktmäßig von den eingesetzten Triebfahrzeugführern durchgeführt und dauert bei einem Vollzug (acht Wagen) rund 25 Minuten. Der Zeitaufwand ergibt sich aus dem Umstand, dass derzeit nur ein geringer Teil der Fahrzeugflotte mit automatischen Füllstandssensoren ausgerüstet ist und somit eine Besichtigung des Füllstands der Sandbehälter unvermeidbar ist. Bis Mitte 2011 werden dann alle Züge der Baureihe 481 mit der elektronischen Füllstandskontrolle nachgerüstet, die den Prüfumfang wesentlich reduzieren wird.

Auf den meisten Linien stehen geeignete Prüfgleise im Bereich von Endstationen zur Verfügung. Auf den Linien S2, S25, S7 und S75 müssen Fahrgäste jedoch an vier Bahnhöfen bei einzelnen Fahrten auf einen am gleichen Bahnsteig stehenden Anschlusszug umsteigen. Die Fahrzeiten bleiben jedoch unverändert. Dies betrifft Züge der Linie S2 in beiden Richtungen am Potsdamer Platz und Züge der Linie S25 in Richtung Hennigsdorf am Anhalter Bahnhof. Für die Linie S7 ist dies nur in Fahrtrichtung Potsdam am Ostbahnhof vorgesehen und für Züge der Linie S75 in Richtung Spandau am Bahnhof Lichtenberg. Betroffen sind unter der Woche täglich 45 Zugfahrten.

Die Aushangfahrpläne für die betroffenen Linien werden angepasst. Fahrten bei denen ein Umsteigen erforderlich ist, sind gekennzeichnet.

Die Umsetzung der neuen Fristen für die Funktionsprüfung von Besandungsanlagen ist ein weiterer Baustein im Bemühen der Geschäftsführung, bei Fahrgästen und Bestellern das Vertrauen in die S-Bahn Berlin zurück zu gewinnen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde Überspringen: Grünes Licht für S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde DB Regio–Vorstand stimmt Investitionsmittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100921.html

(Berlin, 21. September 2010) Die S-Bahn Berlin hat grünes Licht für die dauerhafte Reaktivierung der S-Bahn-Betriebswerkstatt Friedrichsfelde erhalten. Der Vorstand der DB Regio AG stimmte dem dafür erforderlichen Mittelbedarf in Höhe von 7,5 Millionen Euro zu. Damit erhält das 100-prozentige Tochterunternehmen die Möglichkeit, die Werkstattkapazitäten dauerhaft den gestiegenen Instandhaltungsanforderungen ihrer Züge anzupassen.

Die ehemalige Betriebswerkstatt Friedrichsfelde war im Januar dieses Jahres zunächst provisorisch in Betrieb genommen worden. Damit konnten die vorhandenen Standorte Grünau, Wannsee und Oranienburg kurzfristig bei einfachen Arbeiten in der betriebsnahen Instandhaltung unterstützt werden. Dem Engagement und Improvisationstalent der Mitarbeiter ist es zu verdanken, dass das Werk Friedrichsfelde seitdem trotz eingeschränkter Infrastruktur zur Stabilität des S-Bahn-Betriebes beitragen kann.

Der Standort Friedrichsfelde wird stufenweise bis 2012 zu einem vollwertigen Werk im Drei-Schicht-Betrieb hochgefahren. In einer ersten Stufe werden die Mittel für die Instandsetzung der Werkhalle sowie ein Teil der Planungsmittel zur Sanierung der Gleisanlagen freigegeben.

Während der Bauzeit stehen mindestens acht Arbeitsstände zur Behandlung von Zügen zur Verfügung. Nach Fertigstellung der Anlagen können dauerhaft 15 Arbeitsstände genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Verkehr auf dem Ring wird unterbrochen S-Bahn-Fahrgäste müssen auf Busse umsteigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0918/berlin/
0118/index.html

Voll, voller, Ringbahn: Der Ring gehört zu den S-Bahn-Strecken, auf denen besonders viele Menschen unterwegs sind. Doch die Fahrgäste müssen sich darauf einrichten, dass diese wichtige Trasse unterbrochen wird – und sie in Busse umsteigen müssen. Denn im nächsten Jahr werden von Februar bis Oktober an nahezu allen Wochenenden Abschnitte der Ringbahn zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee für den S-Bahn-Verkehr gesperrt. Auf den betroffenen Teilstücken wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Das geht aus der Übersicht der Bauschwerpunkte 2011 hervor, die auf der S-Bahn-Internetseite nachzulesen ist.
Die Totalsperrung werden erforderlich, weil die Bahn an der Frankfurter Allee ein elektronisches Stellwerk einrichtet. In Schönefeld wird ebenfalls ein solches Stellwerk gebaut, im März geht es in den Betrieb. Folge für die S-Bahn-Reisenden: Schienenersatzverkehr zwischen Adlershof und …

S-Bahn: Ein Bauernopfer S-Bahn geht gegen einen Prüfingenieur vor, weil er Radrisse nicht gemeldet hatte. Die Verantwortlichen sitzen woanders, sagt sein Anwalt, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0916/berlin/
0028/index.html

Die S-Bahn-Krise hat nun auch ein juristisches Nachspiel. Doch dabei müssen sich nicht etwa die früheren Manager verantworten, sondern ein Mitarbeiter des Technikbereichs. Vor dem Landesarbeitsgericht ging es gestern um den Fall des S-Bahn-Prüfbeauftragten Detlef K., der nach Meinung seines Arbeitgebers seine Pflichten verletzt hat – zum Beispiel, indem er Risse an einem Rad nicht gemeldet habe. Heinz Weiß, der Rechtsanwalt des Ingenieurs, reagierte mit schweren Vorwürfen gegen das Verkehrsunternehmen. Sein Mandant sei ein „Bauernopfer“, sagte er. Detlef K. werde für organisatorische Versäumnisse verantwortlich gemacht, für die er nichts konnte. Die Schuldigen, so ließ der Jurist durchblicken, saßen damals woanders: weiter oben, im Management.
Stuhlreihen, Tische, ein Computer: Kahler als der Saal 334 im Justizgebäude Magdeburger Platz kann ein Gerichtsraum kaum aussehen. In dieser nüchternen …

S-Bahn: Erst im nächsten Jahr rollen wieder mehr S-Bahnen Wegen Lieferproblemen und Sicherheitsanforderungen wird sich der Fahrplan voraussichtlich erst im Frühjahr weiter normalisieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0906/berlin/
0022/index.html

Die Fahrgäste der S-Bahn müssen sich darauf einrichten, dass sich das Zugangebot in diesem Jahr nicht mehr oder zumindest nicht wesentlich verbessert – auch im nächsten Jahr erst einmal nicht. Das haben aktuelle Kalkulationen der S-Bahn ergeben, erfuhr die Berliner Zeitung. Zwar sei es möglich, dass die Zahl der verfügbaren Züge leicht steigt. Doch aller Voraussicht nach müsse das jetzige Programm, das auf dem Linieneinsatz von 416 Viertelzügen mit je zwei Wagen basiert, noch bis Ende März 2011 beibehalten werden, hieß es. Erst dann stünde die S-Bahn-Baureihe 485, die heute oft in die Werkstatt muss, wieder in nennenswerten Stückzahlen zur Verfügung. In einigen Wochen wird die neue Planung vorgestellt.
„Mit uns gibt es keine Kompromisse, die zu Lasten der Sicherheit gehen“, sagte ein S-Bahner am Wochenende. Nach einem Radbruch und nachdem Risse in Rädern sowie Achsen bekannt geworden sind, will das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn …

BVG + S-Bahn + Regionalverkehr: Bei den Fahrgastsprechtagen des IGEB e. V. treten nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick auf das kommende Jahr die Chefs der Verkehrsunternehmen mit den Fahrgästen in Diskussion.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/786837.html

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt frei, soweit nicht anders angegeben.

Termine:

8. September 2010 (Mittwoch), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag U-Bahn Berlin mit Herrn Kaiser (BVG-U-Bahn-Direktor), Herrn Kutscher (Bauabteilung), Herrn Süß (Fahrzeuge) und Herrn Coenen (Fahrplanung).
Moderation: Jens Wieseke (IGEB)
Ort: U-Bahn-Museum im U-Bahnhof Olympia-Stadion

13. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Straßenbahn Berlin mit BVG-Straßenbahndirektor Herrn Matschke.
Moderation: Artur Frenzel (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

27. September 2010 (Montag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag Regionalzugverkehr Berlin-Brandenburg mit Vertretern von DB Regio, ODEG, NEB und DB Station&Service.
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Berlin-Zoo / Gedächtniskirche

30. September 2010 (Donnerstag), 19 bis 21 Uhr,
Fahrgastsprechtag S-Bahn Berlin mit Peter Buchner (Sprecher der Geschäftsführung S-Bahn Berlin GmbH).
Moderation: Christfried Tschepe (IGEB)
Ort: Caroline-Michaelis-Straße 5-11, Gebäude A, 10115 Berlin (nähe S Nordbahnhof und U-Bahnhof Naturkundemuseum/Zinnowitzer Straße) in der Kantine der DB-Verwaltung.

Fahrgastsprechtag Bus: Termin, Ort und Dialogpartner aus dem BVG-Busbereich stehen noch nicht fest, aktuelle Informationen dazu sowie zum gesamten Programm der Schienenverkehrswochen finden Sie im Internet unter www.igeb.org/schienenverkehrswochen.html.

S-Bahn: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Überspringen: Beschädigung der Eisenbahnbrücke Teltower Damm Maßnahmen zur Befahrbarkeit der Brücke eingeleitet / Behinderungen im S-Bahnverkehr auf der S1

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20100903.html

(Berlin, 3. September 2010) Am 1. September prallte ein LKW mit seiner Ladung, einem Kranteil, gegen die Eisenbahnbrücke der S-Bahn-Linie S1 über den Teltower Damm. Dabei wurde ein Überbau der Brücke irreparabel zerstört und kann nicht mehr genutzt werden. Die Brückenhauptträger wurden stark in Mitleidenschaft gezogen, mehrere Querträger und Fahrbahnlängsträger wurden ebenfalls zerstört.

Damit kann gegenwärtig für den S-Bahnverkehr auf der Linie S1 zwischen Zehlendorf und Sundgauer Straße nur ein Gleis genutzt werden. Aus diesem Grund verkehrt die S 1 wie folgt:

Die Züge zwischen Wannsee und Oranienburg verkehren wie gewohnt im 20-Minuten-Takt.

Zwischen Wannsee und Frohnau verkehren die Züge ebenfalls im 20-Minuten-Takt, müssen jedoch in Zehlendorf unterbrochen werden. Fahrgäste dieser Züge steigen in beiden Richtungen jeweils in Zehlendorf um. Wegen der zu erwartenden Fahrzeitverlängerung werden die Anschlüsse in Wannsee Richtung Potsdam voraussichtlich nicht erreicht.

Zwischen Wannsee und Frohnau besteht mit diesem Angebot weiterhin zwischen 5 Uhr und 21 Uhr der 10-Minuten-Takt.

Um den Betrieb auf beiden Streckengleisen wieder herstellen zu können, hat die Deutsche Bahn bereits die Planungen zum Einbau einer Hilfsbrücke aufgenommen und arbeitet mit Hochdruck an der Erstellung der Planung und einem Bauablaufplan. Sobald ein belastbarer Bautermin feststeht, wird die DB Netz AG diesen bekanntgeben.

Die Hilfsbrücke wird bis zum Neubau der Eisenbahnüberführung für die S-Bahn über den Teltower Damm, der voraussichtlich im Jahr 2014 stattfinden wird, eingebaut bleiben.

Mit den genannten Einschränkungen im S-Bahnverkehr muss bis zum Einbautermin der Hilfsbrücke gerechnet werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn kann die Zahl ihrer Züge nicht erhöhen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0122/index.html

Die S-Bahn Berlin kann ihr Angebot für die Fahrgäste derzeit nicht ausweiten. Das hat Bahn-Chef Rüdiger Grube der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern offiziell mitgeteilt. Es sei nicht möglich, die Züge öfter fahren zu lassen und mehr Wagen anzuhängen. Die für September zugesagten Verbesserungen könnten nicht realisiert werden. Gründe seien Lieferprobleme bei …

VBB + S-Bahn: Weiterhin Unklarheit beim Fahrzeugeinsatz der Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Der DB-Vorstand informierte den Berliner Senat darüber, dass erst in etwa 4 Wochen weitere Angaben zur künftigen Fahrzeugverfügbarkeit und zur Terminkette für die Rückkehr zum regulären Angebot bei der S-Bahn Berlin GmbH gemacht werden könnten. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg sagt hierzu:
Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG leisten sich mit Ihrem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, im Umgang mit der Krise einen unternehmenspolitischen Offenbarungseid. Dies ist im deutschen ÖPNV ein unvergleichlicher Vorgang. Es war mehrfach vereinbart und durch den DB-Konzern zugesagt, dass ab Anfang September 2010 mit 459 Viertelzügen und ab Dezember 2010 wieder mit etwa 500 Viertelzügen gefahren werden könne. Stattdessen sollen weiter, wie bisher, nur 416 Viertelzüge zum Einsatz kommen.
Trotz Versicherung der S-Bahn Berlin GmbH zum Ende des vergangenen Jahres, dass nach umfangreichen technischen Untersuchungen keine weiteren negativen Überraschungen zu erwarten seien, werden jetzt weitere Mängel offenkundig. So muss ein umfangreicher Radsatzwellenaustausch an den Fahrzeugen der Baureihe 485 erfolgen, die somit nicht einsetzbar sind. Auch den seit langem bekannten Problemen der Besandungsanlage für die Bremsvorgänge der Baureihe 481 kann derzeit nur durch verkürzte Prüfintervalle begegnet werden. Zudem sind offensichtlich die DB-Werkstätten völlig überlastet.
Das Interesse des DB-Konzerns an seinem Tochterunternehmen, der S-Bahn Berlin GmbH, scheint nachgelassen zu haben. Ich bin absolut unzufrieden mit dem Verhalten des DB Managements. Die Fahrgäste haben ein Recht darauf zu erfahren, wann sie wieder mit dem regulären S-Bahn-Angebot rechnen können (Pressemeldung VBB, 02.09.10).