Regionalverkehr: Ausfall der Linie RE 7 zwischen Medienstadt Babelsberg und Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110621.html

(Berlin, 21. Juni 2011) Ab heute, 23:30 Uhr, bis Freitagmorgen, 1. Juli,
1:30 Uhr, ist der Zugverkehr auf der Regionallinie RE 7 an mehreren Tagen
wegen Gleisbauarbeiten unterbrochen.

Am 21., 22., 25., 27. Juni und am 1. Juli fährt der Zug RE 18741 Richtung
Dessau erst in Berlin Wannsee statt in Berlin Ostbahnhof ab (fahrplanmäßige
Abfahrtszeit in Berlin Ostbahnhof 23:43 Uhr). In der Gegenrichtung endet
der Zug RE 18740 in Wannsee (fahrplanmäßige Ankunft 1:16 Uhr). Reisende
ab/nach Berlin Ostbahnhof nutzen bitte die S-Bahn der S 7.

Am 23., 24. und zwischen 28. und 30. Juni beginnt der Zug RE 18741 Richtung
Dessau erst in Potsdam Medienstadt Babelsberg. Reisende ab Ostbahnhof
fahren mit der S 7 bis Wannsee (bitte die frühere Abfahrt beachten). In
Wannsee steigen sie auf den Ersatzbus um, der bis Medienstadt Babelsberg
fährt. Dort besteht Anschluss an den 20 Minuten später abfahrenden Zug nach
Belzig. In der Gegenrichtung endet der Zug in Medienstadt Babelsberg. Zur
Weiterfahrt steht ein Ersatzbus bereit.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Regionalverkehr: Ab September: Freifahrt für schwerbehinderte Menschen in Nahverkehrszügen der DB, Reiseerleichterung für 1,4 Millionen Menschen • Wegfall des Streckenverzeichnisses • Neuregelung unterstreicht Kundenorientierung

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubp/

p20110621a.html

(Berlin, 21. Juni 2011) Am 1. September 2011 wird die Freifahrtregelung für

die rund 1,4 Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland wesentlich

erweitert. Alle Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB) können dann

bundesweit ohne zusätzlichen Fahrschein mit dem grün-roten

Schwerbehindertenausweis und dem Beiblatt mit gültiger Wertmarke genutzt

werden.

„Wir freuen uns, mit dieser Regelung das Leben für schwerbehinderte

Bahnfahrer ein kleines bisschen einfacher machen zu können“, so Rüdiger

Grube, Vorstandvorsitzender der Deutschen Bahn AG. „Es ist der Deutschen

Bahn und mir persönlich ein echtes Anliegen, auch behinderten Menschen eine

möglichst grenzenlose Mobilität zu bieten.“

Zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die DB

vereinbart, das im Sozialgesetzbuch verankerte Streckenverzeichnis für

schwerbehinderte Menschen zum 1. September 2011 aufzuheben. Das

Streckenverzeichnis definiert den Radius von 50 Kilometer rund um den

Wohnort eines schwerbehinderten Menschen, in dem er bisher kostenlos die

Nahverkehrszüge der DB außerhalb von Verkehrsverbünden nutzen konnte. Damit

können schwerbehinderte Reisende bundesweit durchgängig mit allen

Nahverkehrszügen der DB – Regionalbahn (RB), Regionalexpress (RE),

Interregio-Express (IRE) und S-Bahn – in der 2. Klasse kostenlos fahren.

