Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sperrung zwischen Berlin und Rostock RE 5: Sieben Monate lang Bus statt Bahn, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12390372/62249/RE-Sieben-Monate-lang-Bus-statt-Bahn-Sperrung.html ORANIENBURG – Die Investitionssumme ist riesig: 850 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Nordbahn zwischen Berlin und Rostock investiert. Seit Jahren wird an der Strecke bereits gebaut. Jetzt steht die Bahn vor der größten technischen Herausforderung. Zwischen Löwenberg und Nassenheide führt die Trasse durch Moorgebiet. Für einen neuen Bahndamm werden 7200 Betonpfähle jeweils 21 Meter tief in den Boden gerammt. „Im Eisenbahnbetrieb machen wir das so zum ersten Mal“, sagte gestern Uwe Strohschein, Teilprojektleiter der Bahn. Die Strecke wird bis zum 26. April 2013 …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353

Neustrelitz (mn)

Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr.
Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] "Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns" Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt. Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert. Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut. Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht.

Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt.

Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert.

Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut.

Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Nur auf Umwegen nach Rostock, Bahnstrecke wird ab Montag für ein halbes Jahr wegen Bauarbeiten gesperrt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nur-auf-umwegen-nach-rostock/7111460.html Rostock liegt so fern – zumindest bis auf Weiteres für Fahrten mit der Bahn. Von Montag an dauert die Reise an die Küste länger, im Regionalverkehr fallen die Fahrten der Linie RE 5 zwischen Berlin und Rostock aus; Fahrgäste müssen auf Busse ausweichen. Die wenigen Fernzüge zwischen Berlin und Rostock werden über Schwerin umgeleitet. Diesen Umweg nehmen auch der Warnemünde-Express der Bahn AG sowie die Interconnex-Züge von Veolia, die Leipzig und Rostock verbinden und auch in Berlin halten. Bis zum 26. April 2013 will die Bahn die 196 Kilometer lange Strecke „mit Nachdruck“ …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn kommt: nicht mehr Streckensperrung ab Montag: Pendler müssen Bus fahren oder das Auto nehmen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12389463/61129/Streckensperrung-ab-Montag-Pendler-muessen-Bus-fahren-oder.html ORANIENBURG – Am Montag beginnt für Bahnfahrer eine neue Zeitrechnung. Die Strecke Berlin – Rostock wird zwischen Oranienburg und Neustrelitz bis zum 26. April 2013 gesperrt. Der Grund ist die Modernisierung der 196 Kilometer langen Trasse, die seit der Elektrifizierung 1983 nicht mehr erneuert wurde. Künftig sollen Züge mit Tempo 160 und schwerere Güterzüge unterwegs sein. Die Bahn tauscht Schweller und Schienen aus, baut elektronische Stellwerke und erneuert Oberleitungen und Bahnübergänge. Mit Mitteln der EU und des Bundes werden 850 Millionen Euro investiert. Kompliziert wird die Totalsperrung vor allem für Bahnnutzer, die …

S-Bahn + Regionalverkehr: VCD kritisiert Verkehrspolitik nach Kassenlage

http://www.lok-report.de/ Einerseits hat Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) Rückgrat bewiesen, als er sich gestern Abend in Velten den Befürwortern der S-Bahn zur Diskussion stellte. Andererseits ist das Ergebnis, das generelle ‚Nein‘ zu allen weiteren Verbesserungen, weiter unverständlich. Die Landespolitik braucht grundsätzlich offene Diskussionen und mehr sachliche Auseinandersetzung. Nur so – im demokratisch-sachlichen Disput – lassen sich für die vielen anstehenden Probleme die besten Lösungen finden. Das gerne gewählte Totschlagargument, es sei für Änderungen und Verbesserungen kein Geld da, hilft nicht weiter. Es wird nämlich, gerne auch von Verkehrsminister Vogelsänger, bemüht – wenn es passt. Für politisch gewollte Projekte ist sehr wohl Geld da – Stichwort Flughafen… Täglich pendlen über 180.000 Brandenburger zu Arbeit und Ausbildung nach Berlin – der größte Teil immer noch mit dem eigenen Pkw. Das Regionalverkehrsangebot ist im Berufsverkehr häufig kaum noch eine Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Pkw. Die Züge sind überfüllt und unpünktlich. Handlungsbedarf wird leider nicht gesehen. Die aktuelle Bevölkerungsvorausschätzung 2030 nennt für Velten eine weitere Steigerung der Bevölkerung um 6 % und für Falkensee um 11,7 %. Lediglich in Rangsdorf soll sie um 1,7 % abnehmen. Der größte Teil der Berufspendler kommt aus dem Landkreis Oberhavel. Warum sind das keine Argumente, das Angebot zu verbessern? Der Wiederaufbau der S-Bahn nach Velten macht sehr wohl Sinn und steht in überhaupt keinem sachlichen Zusammenhang mit dem Prignitz-Express nach Gesundbrunnen. Dieser Zusammenhang, der durch das Brandenburger Verkehrsministerium gerne hergestellt wird, ist konstruiert um die Kommunen zu spalten (Dieses Vorgehen ist altbekannt und wird erfolgreich in der Region Falkensee/Nauen praktiziert. Auch hier heißt es: entweder S-Bahn oder Beibehaltung des jetzigen Regionalzugangebotes.). Eine Verlängerung der S-Bahn über den heutigen Endpunkt Hennigsdorf hinaus nach Velten betrifft ein ganz anderes Fahrgastpotential als der Einsatz weiterer Regionalzüge auf dem Prignitzexpress im Berufsverkehr und die direkte Durchbindung nach Berlin. Die von der Stadt 2010 in Auftrag gegebene Untersuchung zu einer Verlängerung („Nutzen-Kosten-Untersuchung“) hat einen Wert von + 1,35 ergeben, liegt also deutlich im positiven Bereich. Außerdem steht zu befürchten, dass beim anstehenden Neubau des Bahnhofs Velten dieser ohne planerische Berücksichtigung gebaut wird und eine spätere S-Bahn nur noch mit erheblichen Mehrkosten realisierbar ist. Angeblich ist kein Geld für Neubestellungen von Verkehrsleistungen im Brandenburger Landeshaushalt vorhanden. Neubestellungen sind nur möglich, wenn woanders Leistungen gestrichen werden. So die Argumentation von Minister Vogelsänger. Nun wird das Milliardengrab Flughafen BER äußerst üppig mit Regionalzügen und der S-Bahn angefahren. Woher das Geld für diese Neubestellungen kommt, verrät er lieber nicht. Es ist naheliegend, dass die angekündigte „Streichungsorgie“ in der Prignitz und die Taktausdünnungen Rathenow – Brandenburg und Richtung Beeskow durch die Flughafenanbindung bedingt sind. Auch die Führung von einigen Zügen in Berlin über den Bahnhof Griebnitzsee nach Friedrichstraße wird durch das Land Brandenburg bezahlt. Diese Mehrleistungen sind politisch gewollt – eine öffentliche Diskussion hierüber fand nicht statt. Die in Brandenburg praktizierte Verkehrspolitik nach Kassenlage macht eine voraus-schauende, berechenbare und nachhaltige Verkehrspolitik fast unmöglich. Der DBV kritisiert die weiterhin intransparenten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Brandenburger Verkehrsministeriums (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg, 07.09.12).

S-Bahn + Regionalverkehr: Verkehrsminister schlägt Veltens Geschenk aus Velten (MZV) Vor mehr als 150Zuhörern hat der brandenburgische Verkehrsminister Jörg Vogelsänger(SPD) am Mittwochabend in der Veltener Ofen-Stadt-Halle sein Nein zum S-Bahn-Anschluss von Velten untermauert., aus MOZ

http://www.moz.de/details/dg/0/1/1036556/ Dabei nutzte es auch nichts, dass Bürgermeisterin Ines Hübner ihrem Parteifreund einen neuen Vorschlag unterbreitete. Die Stadt Velten werde sich mit einer Millionensumme an den auf 14Millionen Euro geschätzten Kosten für die Inbetriebnahme des 5,8 Kilometer langen Abschnittes beteiligen. Zudem ist der Bund bereit, zirka 8,5 Millionen Euro beizusteuern. Gleich zum Start machte Vogelsänger klar, dass es beim Nein zur S-Bahn bleibt: „Auf keinen Fall habe ich Geld für die Erweiterung des S-Bahn-Streckennetzes, egal ob es um Falkensee, Rangsdorf oder Velten geht.“ Dabei bezog sich Vogelsänger …