(Berlin, 28. April 2010) Vom 29. April bis 4. Mai gibt es wegen Weichenarbeiten zahlreiche Einschränkungen im Zugverkehr der Linie RE 1.
Am 29. April bis 3. Mai ist beispielweise der Laufweg einiger Züge der RE 1 zwischen Ostbahnhof und Erkner bzw. Fürstenwalde unterbrochen. Reisende nutzen als Ersatz die S 3. Zwischen Erkner und Fürstenwalde besteht Ersatzverkehr mit Bussen.
Teilweise fallen nachts Züge zwischen Berlin Zoo und Friedrichstraße und zwischen Magdeburg Hauptbahnhof und Biederitz aus.
Am 1. und 2. Mai werden Züge der RE 2 und RE 7 im Raum Berlin umgeleitet. Die Halte der RE 2 in Zoo, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof entfallen, dafür halten die Züge zusätzlich in Jungfernheide, Gesundbrunnen und Lichtenberg.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
(Berlin, 28. April 2010) Ab 3. Mai werden wegen der umfangreichen Bauarbeiten der Streckenabschnitt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau bis Ende April 2011 und die Fernbahngleise in Königs Wusterhausen Richtung Berlin von Ende April bis zum 29. Mai 2011 für den Zugverkehr gesperrt.
Betroffen von der Streckensperrung sind im Fernverkehr die EC-Züge Hamburg-Berlin-Cottbus-Krakow sowie das IC- Paar Norddeich Mole-Emden-Berlin-Cottbus, die zwischen Berlin und Cottbus ohne Halt in Lübben und Lübbenau umgeleitet werden.
Im Nahverkehr gibt es im Zeitraum 3. Mai bis Ende April 2011 folgende Änderungen und Ersatzmaßnahmen (Die Fahrplanänderungen von Ende April bis 29. Mai 2011 werden gesondert bekannt gegeben):
RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus: Die Züge der RE 2 Rathenow-Berlin-Lübbenau-Cottbus fallen ab 3. Mai zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau aus.
Für Direktreisende zwischen Cottbus und Berlin Hbf wird eine RE2-Linie (als Umleiter) über die Dresdner Bahn eingerichtet. Sie verkehrt alle zwei Stunden. Zwischen Cottbus und Königs Wusterhausen fahren Direktbusse der Linie A. Diese Busse haben Anschluss an die RE2. Reisende sind etwa 30 Minuten länger unterwegs.
Für Reisende auf der RE 2 zwischen Lübbenau und Berlin gibt es zwei Fahrtalternativen: Mit den Zügen der RB 14 von Lübbenau nach Calau und weiter mit dem RE 2-Umleiter über die Dresdner Bahn nach Berlin Hbf. Oder mit dem Schnellbus der Linie B von Lübbenau nach Königs Wusterhausen und von dort mit der RE 2 in Richtung Berlin. Die Busse der Linie B halten auch in Lübben.
Neu: Die Anregung für eine schnelle Verbindung von Lübben (Spreewald) nach Berlin-Schönefeld Flughafen für Pendler in die Berliner City hat DB Regio aufgegriffen. Von Montag bis Freitag kommen morgens von Lübben (Spreewald) nach Berlin-Schönefeld Flughafen und abends von Berlin-Schönefeld Flughafen nach Lübben (Spreewald) jeweils drei Busse der Linie B ohne Unterwegshalt (über die Autobahn) zum Einsatz. Die Busse haben in Berlin-Schönefeld Flughafen Anschluss an die Regional-Express-Linie 7.
RB 14 Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen-Lübbenau-Senftenberg: Da die Züge der Linie RB 14 in Berlin-Schönefeld enden und um Fahrgästen aus der Linie RB 22 weiterhin einen Anschluss nach Königs Wusterhausen zu gewähren, fahren zusätzliche Busse (Linie E) zwischen Berlin-Schönefeld und Königs Wusterhausen.
Zwischen Brand und Königs Wusterhausen wird Busersatzverkehr der Linie C mit allen Unterwegshalten eingerichtet. Eine weitere Bus-Linie D verbindet Lübbenau und Brand mit Halt in Schönwalde, Lubolz und Lübben. In Brand besteht Anschluss an Schnellbus-Linie B nach Königs Wusterhausen.
Fahrgäste der RB 14 zwischen Senftenberg und Berlin fahren mit der RB 14 von/nach Senftenberg bis Calau und von dort mit dem RE 2-Umleiter über die Dresdner Bahn nach/von Berlin Hbf.
Zur Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste werden auf den Buslinie B bis D spezielle Fahrten mit Niederflurbussen angeboten beziehungsweise speziell ausgerüstete Busse eingesetzt. Diese sind in den Fahrplanunterlagen gekennzeichnet.
Die Fahrradmitnahme ist in den regulären Bussen nicht möglich. Alternativmöglichkeiten zur Fahrradbeförderung nach Lübbenau bestehen unter der Nutzung der umgeleiteten Züge der RE 2 und den Umstieg auf die Linie RB 14.
Im Sommer werden täglich und in der Vor- und Nachsaison von Freitag bis Sonntag spezielle Fahrradbusse nach separatem Fahrplan zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau über Groß Köris und Lübben zum Einsatz kommen.
Kundeninformation: Die Fahrpläne sind in der Reiseauskunft der Deutschen Bahn enthalten. Neben Informations- und Fahrplanbroschüren gibt es neue Streckenfahrpläne für die Linien RE 2 und RB 14, die unter anderem in Reisezentren, an den Servicepoints oder in den Zügen erhältlich sind. Informationen auf den Bahnhöfen gibt es an den Aushängen und über Lautsprecheransagen. Auf den Bahnhöfen Brand, Königs Wusterhausen, Lübben, Lübbenau, Cottbus und Calau erfolgt die Reisendenbetreuung durch zusätzliche Mitarbeiter. In den Regionalzügen der RE 2 und RB 14 gibt es entsprechende Durchsagen und Informationen auf den mobil-Info-Bildschirmen.
Informationen bekommen Reisende: * im Internet unter www.bahn.de/reiseauskunft, www.bahn.de/bauarbeiten und unter www.vbbonline.de; * beim Regionalen Kundendialog im Nahverkehr für Berlin/Brandenburg unter 0331 235 6881 oder 6882 beziehungsweise am BahnBau-Telefon unter 0800 599 66 55 (kostenlos Tag und Nacht) * beim VBB-Infocenter unter 030 25 41 41 41
Verschiedene Züge der Linie RE 3 fallen vor allem in den Morgen- und Abendstunden zwischen Luckau-Uckro und Elsterwerda aus und werden durch Busse ersetzt. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Wegen der längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs verkehren die Busse früher und kommen in der Gegenrichtung später an.
Die Fahrzeiten Luckau-Uckro von und nach Berlin bleiben unverändert. Der Anschluss in Elsterwerda an die Züge in Richtung Dresden wird gewährleistet.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Reise rechtzeitig zu informieren.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
(Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen „Streifzügen“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: „Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug. Das ist nicht nur einfach, sondern auch umweltfreundlich und preiswert. Bereits zum 15. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an.“
Neben kulturellen Veranstaltungshinweisen gibt es wieder zahlreiche Ausflugsvorschläge in die schönen Küstenregionen der Ostsee, in die Region Mecklenburgische Seenplatte oder zum Wandern ins Brandenburger Land. Das schönste Bachtal Brandenburgs ist Dank der Bahn und dem Schlaubetal-Bus nur etwa eine Stunde vom quirligen Berlin entfernt. Bei ausgedehnten Wanderungen lassen die Schönheit der Natur und die malerischen alten Mühlen den Alltagsstress vergessen.
Der Warnemünde-Express
An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Warnemünde-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad. Der Warnemünde-Express hält an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hbf.
„Der Rheinsberger“
Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es wieder die Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Der Zug hält unterwegs an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).
Ländertickets/Regionale Angebote
Preiswert reist man mit den Brandenburg-Berlin-Tickets, den Mecklenburg-Vorpommern-Tickets oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.
Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Hamburg sowie in den DB Reisezentren erhältlich.
Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405 und für Berlin/Brandenburg unter 0331 23568-81/-82.
(Berlin, 26. April 2010) Auch in diesem Jahr lädt die DB Regio AG Nordost wieder zu erlebnisreichen „Streifzügen“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern ein. Jörg Pöhle, Leiter Marketing DB Regio Nordost: „Alle in der Broschüre vorgestellten Ziele erreicht man bequem mit einem Nahverkehrszug. Das ist nicht nur einfach, sondern auch umweltfreundlich und preiswert. Bereits zum 15. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an.“
Neben kulturellen Veranstaltungshinweisen gibt es wieder zahlreiche Ausflugsvorschläge in die schönen Küstenregionen der Ostsee, in die Region Mecklenburgische Seenplatte oder zum Wandern ins Brandenburger Land. Das schönste Bachtal Brandenburgs ist Dank der Bahn und dem Schlaubetal-Bus nur etwa eine Stunde vom quirligen Berlin entfernt. Bei ausgedehnten Wanderungen lassen die Schönheit der Natur und die malerischen alten Mühlen den Alltagsstress vergessen.
Der Warnemünde-Express
An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Warnemünde-Express vom Berliner Hauptbahnhof zum Ostseebad. Der Warnemünde-Express hält an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Fürstenberg (Havel), Neustrelitz, Waren (Müritz) und Rostock Hbf.
„Der Rheinsberger“
Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es wieder die Ausflugsverbindung von Berlin-Lichtenberg nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad. Der Zug hält unterwegs an den Bahnhöfen Berlin Gesundbrunnen, Oranienburg, Herzberg (Mark) und Lindow (Mark).
Ländertickets/Regionale Angebote
Preiswert reist man mit den Brandenburg-Berlin-Tickets, den Mecklenburg-Vorpommern-Tickets oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.
Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Hamburg sowie in den DB Reisezentren erhältlich.
Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405 und für Berlin/Brandenburg unter 0331 23568-81/-82.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht den in der Region bereits etablierten Wettbewerb im Schienennahverkehr durch den angekündigten Kauf des Arriva-Konzerns durch die Deutsche Bahn AG gefährdet. Sollte die DB AG den britischen Konzern kaufen, müssten die deutschen Arriva-Beteiligungen verkauft werden. Damit der Wettbewerb auf der Schiene in Deutschland nicht weniger werde, müssen bei einer Übernahme von Arriva die Kartellbehörden den Verkauf der Eisenbahnaktivitäten von Arriva anordnen, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Franz erwartet entsprechende Entscheidungen und damit ein klares Bekenntnis zum Wettbewerb: „Es muss verhindert werden, dass die Deutsche Bahn durch eine Übernahme Arrivas in der Region wieder zum Monopolisten auf der Schiene wird. Wettbewerb bringt für die Fahrgäste ein besseres Angebot und niedrigere Kosten für die Länder. Für den Markt ist es zwingend erforderlich, dass auch künftig Wettbewerb zwischen den Verkehrsunternehmen stattfindet.“ Allein durch die Ausschreibung des Netzes Stadtbahn konnten die Ausgaben für die öffentliche Hand um jährlich 50 Millionen Euro reduziert werden. In den letzten Jahren sind im VBB-Gebiet rund 70 Prozent des Regionalverkehrs im Wettbewerb vergeben worden. Der Anteil der zur DB-Regio AG im Wettbewerb stehenden Verkehrsunternehmen beträgt derzeit 32 Prozent. Arriva ist im deutschen Regionalverkehr unter anderem an der Ostdeutschen Eisenbahn (ODEG) und der Prignitzer Eisenbahn (PEG) beteiligt. Gleichzeitig appelliert Franz an den staatseigenen DB-Konzern, sein Engagement in Deutschland nicht auf Kosten weltweiter Zukäufe zurückzuschrauben: „Die Krisensituation bei der S-Bahn Berlin GmbH ist noch längst nicht ausgestanden. Um den Bahnkonzern für einen Börsengang fit zu machen, wurden in der Vergangenheit aus der S-Bahn Tochter bis fast zum völligen Zusammenbruch Profite herausgequetscht. Auch der deutsche Fernverkehr leidet inzwischen unter massiven Qualitätsproblemen. Der milliardenschwere Kauf des britischen Arriva-Konzerns passt nicht zum angekündigten Vorhaben der Bahn, das Heimatgeschäft in Ordnung bringen zu wollen.“ Der Traum von der Börse sei schon einmal für die S-Bahn zum Alptraum geworden. Das dürfe sich nicht wiederholen, so Franz weiter (Pressemeldung VBB, 23.04.10).
BERLIN. Bahn-Tower, Potsdamer Platz Nummer 2: In der 21. Etage des gläsernen Hochhauses waren gestern Nachmittag der Aufsichtsrat und der Vorstand der Deutschen Bahn AG zusammengekommen. Vorstandschef Rüdiger Grube hatte geladen. Um Geld sollte es gehen – viel Geld. Denn der deutsche Staatskonzern bereitet seit Wochen den teuersten Kauf in seiner Unternehmensgeschichte vor. Rund 2,7 Milliarden Euro will er für den britischen Verkehrskonzern Arriva bieten. Die Kosten-Nutzen-Analyse des Bahn-Vorstands überzeugte den Aufsichtsrat offenbar: Am Abend erteilte dieser grünes Licht für die Milliarden-Offerte. Die Zustimmung des Aufsichtsrats erfolgte buchstäblich im letzten Moment. Denn am Abend lief die Bieterfrist für Arriva ab. Die Deutsche Bahn, die schon jetzt 65 000 ihrer insgesamt 255 000 Mitarbeiter außerhalb Deutschlands beschäftigt, würde mit dem Kauf diesen …
Nahverkehrsverbindungen für Beelitz und Umgebung besser VBB-Flyer wirbt für Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel Der 130 Jahre alte Bahnhof Beelitz-Heilstätten hat sich zu einer modernen Umsteige- station entwickelt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es vor allem für Pendler eine bessere Anbindung von Beelitz und Umgebung an die Berliner City. Die Bus-Verbindungen auf der Strecke Kloster Lehnin – Busendorf – Klaistow – Fichtenwalde – Beelitz mit dem gewohnten Anschluss zur Bahnverkehrslinie RE7 in Richtung Berlin am Bahnhof Beelitz-Heilstätten wurde verbessert. Parallel wurde der Fahrplan der Buslinie 645 auf den der Linie 643 so abgestimmt, dass Fahrgäste in Fichtenwalde mit direktem Anschluss bequem zwischen beiden Linien umsteigen können. Neu ist auch der „RufBus Beelitz“. Montags bis freitags von 5 Uhr bis 21 Uhr kann er innerhalb der Beelitzer Ortsteile angefordert werden, sofern binnen …
Ab Ende 2011 fahren Züge in nur 70 Minuten von Berlin nach Cottbus
Um 20 Minuten verkürzt sich die Fahrzeit zwischen Berlin und Cottbus nach allen Bauarbeiten zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011. Doch zunächst geht das Bauen in die zweite Runde. Vom 3. Mai 2010 bis 30. April 2011 wird der Streckenabschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau komplett gesperrt, danach noch einmal für vier Wochen der Abschnitt Königs Wusterhausen – Berlin-Grünau.
POTSDAM. Die Deutsche Bahn bietet vom 19. April an montags bis freitags zwei Züge von Berlin zum Wissenschaftsstandort Golm an. Das teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gestern mit. Die jetzige Direktverbindung wird um eine Stunde vorverlegt. Künftig fährt diese Regionalbahn um 7.12 Uhr am Bahnhof Zoo ab und erreicht Golm um 7.43 Uhr. Der zusätzliche Direktzug verlässt den Bahnhof Friedrichstraße um …