Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn in Berlin und Brandenburg, Neu: ICE-Verbindungen im 2-Stunden-Takt Berlin-Halle (Saale) / Berlin-Warschau-Express mit vier Zugpaaren unterwegs

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20101029b.html

(Berlin, 29. Oktober 2010) Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember wird die
Deutsche Bahn den IC/ICE-Verkehr weiter optimieren und ihre Angebote im
grenzüberschreitenden Verkehr weiter ausbauen.

Das Fahrplankonzept der ICE-Linie Berlin-München, der ICE-Linie
Dresden-Frankfurt und der IC-Linie
Stralsund-Berlin-Erfurt-Düsseldorf/Mitte-Deutschland-Verbindung wird ab
Fahrplanwechsel neu geordnet. Ab 12. Dezember fahren die ICE-Züge zwischen
Berlin und München alle zwei Stunden über Halle (Saale)-
Nürnberg-Ingolstadt mit Halt in Berlin Südkreuz und Bitterfeld. Die
Reisezeit zwischen Berlin und Halle (Saale) beträgt eine Stunde 19 Minuten.

In der anderen Stunde, ebenfalls alle zwei Stunden, wird diese Linie über
Leipzig-Nürnberg-Augsburg nach München geführt. Die ICE Hamburg-Berlin
werden zweistündlich nach Leipzig verlängert, so dass zwischen den beiden
größten Städten im Osten Deutschlands die ICE-Bedienung weiterhin im
Stundentakt erfolgt.

Im Nordabschnitt der Mitte-Deutschland-Verbindungen zwischen Berlin und
Stralsund setzt die Deutsche Bahn die bei Touristen und Urlaubern beliebten
Zugpaare EC Prag-Dresden-Berlin-Stralsund-Binz und IC „Strelasund“
Frankfurt(Main)-Erfurt-Halle (Saale)-Berlin-Stralsund-Binz unverändert
täglich ein. Zusätzlich werden am Freitag, Sonnabend und Sonntag weitere
IC-Verbindungen zwischen Berlin und Stralsund angeboten.

Aufgrund der guten Nachfrage wird das Angebot des Berlin-Warszawa-Express
um ein viertes EC-Zugpaar erweitert. Darüber hinaus verkürzt sich die
Reisezeit zwischen Berlin und Warschau um eine Viertelstunde auf 5 Stunden
24 Minuten. Neu wird ab Fahrplanwechsel täglich ein Eurocity von Prag über
Dresden-Berlin nach Stettin (Szczecin) und zurück verkehren. Dieser ersetzt
in attraktiver Zeitlage den bisher in Tagesrandlage fahrenden InterCity.

Neues zum Fahrplan im Nahverkehr:

RE 3 Stralsund/Schwedt-Berlin-Elsterwerda
Es werden zwei neue Leistungen zwischen Berlin Gesundbrunnen und Eberswalde
angeboten. Sie sollen den Berufsverkehr am Nachmittag entspannen und
verkehren gegen 16 Uhr ab Gesundbrunnen und 16.42 Uhr ab Eberswalde.

RE 18 Cottbus-Dresden/Falkenberg (Elster)
Wegen Bauarbeiten im Eisenbahnknoten Dresden verkehrt die Linie weiterhin
über Dresden-Friedrichstadt. Die Verkehrshalte in Dresden-Neustadt und
Mitte
entfallen.

RB 54 Berlin-Rheinsberg (Mark)
Die Züge verkehren 2011 von Samstag, 16. April bis Sonntag, 16. Oktober.

RB 66 Angermünde-Szczecin Glowny
Das Fahrplanangebot wurde unter Berücksichtigung der neuen zeitlichen Lage
der Fernverkehrsverbindung umgestaltet. Neu verkehrt ab Stettin um 6.10 Uhr
ein Zug nach Berlin Gesundbrunnen. Von Berlin Gesundbrunnen gibt es um
17.18 Uhr eine neue Verbindung nach Stettin. Der erste Zug von Stettin nach
Angermünde verkehrt neu eine Stunde früher. Somit erreicht man Berlin aus
Stettin mit Umsteigen in Angermünde bereits um cirka 6.30 Uhr. Der letzte
Zug nach Stettin verkehrt ebenfalls eine Stunde früher als bisher.

Ausflugszüge
Neu verkehrt außerhalb der Saison (bis Ostern und ab Mitte Oktober) der
Warnemünde-Express nur noch samstags nach Warnemünde und sonntags zurück
nach Berlin. In der Saison verkehrt er wie gewohnt samstags und sonntags
hin und zurück. Die Rückfahrt von Warnemünde erhält bis 14. August eine
etwa 15 Minuten spätere Abfahrt als 2010 ab Warnemünde und Rostock. Ab 15.
August hat der Warnemünde-Express eine wesentlich spätere Abfahrt in
Warnemünde (cirka 19 Uhr).

Der Usedom-Express verkehrt im Zeitraum vom 20. Mai bis zum 2. Oktober
2011. Die Zeiten der Fahrten nach Usedom wurden etwas verändert. Der Zug am
Freitagnachmittag fährt eine Stunde später ab Berlin (neu 16.46 Uhr ab
Berlin Zoo) und Sonntagfrüh verkehrt der Express zwei Stunden später als im
Fahrplan 2010 (neu 8.52 Uhr ab Berlin Zoo).

Die Änderungen sind in den ab dem 12. Dezember gültigen Fahrplan
eingearbeitet. Die Fahrplaninformationen sind ab dem 2. November
veröffentlicht. Kunden können sich in DB Reisezentren und DB Agenturen, bei
der Service-Nummer der Bahn unter 0180 5 99 66 33*, am DB Automaten und im
Internet unter www.bahn.de informieren.

*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 Cent/Min.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zeitumstellung bei der Deutschen Bahn

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/presseinformationen/
ubp/p20101028.html

(Berlin, 28. Oktober 2010) In der Nacht vom 30. auf den 31. Oktober endet
in Deutschland die Sommerzeit. Um drei Uhr werden die Uhren um eine Stunde
auf zwei Uhr zurückgestellt. Für die Bahn ist die Zeitumstellung
mittlerweile zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde
längeren Nacht von Sonnabend auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof
entlang der Reisestrecke halten. So wird sichergestellt, dass die rund 40
betroffenen Nachtzugverbindungen ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen
und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen.

Züge, die tagsüber fahren, sind von der Zeitumstellung nicht betroffen, da
sie zum Zeitpunkt der Umstellung ihre Zielbahnhöfe bereits erreicht haben.

S-Bahnen, die in großen Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die
Nacht verkehren, sind von der einstündigen Pause in der Nacht der
Zeitumstellung nicht betroffen. Diese Züge setzen ihre Fahrt ohne
Unterbrechung fort.

Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden auch etwa 120.000
Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie in Automaten, Informations- und
Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt.

Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in
Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von autark
arbeitenden Funkuhren sowie von rund 2.500 Mutteruhren aufgenommen und von
dort an alle anderen Uhren im Bereich der Bahn weitergegeben. Die Anpassung
aller Uhren dauert etwa eine Stunde.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Die Nachteile von schönem Pulverschnee, Vorbereitung der Regionalzüge auf den Winter begann am Sommerende, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=809

Wann ist das Wetter schlecht? Bei frischem Pulverschnee und Temperaturen

kurz unter dem Gefrierpunkt! Was Wintersportler zu Begeisterungsstürmen

hinreißt, löst bei Rainer Bierwagen Schlafstörungen aus. Der Leiter der DB

Regio-Werkstatt Berlin-Lichtenberg sieht im Flockenwirbel zunächst vor dem

geistigen Auge und wenig später ganz real auch in der großen Werkstatthalle

rote Züge mit vereisten Drehgestellen und zugefrorenen Türen. „Wenn der

Fahrtwind den frischen Schnee hochwirbelt und dieser am ganzen Zug

festfriert, bleibt meist nur noch der Weg in die Werkstatt zum Abtauen“,

erläutert Rainer Bierwagen.

Wetter ist Schicksal! Oder nicht? Es gibt einiges, was die Kollegen bei der

Vorbereitung der Züge auf die kalte Jahreszeit …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: TARIFRUNDE: Eisenbahner streiken für Einheitslohn, Die Warnstreiks zielen vor allem auf Privatbahnen, treffen aber alle, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/

cms/beitrag/11924522/485072/

Die-Warnstreiks-zielen-vor-allem-auf-Privatbahnen-treffen.html

POTSDAM – In Brandenburg könnten heute viele Kunden der Deutschen Bahn

frierend an verwaisten Bahnsteigen stehen. Dabei geht es in dem laufenden

Tarifkonflikt gar nicht so sehr um den Branchenführer selbst, sondern um

seine privaten Konkurrenten. Die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA

verhandeln seit Wochen mit den sechs großen Unternehmen der Branche –

Abellio, Arriva, Benex, Keolis, Veolia und Hessische Landesbahn – über

einen Branchentarifvertrag, der sich am Niveau der Deutschen Bahn

orientieren soll. Aber die Verhandlungen sind festgefahren.

Das von den Unternehmen vorgelegte Angebot liege sehr weit entfernt von der

Forderung, so Transnet-Sprecher Oliver Kaufhold. „Deshalb müssen wir jetzt

durch eine erste Welle von Aktionen ein …

Regionalverkehr: Auch Bahn-Warnstreiks in Berlin und Brandenburg, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/
berlinbrandenburg_nt/article10531068/
Auch-Bahn-Warnstreiks-in-Berlin-und-Brandenburg.html

Berlin (dpa/bb) – Von den Warnstreiks im regionalen Bahnverkehr am Dienstag
werden nach Angaben aus Gewerkschaftskreisen auch Berlin und Brandenburg
betroffen sein. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA ließen am Montag
offen, wie stark die Einschränkungen …

Regionalverkehr: DBV fordert besseres Wagenmaterial für RE 3 und RE 5

http://www.lok-report.de/

Demnächst wird der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag der
beteiligten Bundesländer Sachsen, Brandenburg, Berlin und
Mecklenburg-Vorpommern die Zugleistungen auf den heutigen RE-Linien 3
(Stralsund/Schwedt – Berlin – Elsterwerda) und RE 5 (Rostock/Stralsund –
Berlin – Lutherstadt Wittenberg/Falkenberg (Elster)) ausschreiben. Im Laufe
des Jahres 2011 wird dann über die Neuvergabe entschieden und zum
Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird dann der Gewinner der Ausschreibung
den Betrieb aufnehmen.
Angesichts der teilweise unhaltbaren Zustände in den Zügen an die Ostsee in
den Sommermonaten fordert der DBV Berlin-Brandenburg die beteiligten
Bundesländer auf, endlich den Realitäten Rechnung zu tragen und für diese
Verkehre besser geeignetes Wagenmaterial von den Bietern zu fordern. Die in
den „normalen“ Doppelstockzügen vorhandenen Sitzabstände,
Ablagemöglichkeiten für Gepäck, Stellplätze für Kinderwagen und Fahrräder
mögen für den werktäglichen Berufsverkehr ausreichend sein. Für die Fahrt
in den Sommerurlaub oder nur ins verlängerte Wochenende an die Ostsee sind
sie es jedenfalls nicht. Zu den Hauptreisezeiten herrscht in den Zügen eine
solche Enge und Unbequemlichkeit, dass es verwundert, wenn Fahrgäste nicht
ihr Fahrgeld zurückverlangen. Wenn regelmäßig alle Treppenstufen durch
Reisende besetzt sind, muss hier unbedingt gehandelt werden. Die Probleme
werden nicht dadurch gelöst, dass sie ignoriert werden!
Die bald startende Ausschreibung bietet die Chance, den Verkehr an die
Ostsee attraktiver zu machen – durch Wagenmaterial, dass den Anforderungen
der Reisenden entspricht. Auch sollte angesichts der weiterhin steigenden
Zahl von Reisenden mit Fahrrädern erwogen werden, spezielle Züge mit sehr
viel Platz für Fahrräder einzuführen. Denn ein Ärgernis sind die ständigen
Verspätungen durch das Ein- und Ausladen der Fahrräder, die den Fahrplan
regelmäßig „über den Haufen werfen“ – auch hier muss endlich reagiert
werden! Die Verbindungen an die Ostsee könnten insbesondere für die
Berliner eine echte Alternative zum Pkw sein. Die Politik muss endlich
reagieren“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 27.10.10).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn strebt besseren Schutz der Reisenden an, Mehr Sicherheitskräfte in Zügen und auf Bahnhöfen. Millionenschäden durch Vandalismus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung
/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1022/wirtschaft/
0019/index.html

POTSDAM Dynamo Dresden gegen Hansa Rostock – wenn an diesem Wochenende die
beiden Traditions-Vereine aus dem Osten wieder einmal gegeneinander
antreten, freuen sich Tausende Fans. Bei den Mitarbeitern der Deutschen
Bahn indes kommt kaum Freude auf. Zumindest nicht bei denen, die am
Sonnabend in Zügen und auf den Bahnhöfen Dienst haben. Denn die Partie
wurde wegen der zahlreichen aggressiven Fans in beiden Vereinen vom
Deutschen Fußballbund und den örtlichen Sicherheitsbehörden als Spiel mit
erhöhtem Sicherheitsrisiko eingestuft. Das bedeutet für die Bahn einen
erheblichen finanziellen und personellen Aufwand, um die Sicherheit so gut
wie möglich zu gewährleisten.