Die Regelungen für Begleitpersonen, für die Mitnahme eines Hundes und für

kostenfreie Platzreservierungen bleiben unverändert. Das unentgeltliche

Reisen innerhalb von Verkehrsverbünden bleibt bestehen. Die Neuregelung ist

ein wesentlicher Beitrag zu mehr Kundenorientierung und zum

Bürokratieabbau.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Nahverkehr Experten-Konzept weist Möglichkeiten für attraktiveren ÖPNV aus, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
12111735/60889/
Nahverkehr-Experten-Konzept-weist-Moeglichkeiten-fuer-attraktiveren-OePNV.html

BRÜCK – Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus. Ab August 2012
sollen nicht nur Berufspendler in der Region um Brück, Treuenbrietzen und
Niemegk deutlich bessere Angebote im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
nutzen können. Sie würden zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 ihre volle
Wirkung entfalten.
Das geht aus einem Konzept hervor, das derzeit im Auftrag des Landkreises
Potsdam-Mittelmark in Kooperation mit dem Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB) vom Berliner Büro Spreeplan Verkehr erarbeitet
wird. Zudem wirkt daran im Fläming eine Arbeitsgruppe mit, der
Bürgermeister, Amtsdirektoren sowie Vertretern von Verkehrsbetrieben und
des Landkreises angehören (die MAZ berichtete). Der inzwischen recht weit
fortgeschrittene Planungsstand ist am Montagabend in der Sitzung des
Brücker Amtsausschusses vorgestellt worden.
Wie Mathias Lorenz vom Büro Spreeplan dort sagte, gibt es heute in der
genannten Region eine …

Regionalverkehr: DBV fordert Einschreiten gegen Provinzposse in Vogelsang

http://www.lok-report.de/

Sehr geehrter Herr Minister Vogelsänger, seit gestern ist Brandenburg um

eine Provinzposse reicher. Die Regionalbahnlinie 12 von Berlin-Lichtenberg

nach Templin über Oranienburg fährt zwar weiterhin alle Stunde, ein ein-

und aussteigen im Bahnhof Vogelsang ist den Fahrgästen jedoch nur

zweistündlich gestattet. Ihr Ministerium hat den Verkehrsverbund

beauftragt, jeden zweiten Halt im Bahnhof Vogelsang abzubestellen. Da die

Gesamtstrecke jedoch nach wie vor alle Stunde bedient wird, ergibt sich die

skurile Situation, dass zwar alle Züge am Bahnsteig in Vogelsang halten,

jedoch die Türen des eines Zuges nicht geöffnet werden. Erzürnte Fahrgäste

haben sich bei uns über diese Entscheidung Ihres Ministeriums beschwert.

Durch die Verringerung der zu bezahlenden Halte spart das Land Brandenburg

jährlich nach unseren Schätzungen 18.000 € ein. Diese enorme Summe

rechtfertigt natürlich den Schritt, erst drei Wochen vorher die

Öffentlichkeit über die Einschränkungen zu informieren und auch der

betroffenen Stadt erst auf deren Nachfrage diese Entscheidung zur Kenntnis

zu geben – oder? Diese völlig unabgestimmte und überhastete Abbestellung

des Haltes in Vogelsang hätte nicht sein müssen. Schüler aus Vogelsang, die

in Templin und an weiteren Standorten Schulen besuchen, haben nun plötzlich

eine Fahrzeitverlängerung von bis zu 1,5 Stunden. Hier hätte es zuvor

Gespräche mit der Kommune und den Betroffenen geben müssen.

Und noch einen Hinweis gaben uns verärgerte Eltern: die meisten Schüler

haben sich eine Jahreskarte gekauft. Die kostet für sie zur Fahrt nach

Templin 550 Euro im Jahr (für 11 Minuten Fahrzeit ein stolzer Preis!).

Damit steht die Nutzbarkeit der Jahreskarte in keinem Verhältnis mehr zu

den Kosten dafür. Wenn die Zahl der Fahrtmöglichkeiten jetzt quasi halbiert

wird, wäre es auch nur logisch, den Preis auf die Hälfte zu senken.

Durch diese nicht ausreichend kommunizierte Maßnahme haben Sie den

„Schwarzen Peter“ an das Zugpersonal weitergereicht. Die Eisenbahner vor

Ort, die mit dem Zug zwar am Bahnsteig anhalten, denen es jedoch verboten

ist, die Türen zu öffnen, bekommen jetzt den Ärger der Fahrgäste zu spüren.

Auch DB Station & Services als Eigentümer des Bahnsteigs ist, so

berichteten es uns Eltern aus Vogelsang, nicht untätig geblieben. Um Fakten

zu schaffen, wurden kurzerhand die Bahnsteigplatten entfernt. Somit ist der

Bahnsteig im Moment nicht nutzbar. Da dies unserer Meinung nach nicht durch

die Gesetze abgedeckt wird, haben wir uns in dieser Angelegenheit an das

Eisenbahnbundesamt gewandt.

Wir fordern Sie deshalb auf, sofort den stündlichen Halt für die RB 12

wieder zu bestellen. Jedes weitere Abwarten nährt bei vielen Bürgern vor

Ort nur die Meinung, dass der Landesregierung die berlinfernen Regionen mit

all ihren demografischen und wirtschaftlichen Problemen relativ egal sind

(Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband

Berlin-Brandenburg e. V., 22.06.11).

Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der RE-Linie 2 Berlin-Rathenow

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110617b.html

(Berlin, 17. Juni 2011) Wegen der Bauarbeiten auf der Strecke
Berlin-Wolfsburg-Hannover kommt es ab Montag, 20. Juni bis zum 13. August
zu Fahrplanänderungen auf der RE-Linie 2.

Die Fahrpläne des RE 2 wurden im genannten Zeitraum wegen der veränderten
Fahrzeiten der Züge des Fernverkehrs angepasst. Die Züge verkehren mit
geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten.

Einige Züge der RE-Linie 2 halten nicht in Buschow und Nennhausen. Als
Ersatz wird zwischen Rathenow und Nauen Busersatzverkehr eingerichtet. In
Nauen besteht Anschluss an die Züge der RE-Linie 4 nach und von Berlin.

Die Fahrplanänderungen sind in der Reiseauskunft bereits enthalten.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet in
der Reiseauskunft unter www.bahn.de beziehungsweise unter
www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Ersatzbusse zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster)

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20110617a.html

(Berlin, 17. Juni 2011) Wegen des Baus eines Bahnsteigs in Zellendorf
verkehren ab Sonntag, 19. Juni, 23 Uhr, bis Freitag, 1. Juli, 5:45 Uhr, auf
der Regionallinie RE 5 zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster)
Ersatzbusse.

Die Ersatzbusse Richtung Jüterbog fahren in Falkenberg (Elster) bis zu
einer Stunde früher ab. Die Anschlusszüge in Jüterbog Richtung Berlin
werden erreicht. Die Busse in der Gegenrichtung kommen in Falkenberg
(Elster) etwa 55 Minuten später an.

Die Fahrplanänderungen sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten. Über
diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn auch im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Eine Woche Stillstand, Frankfurt (Oder) (moz) Seit gut einer Woche streiken die Lokführer bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg). Zum wiederholten Mal in diesem Jahr., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/

brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/319329/

Sie habe die Fahrt mit ihrer 5. Klasse extra per Fax an die Odeg

angemeldet, erzählt Marion Schubert, Lehrerin an der Grundschule

Neutrebbin. In den Zoo nach Eberswalde sollte es am vergangenen Dienstag

gehen. „Auf dem Schreiben stand unsere Telefonnummer“, betont sie. Doch

weder ein Anruf noch ein Zug kam. „Nach fast einer Stunde Wartezeit morgens

am Bahnhof Neutrebbin fuhr ein Kleinbus im Auftrag der Odeg vor“, erinnert

sich die Lehrerin. Viel zu klein für 17 Schulkinder. Der Ausflug in den Zoo

musste ausfallen. „Ärgerlich“ findet Marion Schubert vor allem, wie die

Odeg den Ersatzverkehr organisiert.

Auch Ronald Wenzel hat schlechte Erfahrungen gemacht. Vier Stunden habe er

jüngst für die Fahrt mit der Odeg von Eberswalde nach Frankfurt (Oder)

gebraucht. „Weil in Wriezen der Wechsel in einen anderen …

Regionalverkehr: Zu Pfingsten keine durchgehenden Regionalexpress-Züge an die Ostsee

http://www.lok-report.de/

Schönstes Ausflugswetter. Was liegt für viele Berliner also näher, ihrer
Badewanne einen Besuch abzustatten. Mit dem Fahrrad selbstverständlich. Nur
dumm, dass gerade an diesem Wochenende das eh nicht ausreichende Zugangebot
durch den Komplettausfall des RE 3 zwischen Gesundbrunnen und Bernau noch
weiter dezimiert wird.
Völlig die absehbare Nachfrage ignorierend, wird stattdessen von DB Regio
auf die S-Bahn verwiesen, die zwischen Gesundbrunnen und Bernau als Ersatz
herhalten muss, Nur: die S-Bahn fährt alle 20 Minuten und nur mit 6 Wagen.
Das kann natürlich nicht gutgehen und führt auch zu unschönen Situationen.
Wie Fahrgäste mit Gepäck und Fahrrädern, die in vier Doppelstockwagen auf
den Treppen und in den Gängen stehend, in sechs einstöckige S-Bahn-Wagen
passen sollen, erschließt sich dem Beoachter nicht ganz.
Die Fahrgastnachfrage war abzusehen. Deshalb ist es eine Frechheit, die
schwächelnde S-Bahn als „Ersatz“ heranzuziehen und die Fahrgäste auf sie zu
verweisen, obwohl es überhaupt kein zusätzliches Angebot für die
zusätzlichen Fahrgäste der Regionalexpress-Züge gibt. Offensichtlich
reichen die Regelungen in den Verkehrsverträgen nicht aus, um ein
angemessenes Ersatzangebot sicherzustellen. Dies betrifft auch die
generelle Mitnahme von Fahrrädern, Gepäck und Rollstühlen bei
Ersatzverkehren. Hier erwartet der DBV Berlin-Brandenburg, dass zukünftig
ein Ersatzverkehr wirklich ein ersetzendes — qualitativ und quantitativ —
Angebot bedeutet. Es müssen zukünftig die gleichen Standards wie beim
Regelverkehr gelten.
Für die neu abzuschließenden Verkehrsverträge fordert der DBV deshalb die
Aufnahme entsprechender Regelungen und, bei Verstößen, Sanktionen, die den
betroffenen Verkehrsunternehmen wehtun. Sonst wird sich wohl nichts ändern.
Beim Aushandeln dieser Passagen in neu abzuschließenden Verträgen können
die beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg Ihre Vorstellungen und
Wünsche direkt einbringen.
Ein Rausreden mit dem sonst üblicherweise zu hörenden Argument, man sei ja
gar nicht zuständig, läuft ins Leere. Wenn also in Zukunft ein Bus, der für
eine Bahn als Ersatzverkehr fährt, keine Fahrräder mitnehmen kann, die
Sitzplätze dort nicht ausreichen oder ein regulär verkehrender Zug einfach
das Etikett „Ersatzverkehr“ aufgeklebt bekommt, tragen daran die
Verkehrsministerien beider Länder eine Mitschuld (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 15.06.11).

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen auf der Stadtbahn Berlin

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110615a.html

(Berlin, 15. Juni 2011) Wegen Gleisbauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof
und Berlin-Rummelsburg fahren die Regionallinien RE 1, RE 2, RE 7 und RB 14
zwischen dem 17. Juni, 22 Uhr, und 19. Juni, 10 Uhr, nicht nach Fahrplan.

Die Züge der Linie RE 1 (Magdeburg/Brandeburg-Potsdam-Berlin-Frankfurt
(Oder)/Eisenhüttenstadt) verkehren nicht zwischen Berlin Ostbahnhof und
Erkner. Eine Teillinie verkehrt zwischen Berlin-Lichtenberg und Erkner nach
Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt. In den Abendstunden fahren zwischen
Erkner und Fürstenwalde Busse.

Die Züge der Linie RE 2 (Rathenow-Berlin-Königs Wusterhausen) von/nach
Rathenow beginnen und enden in Berlin Ostbahnhof. Die Züge nach Königs
Wusterhausen fahren ab Berlin Gesundbrunnen.

Die Linie RE 7 (Dessau/Belzig-Berlin-Berlin-Schönefeld
Flughafen-Wünsdorf-Waldstadt) wird geteilt. Die nach Dessau/Belzig
fahrenden Züge beginnen/enden in Berlin Friedrichstraße. Die Züge von/nach
Wünsdorf-Waldstadt werden im Raum Berlin umgeleitet und beginnen/enden in
Berlin-Lichtenberg.

Die Züge der Linie RB 14 (Nauen-Berlin-Berlin-Schönefeld Flughafen)
von/nach Nauen verkehren ab/bis Berlin Ostbahnhof. Die Züge von/nach
Berlin-Schönefeld Flughafen beginnen und enden in Berlin-Lichtenberg. Die
Halte in Berlin Alexanderplatz, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst
entfallen.

Für die Fahrten im Raum Berlin stehen alternativ zum Regionalverkehr die S-
und U-Bahn oder die Busse der BVG zur Verfügung. Reisende sollten sich auf
den betroffenen Linien auf längere Fahrzeiten einstellen.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet
unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio
Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die
Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Regionalverkehr: Mit dem Sonderticket "Kaiser Otto Spezial" für den Expresszug „Kaiser Otto der Große“ noch günstiger nach Berlin fahren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ssat/

ssat20110614a.html

(Leipzig, 14. Juni 2011) Die Deutsche Bahn bietet seit dem 12. Juni 2011

Sondertickets nur für den Expresszug „Kaiser Otto der Große“, der zwei Mal

täglich von montags bis freitags zwischen Magdeburg und Berlin pendelt, an.

Der Interregio-Express „Kaiser Otto der Große“ fährt seit Dezember 2010 mit

modernen Doppelstockwagen auf der Strecke zwischen Magdeburg und Berlin.

Die Züge fahren zwischen Magdeburg Hbf und Berlin Südkreuz ohne

Unterwegshalt in nur 75 Minuten. In Berlin wird am Potsdamer Platz und im

Hauptbahnhof sowie vormittags Berlin Gesundbrunnen gehalten.

Mit einer Fahrzeit von deutlich unter zwei Stunden ist der

Kaiser-Otto-Express eine zeitsparende und bequeme Alternative zum Auto. Mit

den neuen Sondertickets wird die Bahnfahrt zudem noch kostengünstiger. Das

Sonderangebot gilt bis 8. Dezember 2012.

Das „Kaiser Otto Spezial“ Gruppenticket für bis zu fünf Personen, gültig

für Hin- und Rückfahrt am gleichen Tag, kostet 49 Euro am DB Automaten.

Einzelreisende mit Kombiticket (Hin- und Rückfahrt) zum Preis von 28 Euro

am DB Automaten haben bis zu drei Tagen Zeit, die Rückfahrt anzutreten.

Jeweils zwei Euro mehr kosten die Tickets mit persönlicher Beratung in

allen DB Verkaufsstellen.

Speziell für Geschäftsreisende und Tagestouristen zugeschnitten ist der

Fahrplan. Von Magdeburg Hbf starten die Züge 7.26 Uhr und 15.24 Uhr, von

Berlin Hbf 13.06 Uhr und 17.10 Uhr.

Die neuen Doppelstockzüge bieten einen hohen Reisekomfort mit viel

Beinfreiheit, Tischen und Steckdosen, großzügigen Gepäckablagen und

Panoramafenstern. Klimaanlagen und das Beleuchtungskonzept sorgen für eine

angenehme Atmosphäre und mit einem Imbissangebot ist an alles gedacht, was

Reisende brauchen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG