Regionalverkehr: Einschränkungen auf der RE-Linie 1 Überspringen: Einschränkungen auf der RE-Linie 1 Ausfall und Ersatzverkehr zwischen Fangschleuse und Berlin Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20090619.html

(Berlin, 19. Juni 2009) Wegen Bauarbeiten in Erkner müssen mehrere Züge der RE-Linie 1 in den Nächten Montag/Dienstag 22./23. Juni bis Freitag/Samstag 10./11. Juli, jeweils 20.15 bis 3.45 Uhr, zwischen Fangschleuse und Berlin Ostbahnhof ausfallen.

Zwischen Fangschleuse und Erkner nutzen die Reisenden Ersatzbusse beziehungsweise im Abschnitt Erkner – Berlin Ostbahnhof die S-Bahnen der Linie S 3 als Ersatz.

In Berlin Ostbahnhof beziehungsweise Fangschleuse besteht nach dem Ersatzverkehr meist nur Anschluss an den jeweils nächsten RE-Takt zur Weiterfahrt.

Die Reisezeit verlängert sich dadurch um bis zu 60 Minuten.

Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste darauf zu achten, dass in den Bussen die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich sind.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen zwischen Spandau und Charlottenburg Überspringen: Einschränkungen zwischen Spandau und Charlottenburg Bauarbeiten vom 20. Juni bis 3. Juli

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20090618.html

(Berlin, 18. Juni 2009) Wegen Bauarbeiten zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg müssen von Samstag, 20. Juni bis Freitag, 3. Juli, jeweils ganztägig die Gleise zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg für den Fern- und Regionalverkehr gesperrt werden. Zugausfälle und Umleitungen sind daher unvermeidlich.

Änderungen im Regionalverkehr

RE 2, Rathenow–Berlin–Lübbenau–Cottbus
Die RE-Linie 2 wird geteilt in einen nördlichen Zuglauf (Rathenow–Berlin-Spandau–Berlin Hbf [tief]) und einen südlichen Zuglauf (Berlin Zoologischer Garten–Berlin Hbf–Cottbus).

Von und nach Rathenow werden die Züge zwischen Berlin-Spandau und Berlin Hbf ohne Halt in Berlin Zoologischer Garten und Berlin Hbf (Stadtbahn) umgeleitet, dafür mit neuem Halt in Berlin Hbf (tief). Ansonsten fahren diese Züge in planmäßigen Fahrzeiten.

Zwischen Berlin Zoologischer Garten und Cottbus fahren die Züge in unveränderten Fahrzeiten.Beim Umsteigen in Berlin Hbf wird erst der nächste Takt der RE-Linie 2 erreicht.

Als Ersatz für die ausfallenden RE-Züge zwischen Berlin-Spandau und Berlin Zoologischer Garten nutzen die Reisenden die S-Bahn oder die Verkehrsmittel der BVG.

RB 10, Nauen–Berlin-Charlottenburg
Die Züge dieser Linie enden beziehungsweise beginnen in Berlin-Spandau statt in Berlin-Charlottenburg. Zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg nutzen die Reisenden die S-Bahn oder die Verkehrsmittel der BVG.

RB 14, Nauen–Berlin-Schönefeld Flughafen–Lübbenau–Senftenberg
Die Linie RB 14 wird geteilt in einen nördlichen Zuglauf (Nauen–Berlin-Spandau) und einen südlichen Zuglauf (Berlin-Charlottenburg–Senftenberg/Hoyerswerda).

Einige RB-Züge von und nach Nauen werden über Berlin-Spandau hinaus nach Berlin Hbf (tief) umgeleitet und enden beziehungsweise beginnen dort.

Als Ersatz für die ausfallenden RB-Züge zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg nutzen die Reisenden die S-Bahn oder die Verkehrsmittel der BVG.

Änderungen im Fernverkehr

ICE-Züge, Berlin–Hannover–Köln/Bonn
Die ICE-Züge werden im Raum Berlin umgeleitet und halten nicht in Berlin-Spandau. In Richtung Hannover fahren diese Züge früher ab Berlin Ostbahnhof und Berlin Hbf (in der Gegenrichtung spätere Ankunft in Berlin).

ICE-Züge, Berlin–Frankfurt (Main)–München/Basel
Diese Züge, einschließlich ICE-Sprinter 1092/1093, beginnen bzw. enden in Berlin Hbf (tief). Die Halte in Berlin Ostbahnhof und Berlin Hbf (Stadtbahn) entfallen.

IC-Züge, Berlin–Hannover–Amsterdam/Münster
Die IC-Züge beginnen bzw. enden in Berlin Gesundbrunnen, kein Halt in Berlin Ostbahnhof und Berlin Hbf (Stadtbahn).

Einzelne Züge
ICE 37/38 (Berlin–Hamburg–København) beginnen beziehungsweise enden in Berlin Gesundbrunnen. EC 340/341 (Hamburg–Berlin–Kraków) werden über Berlin Hbf (tief) und Berlin Südkreuz umgeleitet. EN 446 / 447 (Warszawa–Berlin–Amsterdam) werden über Berlin-Lichtenberg, Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Spandau umgeleitet. CNL 456/457 (Praha–Berlin–Amsterdam) beginnen beziehungsweise enden in Berlin-Lichtenberg.

Die Halte in Berlin Ostbahnhof und Berlin Hbf (Stadtbahn) entfallen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Die Deutsche Bahn erneuert stetig ihre Infrastruktur. Die Instandhaltung und die Modernisierung von Gleisen, Weichen, Brücken und der Signaltechnik sind Voraussetzung für einen schnellen, zuverlässigen und pünktlichen Zugverkehr.

Die beiden Fernbahngleise zwischen Berlin-Spandau und Berlin Zoologischer Garten sind täglich starken Belastungen ausgesetzt. Um diesen vor über zehn Jahren umfassend sanierten Streckenabschnitt auf einem technisch hohen Standard zu halten, werden zwischen Berlin-Spandau und Berlin-Charlottenburg mehr als 17 Kilometer Schienen ausgewechselt. Gleichzeitig werden rund 7 000 Meter Schallabsorberelemente erneuert, um den Schallpegel der Züge zu minimieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Regionalkonferenz für Oderland-Spree des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Beeskow/id/284481

Schneller zum Flughafen

Von Jörg Kühl

Beeskow (MOZ) In der Regionalkonferenz für Oderland-Spree des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), die gestern in der Beeskower Burg stattfand, hat der Verband eine Stellungnahme zur aktuellen Situation des öffentlichen Personen-Nahverkehrs zwischen Oder und Berliner Stadtrand abgegeben und Ziele formuliert. Kommunalpolitiker, Regionalplaner und Vertreter von Fahrgastverbänden nutzten die Konferenz für Fragen, Kritiken und Anregungen.
Der Landrat von Oder-Spree, Manfred Zalenga, hat die Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg grundsätzlich gelobt, aber auch Kritik an einigen Punkten geübt. Gelobt wurde, dass die Übergänge Schiene-Bus in den letzten Jahren verbessert worden seien. Auch lobte er die Offenlegung der Qualitätsanalyse, die Mängel an Bahnhöfen und Bahnsteigen ergeben hatte.
Kritikwürdig fand Zalenga den Zustand des …

Regionalverkehr: Triebwagen in Nassenheide in Brand geraten (Mit Bildern), aus ad-hoc-news

http://www.ad-hoc-news.de/
triebwagen-triebwagen-in-nassenheide-in-brand-geraten-mit–/
de/Politik/20285761

Nassenheide (ddp-lbg) Ein Triebwagen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) ist am Mittwoch im Bahnhof Nassenheide in Brand geraten Menschen wurden nicht verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Anfrage sagte.
Nassenheide (ddp-lbg). Ein Triebwagen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) ist am Mittwoch im Bahnhof Nassenheide in Brand geraten. Menschen wurden nicht verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Anfrage sagte. Der Sachschaden wird auf rund 1,3 Millionen Euro geschätzt. Der vordere Wagen sei völlig ausgebrannt, auch der zweite Wagen sei beschädigt worden.
Der Fahrdienstleiter hatte bei der Einfahrt des aus Templin kommenden Zuges Qualm entdeckt und den Triebwagenführer informiert, wie es weiter hieß. Daraufhin konnten …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: VBB für Ausbau der Stettiner Bahnlinie, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/283621

Von Oliver Schwers

Berlin/Gartz Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat sich jetzt doch mit den überraschenden Vorschlägen aus der Uckermark für eine bessere Bahnverbindung zwischen Berlin und Stettin befasst. Auf der jüngsten Regionalkonferenz in Prenzlau verlangte Frank Gotzmann vom Amtsausschuss die Einrichtung eines Regionalexpress 8 als durchgehenden Zug bis Berlin und ohne Umstieg in Angermünde. Ebenso forderten Bahnbefürworter den Ausbau der Strecke ab Passow als zweigleisige Verbindung und eine Elektrifizierung.
„Grundsätzlich würden wir eine Elektrifizierung und einen Ausbau begrüßen“, so Brigitta Köttel, Sprecherin des VBB. „Allerdings müssen die technischen Voraussetzungen zwischen Deutschland und Polen besprochen werden.“ Bisher kam allerdings der seit Langem geforderte Vertrag nicht zustande. Ein durchgehender Zug müsse den Anforderungen beider …

Regionalverkehr: Kleiner Fahrplanwechsel bei DB Regio Fahrplanänderungen ab 14. Juni nach Abschluss der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin–Hamburg, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
37af1e33531fcf6fc12575d1003a2ff2?
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Am Sonntag, dem 14. Juni fahren die Züge zwischen Berlin und Hamburg nach
umfangreichen Bauarbeiten wieder nach dem Fahrplan, der bereits vom 12.12.-28.12.2008 gültig war. Auch andere Baumaßnahmen hatten Auswirkungen, so dass es notwendig wurde, einige Fahrpläne anzupassen bzw. neu herauszugeben. Hier die Einzelheiten.

RE 2 Rathenow–Cottbus
Die Züge aus Cottbus verkehren wieder bis Rathenow.
Die Gleisbelegung in Vetschau wird grundsätzlich getauscht, d. h., der RE 2 von Berlin fährt neu nach Gleis 2 und kommt dort jeweils zur Minute 25 an. Analog dazu fährt der RE 2 nach Berlin über Gleis 1 (durchgehendes Hauptgleis). Durch diese Regelung werden die Schrankenschließzeiten verkürzt.

RE 3 Stralsund/Schwedt–Berlin–Elsterwerda
Beim RE 3 tritt der Sommerfahrplan in Kraft. Die im Winterfahrplan …

Regionalverkehr: „RAN“ an die Fahrgäste Der DB-Regio-Kundendialog nahm 1997 seine Arbeit auf, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
afc65592d156cfd1c12575d100324de1?
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RAN: Diese Abkürzung tauchte 1997 erstmals auf und war vor allem leicht zu
merken. Denn RAN stand für Regionaler Ansprechpartner im Nahverkehr und machte möglich, was das kleine, umgangssprach-liche Wörtchen „ran“ implizierte. Denn „ran“ kamen die Kunden per Telefonverbindung nun an kompetente Berater, die all ihre Fragen rund um den Nahverkehr beantworteten. Inzwischen ist das Team um Holger Prestin zwar in Kundendialog Nahverkehr umbenannt worden, doch weiterhin haben die Mitarbeiter ein offenes Ohr für Wünsche, Anregungen und auch Beschwerden.
Teamleiter Holger Prestin erinnert sich gern an Anfangszeiten von RAN. 1996 vorbereitet, waren er und seine fünf Mitarbeiterinnen ein Jahr später „auf Leitung“ wie er sagt. „Wir waren das Pilotprojekt für RAN“, so Prestin. Zunächst in Berlin, seit über acht Jahren in Potsdam ansässig, sind von der Anfangsbesetzung neben dem Teamleiter noch drei Mitarbeiterinnen dabei.
Waren es in den Jahren nach der Gründung fast ausschließlich Anrufe und …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bauarbeiten an der Strecke Hamburg–Berlin beendet / Fern- und Nahverkehr ab Sonntag wieder planmäßig

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090611.html

Bauarbeiten mit großer Präzision termingerecht fertig gestellt / Bahn bedankt sich bei Kunden des Fern- und Nahverkehrs

(Berlin, 11. Juni 2009) Mit Messfahrten bei Geschwindigkeiten von über 230 Kilometern pro Stunde wurden am Dienstag die Bauarbeiten auf der Strecke Berlin-Hamburg beendet. Ab kommenden Sonntag wird die Strecke zwischen den beiden größten deutschen Städten nach dreieinhalb Monaten Sperrung wieder freigegeben. ICE-Züge verbinden wie vor der Sperrung bis zu 36 Mal pro Tag in rund eineinhalb Stunden Hamburg und Berlin.

DB-Infrastrukturvorstand Stefan Garber resümiert: „Die Bauarbeiten sind genau im Zeitplan und mit großer Präzision abgeschlossen worden. Bahnkunden können sich jetzt wieder voll auf die schnellste Verbindung zwischen Hamburg und Berlin verlassen“.

Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg begrüßt das termingerechte Ende der Bauarbeiten: „Wir bieten jetzt wieder das volle Zugangebot mit schnellen Verbindungen an. Hamburg-Berlin ist mit mehr als 10.000 Fahrgästen täglich eine unserer wichtigsten Strecken. Für die Treue auch während der Bauarbeiten danken wir vor allem den Pendlern und Vielfahrern im Fern- und Nahverkehr.“

In rund dreieinhalb Monaten haben bis zu 700 Ingenieure und Gleisbauspezialisten auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin rund um die Uhr gearbeitet und 250.000 Schwellen ausgewechselt sowie insgesamt 40.000 Tonnen neuen Schotter verbaut. Umfangreiche Fahrplanänderungen im Fern- und Nahverkehr wurden zwar frühzeitig Ende 2008 bekannt gegeben, bedeuteten aber für zahlreiche Bahnkunden teils erhebliche Umstellungen ihrer Reisegewohnheiten. Mit zusätzlichem Service im Zug und am Bahnhof sowie mit dem Einsatz vieler zusätzlicher Mitarbeiter während der Sperrung hat die Deutsche Bahn alles daran gesetzt, vor allem den Stammkunden die baubedingten Veränderungen so angenehm wie möglich zu machen.

Deutsche Bahn und Bundespolizei warnen vor dem lebensgefährlichen Betreten der Gleisanlagen. Die Züge auf der Strecke Hamburg-Berlin fahren mit Geschwindigkeiten bis 230 Kilometern pro Stunde. Die elektrische Oberleitung steht ständig unter Spannung von 15.000 Volt.

Am Montag, 15. Juni, bedanken sich DB-Mitarbeiter zwischen 5 und 8 Uhr auf den Bahnhöfen Paulinenaue, Friesack, Neustadt/Dosse, Breddin, Glöwen und Bad Wilsnack bei den Pendlern für ihre Geduld und Treue während der Bauarbeiten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Trauerspiel mit vorletztem Akt, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/283337

Von Oliver Schwers

Passow/Gartz Die Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Stettin ist katastrophaler als je zuvor. Viel zu lange Fahrzeiten, miserable Bahnhöfe und schlechte Verbindungen ärgern Reisende. Entgegen vieler Versprechen der Politik hat sich selbst mit der EU-Osterweiterung nichts getan. Jetzt machen Bahn-Retter aus der Region Gartz massiven Druck.
Als „Trauerspiel im vorletzten Akt“ bezeichnet Frank Gotzmann das, was sich auf der Bahnstrecke zwischen Berlin, Tantow und Stettin abspielt. Der Mann sitzt im Gartzer Amtsausschuss und hat jetzt genug von ewigen Versprechungen. Anstatt die alte Traditionslinie zwischen den beiden großen Metropolen auszubauen, geht der Bahnverkehr seit vielen Jahren immer weiter zurück. Man sei auf dem „Eröffnungsniveau von 1843“, schimpft der Lokalpolitiker.
Fahrgäste werden ihm Recht geben. Ganze zwei Züge am Tag verkehren zwischen Berlin …

S-Bahn + Regionalverkehr: Mit der S 1 nach Kleinmachnow Gutachter sehen großes Potenzial für neue S-Bahn-Strecke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0610/berlin/
0085/index.html

Peter Neumann

Das S-Bahn-Netz soll wachsen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf will sich dafür einsetzen, dass die S 1 eine 5,2 Kilometer lange Zweigstrecke in den Kreis Potsdam-Mittelmark erhält. „Das muss der Senat im neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr verankern“, sagte Baustadtrat Uwe Stäglin (SPD) gestern. Gutachter von DB International haben in einer Vorstudie ermittelt, dass die S-Bahn von Zehlendorf nach Dreilinden wirtschaftlich sein wird. Sie empfehlen, den Nutzen und die Kosten nun vertieft zu untersuchen.
Zwischen Potsdamer Platz und Dreilinden sollen alle 20 Minuten Vier-Wagen-Züge fahren. Für Zehlendorf Süd erwarten die Gutachter rund 2 750 Fahrgäste pro Werktag, für Düppel/ Kleinmachnow zirka 1 760. Am Endbahnhof dürfte am meisten los sein: In Kleinmachnow/ Dreilinden wird mit mindestens 3 380 Ein- und Aussteigern gerechnet. Diese Zahl könnte auf fast 5 900 Fahrgäste wachsen, wenn der Europarc nebenan …