Beeskow (MOZ) In der Regionalkonferenz für Oderland-Spree des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), die gestern in der Beeskower Burg stattfand, hat der Verband eine Stellungnahme zur aktuellen Situation des öffentlichen Personen-Nahverkehrs zwischen Oder und Berliner Stadtrand abgegeben und Ziele formuliert. Kommunalpolitiker, Regionalplaner und Vertreter von Fahrgastverbänden nutzten die Konferenz für Fragen, Kritiken und Anregungen. Der Landrat von Oder-Spree, Manfred Zalenga, hat die Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg grundsätzlich gelobt, aber auch Kritik an einigen Punkten geübt. Gelobt wurde, dass die Übergänge Schiene-Bus in den letzten Jahren verbessert worden seien. Auch lobte er die Offenlegung der Qualitätsanalyse, die Mängel an Bahnhöfen und Bahnsteigen ergeben hatte. Kritikwürdig fand Zalenga den Zustand des …
Nassenheide (ddp-lbg) Ein Triebwagen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) ist am Mittwoch im Bahnhof Nassenheide in Brand geraten Menschen wurden nicht verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Anfrage sagte. Nassenheide (ddp-lbg). Ein Triebwagen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) ist am Mittwoch im Bahnhof Nassenheide in Brand geraten. Menschen wurden nicht verletzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Anfrage sagte. Der Sachschaden wird auf rund 1,3 Millionen Euro geschätzt. Der vordere Wagen sei völlig ausgebrannt, auch der zweite Wagen sei beschädigt worden. Der Fahrdienstleiter hatte bei der Einfahrt des aus Templin kommenden Zuges Qualm entdeckt und den Triebwagenführer informiert, wie es weiter hieß. Daraufhin konnten …
Berlin/Gartz Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat sich jetzt doch mit den überraschenden Vorschlägen aus der Uckermark für eine bessere Bahnverbindung zwischen Berlin und Stettin befasst. Auf der jüngsten Regionalkonferenz in Prenzlau verlangte Frank Gotzmann vom Amtsausschuss die Einrichtung eines Regionalexpress 8 als durchgehenden Zug bis Berlin und ohne Umstieg in Angermünde. Ebenso forderten Bahnbefürworter den Ausbau der Strecke ab Passow als zweigleisige Verbindung und eine Elektrifizierung. „Grundsätzlich würden wir eine Elektrifizierung und einen Ausbau begrüßen“, so Brigitta Köttel, Sprecherin des VBB. „Allerdings müssen die technischen Voraussetzungen zwischen Deutschland und Polen besprochen werden.“ Bisher kam allerdings der seit Langem geforderte Vertrag nicht zustande. Ein durchgehender Zug müsse den Anforderungen beider …
Am Sonntag, dem 14. Juni fahren die Züge zwischen Berlin und Hamburg nach umfangreichen Bauarbeiten wieder nach dem Fahrplan, der bereits vom 12.12.-28.12.2008 gültig war. Auch andere Baumaßnahmen hatten Auswirkungen, so dass es notwendig wurde, einige Fahrpläne anzupassen bzw. neu herauszugeben. Hier die Einzelheiten.
RE 2 Rathenow–Cottbus Die Züge aus Cottbus verkehren wieder bis Rathenow. Die Gleisbelegung in Vetschau wird grundsätzlich getauscht, d. h., der RE 2 von Berlin fährt neu nach Gleis 2 und kommt dort jeweils zur Minute 25 an. Analog dazu fährt der RE 2 nach Berlin über Gleis 1 (durchgehendes Hauptgleis). Durch diese Regelung werden die Schrankenschließzeiten verkürzt.
RAN: Diese Abkürzung tauchte 1997 erstmals auf und war vor allem leicht zu merken. Denn RAN stand für Regionaler Ansprechpartner im Nahverkehr und machte möglich, was das kleine, umgangssprach-liche Wörtchen „ran“ implizierte. Denn „ran“ kamen die Kunden per Telefonverbindung nun an kompetente Berater, die all ihre Fragen rund um den Nahverkehr beantworteten. Inzwischen ist das Team um Holger Prestin zwar in Kundendialog Nahverkehr umbenannt worden, doch weiterhin haben die Mitarbeiter ein offenes Ohr für Wünsche, Anregungen und auch Beschwerden. Teamleiter Holger Prestin erinnert sich gern an Anfangszeiten von RAN. 1996 vorbereitet, waren er und seine fünf Mitarbeiterinnen ein Jahr später „auf Leitung“ wie er sagt. „Wir waren das Pilotprojekt für RAN“, so Prestin. Zunächst in Berlin, seit über acht Jahren in Potsdam ansässig, sind von der Anfangsbesetzung neben dem Teamleiter noch drei Mitarbeiterinnen dabei. Waren es in den Jahren nach der Gründung fast ausschließlich Anrufe und …
Bauarbeiten mit großer Präzision termingerecht fertig gestellt / Bahn bedankt sich bei Kunden des Fern- und Nahverkehrs
(Berlin, 11. Juni 2009) Mit Messfahrten bei Geschwindigkeiten von über 230 Kilometern pro Stunde wurden am Dienstag die Bauarbeiten auf der Strecke Berlin-Hamburg beendet. Ab kommenden Sonntag wird die Strecke zwischen den beiden größten deutschen Städten nach dreieinhalb Monaten Sperrung wieder freigegeben. ICE-Züge verbinden wie vor der Sperrung bis zu 36 Mal pro Tag in rund eineinhalb Stunden Hamburg und Berlin.
DB-Infrastrukturvorstand Stefan Garber resümiert: „Die Bauarbeiten sind genau im Zeitplan und mit großer Präzision abgeschlossen worden. Bahnkunden können sich jetzt wieder voll auf die schnellste Verbindung zwischen Hamburg und Berlin verlassen“.
Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg begrüßt das termingerechte Ende der Bauarbeiten: „Wir bieten jetzt wieder das volle Zugangebot mit schnellen Verbindungen an. Hamburg-Berlin ist mit mehr als 10.000 Fahrgästen täglich eine unserer wichtigsten Strecken. Für die Treue auch während der Bauarbeiten danken wir vor allem den Pendlern und Vielfahrern im Fern- und Nahverkehr.“
In rund dreieinhalb Monaten haben bis zu 700 Ingenieure und Gleisbauspezialisten auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin rund um die Uhr gearbeitet und 250.000 Schwellen ausgewechselt sowie insgesamt 40.000 Tonnen neuen Schotter verbaut. Umfangreiche Fahrplanänderungen im Fern- und Nahverkehr wurden zwar frühzeitig Ende 2008 bekannt gegeben, bedeuteten aber für zahlreiche Bahnkunden teils erhebliche Umstellungen ihrer Reisegewohnheiten. Mit zusätzlichem Service im Zug und am Bahnhof sowie mit dem Einsatz vieler zusätzlicher Mitarbeiter während der Sperrung hat die Deutsche Bahn alles daran gesetzt, vor allem den Stammkunden die baubedingten Veränderungen so angenehm wie möglich zu machen.
Deutsche Bahn und Bundespolizei warnen vor dem lebensgefährlichen Betreten der Gleisanlagen. Die Züge auf der Strecke Hamburg-Berlin fahren mit Geschwindigkeiten bis 230 Kilometern pro Stunde. Die elektrische Oberleitung steht ständig unter Spannung von 15.000 Volt.
Am Montag, 15. Juni, bedanken sich DB-Mitarbeiter zwischen 5 und 8 Uhr auf den Bahnhöfen Paulinenaue, Friesack, Neustadt/Dosse, Breddin, Glöwen und Bad Wilsnack bei den Pendlern für ihre Geduld und Treue während der Bauarbeiten.
Passow/Gartz Die Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Stettin ist katastrophaler als je zuvor. Viel zu lange Fahrzeiten, miserable Bahnhöfe und schlechte Verbindungen ärgern Reisende. Entgegen vieler Versprechen der Politik hat sich selbst mit der EU-Osterweiterung nichts getan. Jetzt machen Bahn-Retter aus der Region Gartz massiven Druck. Als „Trauerspiel im vorletzten Akt“ bezeichnet Frank Gotzmann das, was sich auf der Bahnstrecke zwischen Berlin, Tantow und Stettin abspielt. Der Mann sitzt im Gartzer Amtsausschuss und hat jetzt genug von ewigen Versprechungen. Anstatt die alte Traditionslinie zwischen den beiden großen Metropolen auszubauen, geht der Bahnverkehr seit vielen Jahren immer weiter zurück. Man sei auf dem „Eröffnungsniveau von 1843“, schimpft der Lokalpolitiker. Fahrgäste werden ihm Recht geben. Ganze zwei Züge am Tag verkehren zwischen Berlin …
Das S-Bahn-Netz soll wachsen. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf will sich dafür einsetzen, dass die S 1 eine 5,2 Kilometer lange Zweigstrecke in den Kreis Potsdam-Mittelmark erhält. „Das muss der Senat im neuen Stadtentwicklungsplan Verkehr verankern“, sagte Baustadtrat Uwe Stäglin (SPD) gestern. Gutachter von DB International haben in einer Vorstudie ermittelt, dass die S-Bahn von Zehlendorf nach Dreilinden wirtschaftlich sein wird. Sie empfehlen, den Nutzen und die Kosten nun vertieft zu untersuchen. Zwischen Potsdamer Platz und Dreilinden sollen alle 20 Minuten Vier-Wagen-Züge fahren. Für Zehlendorf Süd erwarten die Gutachter rund 2 750 Fahrgäste pro Werktag, für Düppel/ Kleinmachnow zirka 1 760. Am Endbahnhof dürfte am meisten los sein: In Kleinmachnow/ Dreilinden wird mit mindestens 3 380 Ein- und Aussteigern gerechnet. Diese Zahl könnte auf fast 5 900 Fahrgäste wachsen, wenn der Europarc nebenan …
(Berlin, 10. Juni 2009) Mit dem »kleinen« Fahrplanwechsel am 14. Juni setzt die Deutsche Bahn zahlreiche Angebotsverbesserungen für ihre Kunden um. Dazu gehören neben der Rückkehr zum gewohnten Fahrzeugangebot vor allem neue Direktverbindungen und zusätzliche Fernverkehrsanschlüsse.
Baumaßnahmen hatten auch Auswirkungen auf den Regionalverkehr, so dass es notwendig wurde, einige Fahrpläne anzupassen beziehungsweise neu herauszugeben.
Planmäßig zum 13. Juni endet die rund 100-tägige Sperrung der Direktverbindung zwischen Hamburg und Berlin. Nach dem Austausch von rund 250.000 Schwellen verkürzt sich die ICE-Reisezeit zwischen Deutschlands größten Städten wieder auf rund 90 Minuten. Die Regionalzüge fahren wieder nach dem Fahrplan, der bereits vom 12. bis 28. Dezember 2008 gültig war.
Stündlich von Berlin/Leipzig nach München – direkt auch nach Innsbruck Stündlich statt bislang zweistündlich geht es mit dem ICE ab 14. Juni von Berlin über Leipzig nach München. Fünfmal täglich fährt ein Zug ab Augsburg weiter über Leipzig beziehungsweise Halle (Saale) nach Berlin und zurück.
Zusätzlich bringt der täglich verkehrende ICE montags bis freitags um 6.58 Uhr aus Warnemünde und 7.24 Uhr aus Rostock (samstags zwei Stunden später) Fahrgäste direkt bis nach München. Dabei wird von montags bis freitags die rund 30 Minuten schnellere Route Nürnberg–Ingolstadt–München genutzt. Der Gegenzug nach Warnemünde startet um 12.25 Uhr ab München und fährt ebenfalls über die Schnellfahrstrecke.
Bereits seit Mitte April bietet die DB täglich eine neue schnelle ICE-Direktverbindung von Berlin (Abfahrt 12.58 Uhr), nach Innsbruck (Ankunft 20.26 Uhr) an. In der Gegenrichtung startet der ICE um 7.35 Uhr in Innsbruck und erreicht Berlin um 15.01 Uhr.
Neue Spätverbindung freitagabends von Berlin nach Hannover Ab 19. Juni schafft die DB mit dem IC 2340 auf der Strecke Berlin–Hannover eine neue Spätverbindung an Freitagen. Der IC verlässt Berlin Ostbahnhof um 23.24 Uhr, Berlin Hauptbahnhof um 23.34 Uhr und Berlin Spandau um 23.48 Uhr und ist in Wolfsburg um 0.49 Uhr und in Hannover um 1.22 Uhr. Ab Wolfsburg bietet die Wolfsburger Verkehrs-GmbH einen darauf abgestimmten Busanschluss nach Braunschweig (Ankunft 1.53 Uhr am Rathaus) an. Die neue Spätverbindung fährt zunächst probeweise bis Ende 2009.
Im Regionalverkehr ergeben sich folgende Änderungen:Im Regionalverkehr ergeben sich folgende Änderungen:
RE 2 Rathenow–Cottbus Die Züge aus Cottbus verkehren wieder bis Rathenow. In Vetschau wird der RE 2 von Berlin neu nach Gleis 2 fahren und kommt dort jeweils zur Minute 25 an. Analog dazu fährt der RE 2 nach Berlin über Gleis 1. Durch diese Regelung werden die Schrankenschließzeiten verkürzt.
RE 3 Stralsund/Schwedt–Berlin–Elsterwerda Beim RE 3 tritt der Sommerfahrplan in Kraft. Die im Winterfahrplan eingearbeitete Eingleisigkeit Baruth-Wünsdorf sowie die Folgen der Bauarbeiten an der Hamburger Bahn sind nicht mehr gültig. Daraus ergeben sich einige Änderungen im Südabschnitt gegenüber dem jetzigen Fahrplan.
RE 6 Bln-Spandau–Wittenberge RE 38620 verkehrt später ab Spandau: 23.16 Uhr (bisher 23.07 Uhr)
RE 7 Wünsdorf-Waldstadt–Berlin–Dessau Es ergeben sich Änderungen im Frühberufsverkehr bei zwei Zügen ab Wünsdorf-Waldstadt. Sie fahren 5 Minuten später ab Wünsdorf, ab Schönefeld aber unverändert.
RE 18 Cottbus–Dresden Die Zeiten im Raum Dresden haben sich geänderter Infrastrukturbedingungen angepasst. Die Züge nach Dresden fahren mit einer Ausnahme im Frühberufsverkehr alle über Dresden-Friedrichstadt zum Hauptbahnhof. Die Züge in Richtung Cottbus fahren über die Bahnhöfe Dresden Mitte und Dresden-Neustadt.
RB 43 Cottbus–Falkenberg(Elster) Die Bahnsteige in Falkenberg (Elster) oberer Bahnhof werden zum 13. Juni fertiggestellt. Die meisten Züge fahren deshalb wieder zum oberen Bahnhof.
Informationen zu den aktuellen Fahrplanangeboten erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de oder beim DB ReiseSevice unter 0180 599 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend).
Auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Prenzlau diskutierten Vertreter der Landkreise, der Kommunen sowie weitere Interessierte die Neuerungen im ÖPNV der Region. Klemens Schmitz, Landrat des Landkreises Uckermark, kündigte die bevorstehende Fusion der Personenverkehrsgesellschaft mbH Schwedt/Angermünde (PVG) und der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft mbH (UVG) an. Die Fusion werde rückwirkend zum 1.1.2009 gelten. Ziel sei es, den Nahverkehr in der Region künftig „aus einer Hand“ zu planen und durchzuführen, so Schmitz. Er verspreche sich dadurch eine stärkere Optimierung der gesamten Struktur und eine Stärkung der Präsenz im Verkehrsverbund. „Mobilität in der Uckermark muss auch ohne Auto gesichert sein“, sagte der Landrat. Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, begrüßte die Fusion der Verkehrsunternehmen. Die Synergieeffekte würden den Fahrgästen zugute kommen. Bretschneider appellierte an die regionalen und kommunalen Vertreter, gemeinsam Verantwortung für den Öffentlichen Personennahverkehr zu übernehmen. Stärkere Absprachen und Kooperationen seinen nötig, so zum Beispiel bei den Fahrplänen und den Schulzeiten. Eine Ausdünnung des Verkehrsangebotes in der Region gebe es in den nächsten Jahren nicht, sagte Bretschneider, vielmehr sei geplant, den Verkehr vor allem in den ländlichen Gebieten zu verbessern. Allerdings sei eine Vernetzung jeden Ortes in Brandenburg nicht zu finanzieren. Bürgermeister Hans-Peter Moser stellte die Pläne der Stadt Prenzlau zum Umbau des Bahnhofs vor. Danach soll ein Durchgang auf die andere Seite des Bahnhofs mit Park&Ride-Plätzen angelegt werden. Zur Landesgartenschau 2013 setze Prenzlau, so Moser weiter, auf regenerative Energien. Die Stadt plane die Einführung eines Kombitickets als Eintritts- und Fahrkarte zur Landesgartenschau. Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, lobte die Region Uckermark-Barnim für ihr großes Engagement im ÖPNV. Franz unterstrich die positiven Entwicklungen bei den Fahrgastzahlen und Einnahmen. Das neue Seniorenticket VBB-Abo 65plus oder das VBBSchülerferienticket, das es für die Sommerferien wieder für 29 Euro zu kaufen gibt, hätten sich als erfolgreiche Angebote erwiesen. „Nur Qualität schafft Zufriedenheit und bringt neue Fahrgäste“, sagte Franz. Das Konjunkturprogramm des Bundes für die Verbesserung der Bahnhöfe im Land Brandenburg sei positiv zu bewerten, denn die Qualität vieler Bahnhöfe sei katastrophal, hier bestünde dringender Handlungsbedarf. Carsten Bockhardt, Beigeordneter des Landkreises Barnim, setzt angesichts sinkender finanzieller Mittel und des demografischen Wandels verstärkt auf alternative Bedienformen, wie Bürgerbusse und Rufbusse. Um das Angebot zu optimieren, will der Landkreis im nächsten Jahr Busse ohne feste Haltestellen einsetzen. Busfahrer könnten dann flexibel reagieren und nach Bedarf der Fahrgäste anhalten. Der VBB auf der Regionalkonferenz verwies auch auf den Tag für die Fahrgäste am 11. Juli 2009 in Prenzlau. Von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr wird ein buntes Programm mit vielen Höhepunkten geboten. Die Folienvorträge der VBB-Regionalkonferenz Berlin werden im Internet unter www.VBBonline.de veröffentlicht.