Tägliche Übergriffe
Fußball ist nur ein Beispiel, wenn auch ein gravierendes, für die hohen
Sicherheitskosten, die die …

Regionalverkehr + S-Bahn: Verband fordert ganzjährig Zugverkehr nach Rheinsberg, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1423906/Verband-fordert-ganzjaehrig-Zugverkehr-nach-Rheinsberg.html

Nach der Unterzeichnung des geänderten Verkehrsvertrages mit der Bahn, ist
die Debatte über die Verwendung der S-Bahn-Millionen neu entbrannt.
So hat der Berliner Fahrgastverband Igeb seine Forderung wiederholt, das
Geld für neue Straßenbahnstrecken und -züge einzusetzen. Neu ist der
Vorschlag des Verbandes, einen Teil der eingesparten Landeszuschüsse für
die Wiederherstellung des 2006 eingestellten durchgehenden Zugverkehrs nach
Rheinsberg einzusetzen.

Vertreter …

Bahnverkehr + VBB + Regionalverkehr: Deutsche Bahn und VBB: Bahntickets werden teurer, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/
article10281778/
Deutsche-Bahn-und-VBB-Bahntickets-werden-teurer.html

Für Bahnkunden aus Berlin und Brandenburg werden Fahrten in der Region zum
Jahreswechsel teurer. Dabei müssen sie zwei Termine beachten. Bei Fernzügen
ändert sich nichts. Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember werden die Preise
für Fahrscheine im Regionalverkehr der Deutschen Bahn um durchschnittlich
1,9 Prozent erhöht, wie das Unternehmen gestern mitteilte.
Berliner und Brandenburger betrifft das nur, wenn sie …

Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Sperrung des Hauptbahnhofs Potsdam wegen Bombenentschärfung am 14. Oktober Nahverkehrslinien RE 1, RB 20, RB 21 und RB 22 sowie S-Bahn-Linie S 7 von Sperrung betroffen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101013.html

(Berlin, 13. Oktober 2010) Entsprechend einer Mitteilung des Ordnungsamtes
der Stadt Potsdam, wird am Donnerstag, den 14. Oktober eine
250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Nuthe
entschärft.Der Sperrkreis umfasst den gesamten Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof
(einschließlich umliegender Straßen).

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Regionalverkehr auf den
Nahverkehrslinien RE 1 und RB 20, 21, 22 und auf der S-Bahn-Linie S 7.

In der Zeit von 8 bis 11 Uhr erfolgt die allgemeine Evakuierung des
betroffenen Gebietes. Bereits während dieser Zeit dürfen die Reisezüge
nicht mehr im Hauptbahnhof (Hbf) Potsdam halten.

Ab 8 Uhr bis zum Ende der Sperrung verkehren die Züge der S-Bahn-Linie S 7
bis zum S-Bahnhof Babelsberg (zwischen Wannsee und Babelsberg nur alle 20
Minuten). Von dort nutzen Reisende die Straßenbahnlinien 94 und 99 nach und
von Potsdam Zentrum (Platz der Einheit).

Die Züge der RE Linie 1 fahren in der genannten Zeit in Potsdam Hbf durch
und halten neu halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park
Sanssouci. Die Regionalbahnen werden nach Werder (Havel) beziehungsweise
Potsdam Park Sanssouci umgeleitet und beginnen und enden dort.

In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr wird der gesamte Bahnhof Potsdam Hbf
für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der RE 1 Brandenburg-Berlin-Frankfurt
(Oder) fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee aus.
Die Züge der RB 21 und 22 beginnen und enden in Potsdam Park Sanssouci und
Potsdam Griebnitzsee.

Die Züge der RE 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt (Oder) werden über Golm und
Wustermark umgeleitet und halten zusätzlich in Golm. In Golm können
Reisende den regulären Linienbusverkehr der Linien 605 und 606 nutzen.

Es werden Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee
eingesetzt.

Informationen zu den Fahrmöglichkeiten auf den betroffenen
Nahverkehrslinien sind im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim
Kundendialog von DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235-6881 und 6882 (am
Donnerstag, 14. Oktober, während der Sperrung unter 0385 750 2405)
erhältlich. Für die S-Bahn gibt es Informationen unter www.s-bahn-berlin.de
und beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG