Regionalverkehr: Mehr Komfort, Qualität und Service für Kunden im Nahverkehr – intensive Vorbereitung auf den Winter, DB Regio Nordost, Verkehrsbetrieb Cottbus stellt Maßnahmen der Kunden- und Qualitätsinitiative sowie zur Wintervorbereitung vor

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111121.html

(Berlin/Cottbus, 21. November 2011) DB Regio verbessert im Rahmen der

konzernweiten Kunden- und Qualitätsinitiative Qualität und Service in den

Zügen sowie beim Ein- und Ausstieg an den Bahnhöfen deutlich. Dafür hat die

Bahn Ende 2010 ein Maßnahmepaket geschnürt und investiert bis 2015

zusätzlich über 330 Millionen Euro.

„Einsteigen, hinsetzen, losfahren und wohlfühlen, das erwarten unsere

Fahrgäste vom Angebot von DB Regio. Als kundenorientiertes Unternehmen

wollen wir das bieten, um auch als starker Marktführer im immer härteren

Wettbewerb bestehen zu können. Zuverlässigkeit, bester Service und höchste

Qualität hat dafür oberste Priorität“, betont Christian Hocke, Sprecher des

Verkehrsbetriebes (VB) Cottbus der DB Regio Nordost.

Kunden- und Qualitätsinitiative im VB Cottbus, DB Regio Nordost:

Schwerpunkt zur Gewährleistung einer hohen Fahrzeugverfügbarkeit sind die

Linien RE 1 und RE 3. Der VB Cottbus hat dafür mit DB-Services und den

Wagenmeistern am Standort Frankfurt (Oder), dem Endhalt der RE 1, eine

Kooperation abgeschlossen. An und in den Zügen der RE 1 wird nach kleinen,

sichtbaren Mängeln und Störungen Ausschau gehalten. Diese werden behoben

oder aufgenommen, wenn sie nicht behebbar sind. Nach Meldung an das mobile

Instandhaltungsteam der DB Regio-Werkstatt Cottbus kann dieses zeitnah

außerhalb der Werkstatt Reparaturen ausführen. Am Endpunkt der RE 3 in

Elsterwerda sind Wagenmeister mit der mobilen Instandhaltung beauftragt

worden.

In der DB Regio-Werkstatt arbeiten die Mitarbeiter intensiv an der

Komfortverbesserung in den Regionalzügen. So werden unter anderem

zerkratzte Scheiben ausgetauscht, Polster erneuert, Toilettenanlagen

runderneuert und Fußböden sowie Wände aufgefrischt.

Um das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste in den Abendstunden zu verbessern,

setzt der VB auf zusätzliche Bestreifungen von DB Sicherheit – die Präsenz

der Kundenbetreuer vor Abfahrt der Züge am Bahnsteig wurde erhöht.

„Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Gesamtsituation für unsere Kunden zu

verbessern. Mit diesen Maßnahmen arbeiten wir daran, Qualität und Service

weiter auszubauen sowie die Verlässlichkeit sicherzustellen. Dafür werden

wir in den kommenden Jahren bei 200 Wagen die WC-Anlagen auffrischen, um

konsequent ein sauberes inneres und äußeres Erscheinungsbild herzustellen.

Weiter erhöhen wir den Aufwand in die umfassende Aus- und Weiterbildung

unserer Kundenbetreuer“, fasst Hocke das Engagement zusammen.

Wintervorbereitungen im Verkehrsbetrieb Cottbus, DB Regio Nordost:

Im Rahmen der Wintervorbereitungen hat der Verkehrsbetrieb Cottbus in der

Abstellanlage Frankfurt (Oder) ein Abtauzelt aufgebaut und am

Werkstattstandort Cottbus die Waschanlage im Winter in eine Abtauhalle

umfunktioniert. Dadurch werden die Abtauzeiten der Fahrzeuge beschleunigt,

um unter extremen Winterbedingungen die Aufenthaltszeiten in den

Werkstätten auf das notwendige Maß zu reduzieren. Ohne Abtauvorrichtungen

würden rund acht Stunden benötigt, um Züge von Eis und Schnee zu befreien –

im Abtautauzelt sind rund vier Stunden vorgesehen.

Die personellen Werkstattkapazitäten für die Abtauarbeiten, die Einrichtung

von Winterbereitschaften und der Einsatz zusätzlicher Mitarbeiter bei

extremer Wetterlage wurde vorbereitet. Sie sollen die

Werkstattinfrastruktur von Eis und Schnee freihalten, die mobilen

Abtaugeräte überwachen und bedienen und zusätzliche Hilfestellung beim

Bremssohlenwechsel oder bei Entkupplungsarbeiten geben. Durch sogenannte

Eispanzer können diese Arbeiten besondern erschwert werden. Eine

Überspannung zusätzlicher Werkstattgleise mit Oberleitung zur beheizten

Abstellung der Wagen in der Werkstatt Cottbus ist im nächsten Jahr

vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: ODEG: Erfolgreiche Schlichtung im Tarifkonflikt

http://www.lok-report.de/

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die Gewerkschaft Deutscher
Lokomotivführer (GDL) haben sich im Rahmen eines Schlichtungsverfahrens
unter dem Vorsitz von Professor Georg Milbradt, dem ehemaligen
Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, erstmals auf den Abschluss
eines Tarifvertrages geeinigt.
Im Beisein des Schlichters unterzeichneten heute die Vertragsparteien den
Tarifvertrag, der eine Laufzeit von zwei Jahren hat.
Der Haustarifvertrag, der für alle Berufsgruppen bei der ODEG gilt, sieht
eine jährliche Anhebung des jetzigen Entgeltes um jeweils drei Prozent zum
1.1.2012 und 1.1.2013 vor. Gleichzeitig verständigten sich ODEG und GDL auf
ein Entgeltniveau, das bei künftigen Ausschreibungen zugrunde gelegt wird.
Darüber hinaus enthält der Tarifvertrag besondere Regelungen für
Lokomotivführer (z.B. über die Betreuung bei traumatischen Ereignissen und
bei Verlust persönlicher Eignung). Außerdem sieht der Tarifvertrag erstmals
Regelungen für den Fall vor, dass ein Konkurrent die Verkehrsleistungen im
Wettbewerb übernimmt.
Ulrike Riedel, Verhandlungsführerin und Arbeitsdirektorin für BeNEX zum
Abschluss des Tarifvertrages: „Unser besonderer Dank gilt dem Schlichter,
ohne dessen Erfahrung und Verhandlungsgeschick eine Einigung nicht möglich
gewesen wäre. Mit dem vorliegenden Tarifvertrag ist die ODEG an die Grenze
des wirtschaftlich Vertretbaren gegangen.“
Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer ODEG, ergänzt: „Wir können jetzt einen
Tarifvertrag umsetzen, der nach den lang anhaltenden und zum Teil sehr
scharfen Tarifauseinandersetzungen wieder Ruhe in die Belegschaft bringen
kann.“ (Pressemeldung ODEG, 21.11.11).

Regionalverkehr: VERKEHR: Triebwagen ohne Stolperfalle, Mit der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH fahren neue Züge nach Rathenow, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12221031/60889/Mit-der-Ostdeutschen-Eisenbahn-GmbH-fahren-neue-Zuege.html

PRITZERBE – Auf dem Weg nach Rathenow wird am 11. Dezember um 5.27 Uhr der

erste fabrikneue Zug der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (Odeg) auf dem

Pritzerber Bahnhof eintreffen. Nur zwei Minuten später folgt das in

Gegenrichtung nach Brandenburg fahrende Pendant. An diesem Tag ist

Fahrplanwechsel. Dann wird aus der Märkischen Regiobahn 51 (MR 51) auf der

Strecke Brandenburg–Rathenow die OE 51. Das Kürzel verweist auf die Odeg

als neuen Betreiber.

Das erst 2002 gegründete Eisenbahnverkehrsunternehmen löst damit die zur

Veolia-Gruppe gehörende Ostseeland Verkehr GmbH (Ola) ab. Die 34 Kilometer

lange Strecke war bereits 2009 vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für

den Fahrplanwechsel 2011 neu ausgeschrieben worden. Die Odeg bekam den

Zuschlag, die Ola hatte sich nicht mehr neu beworben. Deshalb werden die

weiß-blauen Regionalzüge, deren Schriftzüge Sehnsucht nach Meer aufkommen

lassen, durch

www.odeg.info (Von Frank Bürstenbinder)

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen zwischen Velten (Mark) und Neuruppin, Arbeiten am Bahnübergang • Busse ersetzen Züge

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116.html

(Berlin, 16. November 2011) Die Deutsche Bahn führt von Samstag, 19.
November, 19.45 Uhr, bis Sonntag, 20. November, 2.30 Uhr Arbeiten am
Bahnübergang zwischen Velten (Mark) und Kremmen durch.

Auf Grund der Arbeiten fallen die Züge der RE-Linie 6 in diesem Zeitraum
zwischen Velten und Neuruppin West und die Regionalbahn RB 28943 der Linie
RB 55, Ankunft in Hennigsdorf 21.24 Uhr, von Kremmen bis Hennigsdorf aus
und werden durch Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten ersetzt. Die
Busse halten größtenteils nicht in Wustrau-Radensleben. Als Ersatz fährt
hier ein Taxi.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Regionalbahnen und Regional-Express-Züge werden in mehreren Nächten innerhalb Berlins umgeleitet, Ausfall von Halten im Raum Berlin • Ersatz durch S-Bahnen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111116a.html

(Berlin, 16. November 2011) Auf Grund von nächtlichen Arbeiten an mehreren
Weichen in Berlin Ostbahnhof und an der Leit- und Sicherungstechnik
zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin Ostbahnhof werden von
Donnerstag/Freitag, 17./18. November, bis Sonntag/Montag, 20./21. November,
jeweils in der Zeit von 23.45 Uhr bis 2 Uhr Nahverkehrszüge der Linie RE 1,
RE 2, RE 4, RE 5, RE 7 und RB 14 innerhalb Berlins teilweise umgeleitet und
Halten nicht zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Ostbahnhof,
Berlin-Schönefeld Flughafen und Berlin Jungfernheide.

Als Ersatz nutzen Reisende die S-Bahn.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bahn investiert weiter in ihre regionale Infrastruktur, Region Berlin/Brandenburg bleibt Schwerpunkt bei Bauarbeiten • Nur noch 68 Minuten von Berlin nach Cottbus • 453 Millionen Euro in das Schienennetz • 81 Millionen Euro für die Bahnstationen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/

presseinformationen/bbmv/bbmv20111117.html

(Berlin, 17. November 2011) Die Deutsche Bahn AG investiert auch im

kommenden Jahr wieder umfangreich in der Region Berlin/Brandenburg. Nach

insgesamt 549 Millionen Euro in diesem Jahr sind im nächsten Jahr für die

Berliner und Brandenburger Stationen 81 Millionen und für das Schienennetz

in den beiden Ländern rund 453 Millionen Euro geplant. Schwerpunkte sind in

Berlin, neben dem Bauvorhaben Ostkreuz, die vollständige Erneuerung der

Strecke Charlottenburg–Wannsee. Die S-Bahn ist besonders zwischen

Schönhauser Allee und Neukölln/Baumschulenweg, Bundesplatz und Südkreuz

sowie zwischen Marienfelde und Lichtenrade über längere Zeit betroffen.

Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik

auf Busse umsteigen. In Brandenburg erreicht der Ausbau der Strecke

Berlin–Rostock für Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h mit einer

halbjährlichen Sperrung beider Gleise in drei Streckenabschnitten seinen

Höhepunkt. Vom 10. September bis zum 26. April 2013 werden beide Gleise in

den Abschnitten Waren–Lalendorf Ost, Neustrelitz–Fürstenberg und

Gransee–Oranienburg gesperrt und von Grund auf erneuert. Für einen sicheren

und zuverlässigen Bahnbetrieb sorgen vier neue Elektronische Stellwerke in

Erkner, Müncheberg, Fauler See und Forst. Sie nehmen noch in diesem oder im

kommenden Jahr den Betrieb auf.

„Mit der Streckengeschwindigkeit von weitgehend 160 km/h zwischen Cottbus

und Königs Wusterhausen verkürzt sich ab 11. Dezember die Reisezeit im IC

zwischen Berlin und Cottbus um 18 Minuten auf 68 Minuten“, betonte heute

der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf

Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen. „Ab Juni, nach Eröffnung des

neuen Flughafens Berlin Brandenburg, werden neben der S-Bahn (alle zehn

Minuten) und den viertelstündlich fahrenden Nahverkehrszügen zunächst neun

Fernverkehrszüge im Flughafen halten. Dieses Einstiegsangebot des

Fernverkehrs kann bei Bedarf erweitert werden.“

Für eine bessere Fahrgastinformation erhalten 168 S-Bahnstationen von 2009

bis 2013 insgesamt 583 LCD-Anzeiger und 34 Dynamische Schriftanzeiger.

Davon in diesem Jahr Anzeiger an 43 Stationen. Zusätzlich wird die Ansage

auf allen 168 Stationen automatisiert, davon dieses Jahr an 31 Stationen.

Die Kosten für das Projekt betragen fast 25 Millionen Euro. Nach

Inbetriebnahme der Aufzüge in Schönholz, Wuhlheide, Grunewald, Biesdorf,

Humboldthain und dem Austausch von 26 Aufzügen, erhalten in den nächsten

zwei Jahren die Stationen Wannsee, Lichtenberg Bahnsteig B, Friedenau

Westseite, Buch, Wilhelmsruh, Attilastraße, Yorkstraße/Großgörschenstraße

und Michendorf neue Aufzüge. Bis Ende nächsten Jahres werden rund 90

Prozent aller S-Bahn-Stationen stufenfrei erreichbar sein.

Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb.

Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch schon

heute in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Verkehrsvertrag für Netz Elbe-Elster unterzeichnet, DB Regio AG fährt auch zukünftig zwischen Südbrandenburg und Dresden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111117b.html

(Berlin, 17. November 2011) Nach Abschluss eines anspruchsvollen

Wettbewerbsverfahrens unter Federführung des Verkehrsverbundes

Berlin-Brandenburg (VBB) haben heute das Land Brandenburg, der Zweckverband

Verkehrsverbund Oberelbe (Z-VOE) und die DB Regio AG einen langfristigen

Verkehrsvertrag für den Betrieb des Netzes Elbe-Elster unterzeichnet. Der

Verkehrsvertrag umfasst insgesamt vier Nahverkehrslinien zwischen

Südbrandenburg und Dresden. Der Betriebsbeginn unter dem neuen Vertrag ist

im Juni 2013.

Rainer Bretschneider, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und

Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Landrat Arndt Steinbach,

Zweckverbandsvorsitzender des Z-VOE und Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender

der DB Regio AG Nordost unterzeichneten den entsprechenden Verkehrsvertrag,

der bis zum Dezember 2022 gültig sein wird.

„Auch mit diesem Vertrag sichern wir für die Fahrgäste im Land Brandenburg

und in der Region eine hohe Mobilität auf der Schiene. Und wir haben einen

weiteren Schritt zur Umsetzung unserer Selbstverpflichtung getan,

schrittweise alle Leistungen im Schienenpersonennahverkehr öffentlich

auszuschreiben. Mit der Neuvergabe gelingt es, sowohl Quantität als auch

Qualität des SPNV trotz steigender Kosten zu halten“, sagte Staatssekretär

Rainer Bretschneider.

VBB Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Fahrgäste werden vom neuen

Verkehrsvertrag profitieren: Moderne Fahrzeuge, Personal in jedem Zug,

Service am Sitzplatz und mehr Komfort für mobilitätseingeschränkte

Fahrgäste – die Qualität im Schienennahverkehr zwischen Südbrandenburg und

Dresden wird sich erheblich verbessern.“

Ein Fortschritt in Richtung guter Service für die Fahrgäste im VVO sind

zudem die Kundengarantien, die ab 9. Juni 2013 auch im Netz Elbe-Elster

gelten: „Sie garantieren unseren Fahrgästen in punkto Pünktlichkeit,

Anschlusssicherheit, Sauberkeit und Information ein hohes Qualitätsniveau“,

sagte der Verbandsvorsitzende des Z-VOE, Landrat Arndt Steinbach.

Das Netz Elbe-Elster umfasst die Verkehrsleistungen der

Regional-Express-Linien und Regionalbahn-Linien RE 15 Dresden−Hoyerswerda,

RE 18 Dresden−Cottbus, RB 31 Dresden−Elsterwerda-Biehla und RB 49

Falkenberg (Elster)−Cottbus.

Im Verkehrsvertrag sind Qualitätsstandards besonders in den Bereichen

Service und Mobilität festgeschrieben. Diese Standards gewährleisten eine

hohe Pünktlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit der Züge, deren zuverlässige

Bereitstellung und Besetzung mit Personal, eine exakte Umsetzung von

notwendigen Schienenersatzverkehren und eine zügige Beseitigung von

aufgetretenen Schäden an Fahrzeugen.

„Die im Verkehrsvertrag vereinbarten Qualitätskriterien sind eine gute

Voraussetzung, das Leistungsangebot für unsere Kunden weiter zu verbessern.

Insbesondere die modernen und klimatisierten Fahrzeuge werden unsere Kunden

zu schätzen wissen. Zusätzlich schaffen wir für unsere Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter sowie für die gesamte Region Planungssicherheit“, erklärte Dr.

Joachim Trettin.

Ab Juni 2013 starten die Linien mit neuem Verkehrsvertrag, der einen Umfang

von 2,5 Millionen Zugkilometer pro Jahr hat. Zum Einsatz sollen neue

einstöckige dreiteilige Elektrotriebzüge des Typs E-Talent 2 der Firma

Bombardier sowie neuwertige Lok-Wagen-Züge mit jeweils drei

Doppelstockwagen kommen. Die Doppelstockwagen werden dafür im Innenbereich

komplett erneuert und modernisiert. Alle Fahrzeuge sind zukünftig

klimatisiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Tarife + Regionalverkehr: Brück: Fahrkarten ohne Aufschlag im Zug, BRÜCK – Der am Bahnhof Brück fehlende Fahrscheinautomat ist von der Deutschen Bahn AG (DB) ersatzlos abgebaut worden. Seit Mittwoch müssen Reisende ohne den Automaten auskommen., aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12216542/60889/

%C2%A0Brueck-Fahrkarten-ohne-Aufschlag-im-Zug-Deutsche-Bahn.html

Bislang hat die Deutsche Bahn ihre Kunden nicht offiziell über den Abbau

informiert. Auch die Stadt war nicht in Kenntnis gesetzt worden. Brücks

Bürgermeister, Karl-Heinz Borgmann, erfuhr zufällig von dem fehlenden

Automaten. Er informierte gestern das Amt Brück. Ein Schreiben an die DB

werde vorbereitet. „Wir wollen eine schriftliche Begründung“, sagte

Borgmann.

Als Grund für das Abmontieren des Automaten gibt Bahnsprecher Burkhard

Ahlert gegenüber der MAZ fehlende Rentabilität an: „Die Nachfrage war nicht

entsprechend.“ Die Entscheidung sei in enger Absprache mit dem

Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erfolgt. Vorgabe sei der

Verkehrsvertrag, der regelt, wo …

Servicetelefon der Bahn AG: (0 18 05) 99 66 33 (kostenpflichtig). (Von

Aglaja Adam)

Regionalverkehr + S-Bahn: S 7 heißt dann für viele die Alternative, Bauarbeiten zwischen Grunewald und Charlottenburg für ein Jahr, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1608

17 Überbauten an acht Eisenbahnbrücken und Gleisanlagen müssen zwischen

Grunewald und Wannsee erneuert werden, weil sie zum Teil schon 110 Jahre

alt sind. 50 500 Tonnen Schotter, 33 400 Schwellen und 41,7 Kilometer

Schienen werden ausgetauscht. Doch was sind schon Zahlen!?

Für die Fahrgäste von RE 1 und RE 7 ist in erster Linie wichtig, wie sie

die zwölfmonatige Unterbrechung des Bahnverkehrs ab 11. Dezember 2011 am

günstigsten „umschiffen“. Zusätzlichen Zeitaufwand wird es den

überwiegenden Teil der Kunden von RE 1 und RE 7 kosten. Doch ohne diese

einjährige Totalsperrung, über die punkt 3 in der Ausgabe 20 bereits

informiert hatte, würden sich die Bauarbeiten nicht ein Jahr, sondern bis

2015 hinziehen.

Für die betroffenen Reisenden ist es sicher ein kleiner Trost, dass sich

nach Abschluss der Bauarbeiten die Pünktlichkeit der Züge und die Zugdichte

zwischen Berlin und Potsdam …

Regionalverkehr: Ausfall von Zügen der RB 21 zwischen Potsdam und Wustermark am Sonntag

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111109a.html

Busse ersetzten Züge

(Berlin, 9. November 2011) Auf Grund von Abrissarbeiten einer
Fußgängerbrücke im Bahnhof Priort fallen am Sonntag, 13. November, alle
Regionalbahnen der RB 21 zwischen Potsdam und Wustermark aus. Für die
ausfallenden Züge werden Busse mit veränderten Fahrzeiten eingesetzt, die
erheblich länger unterwegs sind.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um
Anschlüsse zu erreichen.

Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim
Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und
Aushänge auf den Stationen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG