Regionalverkehr: Verfahrener Auftakt Odeg hat Regionalexpresslinien übernommen / Reisende des RE 4 wurden zum Start auf harte Probe gestellt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438519/61759/Odeg-hat-Regionalexpresslinien-uebernommen-Reisende-des-RE-wurden.html HAVELLAND – Stundenlange Zugausfälle am Sonntag, überfüllte Bahnen im morgendlichen Berufsverkehr am Montag. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE 4 wurden an den vergangenen beiden Tagen auf eine harte Probe gestellt. Mit dem Fahrplanwechsel am Wochenende hat die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) den Betrieb der Strecken RE 4 Rathenow–Jüterbog und RE 2 Wismar–Cottbus von der Deutschen Bahn übernommen. Aber ein guter Start sieht anders aus. Das musste Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann gestern eingestehen. „Wir haben, gelinde gesagt, einen Auftakt mit einigen Schwierigkeiten gehabt“, sagte er. Leidtragende waren Montagfrüh viele Pendler zwischen Rathenow und …

Regionalverkehr: ODEG setzt Entlastungszug auf RE4 ein

http://www.lok-report.de/ Auf der RegionalExpresslinie RE4 wird ab Dienstag, den 11.12.2012 bis einschließlich Freitag, den 21.12.2012 ein zusätzlicher ODEG-Zug als Entlastungszug jeweils montags bis freitags um 6.29 Uhr eingesetzt. Wichtiger Hinweis: Dieser Zug hält nur zwischen Rathenow (6.29 Uhr) und Bahnhof Berlin Friedrichstraße (Ankunft 7.26 Uhr) an folgenden Bahnhöfen Wustermark (6.53 Uhr) – Dallgow-Döberitz (6.59 Uhr) – Staaken (7.03 Uhr) – Berlin-Spandau (7.08 Uhr) – Berlin Hauptbahnhof (7.24 Uhr). Die ODEG setzt für diesen außerplanmäßigen Zug ein Fahrzeug des Typs GTW 2/6 ein, mit dem rund 250 Personen zusätzlich in den Morgenstunden befördert werden können. Der moderne gelb-grüne Zug aus der ODEG-Fahrzeugflotte verfügt über 100 Sitzplätze und 150 Stehplätze. Der Zug ist barrierefrei und verfügt über einen großen Mehrzweckraum mit Platz für Fahrräder und Kinderwagen. Der Entlastungszug wird ab Rathenow mit Servicepersonal begleitet. Gebaut wurde das Fahrzeug 2011 bei der Stadler Pankow GmbH in Berlin. Der GTW ist einer der meistverkauften Schienenpersonennahverkehr-Triebwagen in Europa (Pressemeldung ODEG, 11.12.12).

VBB + S-Bahn + Regionalverkehr: Wintereinbruch und Fahrplanwechsel 2012/2013

http://www.vbb.de/de/article/presse/erste-bilanz-wintereinbruch-und-fahrplanwechsel-2012-2013/12755.html Der Fahrplanwechsel am 9. Dezember in Berlin und Brandenburg ist an vielen Stellen durch winterliche Temperaturen, Schneefall und Fahrzeugprobleme beeinträchtigt worden. Im S- und Regionalbahnverkehr kam es gestern und heute aufgrund von Weichen-, Signal- und Fahrzeugstörungen zu Verspätungen und Zugausfällen. Bei der S-Bahn Berlin GmbH war am Morgen der Betrieb auf den Ringlinien durch einen Fahrzeugschaden massiv gestört. Auf der RegionalExpressLinie RE4 fährt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mit verkürzten Zügen. Nach Beobachtungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ist die Umstellung auf den neuen Fahrplan an vielen Stellen insgesamt zufriedenstellend umgesetzt worden, allerdings scheint die Schieneninfrastruktur wieder einmal nicht ausreichend auf winterliche Verhältnisse vorbereitet zu sein. Durch Weichenstörungen und verspätete Fernverkehrszüge sind gestern viele Verspätungen und einzelne Zugausfälle Regionalbahnverkehr entstanden. Auch heute Morgen gab es noch Verspätungen. Deutlich mehr Ausfälle und Verspätungen mussten die Fahrgäste der S-Bahn erleiden, verursacht durch Infrastruktur- und Technikprobleme. Die ODEG ist gestern statt mit den neuen KISS-Triebwagen wie angekündigt mit Ersatzfahrzeugen gestartet (RE2 mit Doppelstockwagen der DB Regio AG, RE4 mit Wagen der ÖBB). Da kurzfristig nicht alle Ersatzfahrzeuge zur Verfügung standen, wurden auf der RE4 nur drei Wagen (statt vier) pro Zug eingesetzt. Entsprechend kam es zu Engpässen und Überfüllungen in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. An einigen Stellen mussten Fahrgäste sogar zurückbleiben und auf den nächsten Zug warten. Noch heute sollen weitere Wagen zum Einsatz kommen und damit die Kapazitäten wieder erhöht werden. Die DB Regio AG hat den Betrieb auf der Strecke Berlin – Potsdam am Sonntag wieder aufgenommen. Auf der Linie RE1 fahren moderne Doppelstockwagen, auf der RE7 planmäßig die Talent 2-Fahrzeuge. Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) hat gestern den Betrieb in der Prignitz aufgenommen. Bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gab es keine größeren Probleme. Bei der S-Bahn Berlin GmbH störten am Morgen ein schadhafter Zug in Westhafen sowie zwei fehlende Züge massiv den Betrieb auf den Ringbahnlinien S41/S42. Aufgrund einer Weichenstörung in Grunewald verkehrte die S7 zwischen Westkreuz und Potsdam nur 20-min-Takt. Eine Signalstörung in Mahlow zog Ausfälle und Verspätungen auf der S2 nach sich. Wegen eines schadhaften Zuges und folgendem Fahrzeugmangel musste die Linie S47 auf den Abschnitt Spindlersfeld – Schöneweide zurückgezogen werden. Die vom Land Berlin bestellte Verbesserung des Verkehrsangebotes auf der Stadtbahn durch zusätzliche Zugfahrten der Linie S75 wurde heute leider getrübt, da auf dieser Linie z.T. deutlich verkürzte Züge eingesetzt wurden. Die zusätzlichen Züge der S5 in der Hauptverkehrszeit konnten wegen Fahrzeugmangel gar nicht eingesetzt werden. Am Morgen waren heute nur 495 Viertelzüge bereitgestellt, insgesamt werden jedoch in der jetzigen, mit der S-Bahn Berlin GmbH abgestimmten, Betriebsstufe 519 Viertelzüge für den Linieneinsatz benötigt. Angesichts dieser Zahlen wäre der von der S-Bahn Berlin GmbH angekündigte Wiedereinsatz der Linie S85 unrealistisch. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz zeigte sich enttäuscht über die Verspätungen und Ausfälle aufgrund der unzureichenden Wintertauglichkeit: „Immer wieder verkündet die Deutsche Bahn, dass nun alle Anlagen gut für den Winter gerüstet seien und immer wieder stehen die Fahrgäste bei Schnee und eisigen Temperaturen frierend auf den Bahnsteigen und warten auf verspätete Züge. Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Infrastrukturbetreiber DB Netz die Probleme nicht endlich in den Griff bekommt. Besorgniserregend ist auch, dass bei der S-Bahn Berlin GmbH offenbar die Störungen an den Fahrzeugen wieder zunehmen. Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es technische Probleme und Zugausfälle gibt. Das ist nicht akzeptabel und muss dringend abgestellt werden.“

Regionalverkehr + Bahnindustrie: ODEG: Keine Zulassung vom Eisenbahn-Bundesamt/Stadler: Erwartete Zulassung der Doppelstocktriebzüge KISS bleibt aus

http://www.lok-report.de/news/news_woche_montag.html Am 9. Dezember 2012 erfolgt die Betriebsaufnahme der RegionalExpresslinie RE4 (Stendal <> Rathenow <>Berlin Hauptbahnhof <> Jüterbog) durch die ODEG. Die rechtzeitig beim Hersteller Stadler beauftragten Züge vom Typ KISS können nicht, wie von der ODEG geplant, eingesetzt werden, da es zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 keine Zulassung der Fahrzeuge durch das Eisenbahnbundesamt geben wird. Grund hierfür sind Normenänderungen und ungeklärte Zulassungsfragen. In der Folge und darüber hinaus kam es zu Verzögerungen im Fertigungsprozess. „Wie der Hersteller, die Stadler Pankow GmbH, heute informiert hat, wird das Eisenbahn-Bundesamt keine Zulassung des KISS bis zum 9. Dezember 2012 erteilen. Dies bedeutet, dass wir auch auf der RE4 auf unser Ersatzkonzept zurückgreifen werden“, so Arnulf Schuchmann, Vorsitzender und Sprecher der ODEG-Geschäftsführung. Fahren auf der RE4 werden nun pünktlich zum Winterfahrplan Ersatzzüge mit Wagen des Typs City Shuttle 2173 aus Österreich und Bm-Wagen von Euro-Express aus Deutschland. Die österreichischen silber-roten einstöckigen Großraumwagen bieten modernen Reisekomfort, sind winterhart und haben pro Wagen 80 Sitzplätze. Es gibt Mehrzweckbereiche und in jedem Wagen ein WC. Die Euro-Express Züge haben Abteile mit je 6 großen, gepolsterten Sitzen. Insgesamt befinden sich 66 Sitzplätze in jedem dieser Wagen. Sie verfügen über viel Gepäck- und Stauraum und haben zwei WCs pro Wagen. Sowie die KISS-Doppelstockzüge die Zulassung vom Eisenbahn-Bundesamt erhalten haben, gehen diese sukzessive auf die Schienen der Strecke Stendal <> Jüterbog. Die City Shuttles und der Euro-Express treten dann ihre Rückreise in ihre Heimat an (Pressemeldung ODEG, 07.12.12). Das Eisenbahnbundesamt (EBA) hat die erwartete Zulassung der Doppelstocktriebzüge Typ KISS entgegen aller Erwartungen von STADLER und ODEG nicht erteilt. Der zeitliche Ablauf für die Zulassung der neuen Doppelstocktriebzüge zwischen dem EBA und STADLER benötigt nach Angaben des EBA noch Zeit, um die eingereichten Gutachten zu prüfen. Nachdem es durch unerwartete Änderungen in den Auslegungen von Normen zu Verzögerungen im Zulassungsprozess sowie in der Produktion der Fahrzeuge gekommen war, war es dennoch gelungen, alle erforderlichen Zulassungsunterlagen – positiv durch zugelassene Sachverständige begutachtet – dem EBA vorzulegen und auch Rückfragen zu beantworten. Das EBA sieht dennoch weiteren Klärungsbedarf. „Wir sind sehr enttäuscht“, so Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Alle vorgelegten Gutachten bestätigen, dass einer Zulassung nichts im Wege steht.“ Den Fahrgästen steht, dank der Vorsorge der ODEG, ein Fahrzeugersatzkonzept zur Verfügung, so dass die Fahrplanaufnahme – mit Einschränkungen – dennoch erfolgen kann. Stadler ist derzeit bemüht, so schnell als möglich alle offenen Fragen bzw. Forderungen des EBA zu erfüllen, um eine schnellstmögliche Zulassung zu erlangen (Pressemeldung ODEG, 07.12.12).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ab 9. Dezember neuer Zughalt in Struveshof 3,9 Millionen Euro-Investition • Kein Halt mehr in Genshagener Heide

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180110/bbmv20121207b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Ab 9. Dezember, zum Fahrplanwechsel, halten Züge auch in Ludwigsfelde-Struveshof. Die Deutsche Bahn AG wird hier zwischen der Landeshauptstadt und dem Hauptstadtflughafen eine neue Verkehrsstation in Betrieb nehmen. Die bisherige Station Genshagener Heide wird geschlossen.

Der Haltepunkt ist mit zwei 140 Meter langen Außenbahnsteigen und Wetterschutzhäuschen ausgestattet. Die Reisenden werden durch moderne Anzeigen über Abweichungen vom Regelbetrieb informiert. Ende Januar soll die neue Personenüberführung mit zwei Aufzügen fertiggestellt werden. Bis dahin sind die Bahnsteige über die Straßenbrücke zu erreichen.

Im nächsten Jahr plant die Stadt Ludwigsfelde, den Vorplatz mit großzügigen Parkflächen und einem bequemen Umstieg zu den Bussen zu vervollständigen.

Insgesamt werden für die neue Verkehrsstation rund 3,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn und von der Stadt Ludwigsfelde investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Ab 9. Dezember neuer Zughalt in Struveshof 3,9 Millionen Euro-Investition • Kein Halt mehr in Genshagener Heide

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180110/bbmv20121207b.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Dezember 2012) Ab 9. Dezember, zum Fahrplanwechsel, halten Züge auch in Ludwigsfelde-Struveshof. Die Deutsche Bahn AG wird hier zwischen der Landeshauptstadt und dem Hauptstadtflughafen eine neue Verkehrsstation in Betrieb nehmen. Die bisherige Station Genshagener Heide wird geschlossen. Der Haltepunkt ist mit zwei 140 Meter langen Außenbahnsteigen und Wetterschutzhäuschen ausgestattet. Die Reisenden werden durch moderne Anzeigen über Abweichungen vom Regelbetrieb informiert. Ende Januar soll die neue Personenüberführung mit zwei Aufzügen fertiggestellt werden. Bis dahin sind die Bahnsteige über die Straßenbrücke zu erreichen. Im nächsten Jahr plant die Stadt Ludwigsfelde, den Vorplatz mit großzügigen Parkflächen und einem bequemen Umstieg zu den Bussen zu vervollständigen. Insgesamt werden für die neue Verkehrsstation rund 3,9 Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn und von der Stadt Ludwigsfelde investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Fahrplan: Mehr Züge zwischen Potsdam – Berlin RegionalExpressLinien 1 und 7 fahren wieder direkt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180300/bbmv20121207d.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Am Sonntag (9. Dezember) wird die einjährige Sperrung im Grunewald aufgehoben. Die RegionalExpress-Linien RE1 und RE7 fahren dann wieder direkt und ohne Umweg ins Berliner Stadtzentrum. Aber auch die Qualität des Verkehrsangebots wird sich deutlich erhöhen: Durch den Einsatz neuer Fahrzeuge (Talent 2) auf dem RE7 kann die Reisezeit nach Dessau um 15 bis 20 Minuten verringert werden. Die Züge des RE1 werden mit spurstärkeren Lokomotiven bespannt. Das bedeutet auch, dass nun endlich der bestellte RE-Halt in Berlin-Charlottenburg möglich ist, ohne die Reisezeit insgesamt zu erhöhen.

Berlins Verkehrssenator Michael Müller freut sich, dass die Erneuerung der Bahnstrecke durch den Grunewald termingerecht abgeschlossen wurde: „Nach einem Jahr Bauarbeiten geht es jetzt Schlag auf Schlag. Auf der AVUS rollt der Autoverkehr wieder und für alle Bahnfahrer heißt es nun auch wieder freie Fahrt auf der Magdeburger Bahn – sogar mit zusätzlichem Halt in Berlin-Charlottenburg. Dadurch verkürzt sich für viele Fahrgäste die Reisezeit nochmals erheblich.“

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger: „Mit der Wiedereröffnung der wichtigsten Pendlerverbindung zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin kann nun auch der Fahrplan für den RE1 verdichtet werden. Für Potsdam ergibt sich mit den Fahrten der Linien RB21 und RB22 bis Berlin-Friedrichstraße eine Verdoppelung des Angebots in den Hauptverkehrszeiten. Das Umsteigen im Potsdamer Hauptbahnhof kann für viele entfallen. Nun muss noch der zusätzliche Bahnsteig in Griebnitzsee kommen. Dann sind auch die Potsdamer Unistandorte optimal angebunden.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Fahrplan: Mehr Züge zwischen Potsdam – Berlin RegionalExpressLinien 1 und 7 fahren wieder direkt

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Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180182/ssat20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen. Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“. “Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost. “Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher. „Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten. Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180182/ssat20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen.

Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“.

“Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost.

“Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher.

„Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten.

Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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