S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel bringt erweitertes Verkehrsangebot bei der S-Bahn Berlin Verdichtetes Zugangebot auf der Stadtbahn

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180256/bbmv20121207c.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 7. Dezember 2012) Mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember treten für Fahrgäste der S-Bahn Berlin Angebotsverbesserungen in Kraft.

Die Züge der Linie S75 fahren grundsätzlich mit acht Wagen und werden zwischen den Hauptverkehrszeiten mit allen Fahrten über Ostbahnhof hinaus bis Westkreuz verlängert. Auf der Stadtbahn verkehren die rot-gelben Züge damit tagsüber durchschnittlich alle vier Minuten.

Auf der Linie S5 werden die zusätzlichen Verstärkerfahrten Mahlsdorf – Ostbahnhof künftig montags bis freitags einheitlich bis etwa 18 Uhr angeboten.

Die Linie S8 zwischen Birkenwerder und Grünau wird während der Hauptverkehrszeiten mit zusätzlichen Fahrten bis Zeuthen verlängert. Damit besteht auf dem südöstlichen Streckenabschnitt gemeinsam mit der Linie S46 künftig zwischen 5.30 Uhr und 9.30 Uhr sowie 14.30 Uhr und 20 Uhr ein Zehn-Minuten-Takt.

Der vorbereite Einsatz der Linie S 85 entfällt auf Forderung der Länder Berlin und Brandenburg. Grund sind Sorgen, dass sich die Stabilität und Zuverlässigkeit im übrigen S -Bahn-Netz verschlechtern könnte. Die S-Bahn Berlin bedauert diese Entscheidung und wird im Frühjahr erneut Gespräche zur Wiederaufnahme des Betriebs führen.

Das neue kostenlose S-Bahn-Fahrplanheft im Jackentaschenformat ist ab sofort in allen S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Fahrplanauskünfte gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de sowie am S-Bahn-Kundentelefon rund um die Uhr zum Ortstarif: 030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Fahrplan: Fahrplanwechsel bringt erweitertes Verkehrsangebot bei der S-Bahn Berlin Verdichtetes Zugangebot auf der Stadtbahn

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Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3180182/ssat20121207.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Leipzig/Berlin, 7. Dezember 2012) Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge, für den ab Fahrplanwechsel vorgesehenen Einsatz auf der RE-Linie 7, in Betrieb genommen.

Anlässlich der feierlichen Inbetriebnahme tauften der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, der Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, Klemens Koschig, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der DB Regio AG Region Nordost, Dr. Joachim Trettin und dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Jobst Paul, den ersten TALENT 2 für diese Linie auf den Namen „Dessau-Roßlau“.

“Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, den Einsatz der neuen Fahrzeuge auf der RE-Linie 7 zu realisieren, bietet er doch unseren Kunden künftig komfortable und bequeme Reisemöglichkeiten sowie kürzere Fahrzeiten“, betonte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der DB Regio AG Region Nordost.

“Mit der Aufwertung der RE-Linie 7 mit den Vorzügen der neuen TALENT 2-Fahrzeuge, rückt die Bauhausstadt Dessau ein großes Stück näher an die Bundeshauptstadt Berlin, wovon die Menschen beider Städte mit Sicherheit profitieren werden“, ist sich Jobst Paul, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Sachsen-Anhalt, sicher.

„Schon jetzt bescheinigen unsere Fahrgäste dem Regionalverkehr gute Noten und mit dem neuen Verkehrsvertrag im Netz Stadtbahn wird der Nahverkehr im Berlin und Brandenburg noch attraktiver. Wir freuen uns auf die modernen Züge und die kürzere Reisezeit mit dem RE 7“, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die Linie RE 7 zwischen Dessau Hbf und Wünsdorf-Waldstadt wird ab dem Fahrplanwechsel zum 9. Dezember, entsprechend des Verkehrsvertrages Stadtbahn (Los 3), mit einer deutlich verbesserten Qualität betrieben. Neben einer Taktverdichtung verkürzt sich zwischen Dessau Hbf und Berlin Hbf die Reisezeit spürbar um etwa 15 Minuten.

Mit dem Einsatz der modernen Triebzüge des Typs ET 442 (TALENT 2) mit Klimatisierung, Steckdosen am Platz und barrierefreiem Zugang wird die Fahrt wesentlich komfortabler als heute.

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Regionalverkehr + Fahrplan: Fahrplanwechsel: Neue TALENT 2-Fahrzeuge auf der RELinie 7 zwischen Wünsdorf-Waldstadt/Berlin und Dessau Heute wurden im Rahmen einer Sonderfahrt von Berlin Hbf nach Dessau Hbf und einer Zugtaufe die neuen TALENT 2-Fahrzeuge in Betrieb genommen.

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Bus + Fahrplan: Nach 10 Jahren Diskussion Buslinie zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice gestartet, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_12/frankfurt_slubice.html Frankfurt (Oder) und Slubice sind erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder mit einer Buslinie verbunden. Mit der ersten Fahrt am Sonntag über die Stadtbrücke nach Slubice endete eine zehnjährige Debatte. Für die Linie 983 wurden in der polnischen Partnerstadt sechs Haltestellen eingerichtet. Der Bus wird von der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft betrieben und soll zunächst bis 2017 fahren. Es gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB). In Frankfurt (Oder) fuhr seit 1889 eine Straßenbahn über die Oder in die Dammvorstadt, das heutige …

Bus + Fahrplan: Bürgerbus mit neuen Zeiten Verein passt Touren dem Fahrplanwechsel der Deutschen Bahn an / Frühere Abfahrt nach Niemegk, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12436597/60889/Verein-passt-Touren-dem-Fahrplanwechsel-der-Deutschen-Bahn.html BAD BELZIG – Der Bürgerbus rollt künftig zu anderen Terminen durch den Hohen Fläming. Wegen des neuen Fahrplanes der Deutschen Bahn ergeben sich ab nächster Woche neue Fahrzeiten für den roten Flitzer auf der Linie 555. Das gab der Bürgerbusverein bekannt. Ab kommenden Montag, 10. Dezember, wird der Kleinbus die morgendliche Tour von Bad Belzig in Richtung Niemegk schon um 8.25 Uhr beginnen. „Das ist bedeutend früher als bisher“, erklärte Vereinsmitglied Lars Holzapfel. „Dadurch ändern sich die Fahrzeiten auf der gesamten Linie“, kündigte er an. Die Abfahrtszeit von der Kurstadt in Richtung Wiesenburg bleibe mit …

Regionalverkehr + Fahrplan: DB Regio übernimmt eine Strecke der Prignitzer Eisenbahn , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067673/ Oberhavel (MZV) Die Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) muss kurz vor Weihnachten 25 Mitarbeiter entlassen. Grund sind fehlende Aufträge für den Zugbetrieb in der Prignitz und nun auch für die Strecke von Berlin-Lichtenberg nach Templin. Damit verliert die PEG ihr komplettes Streckennetz im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). „Das ist sicherlich bitter für unsere Mitarbeiter, jetzt die Kündigung zu erhalten“, sagte am Mittwoch PEG-Geschäftsführer Wolfgang Kloppenburg. „Wir sind dabei, Sozialpläne zu erstellen.“ Wie viele Mitarbeiter bei der PEG noch übrig bleiben, wollte Kloppenburg …

Regionalverkehr: Im Paradies "Tropical Islands" brodelt es. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag übernimmt die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) zwar den lukrativen RE2 von der Deutschen Bahn, doch mangels eigener Fahrzeuge lässt sie im Interesse der Pünktlichkeit unterwegs einige Halte einfach links liegen – darunter den Bahnhof Brand., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067583/ Der Farbwechsel von rot auf gelb lässt zwischen Berlin und Cottbus weiter auf sich warten. Bahnreisende werden auch in den nächsten Wochen, vielleicht sogar Monaten entlang der RE2-Strecke in die gewohnten, roten Waggons der DB Regio einsteigen. Die Odeg, die sowohl diese Strecke als auch den RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog ab Sonntag von der Deutschen Bahn übernimmt, wartet auf die bestellten Doppelstockzüge mit dem sinnigen Namen „Kiss“. Da die von Stadler-Pankow in Berlin gebauten Fahrzeuge noch immer nicht vom Eisenbahnbundesamt zugelassen worden sind, muss die Odeg vorerst auf Fuhrpark und Lokführer der …

Regionalverkehr: Im Paradies „Tropical Islands“ brodelt es. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag übernimmt die Ostdeutsche Eisenbahn (Odeg) zwar den lukrativen RE2 von der Deutschen Bahn, doch mangels eigener Fahrzeuge lässt sie im Interesse der Pünktlichkeit unterwegs einige Halte einfach links liegen – darunter den Bahnhof Brand., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1067583/ Der Farbwechsel von rot auf gelb lässt zwischen Berlin und Cottbus weiter auf sich warten. Bahnreisende werden auch in den nächsten Wochen, vielleicht sogar Monaten entlang der RE2-Strecke in die gewohnten, roten Waggons der DB Regio einsteigen. Die Odeg, die sowohl diese Strecke als auch den RE4 zwischen Rathenow und Jüterbog ab Sonntag von der Deutschen Bahn übernimmt, wartet auf die bestellten Doppelstockzüge mit dem sinnigen Namen „Kiss“. Da die von Stadler-Pankow in Berlin gebauten Fahrzeuge noch immer nicht vom Eisenbahnbundesamt zugelassen worden sind, muss die Odeg vorerst auf Fuhrpark und Lokführer der …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Fahrplan: Verbesserte Bahnverbindungen von und nach Polen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_freitag.html Bereits zum Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag wird es im Personenverkehr nach Polen erstmals seit längerer Zeit spürbare Verbesserungen geben. Der Berliner Senat nutzt Programme der Europäischen Union, um die Kommunikation mit den deutschen und polnischen Akteuren des Eisenbahnverkehrs zu verbessern und gemeinsam Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. So gibt es z.B. ab dem 9. Dezember 2012 durch verbesserte Fahrplanabstimmung von Berlin nach Kostrzyn sechs Verbindungen mit Direktanschluss zur benachbarten Großstadt Gorzów. Die Fahrzeiten werden verkürzt und das Warten auf den Anschlusszug entfällt. Es ist das Ziel des Berliner Senats in Zukunft umsteigefreie Zugverbindungen nach Gorzów anzubieten. Durch die Unterzeichnung des neuen deutsch-polnischen Eisbahnrahmenabkommen durch die Verkehrsminister von Deutschland und Polen im November wurden die Voraussetzungen für durchgehende Züge verbessert. Nach Gorzów gibt es bereits ein attraktives Tarifangebot, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz im EU Projekt Rail Baltica entwickelt hatte: Mit dem „Berlin-Gorzów-Ticket“ können deutsche Bürger in Gorzów auch die Straßenbahn und polnische Bürger in Berlin die BVG und S-Bahn benutzen. Auch die Fahrzeiten zwischen Berlin und Breslau verkürzen sich durch Optimierung der Fahrpläne beim durchgehenden „Eurocity Wawel“ aber auch bei den drei täglichen Umsteigeverbindungen über Görlitz auf 4 ¾ – 5 Stunden. Um 18:15 Uhr gibt es in Breslau eine neue Umsteigeverbindung über Posen nach Berlin. Zwischen Frankfurt/Oder und Zielona Góra wird im neuen Fahrplan ein zweites Zugpaar mit Direktanschluss von und nach Berlin angeboten. Damit ist es auch für die Berliner möglich, die einzige polnische Stadt mit Weinanbau und einer im Zweiten Weltkrieg weitgehend unversehrten Altstadt in einem Tagesausflug kennenzulernen. Für Geschäftstermine wird eine Verbindung mit dem ersten Berlin-Warszawa-Express über Zbaszynek angeboten, mit der Zielona Góra bereits um 09:58 Uhr erreicht werden kann. Der zur Fußball-EM 2012 ab Sommer 2012 versuchsweise eingeführte EuroCity Berlin – Posen – Danzig – Sopot – Gdynia wird 2013 ganzjährig angeboten. Die Zugverbindung bietet eine schnelle Verbindung nach Danzig und eignet sich auch für Wochenend-Trips nach Danzig und zum Ostseebad Sopot. Die Zahl der angebotenen Fernzüge zwischen Posen und Berlin hat sich somit von 4 auf 6 erhöht. Zwischen Berlin und Stettin gibt es weiterhin pro Richtung zwei durchgehende Zugpaare sowie sechs weitere mit verbesserten Umsteigeverbindungen in Angermünde. Weitere Verbesserungen sind erst nach der Beseitigung der Elektrifizierungslücke und dem Ausbau der Strecke für 160 km/h möglich. Der Berliner Senat erwartet vom Bundesverkehrsminister, dass der unterschriftsreife Staatsvertrag zum Ausbau der Verbindung Berlin – Stettin so schnell wie möglich unterzeichnet wird. Zur Verbesserung der Bahnverbindungen hat maßgeblich der „Runde Tisch Verkehr der Oder-Partnerschaft“ beigetragen, in dem die Verkehrsverwaltungen der Länder Berlin, Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die benachbarten polnischen Wojewodschaften sowie die beteiligten Eisenbahnunternehmen zusammenarbeiten. Koordinierend ist hier im Auftrag des Berliner Senats der VBB tätig (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 07.12.12). RechteckAnmerkung der Redaktion: Leider wird die mit der „Optimierung der Fahrpläne“ verbundene Tatsache unterschlagen, dass der „Eurocity Wawel“ (Wawel = ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau) zukünftig nicht mehr nach Krakau fährt. Auch sonst hat sich an den Bahnverbindungen von und nach Polen wenig verbessert – schließlich gibt es außer Breslau, Grünberg, Landsberg/Warthe, Posen und Stettin noch einige Großstädte in Polen, die weiterhin auf eine Verbindung mit Berlin warten, welches es z.T. früher schon gab, z.B. nach Gliwice, Katowice, Opole oder gar nach Czenstochowa, Lodz, Lublin, Rzeszów, … (LR, 07.12.12).